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weitzenegger.de | Internationale Zusammenarbeit für Entwicklung

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Interessante Publikationen aus der Entwicklungspolitik

Diese Neuerscheinungen, Papers und Downloads hielten wir in der aktuellen Diskussion für sehenswert. Haben Sie Vorschläge für weitere Einträge?

Beachten Sie auch unsere Angebote:

November 2009

‘Beyond Economics’ launch of SID's Development journal
http://tinyurl.com/yg52pap
The latest issue of Development, the flagship journal of the Society for International Development, has just been published. Entitled ‘Beyond Economics’ Volume 52 number 3 takes up the challenge of rethinking the culture of economics in the wake of the current financial crisis. It explores what needs to change in economic theory and policy in order to address the food, finance, climate and (the less visible) care crises.

European Report on Development
http://erd.eui.eu
Der European Report on Development behandelt Fragen der staatlichen Fragilität und hat einen spezifischen Focus auf den afrikanischen Kontinent. Der Report beleuchtet u.a. die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf fragile Staaten in Subsahara-Afrika und formuliert Politikempfehlungen an die Europäische Union und andere Akteure.

Afghanistan: Neuer alter Präsident vor ungewisser Zukunft
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost 10/2009 von Florian P. Kühn.
Am 20. August 2009 fanden in Afghanistan turnusgemäß Präsidentschaftswahlen statt. Der amtierende Präsident Hamid Karzai stellte sich dabei zur Wiederwahl. Da er im ersten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit der Stimmen erreichte, hätte er sich laut Verfassung einer Stichwahl stellen müssen. Nach dem Verzicht des Zweitplatzierten sagte die Wahlkommission die Stichwahl ab und erklärte Hamid Karzai am 2. November 2009 zum Sieger.

Benutzerhandbuch zu Indizes fragiler Staatlichkeit
http://tinyurl.com/18r
Lässt sich das Scheitern von Staaten messen? In Kooperation mit dem UNDP Oslo Governance Centre hat das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) einen Users’ Guide on Measuring Fragility erarbeitet. Das Hand-buch erläutert den Aufbau und die Anwendbarkeit konfliktbezogener Rankings, wie etwa den umstrittenen Failed States Index des Fund for Peace. Der Users’ Guide ermöglicht so auch Statistik-Laien einen Zugang zu diesen Rankings und trägt dazu bei, Kenntnisse über die Messung sozialwissenschaftlicher Phänomene zu verbreiten. Dies ist eine Voraussetzung für das Monitoring von fragiler Staatlichkeit in Entwicklungsländern.

Brasilien in Afrika: Globaler Geltungsanspruch und Rohstoffe
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 8/2009 von Gerhard Seibert.
Brasilien tritt neben China und Indien als neuer Akteur in der internationalen Politik Afrikas auf. Die unabhängigen Staaten Afrikas hatten in der brasilianischen Außenpolitik bis zum Jahr 2003 keine Priorität – abgesehen von engeren Beziehungen mit einzelnen Rohstoffproduzenten (Angola, Nigeria). Präsident Lula da Silva hat seit dem Jahr 2003 neue Akzente in der Afrikapolitik gesetzt. Seither hat sich der brasilianische Außenhandel mit Afrika verfünffacht, wobei mehr als die Hälfte auf Angola, Nigeria und Südafrika entfallen. Brasiliens historisch-kulturelle Bande mit Afrika und der hohe Anteil afrobrasilianischer Einwohner ermöglichen einen politischen Diskurs, der engere Beziehungen mit den afrikanischen Ländern legitimiert. Die neue Afrikapolitik ist Teil des globalen Anspruchs Brasiliens auf eine größere Rolle in der Weltpolitik und damit ein Schwerpunkt der Süd-Süd-Zusammenarbeit. Ein Anliegen Brasiliens, für das Brasilien die Unterstützung der afrikanischen Länder erwartet, ist die Zuerkennung eines ständigen Sitzes im UN- Sicherheitsrat. Wirtschaftsstrategisch dient die Afrikapolitik dazu, Rohstoffe und Absatzmärkte sicherzustellen, um – so die öffentliche Verlautbarung – in Brasilien Arbeitsplätze zu schaffen und die Armut zu bekämpfen.

Coping with the ‘security-development nexus`: the European
community’s instrument for Stability; rationale and potential
http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=1162
DIE Studies 47 von Stefan Gänzle

Friedensförderung und EZ
http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=1197
Zivilisierung der Weltordnung. Vom Nutzen transnationaler Normbildungs-Netzwerke
GIGA Focus Global von Cord Jakobeit, Robert Kappel und Ulrich Mückenberger.

