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Beruflicher Alltag als Kurzeitexperte/in in der Entwicklungs­-
zusammen­arbeit
Welche Fähigkeiten sind gefragt?

von Karsten Weitzenegger, Entwicklungspolitischer Gutachter

Dieser kleine Ratgeber richtet sich an gut ausgebildete engagierte Fachkräfte, die bereits einschlägige Berufserfahrungen in Entwicklungsländern vorweisen können und nun als Consultants in der Entwicklungs­-
zusammen­arbeit in Kurzzeiteinsätzen arbeiten wollen. Fachliche Eignung, interkulturelle Offenheit und entwicklungspolitisches Engagement setzte ich voraus.

Die Voraussetzungen -
Was muss ich mitbringen?

Absolut nötig sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, mehr als 3 Jahre Berufserfahrung in der EZ und Tropentauglichkeit.

Sehr hilfreich sind am Anfang schon ein finanzielles Polster oder zweites Standbein (sozialversicherter Midi-Job, Bildungsarbeit, Forschung, Network-Marketing etc.), um die Zeit bis zum ersten Honorar-Eingang zu überbrücken.

Wünschenswert ist ein einschlägiges Aufbaustudium oder eine Post-Graduierten-Ausbildung (DIE, SLE oder andere). Entwicklungspolitisches Engagement setze ich hier voraus.

Zunächst reicht ein Heim-Büro. Bei Bedarf können Sie Gewerberäume mieten oder einer Bürogemeinschaft beitreten. Sie brauchen einen Laptop und Internet-Zugang, sowie ein Telefon. Für das Fax nehmen Sie lieber einen email-to-fax-gateway, mit dem Sie auch unterwegs erreichbar sind. Kaufen Sie auch einen Koffer, aus dem Sie notfalls leben können.

Die Grundsatzfrage -
Weshalb will ich Consultant werden?

Beim ersten Anblick erscheint die Frage als banal, kann sich jedoch, beim Versuch eine klare (für sich selbst ehrliche) Antwort darauf zu finden, als harte Nuss erweisen. Es ist nicht einfach sich sehr direkt mit den Prinzipien der bedingungslosen Selbstverantwortung zu befassen; denn Consultant werden ist in der Regel nicht die Verwirklichung eines Hobbys, vielmehr ist es oft ein Schritt in eine neue Existenz, und dieser Schritt muss deshalb in einer wohl überlegten "Position der Stärke" gefällt werden.

Dazu braucht es unbedingt:
  • Klare Ziele (kurz-, mittel-, langfristige) zur eigenen Zukunft, an welche man sich halten kann und welche rechtzeitig wichtige Laufbahn-Entscheidungen ermöglichen.
  • Eine sorgfältige Wahl von zwei bis fünf starken Kernkompetenzen; starke Kernkompetenzen heißt auf dem "Markt gut positionierte Kernkompetenzen".
  • Den unbedingten Willen zur Umsetzung der eigenen "Geschäftsidee".

Fähigkeiten nachweisen -
Was kann ich offiziell?

Wichtigstes Instrument im Alltag als Kurzeitexperte/in ist der CV, also Curriculum Vitae oder Lebenslauf. Nun läuft das Leben nicht immer so glatt, wie es sich hier auf max. drei Seiten darstellt. Für den Anfang braucht es den CV in allen Arbeitssprachen und im richtigen Format. Gebräuchlich in der Consultingbranche ist der von der EU gebrauchte CV-Format und das Weltbank-Format. (Nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Lebenslaufformat von Europass, das sich anderswo immer mehr durchsetzt.) Formulare gibt es hier oder von den einzelnen Anbietern.

Im Alltag wird der CV ständig umformuliert. Alle Formulierungen betonen den möglichen Transfer auf andere Aufgaben und Regionen. Sobald die ToR konkret vorliegen, wird der CV oft von ExpertIn oder Firma "angepasst", das heißt die Bezeichnung werden in Übereinstimmung mit dem Wortlauf der Aufgabenbeschreibung gebracht und alles scheinbar Überflüssige weggelassen. Inzwischen ist es üblich, dass spätestens bei Beauftragung alle Zeugnisse und Nachweise lückenlos verlangt werden. CuriCon http://www.curicon.com/GENtools.php4 bietet CV-Formate, Timesheets und Berichtsformulare.

