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weitzenegger.de | Internationale Zusammenarbeit für Entwicklung

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Interessante Publikationen aus der Entwicklungspolitik

Diese Neuerscheinungen, Papers und Downloads hielten wir in der aktuellen Diskussion für sehenswert. Haben Sie Vorschläge für weitere Einträge?

Beachten Sie auch unsere Angebote:

Oxfam One World-Kalender 2011
http://tinyurl.com/3545snn
Der Panorama-Kalender von Oxfam Deutschland wirft einen unkonventionellen Blick auf arme Länder. Die hochwertigen Aufnahmen stammen größtenteils von Fotografinnen und Fotografen, die selbst aus diesen Ländern kommen.

Arbeitsmigration von Frauen im Kontext der Globalisierung
http://www.weed-online.org/themen/4276168.html
Der Bericht von WIDE, War on Want und WEED bietet eine Einführung in die wichtige aktuelle politische Analyse über den Einfluss der Globalisierung auf Arbeit, Mobilität und das Empowerment von Frauen.

Berliner Sommerdialog 2010: Städtische Kooperationen mit Migrations-Netzwerken
http://sef-bonn.org/download/veranstaltungen/2010/2010_bsd_doku_de.pdf
Im September 2010 veranstaltete die SEF in Kooperation mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), dem Deutschen Städtetag, dem Beirat ‘‘Entwicklungszusammenarbeit’‘ und der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen (SenWTF) sowie dem Berlin Chapter der Society for International Development (SID) den Berliner Sommerdialog 2010. Die ausführlichen Beiträge und Diskussionen zu Möglichkeiten städtischer Kooperationen mit Migrations-Netzwerken können in der Konferenz-Dokumentation nachgelesen werden.

Bevölkerungsdynamik - das vergessene Thema der Entwicklungspolitik
http://www.berlin-institut.org/weitere-veroeffentlichungen/schwieriges-wachstum.html
Das neue Discussion Paper des Berlin-Instituts erklärt, wie die demografische Situation eines Landes und seine sozioökonomische Entwicklung zusammenhängen. Afrikas Wirtschaft boomt. In vielen Ländern wächst die Mittelschicht und mit ihr die Kaufkraft. Damit ist Afrika für Investoren interessant geworden: In nur einem Jahrzehnt haben sich die Direktinvestitionen auf dem Kontinent beinahe versiebenfacht. Doch der Aufschwung vollzieht sich keineswegs überall in Afrika. Afrika südlich der Sahara ist noch immer die ärmste Region der Welt. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung hier am stärksten. Das beeinträchtigt die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Energie, das Angebot an Krankenhausbetten, Schul- und Arbeitsplätzen sowie das friedliche Zusammenleben der Menschen.

Beyond Crisis – The Future of Global Order(s)
http://sef-bonn.org/download/veranstaltungen/2010/2010_dgv_dokumentation_en.pdf
Die 30 Seiten lange Dokumentation der Tagung von DGVN, SEF und INEF in Bonn fasst die Vorträge und Diskussionen zusammen und bereitet diese mit Bildern anschaulich auf.

Beyond Development Aid
http://europafrica.net/2010/11/09/beyond-development-aid/
Publication of the Europe-Africa Policy Research Network (EARN) that intends to address the EU-Africa political dialogue on global issues of common concern.

Checklisten zur Vermeidung von Rassismen in der entwicklungspolitischen Öffentlichkeitsarbeit
http://www.ber-ev.de/download/BER/09-infopool/checklisten-rassismen_ber.pdf
Um Stereotypen und Rassismen entgegenzuwirken, hat die AG Antirassismus des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) diese Checklisten vorgelegt, die Organisationen als Anregung und Denkanstoß für eine reflektierte Arbeitsweise dienen und dazu beitragen sollen, rassistische Darstellungen in Bild und Text zu vermeiden. Quelle: LHÜ Info.