Geberstrukturen in der Entwicklungspolitik
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_studie.php?id=11327
Die Millennium-Entwicklungsziele, die Zusagen über die Erhöhung der Entwicklungshilfe und die Pariser Erklärung über die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bilden einen neuen globalen entwicklungspolitischen Referenzrahmen. Damit sind anspruchsvolle Ziele für die Gebergemeinschaft abgesteckt, die nur durch grundlegende Reformen der EZ-Architektur in den OECD-Staaten erreichbar sind. Mehr Wirksamkeit in der EZ erfordert leistungsfähige Organisationsmodelle auf Geberseite, um die steigenden Mittel für EZ effizienter einsetzen zu können. Aus dem in der Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik aufgeführten Vergleich mit den entwicklungspolitischen Organisations- und Verwaltungsstrukturen anderer OECD-Staaten können Reformanstöße für das deutsche EZ-System gewonnen werden.

GTZ-aktuell: Über Grenzen hinweg
http://www.gtz.de/de/aktuell/28890.htm
Grenzen haben positive und negative Auswirkungen auf Menschen, Staaten und Kulturen. Äußere und innere Grenzen – in Form von Intoleranz, Tabus, Sprache, fehlender Bildung und Gesundheit – schränken gleichermaßen ein. Die aktuelle Ausgabe von akzente widmet sich dem Thema Grenzen und deren Bedeutung für die Arbeit der GTZ.

Gutachten zu ILO-Kernarbeitsnormen im kommunalen Beschaffungswesen
http://www.service-eine-welt.de/publikationen/publikationen-start.htmlDas Gutachten von Professor Dr. Jan Ziekow zur Verankerung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeiterorganisation (ILO) in das kommunale Beschaffungswesen liegt neu überarbeitet vor. Es soll Ihnen vor Ort helfen, mit dem Thema in Ihrer Kommune Fortschritte zu machen. Bezug: SKEW, Christian Wilhelm, Fon 0228/4460-1631, Fax 0228/4460-1601, christian.wilhelm @ inwent.org

Indigene Völker und Klimapolitik
http://tinyurl.com/y8fhav2
GTZ-Überblick über die aktuelle Situation und indigene Positionen im Kontext der Verhandlungen zur Klimarahmenkonvention. Obwohl indigene Organisationen seit 2001 ahnlich den Umwelt- und Industrieorganisationen als Beobachter internationaler Versammlungen anerkannt sind, spielten ihre Belange in den bisherigen Verhandlungen der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) keine Rolle. Dies beginnt sich zu verändern.

Internationale Migration: Die menschliche Seite der Globalisierung
http://www.oecd.org/bookshop
Neue Veröffentlichung der Buchreihe ''OECD Insights''. Sie betrachtet die Realitäten internationaler Migration in der heutigen Zeit jenseits aller rhetorischen Floskeln. Nur wenige Themen geben so häufig Anlass zu Kontroversen wie die internationale Migration. Etwa 190 Millionen Menschen leben weltweit außerhalb ihres Herkunftslands. Diese Zuwanderer bereichern unsere Gesellschaften durch ihre Energie, ihren Unternehmergeist und ihre Ideen. Es gibt aber auch negative Aspekte wie schulisches Versagen unter jungen Zuwanderern, Arbeitslosigkeit unter Migranten und natürlich irreguläre Migration. Solche Herausforderungen können die Zuwanderung zu einem politischen Zankapfel und heiß umstrittenen Diskussionsthema machen.

Internet und Migration
http://tinyurl.com/ydjadws
Die Information und Interaktion von Migrant/innen findet inzwischen immer häufiger über das Internet statt. Dort tauschen sie sich mit Nutzer/innen sowohl im Aufnahmeland als auch ihren Herkunftsländern aus. Auf Websites, in Foren und Chats informieren sie sich über soziale und politische Themen beider Länder, diskutieren und nehmen an Online-Petitionen, Abstimmungen oder virtuellen Veranstaltungen teil. Hierdurch bilden sich zum Teil neue ethnische, diasporische bzw. transnationale Online-Gemeinschaften. Insgesamt übernimmt das Internet und dessen Nutzungsmöglichkeiten so eine wichtige Funktion für die gesellschaftliche Partizipation von Migrant/innen im Aufnahmeland und auch für die Entwicklung ihrer Herkunftsländer. Uwe Hunger/Kathrin Kissau: Internet und Migration. Theoretische Zugänge und empirische Befunde. 2010, 342 S., 29,90 Euro, ISBN 978-3-531-16857-9. Quelle: Wegweiser Bürgergesellschaft.

Landgrabbing hat Konjunktur – Konfliktpotentiale und friedenspolitische Herausforderungen
http://www.frient.de/aktuelles/detail.asp?id=486
Beitrag von Caroline Kruckow, in: FriEnt Impulse 09/2009

'Marktbasierte Armutsreduzierung'?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
Mikroversicherung als Instrument der sozialen Sicherung
GIGA Focus Global 10/2009 von Lena Giesbert und Janina Voss.

