Interessante Publikationen aus der Entwicklungspolitik
Diese Neuerscheinungen, Papers und Downloads hielten wir in der aktuellen Diskussion für sehenswert. Haben Sie Vorschläge für weitere Einträge?
Beachten Sie auch unsere Angebote:
Dezember 2008
Leitfaden für Projekt- und Programmevaluierungen
http://tinyurl.com/5rxw43
Der Leitfaden für Projekt- und Programmevaluierungen soll Projektträger, die von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) geförderte Projekte und Programme umsetzen, bei der Planung, Beauftragung und Steuerung von Projekt- und Programmevaluierungen unterstützen. Der Leitfaden stellt die administrativen Abläufe dar, die einzuhalten sind, wenn die Kosten von Projekt-/Programmevaluierungen im genehmigten Budget enthalten sind.
Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe
http://tinyurl.com/673pka
Zum sechzehnten Mal haben die Welthungerhilfe und terre des hommes ihren Bericht ''Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe'' veröffentlicht. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bericht, in dem die Organisationen jedes Jahr die quantitativen und qualitativen Aspekte der deutschen öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen analysieren, auf die Mobilisierung lokaler finanzieller Ressourcen als Aufgabe deutscher Entwicklungspolitik.
Perspektive 2015 – Armutsbekämpfung braucht Beteiligung
http://venro.org/newsletter_aktuell.html
Der Newsletter des VENRO-Projekts erscheint monatlich im neuen Format über aktuelle Entwicklungen rund um die Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele und begleitende Aktivitäten der Zivilgesellschaft informieren.
Von der Ungleichverteilung des Wohlstands Wirtschafts-Nobelpreis an Paul Krugman
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 12/2008 von Robert Kappel
Mühseliger Aufbau: Frieden und Sicherheit in der AU
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 10/2008 von Ulf Engel
Geldsendungen von Migranten – ''Manna'' für die wirtschaftliche Entwicklung?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 10/2008 von Christian Ambrosius, Barbara Fritz und Ursula Stiegler
Remittances – finanzielle Rücküberweisungen von Migranten in ihre Heimatländer – haben in der letzten Dekade spektakuläre Wachstumsraten erlebt und dadurch eine internationale ''Remittance-Euphorie'' ausgelöst. Zahlreiche Reports und Konferenzen haben sich dem Thema gewidmet, und in den Augen mancher Regierender scheinen die Geldüberweisungen von Migranten an ihre zu Hause gebliebenen Familien wie Manna vom Himmel zu fallen. Migranten werden zunehmend als neue Akteure der Entwicklungsförderung entdeckt und auf nationaler und internationaler Ebene sind Initiativen ergriffen worden, den Entwicklungsbeitrag der Rücküberweisungen zu fördern. Ein differenzierter Blick auf die Wirkungsweisen von Remittances zeigt, dass sie durchaus das Potential haben, wirtschaftliche Entwicklung zu beschleunigen. Dieses zum Tragen zu bringen, stellt jedoch die Politik in den Sende- ebenso wie in den Empfängerländern vor große Herausforderungen. http://tinyurl.com/5kfga5
Rüstungstransfers gefährden Millennium-Entwicklungsziele
http://www.oxfam.de/shooting-down-the-mdgs
Unverantwortliche Rüstungstransfers gefährden die Aussichten vieler Entwicklungsländer, die Millennium-Entwicklungsziele zu erreichen. Anhand von Beispielen aus Asien, Lateinamerika und Afrika zeigt die Studie ''Shooting Down the MDGs'', warum bei jeder einzelnen Genehmigung von Rüstungstransfers der Einfluss der Waffenlieferungen auf die nachhaltige Entwicklung der Käuferstaaten geprüft werden muss.
UNFPA-Weltbevölkerungsbericht 2008
http://tinyurl.com/6frdoz
''Gemeinsamkeiten finden: Kultur, Gender und Menschenrechte''
Kultur ist von zentraler Bedeutung für Entwicklung. Als fundamentale Dimension des Lebens muss Kultur in Entwicklungspolitik und Entwicklungsprogramme integriert werden. Wie dieser Prozess in der Praxis funktioniert, zeigt der diesjährige UNFPA-Weltbevölkerungsbericht. In jeder Kultur gibt es Werte und Praktiken, die die Menschenrechte verletzen und Entwicklung behindern. Vor allem die Diskriminierung von Frauen ist in vielen Ländern tief verwurzelt. Dies reicht vom schlechteren Zugang zu Bildung bis hin zu gesundheitsschädlichen Praktiken wie der weiblichen Genitalverstümmelung. Dabei sind die Stärkung von Frauen und die Gleichbehandlung der Geschlechter entscheidende Voraussetzungen für das Erreichen der Millennium-Entwicklungsziele. Die Zusammenarbeit von externen Hilfsorganisationen mit lokalen Akteuren kann kulturellen Wandel von innen heraus bewirken und die Stärkung von Frauen und die Gleichbehandlung der Geschlechter unterstützen.
Berlin Summer Dialogue 2008
http://tinyurl.com/592sed
Migration, Urbanisation and Development. A Review and Strategies for Urban Governance
Die Vorträge sind jetzt online.
Oktober 2008
bpb: Die unterste Milliarde – Warum die ärmsten Länder scheitern und was man dagegen tun kann
http://www.bpb.de/publikationen/U3RPXR
Wirtschaftswissenschafter Paul Collier mit vier Faktoren: mit der naturräumlichen Lage dieser Staaten, der andauernden Bürgerkriege, mit schlechten Regierungen sowie – paradoxerweise – dem Rohstoffreichtum mancher dieser ärmsten Länder. Collier ist weder Globalisierungsgegner noch Neoliberalist. Er plädiert dafür, die globale Entwicklungs-, Handels- und Sicherheitspolitik zu überdenken und gezielter auf die Probleme der betroffenen Staaten auszurichten.
Constraints to Economic Development and Growth in the Middle East and North Africa
http://www.giga-hamburg.de/workingpapers.
GIGA Working Paper 85 von Juliane Brach
Development studies - development research: Germany's position in international perspective
http://tinyurl.com/3r58tt
DIE Discussion Papers 17/2008 von Andreas Stamm
Entwicklung ohne ausländische Direktinvestitionen? Perspektiven der arabischen Mittelmeerländer
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost 9/2008 von Juliane Brach
Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung
http://tinyurl.com/52sfor
VENRO-Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ) vom 24. September 2008
Magic Microfinance – bald auch eine Erfolgsgeschichte für Afrika?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 9/2008 von Lena Giesbert
Migration und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. GTZ Diskussionspapier
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0341de-migration-wirtschaftsentwicklung.pdf
Ziel der Studie ist, die Relevanz des Themas Migration für die Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu klären und Ansatzpunkte zu identifizieren, wie die Entwicklungszusammenarbeit die positiven Effekte von Migration und insbesondere die Beiträge der Migranten für die wirtschaftliche Entwicklung der Partnerländer nutzen kann. Auf dieser Grundlage werden Empfehlungen erarbeitet, wie migrationsbezogene Ansätze zukünftig systematisch in Vorhaben der Nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung integriert werden können.
Poster und Glossar: Einführung in die Handelspolitik
http://www.germanwatch.org/handel/poster08.pdf
Ein neu erschienenes Germanwatch Poster erläutert wichtige Themenfelder und Begriffe der globalen Handelspolitik und ihrer Zusammenhänge. Einzelexemplare der gedruckten Version (DIN A0 = 84x119 cm) sind kostenlos erhältlich bei: versand@germanwatch.org
September 2008
Ressourcenkonflikte
http://www.sid-berlin.de/download/Presentation_Fahrenhorst-oG.pdf
Die Präsentation unserer Veranstaltung von Prof. Dr. Brigitte Fahrenhorst, SID Berlin Chapter, kann dort heruntergeladen werden.