Die technische Zusammenarbeit der ILO zur Stärkung von Menschenrechten
http://www.humanrights-business.org/files/tz_der_ilo_zur_staerkung_von_menschenrechten.pdf.
Julia Maier-Rigaud zum Potenzial von Projekten in der formellen und informellen Wirtschaft für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsrechten und der Geschlechtergerechtigkeit.

EntwicklungsexpertInnen: Andere entwickeln. Sich selbst entwickeln?
http://www.mattersburgerkreis.at/jep/20103.php
EntwicklungsexpertInnen werden zu AkteurInnen eines dynamischen und kontroversiellen Prozesses, den wir Entwicklung nennen. Entwicklungshilfe lässt sich zu den großen Unternehmungen zählen, Einstellungen und Praktiken über die Welt zu verbreiten. Seit nunmehr einem halben Jahrhundert soll die Entsendung von ExpertInnen Entwicklung befördern. Journal für Entwicklungspolitik Ausgabe 26 (3) 2010.

Evaluierungsbericht Budgethilfe Österreichs
http://www.entwicklung.at/aktivitaeten/evaluierung/2010/
Der Evaluierungsbericht des entwicklungspolitischen Instruments Budgethilfe gibt Einblicke in Strategien und Politiken sowie interne Abläufe und Ressourcen der OEZA. Die Abläufe und Erfahrungen zweier weiterer Geber (Belgien, Niederlande) wurden ebenfalls berücksichtigt. Einzelne Berichte über Kap Verde, Mozambique, Nicaragua und Uganda - Länder in denen die OEZA Budgethilfe leistet, wurden erstellt.

Evaluierungsbericht über die Arbeit der GTZ und ihrer Partner
http://tinyurl.com/339h6g5
Das Evaluierungssystem der GTZ ist auf eine systematische Wirkungsbewertung ausgerichtet. Ziel ist, die tatsächlich erzielten Wirkungen der Maßnahmen und deren Beitrag zu übergeordneten Entwicklungszielen möglichst standardisiert zu messen. In den Jahren 2008 und 2009 wurden 176 Projekte und Programme evaluiert, die die GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt hat.

Grenzenlos und billig – Nahrungsmittel und Rohstoffe in der Krise
http://tinyurl.com/26jkoum
In dieser Studie geht es um die Strategien und Positionen der europäischen Agrar- und Ernährungsindustrie nach der Nahrungsmittelkrise 2007/2008. Bisher hat die Nahrungsmittelkrise noch nicht zu einer strategischen Neuorientierung innerhalb der Ernährungsbranche geführt. Gleichwohl ist die Frage der Rohstoffsicherheit mehr in den Mittelpunkt gerückt. Während die Forderungen nach Liberalisierung der Märkte und erleichtertem Einsatz der Gentechnik aus dem Mund der Agrar- und Ernährungsindustrie nicht neu sind, rückt inzwischen die Land- und Wasserfrage stärker ins Blickfeld.

Großer Fuß auf kleiner Erde? Bilanzieren mit dem Ecological Footprint
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2010-0073de-footprint.pdf
Der Ecological Footprint ist ein Messinstrument für dieses Naturkapital. Er zeigt, dass wir die Ressourcen für unseren Lebensunterhalt deutlich schneller verbrauchen, als sie erneuert werden können. Footprint-Daten machen auch globale Unterschiede deutlich und erfahrbar.

Hintergrundpapier zur globalen Ernährungssicherung
http://www.germanwatch.org/presse/2010-11-05.htm
Die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln bekommt zunehmende Konkurrenz: Verstärkt werden Agrokraftstoffe und Futter zur Fleischproduktion hauptsächlich für den Export angebaut. Dadurch werden Nahrungsmittel knapper und teurer. "Die Armen können sich bei steigenden Preisen nicht mehr genügend Getreide leisten, um satt zu werden. Dadurch steigt der weltweite Hunger trotz wachsender Produktion weiter", so Klemens van de Sand, Autor der ersten Germanwatch-Trendanalyse zur globalen Ernährungssicherung.