Nachhaltige Entwicklung: Wirtschaft, Gesellschaft,Umwelt im Zusammenhang betrachtet
http://www.oecd.org/bookshop
Wie nachhaltig können Produktion und Konsum sein? Fördert die Globalisierung eine nachhaltige Entwicklung oder wird sie dadurch verhindert? Kann Nachhaltigkeit mit den herkömmlichen Instrumenten der wirtschaftlichen Analyse gemessen werden? Was können Regierungen, Unternehmen und Bürger tun, um sie zu fördern? ''Nachhaltige Entwicklung'' ist die deutsche Fassung des im Dezember 2008 erschienenen Buchs 'Sustainable Development' aus der Buchreihe 'OECD Insights'.

Spiel: Activity der Menschenrechte
http://epiz-berlin.de/?MRB/Activity
Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum e. V. (EPIZ) hat ein Gesellschaftsspiel für Jugendliche zum Thema Menschenrechte herausgegeben. Das Kartenspiel führt über Alltagssituationen an Menschenrechtsfragen und Handlungsmöglichkeiten heran. Schutzgebühr 5 €.

Umkehr zum Leben: nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels
http://www.ekd.de/download/klimawandel.pdf
Eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland von Imme Scholz et al.

UNCTAD Trade and Development Report 2009
http://www.unctad.org/templates/webflyer.asp?intitemid=1397&docid=11867
Der notwendige wirtschaftliche Strukturwandel zur Verringerung der Auswirkungen des Klimawandels bietet enorme Chancen für eine tragfähige Entwicklung. Zu diesem Schluss kommt der jüngste ''Trade and Development Report'' der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung.

UNCTAD World Investment Report 2009
http://www.unctad.org/en/docs/wir2009key_en.pdf
Der von der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) veröffentlichte World Investment Report 2009 berichtet unter dem Titel ''Transnational Corporations, Agricultural Production and Development'', von starken Einbrüchen ausländischer Direktinvestitionen (FDI) aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise. Der Kapitalzufluss wird sich voraussichtlich um fast 30 Prozent, von 1,7 Billionen US-Dollar im Jahr 2008 auf 1,2 Billionen Dollar, reduzieren.

VENRO-Diskussionspapier zur Halbzeit der UN-Dekade
http://tinyurl.com/y964tnc
Zur Halbzeit der UN-Dekade ''Bildung für nachhaltige Entwicklung'' hat der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) ein Diskussionspapier veröffentlicht. Unter dem Titel ''HALBZEIT: Kurskorrekturen auf den Lernwegen zu nachhaltiger Entwicklung'' zieht VENRO eine erste Bilanz, präsentiert gegenwärtige Defizite und formuliert zehn Empfehlungen für notwendige Kurskorrekturen.

Wie erfolgreich ist der 'Krieg gegen Drogen' in der Andenregion?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 10/2009 von Linda Helfrich.

September 2009

Brasilien, Mexiko und LAC-Staaten: Inflation der strategischen Partner der EU in Lateinamerika?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global)
GIGA Focus Global 6/2009 von Natalie M. Hess

DeGEval-Landkarte: Verfahren der Wirkungsanalyse
http://www.degeval.de/index.php?class=Calimero_Article&id=20320
Der Arbeitskreis Evaluation von Entwicklungspolitik in der Gesellschaft für Evaluation e.V. stellt eine Landkarte zu Wirkungsanalyseverfahren zur Verfügung. Darin sind alle, insbesondere im deutschsprachigen Kontext bekannten und in der Praxis erprobten, gut beschriebenen Wirkungsanalyseverfahren enthalten.

Evaluation in der Entwicklungszusammenarbeit vor neuen Herausforderungen
http://tinyurl.com/klmfnq
Seit der Jahrtausendwende befindet sich das gesamte System der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) durch die neuen entwicklungspolitischen Agenden im Umbruch (Millennium Development Goals, Monterry-Konsensus, Marrakech-Deklaration, Paris-Erklärung, Accra Agenda for Action). Der Druck zu sichtbareren Erfolgen in der Armutsbekämpfung zu kommen, verlangt eine noch konsequentere Steuerung der EZ nach Resultaten und entsprechende Leistungsnachweise. Artikel von Axel Borrmann. Band 1 – Systemanalyse und Band 2 - Fallstudien sind jetzt beim HWWI abrufbar.

Fairer Handel in Schülerfirmen
http://www.carpus.org/default.aspx?ID=59&DetailID=180
Als Seminardokumentation von Carpus e.V. entstand eine Arbeitshilfe für ein nachhaltiges und solidarisches Wirtschaften in Schülerfirmen.

Gegen Armut aktiv werden - aber richtig
http://www.carpus.org/default.aspx?ID=59&DetailID=23
Im Rahmen des Bildungsbildungsprojektes ‘‘Millenniumsentwicklungsziele machen Schule’‘ erstellte Carpus e.V. eine Broschüre mit Handlungsvorschlägen von Schüler/innen, wie man selbst zur Umsetzung der Millenniumsziele beitragen kann.

Glossary of Key Terms in Evaluation and Results Based Management
http://www.oecd.org/dataoecd/40/7/43184177.pdf
Das BMZ hat das OECD DAC Glossary ins Deutsche übersetzen lassen. Das Glossar zählt zu den erfolgreichsten Produkten des DAC überhaupt, wie eine Evaluierung des DAC vor zwei Jahren ergeben hat.