Weißbuch zur Entwicklungspolitik der deutschen Regierung
http://www.bmz.de/de/service/infothek/buerger/index.html
Die Deutsche Entwicklungspolitik orientiert sich an vier großen Zielen: Bekämpfung der Armut, Schutz der Umwelt, Förderung von Frieden und Demokratie und gerechte Gestaltung der Globalisierung. Diese gliedern den 13. Entwicklungspolitischen Bericht der Bundesregierung, der zum ersten Mal unter dem Titel ''Auf dem Weg in die Eine Welt'' als Weißbuch veröffentlicht wurde. Neu daran ist, dass er nicht nur eine Bilanz der Entwicklungszusammenarbeit der letzten vier Jahre zieht, sondern auch deren zukünftige Perspektiven aufzeigt.
Entwicklungszusammenarbeit: Geschichte, Herausforderungen, Kritik
http://www.welthungerhilfe.de/entwicklungszusammenarbeit.html
Entwicklungszusammenarbeit versucht, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern und Armut zu bekämpfen. Doch gelingt dieses ehrgeizige Ziel immer? Und wie fing eigentlich alles an? Welche Anforderungen stellt die Zukunft an die Hilfsorganisationen? In einem neuen ''Special'' geht die Deutsche Welthungerhilfe auf diese Fragen ein. Quelle: LHÜinfo
UNICEF-Report: Zur Lage der Kinder in Afrika 2008
http://tinyurl.com/5zoe5s
Eines von sechs Kindern im südlichen Afrika stirbt vor seinem 5. Geburtstag. Der neue UNICEF-Report beschreibt Fortschritte und Hindernisse im Kampf um das Leben der Kinder in Afrika.
Siebter UNCTAD-Bericht zu Least Developed Countries
http://tinyurl.com/5gbjoj
Die UNCTAD kommt zu dem Ergebnis, dass die LDC hohe ökonomische Wachstumsraten erzielen, die jedoch nicht zu einem verbesserten Lebensstandard von Großteilen der Bevölkerung führen. Trotz der verbesserten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit dieser Länder, sind sie immer noch sehr weit vom UN-Ziel zur Halbierung der weltweiten Armut bis zum Jahr 2015 entfernt. Seit dem Beschluss der UN-Millenniumserklärung vom Jahr 2000 hat sich laut Bericht die soziale Entwicklung der LDC nur unwesentlich verändert. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Nahrungsmittelkrise, die in vielen LDC zu einer Verdopplung der Lebensmittelpreise geführt hat, seien die Ziele zur Bekämpfung von Armut und Hunger besonders gefährdet. Dem Bericht zufolge liegt der ausbleibende ''Trickle-Down-Effekt'' an den Wachstums- und Entwicklungsstrategien der LDC. Um zu einer inklusiven ökonomischen und sozialen Entwicklung beizutragen, müssten diese in nationaler Eigenverantwortung entstehen und von entwicklungsfreundlichen internationalen Handels-, Investitions- und Technologiesystemen begleitet sein. Quelle: 2015aktuell
Rimessen: Das Milliardengeschäft
http://www.evb.ch/dossier
Migrantinnen und Migranten überweisen jährlich Milliarden an ihre Familien im Herkunftsland. Diese so genannten Rimessen werden von Firmen wie Western Union mit hohen Überweisungsgebühren belastet. Ein EvB Online-Dossier informiert ausführlich über die wirtschaftliche Bedeutung von Rimessen für die Entwicklungsländer und erklärt die Funktionsweise des globalen Überweisungsmarktes.
INEF-Report zu Partizipation in der EZ
http://inef.uni-due.de/page/documents/Report94.pdf
Die Autoren des INEF-Reports 94 beleuchten den Begriff ''Partizipation'' auf seine verschiedenen Bedeutungen hin und kommen zu dem Schluss, dass Partizipation heute weniger ein Instrument zum Empowerment lokaler Partner darstellt, sondern vielmehr als konkretes Mittel zur Erreichung vorher festgelegter Ziele gesehen wird. Quelle: LHÜinfo
ÖFSE-Diskussionspapier: Was bedeutet Wirksamkeit von Entwicklung?
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/WP_Wirksamkeit_Entwicklung.pdf
Das Papier der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) versucht, durch eine Problematisierung der Begriffe Wirksamkeit und Entwicklung unterschiedliche Zugänge zu diesem Themenfeld aufzuzeigen, implizite Fragestellungen, die sich in diesen Kategorien widerspiegeln, darzustellen und den Stand der Entwicklungsforschung in Bezug auf gängige Wirksamkeitsmaßstäbe zu erörtern. Damit soll eine Ausweitung der Wirksamkeitsdiskussion vorgeschlagen werden, die weit über den bisherigen OECD-zentrierten Fokus hinausgeht. Quelle: LHÜinfo
Der Streit um die Entwicklungshilfe. Mehr tun - aber das Richtige!
http://www.alliancesud.ch/deutsch/pagesnav/framesE4.htm?T&T_EkPnDe.htm
In diesem Buch von Alliance Sud analysiert Peter Niggli die Stärken und Schwächen der Entwicklungszusammenarbeit, verweist auf den ''blinden Fleck der Fundamentalkritik'' und zeigt, was heute wirklich schief läuft.
Online Atlas of the Millennium Development Goals
http://devdata.worldbank.org/atlas-mdg/
Die Weltbank zeigt hier aktuelle statistische Daten zu den einzelnen MDG inklusive der Unterziele. Diese Daten sind graphisch aufbereitet und auf einer Weltkarte abgelegt, so dass sie ein leicht zu handhabendes Informationsangebot über den länderspezifischen Stand der MDG-Umsetzung bilden.
Oxfam Studie; Endstation Ladentheke
http://www.oxfam.de/download/endstation-ladentheke.pdf
Deutsche Supermarktketten sind mitverantwortlich dafür, dass Tausende von Arbeiterinnen und Arbeitern in Entwicklungsländern zu Hungerlöhnen und unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Oxfam fordert die Lebensmittelkonzerne auf, ihre Einkaufspolitik grundlegend zu ändern; das Bundeskartellamt solle die Einkaufsmacht der Supermarktkonzerne unter die Lupe nehmen. Den Verbrauchern empfiehlt Oxfam beim Kauf von Südfrüchten Fair-Trade und Bio-Produkte zu bevorzugen, da diese eine umweltverträgliche Produktion beziehungsweise faire Handelsbedingungen garantieren.
HWWI Research Paper zum Thema ''Diversität und die Wirtschaft.
http://www.hwwi.org/uploads/tx_wilpubdb/HWWI_Research_Paper_3-15.pdf
Auf der Basis von qualitativen Interviews mit Migrantinnen und Migranten konnte in der vorliegenden Studie von Michael Fischer untersucht werden, welche Diversitätseffekte in Wirtschafts- und Arbeitskontexten von Zuwanderern in Deutschland beobachtet werden und welche konkreten Dimensionen von Diversität dabei eine Rolle spielen.