Am Markt positionieren -
Was biete ich wie an?

Die eigene Ausbildung und Erfahrung legen Ihr potentielles Leistungsspektrum bereits fest. Beurteilt wird meist nur retroaktiv mittels des CV. Gut ist es natürlich, solche Leistungen anzubieten, die die Auftraggeber in nächster Zeit auch nachfragen. Hilfreich ist anfangs eine kleine Markstudie durch ca. 50 Anrufe oder Mailings, um den Markt zu sondieren. Fragen Sie potentielle Auftraggeber unverbindlich nach deren Bedarf an Fachleuten, Marktlage, Kriterien und Verfahren für die Auftragsvergabe etc. Legen Sie dann fest, wie und wofür Sie sich anbieten. Die Honorarsätze für Consultants in der EZ sind deutlich unter Niveau anderer Branchen. Erfragen Sie Beispiele bei der Marktsondierung oder bei der AGEG.

Die wenigsten Auftraggeber kümmern sich darum, was ein Consultant eigentlich in Zukunft machen möchte. Die Personalabteilungen sichten die CV und bieten oft dieselben Aufgaben und Länder an, die der/die Expert/in bereits laut CV erledigt hat. Das ist oft rückwärtsgewandt und hinderlich, vor allem in den frühen Berufsjahren. Damit sie weiter kommen, müssen sie sich also am Markt umsehen und sich weiterentwickeln, vor allem sichtbar im CV. Siehe Fortbildung.

Auftraggeber identifizieren -
Wer kauft meine Dienste?

Als Kurzeitexperte/in in der Entwicklungs­-
zusammen­arbeit können Sie vor allem von NRO, Hilfswerken und Consultingunternehmen nachgefragt werden. Sie sollten sich am Anfang eine Liste aus den persönlich bekannten plus weiteren aussichtsreichen AGs zusammen stellen.

Organisationen der Entwicklungs­-
zusammen­arbeit finden Sie u.a. hier:

Ein brauchbares Verzeichnis von Consultingfirmen habe ich nicht gefunden. Deswegen habe ich selbst eine Adressenliste erstellt. Ein Teil davon ist im Internet zugänglich und inzwischen etablierte Ressource:

DOCON Directory of Consulting Firms active in International Development Cooperation http://www.weitzenegger.de/co/index.html

Weitere Verzeichnisse finden Sie hier: http://www.weitzenegger.de/co/dir.html

Für rückkehrende Fachkräfte der Entwicklungsdienste bietet in Deutschland das AgdD Förderungswerk http://www.foerderungswerk.de eine Vermittlung an. In der Schweiz unterhält Cinfo http://www.cinfo.ch/cinforoster/index.html dafür das CinfoRoster.

Einige Auftraggeber haben die Personalsuche an Zulieferer ausgelagert, die mit CVs handeln. Die Registrierung ist für Freelancer meist kostenlos, erfordert aber Zeit wegen der oft komplizierten Online-Formulare. Hier ist einen Auswahl von Personalsuchdiensten für die EZ:

Bei der Association of Independent Consultants (AIC) http://www.aic2000.org finden Sie zusätzliche Informationen über Formate und Finanzen.

Wichtige Stellenbörsen im Internet finden Sie z.B. hier:

Marketing in eigener Sache -
Wie mache ich mein Angebot bekannt?

Sie sollten eine gute generelle Version Ihres CV an die Auftraggeber senden, die in Frage kommen. Aber bitte nicht per Rundmail, sondern hübsch einzeln persönlich an den vorher telefonisch verifizierten Kontakt für "Recruiting". Sie sollten nach einer Woche vorsichtig nachfragen, ob der CV angekommen ist. Sie können sich auch jedes Vierteljahr "in Erinnerung bringen". Öfter ist peinlich. Manche Firmen verbeten sich Anrufe völlig oder halten ihre Telefonnummern geheim.