Jahresbericht 2008 DEZA / SECO
http://www.deza.admin.ch/de/Home/Aktuell/News_Detailansicht?itemID=181898
Armutsbekämpfung und Krisenminderung in einem schwierigen Umfeld. Mit ihrer Entwicklungs- und Ostzusammenarbeit sowie der Humanitären Hilfe hat die Schweiz 2008 substanzielle Beiträge zur Armutsbekämpfung und Krisenminderung geleistet. Der Jahresbericht 2008 von DEZA und SECO fokussiert auf die erreichten Resultate.

Kairo-Rede von US-Präsident Obama – Reaktionen in Nordafrika und Nahost
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost von Hanspeter Mattes

T-Kits zu Projektmanagement und Training in der internationalen Jugendarbeit
http://www.jugendfuereuropa.de/service/tkit/
Bereits seit einigen Jahren gibt das Partnerschaftsprogramm von Europäischer Kommission und Europarat im Jugendbereich die T-Kit-Reihe heraus. Die Praxishandbücher richten sich mit ihren theoretischen Hintergrundinformationen und praktisch-methodischen Anleitungen an Fachkräfte und Multiplikator(inn)en der außerschulischen internationalen Jugendarbeit und decken mittlerweile ein breites Themenfeld ab. Nun sind zwei weitere T-Kits auf Deutsch erschienen (Nr. 3 ‘‘Projektmanagement’‘ und Nr. 6 ‘‘Trainings-ABC’‘). Quelle: LHÜ-Info

Turbulente Wahlen in Iran: Die Islamische Republik am Scheideweg?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost 6/2009 von Henner Fürtig

Juli 2009

Africa Progress Report 2009
http://africaprogresspanel.socialmediarelease.co.za
Der Einbruch der Weltwirtschaft trifft Afrika härter als jede andere Region. Dennoch bietet dies für den Kontinent auch die Chance für ein neues nachhaltiges Entwicklungsmodell auf der Grundlage afrikanischer Eigenverantwortung (‘‘ownership’‘). Zu diesen Schlussfolgerungen kommt der Africa Progress Report 2009. Der Bericht wird vom Africa Progress Panel herausgegeben, dem der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan vorsitzt. Quelle¨VENRO 2015aktuell.

Data-Bericht zu G8 und Afrika
http://venro.org/newsletter_aktuell.html#c2247
Von den 21,5 Milliarden US-Dollar, die die G8-Staaten 2005 bei ihrem Gipfel im schottischen Gleneagles an Entwicklungshilfeausgaben für Afrika versprochen haben, sind nach Angaben der Lobbyorganisation ONE gerade einmal sieben Milliarden US-Dollar ausgezahlt worden. Das geht aus dem jährlich veröffentlichten ‘‘DATA Bericht” hervor, in dem die Organisation die Umsetzung der Versprechen der G8-Staaten gegenüber Afrika untersucht.

Jacob Zuma und die Wahlen in Südafrika: ''Sie lieben ihn oder sie hassen ihn''
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 4/2009 von Antonie Katharina Nord.

Afrikas Medien: Im Spannungsfeld von Meinungsfreiheit, Boulevardisierung und Repression
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 7/2009 von Heinrich Bergstresser.

US-Afrikapolitik: Bushs Vermächtnis und die Regierung Obama
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 5/2009 von Nicolas van de Walle

Auswirkungen der Finanzkrise auf die Entwicklungsländer und Handlungsoptionen für die Entwicklungspolitik
http://tinyurl.com/mabd3e
Protokoll der Anhörung im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Bericht zur Lage der Welt 2009
http://www.worldwatch.org/node/5984
Ende des Jahrhunderts könnte die globale Durchschnittstemperatur um bis zu sechs Grad wärmer sein, als zu Beginn der Industrialisierung. Dies stellt der aktuelle ‘‘Bericht zur Lage der Welt 2009’‘ des Washingtoner Worldwatch Institute fest. Die deutsche Ausgabe ist von der Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch in Berlin veröffentlicht worden.

EDC2020: Report on Policy Forum on the Global Economic Crisis
Report: http://www.edc2020.eu/64.0.html
On 27 May 2009 a one-day policy forum entitled ‘‘Fighting the global recession's storm: Implications for European development co-operation?’‘ took place at Residence Palace in Brussels / Belgium.

Fördertöpfe für Vereine
http://www.netzwerk-selbsthilfe.de/beratung/foerdertopfbroschuere
Die Broschüre beschreibt mehr als 230 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Globalisierungskritik und Umwelt. Sie ist praxisorientiert geschrieben und eignet sich für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen als Hilfsmittel, um Förderungsmöglichkeiten für ihre Projekte und Ideen zu finden. Quelle: IS Bildungsauftrag Nord-Süd.