Neues BMZ-Konzept: ''Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit''
http://www.bmz.de/de/service/infothek/fach/konzepte/konzept159.pdf
Das neue Konzept ist die Grundlage für die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dient als Orientierungsrahmen für die Arbeit anderer Akteure in diesem Bereich. Das Papier stellt die Ziele, Methodik und Instrumente sowie die Partner der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit des BMZ dar und gibt methodische und praktische Hinweise für die Zusammenarbeit. Quelle: LHÜinfo
Braindrain und seine Auswirkungen auf Entwicklungsländer
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/WP_Braindrain.pdf
Das Working Paper der ÖFSE untersucht das Phänomen Braindrain aus Entwicklungsländern und bespricht die gängigen Strategien zum Umgang damit in der Entwicklungszusammenarbeit.
SPD Nord-Süd Info-Dienst Nr. 97
http://tinyurl.com/5m4yq4
Aus dem Inhalt: Patents kill!; Politik für Nahrungssicherheit und Nachhaltigkeit; Lateinamerika Strategie der SPD.
Diktatur in Afrika
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 8/2008 von Gero Erdmann und Christian von Soest
Die EU als Retterin der AU?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 5/2008 von Siegmar Schmidt
Im Windschatten Chinas: Indiens neues Gewicht im Nahen Osten
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost 7/2008 von Alice Berger und Hanspeter Mattes
Das grüne Gold der Inkas - Neue DVD des BMZ zum Globalen Lernen
http://tinyurl.com/5zoqqr
Das Entwicklungsministerium hat eine neue DVD mit dem Titel ''Das grüne Gold der Inkas'' herausgegeben, die im Sinne des Globalen Lernens deutlich macht, wie engagierte Schülerinnen und Schüler aktiv werden können, um die Ernährungssicherheit in Nord und Süd zu verbessern.
Der Arbeitskreis ''Lernen und Helfen in Übersee'' und seine Mitglieder
http://tinyurl.com/56z82n
Die neu aufgelegte Broschüre gibt einen Überblick über die Aufgaben, Ziele und Aktivitäten des Arbeitskreises ''Lernen und Helfen in Übersee'' e.V. (AKLHÜ) und bietet kurze Selbstdarstellungen seiner Mitgliedsorganisationen sowie des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED). Quelle: LHÜinfo
bpb Dossier: Klimawandel
http://www.bpb.de/themen/3U108W
Wie konnte es überhaupt zum Klimawandel kommen? Und reichen die Bemühungen im Kampf gegen die globale Erwärmung aus?
bpb Schriftenreihe: Die unterste Milliarde
http://www.bpb.de/publikationen/U3RPXR
Ein Sechstel der Weltbevölkerung lebt in absoluter Armut und hat den Anschluss nach oben verpasst. Wie konnten bestimmte Teile der Welt in diese Lage geraten? Wie kann sich die ''unterste Milliarde'' aus der Armut befreien? Paul Collier meint: Entwicklungspolitik gehört auf den Prüfstand.
GTZ: Leitfaden ''Peace and Conflict Assessment” (PCA)
http://www.gtz.de/crisisprevention
Die neuen Leitfädenstellen die bisher verfügbaren Methoden der konfliktsensiblen Planung und Steuerung von Entwicklungsvorhaben in einen einheitlichen Rahmen. Die Handreichung hat zum Ziel, Projektverantwortlichen die konfliktsensible und friedensfördernde Gestaltung von Projekten und Programmen von der Planung bis zur Evaluierung zu vermitteln und durch praktische Anleitung zu erleichtern. Quelle: LHÜinfo
Eine-Welt-Handbuch Mecklenburg-Vorpommern liegt in neuer Ausgabe vor
http://tinyurl.com/66z29l
Das neue Handbuch bietet einen breiten Überblick über Vereine, Gruppen, Eine-Welt-Läden und Institutionen in M-V, die sich mit Entwicklungszusammenarbeit befassen. Informiert wird auch über Fördermöglichkeiten.
Newsletter Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit
http://tinyurl.com/624h5s
Das Medium der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) und des Ludwig Boltzmann-Institut für Menschenrechte (BIM) liefert einen Überblick über für die OEZA relevante Entwicklungen im Kontext von Menschenrechten und Entwicklungszusammenarbeit sowie im Bereich von Friedenssicherung und Konfliktprävention.
Online-Katalog der Entwicklungspolitischen Bibliotheken
http://tinyurl.com/5pv6na
Hier finden Sie Bücher, Materialien, Medien und Spiele, die in einer der teilnehmenden Bibliotheken in Österreich verfügbar sind.
GTZ Online - Bücherei Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
http://www2.gtz.de/wbf/library/topics.asp
Die Online - Bücherei Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung bietet ihnen ausgewählte Handbücher, Arbeitsmaterialien, Dokumentationen von Workshops und Konferenzen, Fachliteratur sowie Erfahrungsberichte und Diskussionspapiere aus den Vorhaben der GTZ und anderer EZ-Institutionen.
Juni 2008
bpb Dossier Lateinamerika
http://www.bpb.de/themen/82ES5D,0,Lateinamerika.html
Braindrain und seine Auswirkungen auf Entwicklungsländer
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/WP_Braindrain.pdf
Der Fachkräftemangel in Schlüsselsektoren könnte viele Entwicklungsländer daran hindern, die MDGs zu erreichen. Braindrain wird jedoch in der internationalen Debatte nicht nur als Problem angesehen: Vielfach wird versucht, die potentiell entwicklungsfördernden Effekte der Abwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten herauszuarbeiten. Das vorliegende Working Paper von Margarita Langthaler und Sandra Hornoff geht zunächst auf die Diskussion über die Zusammenhänge zwischen Migration und Entwicklung ein. Anschließend wird das Phänomen Braindrain aus Entwicklungsländern in seinen Formen und Dimensionen untersucht und die kontroverse Diskussion über seine Auswirkungen auf die Herkunftsländer dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der spezifischen Debatte um Braindrain, Migration und die MDGs.
Der Streit um die Entwicklungshilfe (I): Wider die Fundamentalkritik an der ODA
http://tinyurl.com/3zcn97
Kritik an der staatlichen Entwicklungshilfe ist berechtigt. Zu kritisieren ist, dass daraus nicht nur entwicklungsorientierte Programme finanziert werden, sondern auch Operationen, die mit Entwicklung nichts zu tun haben. Doch diese Zweckentfremdung taucht in der Fundamentalkritik an der Entwicklungshilfe, wie sie in den vergangenen Jahren zu hören war, überhaupt nicht auf. Ein Vorabauszug in zwei Folgen aus dem neuen Buch von Peter Niggli.
Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg
http://www.sue-nrw.de/sue-nrw/download/flyer2504.pdf
Die Unterrichtsmaterialien enthalten Hintergrundtexte, historische Quellen sowie Berichte von Zeitzeugen über Folgen des Zweiten Weltkriegs in Afrika, Asien und Ozeanien. Fotogalerien, Zeittafeln, Karten und persönliche Erinnerungen von Kriegsteilnehmern erleichtern den Einstieg ins Thema.
Franz Nuscheler: Die umstrittene Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit
http://inef.uni-due.de/page/documents/Report93.pdf
Die Entwicklungszusammenarbeit ist in den vergangenen Jahren unter Beschuss geraten. Wissenschaft und Medien diskutieren über Konzepte und Wirkung der öffentlichen Entwicklungshilfe. Der INEF-Report 93 von Franz Nuscheler zeichnet diese Debatte nach und hebt demgegenüber Reformbemühungen der OECD-Staaten hervor, die auf Harmonisierung und Koordinierung abzielen. Die Studie greift diese Vorschläge auf und fordert weitergehende, grundlegende Veränderungen der Strukturpolitik aller Akteure. Um erfolgreich und wirksam zu sein, muss Entwicklungszusammenarbeit kohärent und partnerschaftlich gestaltet werden, ist das Fazit, dieses Reports.