Mehr Kohärenz, aber mit welchem Ziel?
http://www3.gkke.org/65.html
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) analysiert in ihrem neunten Bericht zur kohärenten Armutsbekämpfung in der deutschen Entwicklungspolitik das Entwicklungshandeln der Bundesregierung unter dem Titel ‘‘Mehr Kohärenz, aber mit welchem Ziel?’‘. Die GKKE begrüßt in dem Bericht die verschiedenen Initiativen, die die Bundesregierung zur Verbesserung der Kohärenz im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt hat.

Nachbar Afrika - Dimensionen eines Kontinents
http://tinyurl.com/35rywmy
Die allgemeine Wahrnehmung Afrikas im deutschen Sprachraum ist in hohem Ausmaß Klischees und Verallgemeinerungen unterworfen. Das Buch zeigt aus politikwissenschaftlicher Perspektive die Vielfalt und Vitalität von afrikanischer Politik und Wirtschaft auf.
Perspectives on Global Development 2010: Shifting Wealth
http://tinyurl.com/2dwrpuq
Die OECD hat ihre Analyse wirtschaftlicher Machtverschiebungen und deren Folgen für die Weltordnung vorgestellt. Vor allem in China und Indien, aber auch in anderen Schwellenländern, ist der Studie zufolge die Wirtschaft in den vergangenen Jahren stark gewachsen.

Postkoloniale Perspektiven auf Entwicklung
http://www.zeitschrift-peripherie.de
Ausgabe 120 der "PERIPHERIE. Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt

Statistische Übersicht zu Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit
http://www.entwicklungsdienst.de Infothek der AKLHÜ-Website
6.288 Fachkräfte sind im Jahr 2009 aus Deutschland in Projekte und Programme der Entwicklungszusammenarbeit weltweit vermittelt worden, 1.240 Personen mehr als im Vorjahr. Das ergab die aktuelle Erhebung des AKLHÜ, an der sich insgesamt 62 deutsche Entsendeorganisationen beteiligt haben. 65% der Fachkräfte sind nach Afrika sowie in die Region Asien/Pazifik ausgereist.

Think Global! Methodenhandbuch Globales Lernen für Jugendzentren, Freizeiten und Schulen
http://www.globalisierung-freizeit.de
Mit innovativen Methoden gelang es dem Autor Andreas Joppich Programme des Globalen Lernens in Jugendzentren und Freizeiten anzubieten. Dabei durfte neben dem Inhaltlichen auch der Spaß nicht zu kurz kommen. In dem Buch werden Anleitungen zu verschiedenen Aktionen geboten: Mit einem Geländespiel wird Klimawandel nur noch halb so komplex.

Trends and issues in international development cooperation
http://poldev.revues.org/142
By Gérard Perroulaz, Graduate Institute of International and Development Studies (IHEID).

VENRO Positionspapier zur Wirkungsbeobachtung
http://tinyurl.com/2bfkkda
Das vorliegende Positionspapier informiert über die Kernaussagen deutscher entwicklungspolitischer NRO und dient der Meinungsbildung und dem Dialog. Das Papier erläutert, warum Wirkungsbeobachtung ein wichtiges Thema des Verbandes ist und welche Erwartungen die Zivilgesellschaft an Geldgeber, Politik, Wissenschaft und Forschung hat.

VENRO-Arbeitspapier: Globales Lernen trifft neue Lernkultur
http://tinyurl.com/2byeesl
Die zentrale Herausforderung für alle NRO, denen das Globale Lernen ein Anliegen ist, wird darin bestehen, die Anschlussfähigkeit des Globalen Lernens an das Neue Lernen herauszustellen und dabei vor allem die besondere Eignung des Globalen Lernens für die Vermittlung wichtiger Kompetenzen konzeptionell und praktisch deutlich zu machen. Wenn dies gelingt, besteht vielleicht mehr als in der Vergangenheit die Chance, das Globale Lernen aus der Nische der Zusätzlichkeit herauszuführen und es in Kernlehrplänen und Schulcurricula verbindlicher zu platzieren.