Fast alle Auftraggeber sammeln CVs in Datenbanken (Roster, Expertenkartei). Aber fast alle werten diese aber nur ungenau und langsam aus. Gesucht wird meist nur für Langzeiteinsätze, die KZE sind Nebentreffer oder werden inhouse besetzt.

Ziel vieler Freiberufler ist es, direkt an die öffentlichen Auftraggeber (also GTZ, KfW, InWEnt, Europäische Kommission, Entwicklungsbanken) heranzukommen. Dort wird aber immer mehr auf die öffentliche Ausschreibung geachtet. Sie müssen also zusätzlich zu Fähigkeiten und Kontakten auch noch das Risiko umfangreicher Angebote eingehen. Hier bietet die AGEG als Zusammenschluss von GutachterInnen einen Zugang: Sie hat mit Auftraggebern wie GTZ oder EU bestimmte Rahmenverträge verhandelt, innerhalb derer ihre Mitglieder eingesetzt werden können.

Sie haben also allein eigentlich nur eine Chance, wenn Sie eine persönliche Beziehungen auf Grundlage Ihrer fachlichen Qualifikation aufbauen können. Damit könnten Sie vielleicht bevorzugter Zulieferer werden. Im Idealfall haben Sie ein eigenes Produkt aufgebaut, mit dem Sie einen Bedarf fast konkurrenzlos befriedigen.

Als spezialisierter Dienstleister bieten Sie die eigene Persönlichkeit immer als wichtigen Teil der Leistung an. Bauen Sie Ihre beruflichen Kontakte also professionell auf. Hilfreich sind hier natürlich persönliche Kontakte, fachliche Netzwerke, wissenschaftliche Gesellschaften und Verbände. Bieten Sie dort Ihre Fähigkeiten notfalls kostenlos an, um die Fachöffentlichkeit zu erreichen.

Ich habe außerdem etwas Zeit in meine Homepage (http://www.weitzenegger.de) gesteckt, mit der ich mein Wissen mit anderen teile, aber dadurch auch viel zurück bekomme. Ich bietet dort Zugang zu Fachinformationen an. Die meisten Neukontakte kommen inzwischen über die Suchmaschinen und Verzeichnisse. Meine Newsletter halten KollegInnenn und damit potentielle KundInnen informiert, wie ich es anders gar nicht leisten könnte. Mein CV ist online mit Passwort abrufbar, auch wenn ich gerade auf Reisen bin.

Eine Homepage ist immer Geschmackssache, deshalb verweise ich kommentarlos hier auf ein paar andere Beispiele individueller Experten:

Wege zum Erfolg -
Wie komme ich an Aufträge?

Ihre AGs werden von Zeit zu Zeit Ihren CV aus der Kartei fischen und ihn neue Projekten zuordnen. Die Firmen sind nur bedingt treffsicher. Sie dürfen also nachhelfen und sich melden, sobald Sie eine passende Möglichkeit auf der Stellebörse sehen. Die wenigsten KZE werden annonciert. Die Aufträge werden meist intern oder auf Zuruf vergeben. Wenn Sie richtig positioniert sind, haben Sie also eine Chance!

Falls der AG eine Consultingfirma ist, wird sie Ihren CV in ein Angebot aufnehmen. Meist werden KZE-Pools angeboten. Das heißt, Sie sind nicht verbindlich für den Auftrag vorgesehen. Andererseits können Sie hier aber vielleicht in schon bestehenden KZE-Pools aufgenommen werden.

Für Ausschreibungen verlangen die meisten öffentlichen Stellen sog. Declarations. Darin erklären Sie, dass Sie exklusiv und zeitlich gebunden für diese Tätigkeit zur Verfügung stehen. Diese Aufträge kommen oft auch nicht zustande, weil die Firma nicht den Zuschlag erhält oder die Termine verschoben werden.. Sie dürfen aber keinesfalls Zeiten doppelt mit Declarations belegen, da Sie damit Ausschluss von zukünftigen Verfahren riskieren. Mit den Jahren werden Sie immer besser einschätzen können, wie Sie ihre Einsatzzeiten realistisch planen. Am Anfang brauchen Sie Beratung von erfahrener Seite beim Zeitmanagement.