Gefangen in globalen Wertschöpfungsketten: Das Dilemma nachhaltiger Tierproduktion
http://tinyurl.com/47g58w
In Zeiten steigender Nahrungsmittelpreise sind nicht nur Agrarkraftstoffe unter Beschuss geraten, sondern auch die Tierproduktion. Das Kraftfutter macht dem Nahrungs- und Kraftstoffanbau wichtige Anbauflächen streitig. Hinzu kommen noch die Treibhausgasemissionen aus der Tierproduktion, steigende Gesundheitskosten für überernährte Menschen und die Tierschutzprobleme. All dies ruft nach einem Wandel, aber die meisten Produzenten schaffen die nötige Kehrtwende nicht. Von Susanne Gura.
Geteilte Sicherheit in Lateinamerika
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=9044
Neue subregionale Initiativen und das Engagement der USA
SWP-Aktuell 2008/A 36, Mai 2008, 8 Seiten
Handbuch: Making PRSP Inclusive
www.making-prsp-inclusive.org
Das neue online Handbuch zeigt Pilotprojekte von Handicap International, der Christoffel Blindenmission und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zur Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in den PRSP-Prozess auf. Neben einer grundlegenden Einführung zum Thema PRSP und Behinderung werden auch Projektplanung und Lobbyarbeit sowie eine Toolbox vorgestellt.
Konzept für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik, BMZ Konkret 161
http://www.bmz.de/de/service/infothek/fach/konzepte/konzept161.pdf
Es ist Aufgabe der Regierungen und der Gesellschaften der Länder Lateinamerikas und der Karibik, ihren Herausforderungen konsequent zu begegnen. Aufgabe der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit ist es, sie dabei zu begleiten und zu unterstützen. Das neue Lateinamerikakonzept des BMZ zeigt auf, wie die deutsche Entwicklungszusammenarbeit dieser Aufgabe künftig gerecht werden will: Erstens wird sich die deutsche Zusammenarbeit noch stärker auf relevante entwicklungspolitische Schwerpunkte konzentrieren und spezialisieren – zum Beispiel auf den Klimaschutz. Zweitens werden die Formen der Zusammenarbeit gemäß der Devise ''gemeinsam sind wir stark'' weiter angepasst.
Lateinamerika: wirtschaftlich erstarkt – politisch uneins
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
Ausgabe 5/2008 des GIGA Focus Lateinamerika von Detlef Nolte und Christina Stolte
Remittances and development: Lessons from Latin America
http://tinyurl.com/646quw
Washington, D.C.: The World Bank, 2008 - 383 S. Fajnzylber, Pablo ; López, J. Humberto [Hrsg.]
ÖkonomInnen und MitarbeiterInnen der Weltbank analysieren anhand statistischer Erhebungen in elf lateinamerikanischen Staaten, inwieweit die Finanztransfers lateinamerikanischer MigrantInnen Armut in den Herkunftsländern verringern und den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit lateinamerikanischer Staaten beeinflussen. Neben einer Aufschlüsselung der Einkommenssituation der EmpfängerInnen der Heimatüberweisungen und des Einflusses der von EmigrantInnen im Zielland ausgeübten Beschäftigung auf die Höhe der Überweisungen wird herausgearbeitet, dass die Heimatüberweisungen zur Verbesserung des Bildungsniveaus und Gesundheitszustands der begünstigten Familien beitragen und die Qualität der Finanzdienstleistungen in lateinamerikanischen Staaten positiv beeinflussen. Neben den Möglichkeiten zur Verringerung der Transaktionskosten für Heimatüberweisungen wird ausgeleuchtet, wie bildungs-, finanz- und wirtschaftspolitische Maßnahmen die positiven Effekte von Heimatüberweisungen maximieren können
Simbabwe zwischen den Wahlen
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=9049
SWP-Aktuell 2008/A 39 von Stefan Mair, Mai 2008, 4 Seiten
Mai 2008
bpb Dossier: Innerstaatliche Konflikte
http://www.bpb.de/themen/K2ATUD
Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: An knapp 280 Orten der Erde schwelen politische Konflikte. Immer wieder droht die Lage zu eskalieren. Das Dossier ''Innerstaatliche Konflikte'' wurde im März aktualisiert und um weitere Konfliktporträts sowie das Kapitel ''Best Practice'' ergänzt.
Die Afrikanische Union hat ein Integrationsproblem
Wacklige ''Bausteine'' und schwache ''Maurer'':
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 4/2008 von Christian von Soest
Die Informationslücke schließen:
Ergebnisse einer Tagung mit Nachhaltigkeitsanalysten und Experten aus Entwicklungsländern
http://tinyurl.com/6ct6ha
Die Dokumentation der Tagung vom 20. November 2007 in Bonn informiert über den Hintergrund der Tagung und enthält Zusammenfassungen aller vorgestellten Fallbeispiele sowie die Teilnehmerliste. ''Durch diese Begegnung konnten für beide Seiten wertvolle Kontakte geknüpft und neue Informationskanäle geschaffen werden. Außerdem vereinbarten die Teilnehmer, über SÜDWIND ein loses Informationsnetz aufzubauen'', so Antje Schneeweiß, die bei SÜDWIND für den Arbeitsbereich zuständig ist.
Finanzierungsinstrumente der Entwicklungspolitischen Inlandsarbeit: ''mehr möglich machen''
http://www.agl-einewelt.de/mmm1.php
ist ein Nachschlagewerk für Adressen von Förderinstitutionen mit Förderkriterien und -voraussetzungen sowie Tipps zur Antragstellung. Datenbank, Broschüre bestellbar: agl-Geschäftsstelle, Hausmannstr. 9-10, 30159 Hannover Tel. 0511 1231983, info@agl-einewelt.de.
Förderung nachhaltiger Konsumweisen: OECD zeigt gute Beispiele
http://www.oecd.org/dataoecd/1/59/40317373.pdf
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat eine ganze Reihe Instrumente ausgemacht, mit denen sich nachhaltige Konsumweisen fördern lassen. Einen Überblick darüber gibt die Organisation nun in einem neuen Bericht. Auf rund 60 Seiten wird unter anderem der Nutzen von Steuern, Subventionen, Kommunikationskampagnen oder Standards und Labeln diskutiert. Den jeweiligen Instrumenten ordnet die OECD gute Umsetzungsbeispiele zu. Außerdem führt sie in dem Bericht Ansätze auf, mit denen Konsumenten vor irreführenden Informationen bewahrt werden können
Große Koalition in Pakistan
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=8946
Nach der Parlamentswahl wird das Regieren schwieriger
SWP-Aktuell 2008/A 30 von Christian Wagner und Boris Wilke
Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit, InWEnt 2008
http://tinyurl.com/5o4wn8
InWEnt hat im Januar eine Auswahl von Institutionen als Broschüre gedruckt. Dort werden 327 deutsche Institutionen detaillieret beschrieben. Die Datenbank ist auch im Internet abrufbar. Bestellung der Broschüre (490 Seiten) bei InWEnt Dokumentation, tel 0228 4460-0, information@inwent.org
Materialien: Die Olympischen Spielen 2008 in China
http://tinyurl.com/5gw2l4
Auf dem Hessischen Bildungsserver wurde ein Lernarchiv zum Thema China 2008 -
Olympische Spiele eingerichtet. Dort finden sich Hinweise auf Arbeitsmaterialien und Hintergrundinformationen sowie Links zu zentralen Institutionen.