Gerechtigkeit in der Einen Welt
http://tinyurl.com/phj8qh
Gerechtigkeit ist die oberste politische Tugend, an ihr muss sich alles andere messen. Angesichts der globalen Vernetzung der Welt, der internationalen Warenströme, der Migrationsbewegungen, der kulturellen und politischen Konflikte stellen sich Fragen der politischen Gerechtigkeit heute international und gewinnen gerade zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise erneut an Relevanz. In der Reihe ‘‘philosophy meets politics’‘ des Kulturforums der Sozialdemokratie antworten auf Pogges philosophische und empirische Reflexionen zur globalen Gerechtigkeit Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, Julian Nida-Rümelin, Wolfgang Thierse und Gert Weißkirchen.

GTZ Jahresbericht 2008: Sicherheit entwickeln – Entwicklung sichern
http://tinyurl.com/mg4dg2
Das Jahr 2008 war für die GTZ erneut ein sehr erfolgreiches. Mit Praxisbeispielen aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens verdeutlicht der aktuelle Jahresbericht, dass Sicherheit eine unabdingbare Voraussetzung für Entwicklung ist – und Entwicklung umgekehrt eine grundlegende Bedingung für Sicherheit darstellt.

GTZ Thementag 2008: Beschäftigung – mehr Perspektiven für alle
http://tinyurl.com/nhqr84
Dokumentation des Thementages 2008. Um höhere Beschäftigungswirkung zu erzielen, müssen wir uns für die übersektorale Zusammenarbeit rüsten - das heißt: Schnittstellen erkennen, geeignete Instrumente entwickeln, Koordination auf hoher politischer Ebene verankern und Vorhaben schon in der Konzeptionsphase stärker übersektoral verzahnen. Der Thementag 2008 lieferte für diesen Prozess wertvolle Inputs. Das Programm bot vielfältige Einblicke in das Thema. Vertreter von BMZ, GTZ, CIM, Weltbank, ILO, Consultingfirmen, Forschungseinrichtungen und Sozialpartner in Deutschland lieferten konzeptionelle Beiträge und praktische Erfahrungen. Quelle: GTZ Online - Library Sustainable Economic Development

GTZ: Publikation zu Männlichkeit und Bürgerkriegen in Afrika
http://www.gtz.de/de/dokumente/de-maennlichkeit-und-buergerkriege-2009.pdf
Passend zum Jahresthema der GTZ ‘‘Sicherheit entwickeln – Entwicklung sichern’‘ veröffentlicht das Sektorprogramm Gleichberechtigung und Frauenrechte fördern den Issue Brief ‘‘Männlichkeit und Bürgerkriege in Afrika– neue Ansätze zur Überwindung sexueller Kriegsgewalt’‘. Die Autorin Rita Schäfer analysiert die zentrale Bedeutung des Geschlechterverhältnisses im Kontext von Bürgerkriegen und leitet daraus Ansatzpunkte für dessen Veränderung in Post-Konflikt-Situationen ab. Außerdem benennt sie neue Ansätze und Instrumente zur Etablierung und Sicherung von Frieden. Quelle: LHÜ Info

Neue Geber- Perspektiven für die (österreichische) Entwicklungspolitik
http://www.oefse.at/publikationen/workingpapers.htm
Das neu erschienene ÖFSE Working Paper von Clemens Six und Karin Küblböck beschäftigt sich mit der Rolle und dem Stellenwert der neuen Geber, insbesondere von Indien und China.

The A-Z of German Media Development Cooperation
http://tinyurl.com/kvbrwl
Diese Übersicht listet 31 deutsche Organisationen oder Programme auf, die Medienarbeit in Entwicklungs- und Transformationsländern unterstützen. Die Liste wurde vom ‘‘Forum Medien und Entwicklung” (FoME) anläßlich des ‘‘Deutsche Welle Global Media Forums’‘ Anfang Juni zusammengestellt und dort verteilt.

April 2009

Medienhandbuch zur Entwicklungspolitik
http://www.bmz.de/de/service/infothek/fach/handbuecher/index.html
Eine Neuauflage des Medienhandbuches Entwicklungspolitik ist erschienen. Das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) herausgegebene Nachschlagewerk zeigt auf mehr als 500 Seiten Handlungsfelder der Entwicklungspolitik und beschreibt die Entwicklungszusammenarbeit mit einzelnen Partnerländern und Regionen. Darüber hinaus bietet es umfangreiches Zahlen- und Datenmaterial. Das Handbuch kann über Internet kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.

Personalentwicklungsbedarf in der nationalen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit
http://tinyurl.com/cv6kzk
DIE Discussion Paper 22/2008 von Klaus Liebig und Jürgen Wiemann.
Der Studie liegt die Hypothese zugrunde, dass sich die Anforderungen an eine erfolgreiche Entwicklungspolitik in den letzten Jahren erheblich gewandelt haben und dass sich dieser Wandel in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Entwicklungspolitik ist heute multilateraler und dezentraler als früher. Sie hat ein wesentlich komplexeres Zielsystem und ist stärker darauf angewiesen, politikfeldübergreifende Kooperationen einzugehen. Daraus resultieren (teilweise) neue Kompetenzanforderungen an entwicklungspolitische Fachkräfte. In der Studie geht es um die Frage, ob die Personalentwicklung (PE) in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) die einschneidenden Veränderungen des Politikfeldes bereits hinreichend reflektiert. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass es im deutschen EZ-System interessante Entwicklungen in der PE gibt. Viele der künftig wichtigen Kompetenzen reflektieren sich in den PE-Konzepten der einzelnen EZ-Institutionen. Dennoch besteht der Eindruck, dass der strukturelle Wandel der internationalen Entwicklungspolitik noch nicht vollständig im bestehenden PE-System angekommen ist.