Bestehen Sie auf klaren Terms of Reference (ToR) und fairen Verträgen. Verhandeln Sie notfalls neu oder lassen Sie das eine Vertrauensperson machen. Grundsätzlich sollten Sie eine dritte Person Ihre Honorarverhandlungen führen lassen. Die AGEG übernimmt Verhandlungen für ihre Mitglieder. Dies ist sehr nützlich, damit Sie während der Einsätze an neue Aufträge kommen.

Praktisches und Rechtliches -
Worauf muss ich achten?

Erstellen Sie einen Business-Plan für Ihre Tätigkeit, um abschätzen zu können, wie der wirtschaftliche Erfolg zustande kommt. Aktualisieren Sie den Business-Plan laufend in den nächsten Jahren.

Nehmen Sie die Existenzgründungsberatung vor Ort in Anspruch, wenn es um Fragen der Selbstständigkeit geht. Öffentliche Büchereien haben meist aktuelle Literatur dazu.

In Deutschland gilt: Achten Sie darauf, dass Ihr Finanzamt die Freiberuflichkeit anerkennt. Katalogähnliche Berufe sind z.B. "Sachverständiger", "Publizist", "beratender Volkswirt". Achtung: Unternehmensberater sind gewerbepflichtig.

Nutzen Sie Fördermittel für Existenzgründer

Lassen Sie sich fachkundig über soziale und versicherungstechnische Fragen der Tätigkeit beraten. Vielleicht kommt ein Midi-Job für Sie in Betracht, um die Sozialversicherung sicherzustellen.

Als FreiberuflerIn müssen Sie eine einfache Einnahme-Überschussrechnung führen und monatliche Umsatzsteueranmeldungen vornehmen. Eine Dauerfristverlängerung gibt Ihnen einen Monat mehr Zeit für den Papierkram. Trotzdem ist das zeitlich oft knapp, wenn Sie viel im Ausland sind. Suchen Sie sich eine Steuerberatung mit Auslandskenntnissen.

Freie Berufe vor allem aus Medienbranchen sind heute gut in Netzwerken organisiert. Hier finden Sie dazu mehr im Internet:

Das Netzwerk in unserer Branche ist die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitischer Gutachter AGEG www.AGEG.de, die assoziierte Mitglieder aufnimmt. Die Berufstandards der AGEG verpflichten zu:

  • Nachhaltigkeit der finanziellen, technischen und personellen Investitionen,
  • lokale Ownership der Entwicklungsprojekte und Zusammenarbeit mit fähigen Partnern,
  • soziale Sensibilität und partizipative Planung (Kultur, Geschlecht, Religion, etc.),
  • Professionalität bei Qualität, Objektivität und Gerechtigkeit der Beratungsdienste.

Fortbildung -
Wie halte ich meine Kenntnis auf den neusten Stand?

Besuchen Sie Fachveranstaltungen und leisten Sie dort aktiv Beiträge. Sie finden Veranstaltungen über Ihre Fachverbände, die Hochschulen oder die folgende Zeitschriften.

Einen guten Überblick im Internet bieten: Folgende Online-Magazine erhalten Sie auch per eMail:

Zusammenfassung -
Welche Fähigkeiten sind gefragt?

Gefragt sind anwendbare Fähigkeiten: fachliche, unternehmerische und menschliche. Sie müssen fachlich auf neuestem Stand Richtungen mitbestimmen können. Und Sie müssen selbst ständig arbeiten können.