Norddeutsche Erklärung zur Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung
http://nun.nibis.de/data/service/NUN_Brosch_Bildschirm.pdf
Die Erklärung der Norddeutschen Partnerschaft zum Leitbild der nachhaltigen Entwicklung in der Berufsbildung. Informationen unter Institut für Umweltschutz in der Berufsbildung e.V., Hr. Dr. Mertineit und Hr. Hilgers, Eleonorenstr. 21, 30449 Hannover, www.iub-hannover.de, kontakt@iub-hannover.de
Oxfam-Studie ''Endstation Ladentheke. Einzelhandel - Macht - Einkauf
http://www.oxfam.de/download/endstation_ladentheke.pdf
Die Oxfam-Studie ''Endstation Ladentheke'' zeigt, dass die Marktkonzentration besorgniserregende Ausmaße annimmt: Je größer der Marktanteil der wenigen verbleibenden Supermärkte, desto mehr können sie ihre Einkaufsmacht gegenüber den Zulieferern ausspielen. Der daraus resultierende Preis- und Kostendruck bewirke, dass sich die Arbeits- und Produktionsbedingungen in den Entwicklungsländern verschlechtern. Oxfam Deutschland empfiehlt allen Verbrauchern, die beim Genuss von Südfrüchten ein gutes Gewissen haben wollen, Bio- bzw. Fair Trade-Produkte zu kaufen. Die Gütesiegel garantieren, dass die Früchte umweltverträglich produziert bzw. zu fairen Handelskonditionen abgenommen werden. ''Jeder kann dazu beitragen, die Situation zu verbessern, indem er Politik mit dem Einkaufskorb betreibt. Je mehr Menschen bewusst einkaufen, desto größer wird der Druck auf die Supermärkte, ihre Praktiken zu ändern. Außerdem hilft es der Umwelt und fördert ganz direkt bessere Lebensbedingungen in den Produktionsländern.'' sagt Wiggerthale.
PCD - Policy Coherence for Development
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/briefingpaper_pcd.pdf
Der erste Policy Coherence for Development (PCD) Fortschrittsbericht der EU-Kommission vom September 2007 hat deutlich gezeigt, dass sowohl die EU-Kommission als auch die EU-Mitgliedsländer mit wenigen Ausnahmen bei der konkreten Umsetzung von PCD am Anfang stehen. Trotz der Berücksichtigung von PCD bei allen wichtigen entwicklungspolitischen Strategiepapieren der EU und trotz der PCD-Verpflichtung der EU-Mitgliedsländer im Rahmen des Ratsbeschlusses des für Entwicklungspolitik zuständigen GAERC vom 23. Mai 2005 (General Affairs and External Relations Council) ist PCD bislang kein allgemeines Regierungsprinzip in den EU-Mitgliedsstaaten. Der Fortschrittsbericht thematisiert bei den zwölf PCD relevanten Themenfeldern jeweils exemplarisch die verschiedenen Initiativen der EU-Kommission bzw. der Mitgliedsländer. Eine Darstellung bzw. Bewertung der Maßnahmen der EU-Mitgliedsländer im Hinblick auf die konkrete Umsetzung von PCD wurde mit Rücksicht auf das allgemein enttäuschende Ergebnis unterlassen.
Reform des Internationalen Währungsfonds geht in die nächste Runde
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=8970
SWP-Aktuell 2008/A 32 von Stormy-Annika Mildner und Caroline Silva-Garbade
Rüstungsexportbericht 2007
http://www3.gkke.org/fileadmin/files/publikationen/REB_2007.pdf
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) hat ihren jährlichen Rüstungsexportbericht 2007 vorgelegt. Der Bericht übt deutliche Kritik an den weiter gestiegenen deutschen Rüstungsexporten. Als Grund für den Anstieg nennt die GKKE den Zuwachs bei den Sammelausfuhrgenehmigungen für Waffen und Bauteile, die zunächst in andere Staaten der EU und des NATO-Bündnisses exportiert werden.
Sozialstandards in der öffentlichen Beschaffung.
Grundlagen – Erfahrungen – Materialien
http://www.epn-hessen.de/publikationen
Die vorliegende Publikation vermittelt Grundlagen, enthält gute Praxisbeispiele und Materialien und bietet darüber hinaus Vorlagen für die Umsetzung in Ländern und Kommunen. Hrsg: Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) und Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. Bezug: 5.00 Euro + Versandkosten.
Stefan Dehnert: Demokratieförderung in Post-Konflikt-Gesellschaften. http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/05259.pdf
Konkordanzdemokratie als Konfliktlösungsmodell?
Stellung von Frauen in Entwicklungsländern
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607912.pdf
Ausführliche Informationen über den Beitrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Verbesserung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung von Frauen in Entwicklungsländern bietet die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion B90/Die Grünen (Drucksache 16/7912).
März 2008
Afrika im Klimawandel
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 2/2008 von Barbara Unmüßig und Stefan Cramer
Bonner Erklärung zu Behinderung und EZ
http://bezev.de/bezev/
Als Ergebnis der Internationalen Tagung ''Katastrophen betreffen Alle'' ist die Bonner Erklärung verabschiedet worden, die konkrete Handlungsempfehlungen beinhaltet, wie Menschen mit Behinderung in allen Phasen einer humanitären Notsituation angemessen berücksichtigt werden können.
Das Modell Kenia am Ende?
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=8729
SWP-Aktuell 2008/A 14 von Stefan Mair
Die ''Bolivarische Revolution'' – Hoffnung für die Armen Lateinamerikas?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 3/2008 von Hartmut Sangmeister
Ein Klima der Veränderung? Ergebnisse des Weltklimagipfels in Bali 2007
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 3/2008 Astrid Fritz Carrapatoso
GTZ: Themen und Materialien für Journalisten
http://www.gtz.de/de/presse/20806.htm
Die GTZ Pressestelle bietet jetzt Themenpakete für Journalisten zu den verschiedenen Arbeitsgebieten der GTZ. Die Pakete dienen als Angebote zum Weiterrecherchieren. Neben kurzen Projektbeschreibungen enthalten sie Hintergrundinformationen, Kurzinterviews, Bilder, weiterführende Links sowie Zahlen und Fakten.
Infobroschüre ''Globaler Klimawandel''
http://www.germanwatch.org/klima/gkw08.htm
Die zweite, aktualisierte Ausgabe der Broschüre ''Globaler Klimawandel: Ursachen, Folgen, Handlungsmöglichkeiten'' gibt einen allgemeinverständlichen, umfassenden Überblick zum Thema Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel. Sie befasst sich mit wissenschaftlichen Grundlagen des Klimas und des Treibhauseffekts sowie seinen Verursachern. Darüber hinaus werden Szenarien und Auswirkungen des Klimawandels sowie Optionen zur Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels dargestellt. Dazu werden die wichtigsten klimapolitischen Herausforderungen analysiert sowie Maßnahmen zum Klimaschutz erläutert.
Interaktive DVD zum HDR 2007/2008
http://www.dgvn.de
Die DVD mit mehr als 20 Videos, vielen Fotos sowie interaktiven
Grafiken wird im Mai 2008 bei der DGVN erscheinen. Sie gibt Einblick in die
Zusammenhänge des Klimawandels und visualisiert Hintergrundinformationen, die weit über den Inhalt der Kurzfassung des HDR hinausgehen. Mehr Informationen im Themen-Schwerpunkt Klimawandel unter: http://www.dgvn.de/klimawandel.html
Interaktive Präsentation zum System der Vereinten Nationen
http://www.dgvn.de/...