Entwicklungshelfer/innen – Kompetente Fachkräfte für vielfältige Aufgaben
http://www.entwicklungsdienst.de/...
Für interessierte Fachkräfte, die bei einem der sieben deutschen Entwicklungsdienste aktiv werden möchten, hat der AKLHÜ eine neue Informationsbroschüre ''Entwicklungshelferinnen /Entwicklungshelfer – Kompetente Fachkräfte für vielfältige Aufgaben'' herausgegeben. Einleitend werden darin die Begriffe Entwicklungshelfer/in und Entwicklungsdienst definiert. Anschließend wird u.a. beschrieben, welche Voraussetzungen für einen Einsatz erforderlich sind, wie die Fachkräfte auf ihre Arbeit im Ausland vorbereitet werden und welche Leistungen die Dienste bieten. Danach folgen kurze Selbstdarstellungen der sieben, nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) anerkannten Dienste. Quelle: LHÜ-Info.

Brasilien – Soziale Reformen und gewerkschaftliche Solidarität
http://www.nord-sued-netz.de/de
Um die sozialen Reformen der gewerkschaftsnahen Regierung Lula geht es in einer neuen Broschüre von IG Metall und DGB Bildungswerk über Brasilien. Untermauert von vielen Fakten und Daten, werden Programme zur Armutsbekämpfung oder gegen Sklavenarbeit vor dem Hintergrund der sozialen Lage analysiert und bewertet.

Länderporträt Indien beim DGB Bildungswerk
http://www.nord-sued-netz.de/de
Die neue Broschüre hinterfragt den Aufstieg Indiens zur ''Wirtschaftsmacht im Weltformat''. Dem ökonomischen Heraustreten aus dem Schatten Chinas und dem neuen politischen Rang im Weltinteresse stehen Defizite in der Infrastruktur, weit verbreitete Armut, Mangel an sozialen Sicherungssystemen und ein riesiger informeller Sektor gegenüber.

Das neue GLOBAL+ ist da
http://alliancesud.ch
Die Zeitschrift von Alliance Sud enthält unter anderem folgende Beiträge:
Finanzkrise: Interview mit Unctad-Chefökonom Heiner Flassbeck und Analyse von Yash Tandon, South Center | Klimaflüchtlinge: ohne Schutz des Völkerrechts | Bilaterale Verhandlungen: Widerstand in Indien | Uno-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung: Viele Floskeln, wenig Präzision u.v.m. Bestellung: globalplus@alliancesud.ch

DOHA - und die Finanzkrise - Entwicklungsfinanzierung in den Zeiten der Krise
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/Tasgungsdokus/DOHA_09.pdf
Die ÖFSE stellt online eine Dokumentation der Tagung vom 18. März 2009 in Wien zur Verfügung.

Dossier Klimawandel
http://www.alliancesud.ch/deutsch/pages/D/D_DmDsKl.htm
Das neue Dossier des Alliance Sud-Dokumentationszentrums bietet einen guten Einstieg in die komplexe Thematik des Klimawandels, mit spezieller Berücksichtigung der Entwicklungsländer. Die ausgewählten elektronischen Quellen bieten Begriffsklärung und weisen auf Hintergrundartikel und klimarelevante Webseiten hin.

Ergebnis der Evaluierung ''civil society organisations'' auf EuropeAid Webpage veröffentlicht
http://tinyurl.com/dz9zyv
EuropeAid hat eine umfangreiche Evaluierung über die Verwendung der Zuwendungen der Europäischen Kommission an Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO) über den Zeitraum 2000 – 2006 veröffentlicht. Quelle: bengo.de

Good Governance. Ein universelles Leitbild von Staatlichkeit und Entwicklung?
http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=975
INEF-Report 96 von Franz Nuscheler

Informationsaustausch in Steuerfragen nützt Entwicklungsländern
http://www.alliancesud.ch
Nicht nur Industrie-, auch Entwicklungsländer verlieren wegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung Milliarden. Ein Informationsaustausch wäre deshalb auch in ihrem Interesse. Lesen Sie die Argumente von AllianceSud für mehr Transparenz in Steuerfragen hier

Jugend fördern, Wirtschaft stärken. GTZ. Partner für die Wirtschaft. Weltweit
http://preview.tinyurl.com/coxkkv
Die Broschüre hält die Spannbreite von innovativen Maßnahmen im Bereich Kinder-und Jugendförderung fest und greift bestehende Kooperationserfahrungen mit der Privatwirtschaft auf. So stellt sie auf anschauliche Art und Weise Projekte aus verschiedensten Ländern vor, die von außerschulischer Bildung bis hin zur Reintegration straffälliger Jugendlicher reichen. Die Publikation illustriert GTZ Best und wendet sich explizit an mögliche Kooperationspartner.