"Neben den fachlichen, methodischen und sprachlichen Fähigkeiten, muss das Profil eines/einer Consultant wichtige Sozialkompetenzen aufweisen. Während des Seminars erstellten die TeilnehmerInnen ein persönliches Profil von Sozialkompetenzen; die wichtigsten davon sind:
  • Beziehungsfähigkeit: beinhaltet u.a. Kontaktfreudigkeit, Verhandlungsgeschick und Kommunikation.
  • Interkulturelle Kompetenz: Toleranz und Verständnis für andere Kulturen und den anderen Standpunkt.
  • Zielorientierung mit einem guten Zug zum Machbaren.
  • Analysefähigkeit und Umsetzungskraft: stets mit dem Blick für die realen Verhältnisse im jeweiligen Arbeitsumfeld.
  • Kreativität und Führungsbereitschaft: mit großer Verantwortung Lösungsansätze aus verschiedenen Alternativen suchen und umsetzen.
  • Vernetzungskapazität umfasst die Fähigkeiten des Koordinators / der Koordinatorin und Teamplayers zwischen verschiedenen Akteuren/innen.
  • Belastbarkeit: die Stressresistenz baut auf die Kompetenzen des Distanznehmens und des Loslassens."
  • (José Guntern, Seminar KonsulentIn in der inter­nationalen Zusammenarbeit (IZA), CreaConsult GmbH, Biel 2000)

Das erwartet die GTZ von MitarbeiterInnen:

"Da es zu den Hauptaufgaben unserer Mitarbeiter/-innen gehört, Know-how in unsere Partnerländer zu übertragen, sind fachliche Kompetenz und solide berufliche Qualifikationen unerlässlich.

Dazu kommen
  • Management- und Organisationskompetenz,
  • Flexibilität und Bereitschaft zu interdisziplinärem Arbeiten,
  • Teamwork- und Führungsqualitäten,
  • entwicklungspolitisches Grundverständnis,
  • soziales Einfühlungsvermögen und hohe interkulturelle Sensibilität.
Das Leben in einem Land des Südens oder Ostens bringt oft erhebliche Umstellungen mit sich. Daher sollten Sie über Toleranz und Gelassenheit im alltäglichen Leben verfügen."

Ein paar wichtige Überlegungen zum Schluss:

  • Die Konkurrenz wird wachsen; in vielen Einsatzländern können die Auftraggeber zunehmend auch lokale Kapazitäten einsetzen. Konkurrenz ist stimulierend; sie fordert uns stets zu einer sehr professionellen Arbeit heraus und sie schafft uns Möglichkeiten zur Zusammenarbeit (zwischen Konkurrenten/innen).
  • Consultant sein beinhaltet eine Lebensweise (Lebensqualität), die auf einer wohl bedachten Verbindung von Eigenständigkeit (Freiheit) und Abhängigkeit (von den Auftraggebern) beruht: Wichtig ist, sich dabei in erster Linie auf die eigenen Stärken zu verlassen; deshalb muss man diese auch genau kennen lernen (konsequente Selbstbeobachtung).
  • Zum Start einer Laufbahn als Consultant ist es von Vorteil, sich während einer gewissen Zeit von bereits erfahrenen KollegInnen begleiten und beraten (Coaching) zu lassen. Manchmal ergibt sich auch die Möglichkeit, sich als "JuniorpartnerIn" in einem bestehenden Team die ersten Erfahrungen zu holen.

Weiterführende Literatur

  • cinfoRoster Discussion Forum

The cinfoRoster launched a discussion forum for consultants. "We hope that you will share tips, ideas as well as frustrations with you fellow colleagues. Working as a consultant can be a solitary occupation and we hope that this will give you space to exchange." Visit the forum:
http://www.cinfo.ch/cinforoster/forum/
http://www.cinfo.ch/cinforoster/english/pages/docs.htm

Mailings by Michèle Mercier

Mailings by Brigitte Späth:
The Ethics of working as a consultant: http://www.cinfo.ch/cinforoster/english/files/MAILING-No1-Ethics.pdf
Team Work, Working in Consulting Teams: http://www.cinfo.ch/cinforoster/english/files/MAILING-No2-Teams.pdf


Ich danke meinem schweizer Kollegen José Guntern von CreaConsult GmbH für die Anregungen.


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