Als Handreichung für alle, die die Komplexität des UN-Systems in seiner ganzen Breite erfassen und die Zusammenhänge verstehen wollen ohne den Überblick zu verlieren, hat die DGVN ein interaktives Schaubild entwickelt und auf ihre Internetseite gestellt. UN-Initiativen, Schulklassen, Studierenden und UN-Forschern stellt die DGVN die Präsentation auf Anfrage gerne auch im Powerpoint-Format für eigene Ergänzungen und Präzisierungen zur Verfügung.
Jahrbuch Globales Lernen 2007/2008
http://www.globaleslernen.de
Zum ersten Mal hat VENRO ein ''Jahrbuch Globales Lernen'' herausgegeben. Das Buch gibt Auskunft über die vielfältigen Aktivitäten von NRO und Gruppen im Bereich der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Zu den Zielgruppen gehören Lehrer, Bildungsarbeiter und Pädagogen, die sich für ''Eine-Welt''-Themen und entwicklungspolitische Arbeit interessieren. Die Publikation enthält Berichte zur Lage des ''Globalen Lernens'' in den einzelnen Bundesländern mit vielen Praxisbeispielen von NRO sowie Materialhinweise und nützliche Adressen. Der Bezug ist kostenlos. Bestellung: sekretariat@venro.org, Telefon: 0228/94677/0,
Kuba: Wohin führt die Ära Raúl?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 2/2008 von Bert Hoffmann
Magazine der Bundesregierung
http://www.bundesregierung.de/...
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gibt regelmäßig elektronische Magazine heraus. Das Magazin zur Entwicklungspolitik e.velop heißt jetzt Magazin zur Entwicklungspolitik. Die Magazine können Sie kostenlos abonnieren.
Newsletter I/2008 des Nord-Süd-Netzes des DGB Bildungswerks
http://www.nord-sued-netz.de/en/newsletter-25.02.2008/index.php
In der aktuellen Ausgabe finden Sie u.a. Berichte, Kommentare und Reportagen zur Diskussion um Mindestlöhne in China oder für das gesamte Nordamerika sowie Beiträge zur erfolgreichen Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten in deutschen Tochterunternehmen in der Türkei durch gelungene internationale Gewerkschaftskooperation.
Oxfam: Afghanische Bevölkerung sieht Konflikte um Land und Wasser als Hauptursachen für Bedrohung ihrer Sicherheit
http://www.oxfam.de/download/AFG_Peacebuilding_E.pdf
Konflikte in Afghanistan haben oft lokale Ursachen und stehen in engem Zusammenhang mit der großen Armut der Bevölkerung. Dies geht aus der am 28.02.2008 veröffentlichten Oxfam-Studie ''Community Peacebuilding in Afghanistan'' hervor. Die Studie wertet eine repräsentative Umfrage unter 500 Personen in sechs afghanischen Provinzen aus.
SPD Nord-Süd Infodienst Nr. 96
http://www.forumeinewelt.de/...
Sicherung biologischer Vielfalt integraler Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung, Astrid Klug MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Der Aufbau von sozialen Sicherungssystemen – Herausforderung und Chance für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit, Walter Riester MdB
UN-Milleniumsentwicklungsziele - Kommunale Praxisbeispiele im Dialog
http://www.service-eine-welt.de/images/text_material-1048.img
Dokumentation zur Fachkonferenz ''UN-Millennium-Entwicklungsziele – Kommunale Praxisbeispiele im Dialog'', zu der die Servicestelle im Oktober vergangenen Jahres gemeinsam mit der Stadt Bonn eingeladen hatte. Neben Fachvorträgen zur Rolle und Bedeutung der Kommunen für die Erreichung der Ziele stellten insbesondere PraktikerInnen aus Kommunen und Nichtregierungsorganisationen lokale Praxisbeispiele aus den Bereichen ''Fairer Handel und faire Beschaffung'', ''Kommunale Partnerschaften'', ''Finanzierungsmodelle'' sowie ''Klimaschutz und Energie'' vor. Interessierte können die Vorträge und Praxisbeispiele nun in dieser Dokumentation ebenso nachlesen wie die Mitschnitte der Podiumsdiskussionen.
VENRO-Stellungnahme zum neuen thematischen Programm ''Non-State Actors and Local Authorities in Development'' der EU-Kommission
http://www.venro.org/...
Verkehrte Welt: Der Süden finanziert den Norden
http://www.alliancesud.ch/deutsch/pages/T/T_Fe.htm
Bruno Gurtner, Ökonom bei Alliance Sud, hat die Finanzflüsse zwischen Entwicklungs- und Industrieländern analysiert. Sein Fazit: Die Länder des Südens exportieren mehr Kapital in den Norden als umgekehrt.
Zukünftige globale Machtverschiebungen: Die Debatte in den deutschen Thinktanks
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 5/2008 von Daniel Flemes und Detlef Nolte
Februar 2008
Paradigmenwechsel
http://www.inwent.org/ez/articles/063352/index.de.shtml
Die Menschenrechte rücken in den Fokus der deutschen Entwicklungspolitik. Aus Zielgruppen und Bedürftigen werden in der neuen Sicht Anspruchsberechtigte. Staatliche Institutionen sind nicht nur Dienstleister, sondern auch Pflichtenträger. Die neue Perspektive hat bereits Folgen in der Praxis. Artikel aus E + Z 01/2008
Entwicklung als Risikominimierung
ÖFSE-Paper über die Sicherheitsdiskurse in der Europäischen Entwicklungspolitik
http://www.oefse.at/...
Sicherheit und Entwicklung sind auf eine sehr nahe liegende Art und Weise miteinander verknüpft: Ohne ein Mindestmaß an Sicherheit kann Entwicklung nicht stattfinden; Entwicklung selbst ist ein wesentlicher Beitrag zur Herstellung und zum Erhalt von Sicherheit in einem umfassenden Sinn. Das ÖFSE-Working Pater von Clemens Six interpretiert die zunehmende ''Versicherheitlichung'' von Entwicklung und die ''developmentalisation'' von Sicherheit als einen Paradigmenwechsel in der politischen Ausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit.
Studie zur Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit
http://dokumente.linksfraktion.net/pdfmdb/7796242967.pdf
Die Ende 2007 erschienene Studie ''Mit Sicherheit keine Entwicklung! – Die Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit'' wurde im Auftrag der Bundestagsfraktion die Linke von dem Politikwissenschaftler Jürgen Wagner erstellt. Sie beschäftigt sich mit einem entwicklungspolitischen Prioritätenwechsel hin zur ''Versicherheitlichung'' (securitization). Diese Entwicklung soll in der Studie in ihren verschiedenen - ideologischen, interessengeleiteten, strukturellen und praktischen - Dimensionen für Deutschland und die Europäische Union untersucht und kritisch auf ihre Auswirkungen für die Entwicklungshilfe als Instrument zur Armutsbekämpfung überprüft werden.
Geschichten-Handbuch für die EZ: ''Brücken bauen mit narrativen Methoden''
http://www.deza.ch/ressources/resource_de_155620.pdf
Mit Geschichten kann man leicht Gefühle und analytisches Verständnis gleichzeitig ansprechen und dadurch Erkenntnisse ermöglichen. Das von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in der Schweiz herausgegebene Handbuch ''Brücken bauen mit narrativen Methoden'' soll Fähigkeiten und Vertrauen zum Erzählen von Geschichten schaffen. Es kann hilfreich sein bei der Entwicklung komplexerer Methoden und Programme im Bereich von Wissensaustausch, Organisationsentwicklung und Kommunikation. Außer Instrumenten und Vorgehensvorlagen, die dazu beitragen sollen, sich Erfahrungen wieder in Erinnerung zu rufen und dem inneren Auge zuzuführen, enthält das Handbuch Strukturierungsvorschläge, wie Geschichten interessant und nachvollziehbar gestaltet werden.