Weltbevölkerungsbericht 2010: Krise, Frieden, Wiederaufbau: Gesellschaften im Wandel
http://www.weltbevoelkerung.de/presse/presseinformationen185.shtml
In bewaffneten Konflikten und Krisensituationen wird geschlechtsspezifische Gewalt häufig als systematisches Instrument der Kriegsführung eingesetzt und hinterlässt traumatische Folgen. Wie kann eine stabile Entwicklung nach Ende des Konflikts aussehen? Der diesjährige Weltbevölkerungsbericht von UNFPA geht auf diese Frage ein und untersucht die Auswirkungen der UN-Resolution 1325.

World Social Security Report: Providing coverage in times of crisis and beyond
http://tinyurl.com/24vqf85
Laut Bericht fließen insgesamt 17,2 Prozent des Weltsozialprodukts in Sozialsysteme, dabei konzentrieren sich die Ausgaben jedoch stark auf die Industrieländer. In diesem Zusammenhang warnt die ILO vor Kürzungen im Bereich sozialer Sicherheit im Rahmen von Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung. Ferner betont der Bericht die besondere Bedeutung sozialer Sicherungssysteme in Krisenzeiten und weist darauf hin, dass Sicherungssysteme einen Ausgleich für Einkommensausfälle bieten und so zur Stützung der Nachfrage beitragen können, ohne das Wirtschaftswachstum zu beeinträchtigen.

Entwicklungspolitik: Theorien - Probleme – Strategien
Stockmann, Reinhard; Menzel, Ulrich; Nuscheler, Franz
http://tinyurl.com/39nzd9e
Drei deutsche Politologen geben eine umfassende Darstellung von Entwicklungstheorien, der im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu minimierenden globalen Probleme und Entwicklungsstrategien. Ausgehend von der Definition von Entwicklung erläutert Ulrich Menzel die Entwicklungstheorien und ihre historische Genese von der Entwicklungssoziologie Max Webers bis zur aktuellen Krise. Franz Nuscheler detailliert die globalen ökonomischen Verwundbarkeiten, die umstrittene Welthandelsordnung, die Armutsbekämpfung, die Probleme der Ernährungssicherung, die Optionen zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums, den Umgang mit Migration, die Perspektiven der Umweltpolitik und Global Governance. Reinhard Stockmann erörtert Entwicklungsstrategien, Handlungskonzepte der EZ und ihre Einbettung in die Gesamtpolitik.

Wirksamere Entwicklungspolitik
http://tinyurl.com/34h6e58
Die Frage nach der Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit und den damit verbunden ordnungspolitischen Fragen ist für die langfristige Legitimation dieses Politikfeld von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wurde jüngst von Dr. Jörg Faust und Dr. Susanne Neubert vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) ein Sammelband ''Wirksamere Entwicklungspolitik: Befunde, Reformen, Instrumente'' herausgegeben. Hierin werden die wichtigsten Befunde der Wirksamkeitsdebatte dargestellt, die Reformen des letzten Jahrzehntes analysiert und deren Konsequenzen für Ziele, Strategien und Instrumente der Entwicklungspolitik untersucht. Die überwiegend am DIE beschäftigten Autoren geben dabei die Resultate

eines mehrjährigen, intensiven Analyseprozesses wieder, der sich einerseits an empirisch fundierten Kritiken der Entwicklungspolitik aber auch an den Reformdynamiken der letzten Jahre abarbeitet. Der Sammelband dient der Versachlichung einer international oft politisierten und polarisierten Diskussion, ist für Wissenschaftler wie Praktiker der Entwicklungspolitik geeignet und zeichnet sich zudem dadurch aus, dass die einzelnen Analysen in grundsätzliche Handlungsempfehlungen für die im Politikfeld handelnden Akteure überführt werden.