Nachhaltige kommunale Finanzpolitik für eine intergenerationelle Gerechtigkeit
http://tinyurl.com/cmykjh
Die kommunale Verschuldung hat in vielen Kommunen Dimensionen erreicht, die zukünftige Generationen noch in hohem Maße belasten werden. Hinzu kommt, dass sich die kommunale Verschuldung nicht aus umfangreichen Investitionen begründet. In vielen Kommunen gibt es vielmehr einen großen Investitionsstau, der im Prinzip nur über zusätzliche Schulden abgebaut werden könnte. Das widerspricht dem Prinzip Nachhaltiger Finanzpolitik. Dabei besteht heute ein großer Konsens, dass die kommunale Verschuldung strukturelle Gründe hat. Es geht also darum, die Strukturprobleme zu identifizieren und Konzepte zur Verringerung dieser Strukturprobleme bzw. -defizite zu entwickeln und umzusetzen. Dieser von Prof. Dr. Michael von Hauff und Dipl.-Vw. Bülent Tarkan editierte Sammelband entstand im Rahmen des Forschungsprojektes ''Modellstädte zur langjährigen Beobachtung der kommunalen Handlungsfähigkeit in Rheinland-Pfalz.

Welthungerhilfe: Orientierungsrahmen Gender in der Entwicklungszusammenarbeit
http://www.welthungerhilfe.de/orienrtierungsrahmen-gender.html
Frauen haben nach wie vor in den wenigsten Ländern der Welt die gleichen Möglichkeiten politischer und wirtschaftlicher Teilhabe wie Männer. Bei Gender geht es darum, das in der Gesellschaft vorherrschende Verhältnis der Geschlechter und das Rollenverständnis von Frauen und Männern zu analysieren, die daraus resultierenden Hierarchien zu hinterfragen und geeignete Strategien zu deren Veränderung zu entwickeln. In dem von der Welthungerhilfe in vier Sprachen angebotenen Orientierungsrahmen sind Checklisten enthalten. Diese unterstützen die Anwendung der Genderperspektive bei der Planung, Durchführung und beim Monitoring von Projekten und Programmen. Quelle: LHÜ-Info.

Februar 2009

DIE-Studie zur Neuausrichtung der Entwicklungspolitik der Länder
http://tinyurl.com/ajl5xd
Die neu erschienene DIE-Studie von Jürgen Wiemann untersucht die Entwicklungszusammenarbeit der Länder vor dem Hintergrund der veränderten internationalen Rahmenbedingungen und gibt Anregungen, wie die Neuausrichtung der Entwicklungspolitik der Länder gestaltet werden könnte. Der Autor beleuchtet zunächst den Ist-Zustand und empfiehlt dann, wie die Neuausrichtung vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungspolitik aussehen könnte. Eine Empfehlung lautet, dass die Bundesländer sich allein auf die Inlandsarbeit konzentrieren.

Afrikas neues Vorbild? Ghana auf dem Weg der demokratischen Konsolidierung
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 1/2009 von Sebastian Elischer

Auf dem Weg zu einer verbesserten Rechtswirklichkeit
Strategien und Instrumente gegen rechtliche Diskriminierungen von Frauen in der arabischen Welt.
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2009-0019de-rechtliche-diskriminierung-frauen.pdf
Die GTZ-Broschüre von Martina Sabra stellt anhand von Projektbeispielen innovative Ansätze dar, wie Entwicklungszusammenarbeit Frauen dabei unterstützen kann, ihre Rechte wahrzunehmen und geschlechtsspezifische Diskriminierungen abzubauen.

Brennpunkt Jugend: Jugendgewalt als Herausforderung für Entwicklung.
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2009-0003de-jugendgewalt.pdf
Die GTZ-Publikation von Beate Wörner ist eine zusammenfassende Darstellung einer Diskussionsveranstaltung. Sie fasst die bisherigen Ansätze zusammen und zeigt mögliche künftige Wege auf im Umgang mit der Jugendgewalt. Damit bietet sie eine Grundlage für weitere Diskussionen auf diesem Gebiet. Sektorvorhaben Umsetzung von Kinder- und Jugendrechten.

Die innenpolitische Rolle des Militärs im subsaharischen Afrika
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 12/2008 von Matthias Basedau

Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit
http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=925
2009: Eine neue Chance für zivile Krisenprävention? Von Jörn Grävingholt, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

Globale Trends in der Innovationspolitik: Best Practice für alle?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 1/2009 von Marcus Conlé und David Shim

Interdisciplinary Research for Development: A Workbook on Content and Process Challenges
http://www.gdnet.org/pdf2/multidiscplinary/GDN_IRD.pdf
Global Development Network (GDN), Editors: Malcolm MacLachlan, Stuart Carr, Ishbel McWha See.