Peace and Conflict Assessment (PCA)
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/07-1526.pdf
Ein methodischer Rahmen zur konflikt- und friedensbezogenen Ausrichtung von EZ-Maßnahmen. Die Friedens und Konfliktsensibilitätsprüfung (Peace and Conflict Assessment (PCA) kann je nach Ausgangssituation auf Länder- und/oder Vorhabenebene durchgeführt werden.
Remittances aus Deutschland und ihre Wege in die Herkunftsländer der Migranten
Eine Studie zu fünf ausgewählten Ländern.
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/07-1382.pdf
Immer mehr Menschen verlassen ihre Heimat in der Hoffnung auf mehr Sicherheit und Wohlstand. Die meisten Migranten sichern durch Geldsendungen den Lebensunterhalt ihrer Familien im Herkunftsland. Ziel der Studie, die die Frankfurt School of Finance & Management für die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit durchgeführt hat, war es zu prüfen, ob Geldtransfers auch aus Deutschland teuer sind und welche Gründe dies hat. Analysiert werden beispielhaft fünf Sendekorridore, das heißt Sendewege aus Deutschland hinaus in fünf Länder (Albanien, Ghana, Marokko, Serbien und Montenegro und Vietnam). In diesen wurden Finanzinstitutionen und Migranten befragt und die Konditionen für Geldtransfers untersucht.
Broschüre ''hamburg entwickeln!''
http://www.ewnw.de/...
Der Arbeitskreis »Entwicklungspolitik in Hamburg« im Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. (EWNW) präsentiert in der Broschüre ''hamburg entwickeln!'' neun Themen, die in seinen Augen Entwicklungspolitik als Querschnittsaufgabe für die Stadt Hamburg besonders gut beleuchten: u.a. Internationale Zusammenarbeit, Rüstung, Wirtschaft und Handel, Postkolonialismus, entwicklungspolitische Bildung, Wissenschaft, Migration. Und er wirft Licht auf das große Engagement und Potenzial entwicklungspolitischer Vereine und Initiativen in der Hansestadt.
Exportförderzonen als Entwicklungsmotor?
http://www.venro.org/...
Erfahrungen aus der Bekleidungsindustrie in Choloma, Honduras.
Das zweite Heft der Reihe ''2015 auf dem Campus'' geht der Frage nach, inwieweit transnationale Unternehmen in honduranischen Exportförderzonen einen Beitrag zu Entwicklung und Armutsreduzierung der Region leisten können. Anhand von empirischen Untersuchungen stellt der Autor die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in den Bekleidungsfabriken dar und kommt zu dem Ergebnis, dass sich die sozio-ökonomische Situation der ArbeitnehmerInnen insbesondere durch die öffentlichkeitswirksame Arbeit von Nichtregierungsorganisationen verbessert hat. Um ein breitenwirksames Wirtschaftswachstum und einen Rückgang der Armut in Honduras zu erreichen, sei jedoch eine nationale Strategie erforderlich, die im Dialog mit der Privatwirtschaft Arbeitnehmerrechte, die Gleichstellung der Geschlechter, Ausbildungskonzepte und eine stärkere Anbindung an die nationale Wirtschaft fördert.
Weltwirtschaftliche Schwerpunktverschiebung nach Asien?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 2/2008 von Joachim Betz
Kenia: Wahlen und die Eskalation der Gewalt
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 1/2008 von Axel Harneit-Sievers
Nigeria als regionale Ordnungsmacht in Westafrika
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_studie.php?id=8687
SWP-Studie 2008/S 02 von Heinrich Bergstresser und Denis M. Tull
Januar 2008
welt-sichten: Neues Magazin für globale Entwicklung erschienen
http://www.entwicklungspolitik.org
Die Nachfolgezeitschrift von ''der überblick'' und ''eins Entwicklungspolitik'' greift in ihrer Nullnummer als Hauptthema den Perspektivwechsel in der Entwicklungspolitik auf. Prof. Franz Nuscheler zeichnet die entwicklungspolitische Diskussion der letzten 60 Jahre nach. Weitere Themen sind eine Hintergrundanalyse zu Somalia und ein Bericht über den globalen Karikaturenwettbewerb. welt-sichten kann unter folgender Adresse bestellt bzw. abonniert werden: eins Entwicklungspolitik, Emil-von-Behring-Straße 3, 60439 Frankfurt/Main, eins @ entwicklungspolitik.org.
Publikation: Von Trommlern und Helfern
http://www.ber-ev.de
Weder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis ist frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Wie ist das Verhältnis des »Gebers« zum »Nehmer«, des »Helfers« zum »Hilfsbedürftigen«, der »Entwickelten« zu den »Unterentwickelten«? Gleichwohl die staatliche Entwicklungszusammenarbeit sich dieser Reflexion ebenso unterziehen sollte, nimmt »Von Trommlern und Helfern« in erster Linie die entwicklungspolitischen Aktivitäten der Nichtregierungsorganisationen in den Blick. Die Broschüre soll zum Nachdenken anregen und nicht Vorwürfe erheben oder sich mit dem moralischen Zeigefinger über die Praxis der vielen Engagierten stellen. Sie soll Lust machen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, wie sich rassistische Strukturen auch in den eigenen Projekten widerspiegeln – und wie sie überwunden werden können. Die Broschüre wird herausgegeben von den entwicklungspolitischen Landesnetzwerken Berlin, Hamburg, Hessen und Sachsen. 84 S., Schutzgebühr: 5€ zzgl. Porto
Bestellung beim Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag e.V.
Aktuelle Ausgabe der IP mit Schwerpunkt Entwicklungspolitik
http://www.internationalepolitik.de
Noch nie in der Geschichte der Menschheit, schreibt der britische Ökonom Gregory Clark in seinem gerade erschienenen Buch ''A Farewell to Alms'', haben so extrem arme (und so unermesslich reiche) Menschen auf der Erde gelebt wie heute. Die Einkommensunterschiede zwischen den reichen und den armen Ländern liegen inzwischen bei 50:1 – eine gigantische Kluft, die zudem immer unüberbrückbarer zu werden scheint. Denn trotz der rund 600 Milliarden Dollar, die den Entwicklungsländern seit Beginn der sechziger Jahre von den Industrieländern überwiesen worden sind, geht es manchen Empfängern – vor allem in Subsahara-Afrika – heute weit schlechter als zu Beginn der Hilfe. Aber was ging bisher schief? Warum half die Hilfe nicht? Was machen die Geber falsch? Welche strukturellen Defizite hindern die Empfänger daran, sich mithilfe der Hilfe zu ''entwickeln''? Die Autoren der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ''Internationale Politik'' (IP), herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. versuchen, das Durcheinander von Initiativen, Organisationen, Projekten, Paradigmen, Theorien und Moden, das sich heute Entwicklungszusammenarbeit nennt, zu entwirren und Klarheit zu schaffen. (Auszug aus dem Editorial)
Schulkampagne ''Discover Sudan''
http://www.discover-sudan.de
Das kürzlich fertig gewordene Materialpaket haben nun schon 1500 Lehrer und Jugendgruppenleiter bestellt. Ziel der Kampagne ist es, deutschen Schülern die Lebenswirklichkeit der Menschen im Sudan näher zu bringen und sie für die Probleme der Einen Welt zu sensibilisieren.