An Approach to Impact-Oriented Programming, Implementation, Monitoring and Evaluation
http://tinyurl.com/37vv8lk
An der Debatte um die Wirkungsorientierung in der Entwicklungszusammenarbeit beteiligt sich CONCORD mit einem Diskussionspapier, dass zu einem gemeinsamen Verständnis unter NROs führen soll, aber auch Empfehlungen für die EU und die Mitgliedsstaaten enthält

OECD: Entwicklung benötigt Innovation
http://tinyurl.com/26lajzd
Der Bericht betont, dass Innovation Teil einer umfassenden Entwicklungsagenda werden muss. Empfohlen wird die Förderung von Aktivitäten in formellen wie in informellen Bereichen der Wirtschaft. Ein wichtiges Ziel ist die Umwandlung der Landwirtschaft in eine wissensbasierte Industrie, die das Potenzial hat, Wirtschaftswachstum zu stimulieren.

Wer soll das bezahlen? Klimakrise. Nahrungsmittelkrise. Finanzmarktkrise
http://www.suedwind-institut.de/downloads/2010-08-30_SW-Studie_Wer-soll-das-bezahlen.pdf.pdf
Mit der neuen Studie hat das Südwind-Institut mögliche Finanzierungsvorschläge zur Abfederung der Krisen, zur Erreichung der MDG und für den Klimaschutz vorgestellt. Irene Knoke, Expertin für entwicklungspolitische Fragen bei SÜDWIND und Autorin der Studie, zufolge treffen alle drei Krisen die Armen in Entwicklungsländern besonders stark, obwohl sie nicht zu deren

Entstehen beigetragen haben. Knoke fordert deswegen, dass die zusätzlichen Kosten zur Anpassung oder Abfederung der Krisen, von den Verursachern der Krisen getragen werden. Dazu schlägt die Studie die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, einer Flugticketabgabe oder ein entschiedeneres Vorgehen gegen Steuerflucht und Steueroasen vor. Quelle: VENRO2015 aktuell.

KAS-Grundsatzpapier: ''Afrika im Aufbruch: Plädoyer für eine neue deutsche Afrika-Politik''
http://www.kas.de/wf/de/33.20335/
Das von der Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlichte Grundsatzpapier ''Afrika im Aufbruch: Plädoyer für eine neue deutsche

Afrika-Politik'' greift die jüngsten Entwicklungen auf dem afrikanischen Nachbarkontinent auf und skizziert, in welche Richtung sich eine deutsche Afrika-Politik orientieren muss, um Schritt halten zu können. Das Papier fordert einen weitreichenden Ansatz, der neben entwicklungspolitischen Aspekten auch die Einbeziehung außen-, sicherheits-, wirtschafts- und umweltpolitischer Fragestellungen vorsieht. Mit zehn markanten Thesen wird eine Neuorientierung der deutschen Afrika-Politik auch im Kontext der EU gefordert. Quelle: AKLHÜ.

InWEnt: Lernen aus Evaluierungen
http://www.inwent.org/ueber_inwent/evaluierung/index.php.de
Als Institution, die Wissen vermittelt und kontinuierliches Lernen ermöglicht, fühlt sich InWEnt in besonderer Weise

verpflichtet, ihr Angebot fortlaufend weiter zu entwickeln. Um die Erkenntisse aus Abschlussevaluierungen auch für den institutionellen Lernprozess nutzbar zu machen, ist im Jahr 2010 erstmalig eine Querschnittsauswertung der Abschlussevaluierungen eines Jahres in Form einer Meta-Evaluierung und einer Evaluationssynthese unabhängig durchgeführt worden: Die Meta-Evaluation bewertet die Qualität der Evaluierungsberichte sehr unterschiedlich. Die Evaluationssynthese zeigt auf, dass InWEnt die Schlüsselkompetenzen der Teilnehmer/innen stärkt. Quelle: AKLHÜ.