Klimawandel und Capacity Development
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0553de-klimawandel-capacity-development.pdf
Der Klimawandel ist in der GTZ als schnell wachsendes Arbeitsfeld fest verankert. Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über dieses Arbeitsfeld, unsere Ansätze sowie unsere Dienstleistungen und illustriert diese mit zahlreichen Projektbeispielen. Autorinnen: Gabriele Rzepka und Yasmin Rabiyan

MDG Tool-Kit: DVD hilft Jugendlichen, sich für Armutsbekämpfung zu engagieren!
http://www.welthaus.de/publikationen-shop/kategorie/produkte/mdg-toolkid/
Der Silberling bietet alle notwendigen Materialien und Informationen, um andere Jugendliche für das Thema MDGs zu gewinnen. Damit man nicht alles neu erfinden muss, bietet das Toolkit jede Menge Infos, Ideen, Material und Kampagnenmethoden. So stellt die onlinebasierte interaktive DVD die UN-Millenniumkampagne vor, gibt Hintergrundinformationen zu den MDGs und bietet aufwendig produzierte Materialien wie Videoclips und hilfreiche Anleitungen zur Pressearbeit oder Produktion von Podcasts. Die DVD wurde von InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ gefördert und ist bei den Kooperationspartnern UN-Millenniumkampagne in Zusammenarbeit mit dem Verein KOSA und dem Welthaus Bielefeld erhältlich.

Nachhaltige lokale Selbsthilfe – Erfolgreiche Verbindung von direkter und struktureller Armutsbekämpfung
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0444de-lokale-selbsthilfe.pdf
Good Practices aus der Arbeit von DED, GTZ, KfW Entwicklungsbank und Welthungerhilfe. Es wird aufgezeigt, wie Selbsthilfe-Ansätze bis heute unterstützt werden, mit welchen Herausforderungen die Umsetzung dieser Ansätze einhergeht, wo ihre Grenzen und Erfolgskriterien sowie auch Möglichkeiten der Weiterentwicklung liegen.

Newsletter IV/2008 des Nord-Süd-Netzes des DGB Bildungswerks
http://www.nord-sued-netz.de/dokumente/Newsletter/NSN_IV08_Web.pdf
Heimarbeiterinnen, Straßenverkäuferinnen, Hausangestellte und Landarbeiterinnen leisten einen wesentlichen Beitrag zur indischen Wirtschaft. Soziale Sicherheit ist für sie allerdings ein Fremdwort, von der indischen Arbeitsgesetzgebung werden sie erst gar nicht erfasst.

SPD Nord-Süd Info-Dienst Nr. 99
http://tinyurl.com/cnmrlr
Themen: Der Nahost-Konflikt: Die Lösung liegt auf der Hand. Energie aus Biomasse – Chance für Entwicklung und Klimaschutz. Entwicklung nur mit den Frauen.

Wissensmanagement-Brevier für Projektleiter und andere Entscheidungsträger
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0288de-wissensmanagement.pdf
Aus Erfahrung klüger werden! Dieses Handbuch fasst die wichtigsten Schritte und Entscheidungen zusammen, die für ein gutes Wissensmanagement getroffen werden sollten. Es richtet sich an TZ-Vorhaben und ihre Partnerinstitutionen auf lokaler, regionaler oder zentraler Ebene sowie an die Organisatoren von Netzwerken.

XING optimal nutzen: Geschäftskontakte - Aufträge - Jobs.
So zahlt sich Networking im Internet aus
http://tinyurl.com/cxnclw
Xing.com ist ohne Frage die führende deutschsprachige Networking-Plattform im Internet, jeden Tag kommen mehr als tausend neue Mitglieder hinzu. Doch ein Großteil der neuen und bestehenden Mitglieder weiß nicht genau, wie sie das Potenzial der Plattform für sich nutzen können. Selbst diejenigen, die Xing bereits intensiv einsetzen, kennen zumeist nur einen Bruchteil der technischen Möglichkeiten. Andreas Lutz und Joachim Rumohr helfen den Nutzern auf die Sprünge. Nicht nur die technische Funktionalität wird erläutert, sondern vor allem, wie man diese für seine konkreten Ziele einsetzen kann. Linde Verlag Wien, 184 Seiten 14,90 Euro

Zivil-militärische Kooperation in Konfliktnachsorge und Wiederaufbau
http://www.sef-bonn.org/download/publikationen/policy_paper/pp_30_de.pdf
Die Kooperation zwischen Soldaten und zivilen Akteuren in Auslandseinsätzen ist häufig problematisch. Professor Michael Brzoska und Dr. Hans-Georg Ehrhart vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) geben im Policy Paper 30 der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) einen Überblick über Kontexte, Konzepte und Erfahrungen zivil-militärischer Zusammenarbeit in Krisengebieten und Nachkriegsregionen. Quelle: LHÜ-info


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