Bericht 2007: Millenniums-Entwicklungsziele
http://www.un.org/depts/german/....
Die UN hat den bericht in deutscher Fassung vorgelegt. Faltblatt ''Umsetzungsstand 2007'': http://www.un.org/depts/german/millennium/...
bpb Schriftenreihe: Weltprobleme
http://www.bpb.de/publikationen/AZV82D
Weltweit kämpfen Menschen mit Krisen und Gefährdungen: von lokalen Versorgungsproblemen bis zu großräumig spürbaren Naturkatastrophen. Das Buch bietet eine systematische Analyse und zeigt Lösungsansätze auf.
Global Europe konkret Newsletter
www.weed-online.org/globaleurope/
Auch in der zweiten Ausgabe des Newsletters ''Global Europe konkret'' möchte WEED sie über die Umsetzung der neuen EU-Handelsstrategie ''Global Europe''
informieren und die konkreten Verhandlungsprozesse mit Schwellen- und Entwicklungsländern aus entwicklungspolitischer Sicht bewerten.
GTZ Akzente: Schwellen- und Ankerländer
http://redirect2.mailingwork.de/...
Die Internationale Zusammenarbeit ist nicht nur in klassischen Entwicklungsländern, sondern auch in Schwellen- und Ankerländern vertreten. Wie gestaltet sich die Arbeit der GTZ in diesen Partnerländern in Zukunft?
Boliviens neue Verfassung – ein Land vor der Zerreißprobe
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 12/2007 von Miguel A. Buitrago
Der Weg eines Computers von der globalen Produktion bis zur Verschrottung
http://weed-online.org
Die CD ist ein Projekt des WEED-Projektes PC global in Kooperation mit makeITfair von Germanwatch. Die CD kann gegen eine Schutzgebühr von 10 € zuzügl. Versand bestellt werden: weed @ weed-online.org. WEED und Germanwatch bieten Schulen und Bildungsträgern an, dass ReferentInnen Projekttage oder Lerneinheiten auf der Grundlage der CD veranstalten. Bei Interesse Kontakt über Sarah.bormann @ weed-online.org, heydenreich @ germanwatch.org
Broschüre ''hamburg entwickeln!''
http://www.ewnw.de/positionen
Positionen und Forderungen zu neun entwicklungspolitischen Themen
in Hamburg. Der Arbeitskreis Entwicklungspolitik in Hamburg im Eine Welt Netzwerk präsentiert in dieser druckfrischen Broschüre neun Themen, die in seinen Augen Entwicklungspolitik als Querschnittsaufgabe für die Stadt Hamburg besonders gut beleuchten.
Entwicklung als Risikominimierung?
Sicherheitsdiskurse in der Europäischen Entwicklungspolitik
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/
Entwicklung_als_Risikominimierung_Sicherheitsdiskurse_in_der_Europ_Epol.pdf
ÖFSE Paper von Clemens Six
Weltentwicklungsbericht 2008: Ein neues Konzept für die Landwirtschaft im Süden?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 1/2008 von Wolfgang Hein
Schuldenstand
http://www.erlassjahr.de/...
Schuldenerlasse unter den Multilateralen Initiativen HIPC und MDRI sowie das hohe Wirtschaftswachstum in vielen Ländern haben zu einer Verbesserungen der Schuldenindikatoren der meisten schwer verschuldeten Länder beigetragen. Das Fachinfo Nr. 15 gibt einen Überblick über Fortschritte, weiter bestehende Risiken und drohende neue Überschuldungskrisen.
Gewaltsame Konflikte im Tschad
http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=675
Ursachen, Akteure und Handlungsoptionen
FriEnt, Misereor Papier von Volker Gerdesmeier
Iran: Interview mit Burhan Ghalioun
http://www.qantara.de/...
Nach Ansicht des syrischen Intellektuellen Burhan Ghalioun verfolgt US-Präsident Bush mit seinem Besuch im Nahen Osten das Ziel, den wachsenden regionalen Einfluss des Irans einzuschränken und die Voraussetzungen für dessen Isolierung zu fördern. Rashid Butayb hat sich bei Qantara.de mit Burhan Ghalioun unterhalten.
An Agenda for Reform of the International Monetary Fund (IMF)
http://library.fes.de/pdf-files/bueros/usa/05076.pdf
FES New York, Dialogue on Globalization Occasional Paper 38 by Jack Boorman
Globale Energiesicherheit und Klimaschutzpolitik
http://library.fes.de/pdf-files/fes/05075.pdf
Schwerpunkt des FES-Magazins ''info''
Irreguläre Migration als internationales Problem. Risiken und Optionen
http://swp-berlin.org/...
SWP-Studie 2007/S 33 von Steffen Angenendt
Pakistans innenpolitische Krise: Militärherrschaft und ihre Gegenkräfte
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost 1/2008 von Malte Gaier und Hanspeter Mattes
Die Krise in Pakistan manifestiert sich in Vergangenheit und Gegenwart in drei Konfliktbereichen: erstens dem Wechselspiel zwischen religiös-konservativen Kreisen, die längerfristig eine Reislamierung verfolgen, und säkularen zivilgesellschaftlichen Kräften, die einen modern-demokratischen Staat fordern, zweitens dem Gegensatz zwischen einer militärisch-autoritären und einer zivil-demokratischen Staatsführung sowie drittens dem Streit um den Begriff von der pakistanischen Nation selbst, in den unterschiedliche antagonistische religiöse und ethnische Identitätskonzepte hineinspielen. Militär und Geheimdienst agieren als dominierende wirtschaftliche und politische Akteure, als ''Staat im Staate''; Führungspositionen in den wichtigsten Wirtschaftszweigen werden von Angehörigen der Streitkräfte kontrolliert. Anhänger eines theokratischen Staatsmodells konnten ihren Einfluss auf Politik und Gesellschaft stärken, wenngleich die genaue Verankerung des Islam in der Politik nach wie vor ungeklärt ist.
Klimagipfel in Bali: Start für ein Hürdenrennen bis Kopenhagen
http://www.germanwatch.org/klima/c13res.htm
Eine Bewertung der Konferenzergebnisse von Christoph Bals
Der Gipfel hat verdeutlicht, wie groß die Hürden noch sind für ein Abkommen, das wirklich im kommenden Jahrzehnt eine internationale Klimawende einleitet. Hierzu muss sich noch viel an politischem Willen bilden, um wirklich kritische Bereiche – vom Verkehr bis zur Kohle – anzugehen. Ohne eine aktive Zivilgesellschaft ist unwahrscheinlich, dass dies gelingt.
Trägt die neue Strategie im Irak?
http://swp-berlin.org/...
SWP-Aktuell 2008/A 09 von Guido Steinberg
Anhaltender politischer Stillstand gefährdet die Erfolge bei der Aufstandsbekämpfung
Lateinamerikas Wirtschaftswachstum verliert 2008 an Dynamik
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 1/2008 von Hartmut Sangmeister
Glossar zum Bereich ''Wirkungen'' von Miereor
http://www.misereor.de/...
Diese Handreichung versucht, die Fülle der in der Literatur und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit verwendeten Begriffe vor dem Hintergrund des Positionspapiers zu ordnen und einzuordnen. Dafür war es notwendig, die einzelnen Begriffe im jeweiligen Kontext zu behandeln.
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