Lateinamerikas Linke vor neuen Kursbestimmungen
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=12840
SWP-Aktuell 2010/A 71 von Daniel Brombacher und Günther Maihold.

APuZ: Revolutionen in Lateinamerika
http://www.bpb.de/publikationen/7BPV1O
In diesem Jahr wird auf dem lateinamerikanischen Subkontinent das Bicentenario gefeiert: der Anfang vom Ende der europäischen Kolonialherrschaft. Die Helden der Revolutionen sind lange tot oder in die Jahre gekommen. Ihre Epigonen legen großen Wert auf demokratische Legitimität.

Neue Erdölfunde in Afrika: Können Konflikte vermieden werden?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 7/2010 von Matthias Basedau, Annegret Mähler und Georg Strüver.
In den letzten Jahren hat es im subsaharischen Afrika vermehrt Erdölfunde gegeben. Die zunehmende Knappheit und die mutmaßlich steigende globale Nachfrage werden für einen hohen Ölpreis sorgen. Insbesondere Staaten wie Ghana, São Tomé und Príncipe, Sierra Leone und Uganda, die bislang nicht oder kaum Erdöl förderten, rechnen mit beträchtlichen Einnahmen. Damit könnte jedoch das Konfliktrisiko steigen.

Kammer- und Verbandsförderung in Konfliktländern
http://tinyurl.com/2wfooqu
Anhand von Projektbeispielen in den Krisenregionen Südkaukasus, Nordirak, Bolivien und Sri Lanka werden in der neuen Ausgabe des sequaForums Projektfortschritte der Kammer- und Verbandsarbeit vor Ort mit ihrer bedeutenden Schlüsselrolle - nicht nur bei der wirtschaftlichen Entwicklung - vorgestellt.

Kapazitäten von Migrantenorganisationen aufbauen - Weiterbildungsveranstaltungen
in Organisations- & Projektmanagement konzipieren
http://tinyurl.com/33vsczq
Dieses Manual bietet Hinweise für die Praxis. Es kann als Anleitung genutzt werden um die Weiterbildungsbedürfnisse von MigrantInnenenorganisationen aufzugreifen und umzusetzen. Gleichzeitig spricht es diese Organisationen selbst an und vermittelt ihnen Wissen, damit sie ihr Engagement für die Entwicklungszusammenarbeit nachhaltig gestalten können. Das Manual befasst sich mit dem Vorbereiten von Workshops, mit Organisationsentwicklung von MigrantInnenorganisationen, dem Projektmanagement, den Fördermöglichkeiten in Deutschland und der Antragstellung. Quelle: bengo.

Partizipative Methoden in Forschung und Praxis
http://tinyurl.com/35marsq
Die Frage nach der aktiven Beteiligung möglichst vieler Menschen an Entscheidungsprozessen hat zur Entwicklung vielfältiger Methoden beigetragen und kennzeichnet das Konzept der zivilgesellschaftlichen Partizipation. In ihrem Gastbeitrag skizziert Katharina Auer vom Redaktionsteam »Paulo Freire Zentrum« (Wien) diesen Ansatz und verknüpft damit aktuelle Fragestellungen aus der Entwicklungszusammenarbeit. Sie macht deutlich, wie Aktionsforschung und ein Verständnis von Erfolg und Scheitern zivilgesellschaftlicher Beteiligungsprozesse auf eine verbesserte Praxis zielt.

Globalisierung - Transnationale Unternehmen
http://www.bpb.de/wissen/K61B0G
Transnationale Unternehmen sind eine treibende Kraft der Globalisierung. Aufgrund der Bedeutung für Investitionen und Beschäftigung wächst parallel zur ökonomischen auch ihre politische Macht. Zahlen und Fakten der pbp.

Newsletter Gender und Klimawandel
http://www.gendercc.net/metanavigation/newsletter_login.html
Ein neuer Newsletter des globalen Netzwerks Gender CC informiert seit Juni alle zwei Monate über aktuelle Entwicklungen. Der Newsletter berichtet über Veranstaltungen, aktuelle Debatten und neue Publikationen zum Thema und kann auf der Website von Gender CC abonniert werden.

125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz: Bedeutung für Geschichte und Gegenwart
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 12/2009 von Andreas Eckert.

2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik
http://www.bonn-conference.nrw.de/Dokumentation/index.php
Die Dokumentation ist nun online zugänglich.

Ambitions, Realities and Challenges. A Review of European Development Policy
http://tinyurl.com/oeftag
Die ÖFSE stellt die Dokumentation der Veranstaltung vom 5. November 2009 online zur Verfügung.

Ausgaben für entwicklungsbezogene Bildungsarbeit – die OECD-Länder im Vergleich
http://www.wusgermany.de/index.php?id=1062&L
Der World University Service (WUS) veröffentlicht jährlich aktuelle Daten über die Ausgaben der OECD-Staaten für entwicklungsbezogene Bildungs- und Informationsarbeit.
Die aktuellen Zahlen machen deutlich, dass in Deutschland - wie in vielen anderen Ländern auch - der Anteil der Ausgaben in diesem Bereich sehr gering ist und noch weiter ausgebaut werden muss. Laut Empfehlung des UNDP soll dieser Anteil 2% der Gesamtausgaben für Entwicklungszusammenarbeit betragen.

Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU nach Lissabon
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=11855
SWP-Aktuell 2010/A von Claudia Major

bpb Dossier: Innerstaatliche Konflikte: Aktualisierung
http://www.bpb.de/themen/K2ATUD Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: An knapp 280 Orten der Erde schwelen politische Konflikte. Immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren.

Datenblatt Entwicklungspolitik, Welthaus Bielefeld.
http://www.welthaus.de/globales-lernen/downloads/
Soeben hat das Welthaus Bielefeld ein neues Datenblatt Entwicklungspolitik erstellt, neueste Statistiken zu verschiedenen Entwicklungsindikatoren.

Desertec: Wirtschaftliche Dynamik und politische Stabilität durch Solarkraft?
http:/www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost
GIGA Focus Nahost 11/2009 von Sören Scholvin.

Die Folgen der Finanzkrise für Lateinamerika
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 11/2009 von Wolfram Klein.
Kann die deutsche Entwicklungspolitik einen Beitrag zu ihrer Überwindung liefern?

Die globale Entwicklungskrise: Auswirkungen – Reaktionen – Konsequenzen
http://www.globalpolicy.org/veranstaltungen.html
Das Global Policy Forum hat in Kooperation mit terre des hommes einen Report verfasst, der einen umfassenden Überblick über die direkten und indirekten Auswirkungen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in den Entwicklungsländern gibt. Er belässt es aber nicht bei der Problembeschreibung, sondern stellt darüber hinaus dar, wie die Regierungen im Rahmen von G20 und Vereinten Nationen auf die Krise reagiert haben.
Daraus leitet der Report Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die wirtschafts- und entwicklungspolitische Agenda der kommenden Jahre ab.

EU-Migrationspolitik nach Lissabon und Stockholm
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_aktuell_detail.php?id=11763
SWP-Aktuell 2009/A 71 von Steffen Angenendt und Roderick Parkes

Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit - Ein Inwent Wegweiser
http://tinyurl.com/yclqglx
Verzeichnis von Institutionen aus dem Bereich der Personellen Zusammenarbeit, 16. Aufl., 2009

Finanzierungsmöglichkeiten für gemeinnützige Projekte in Herkunftsländern
http://www.gtz.de/de/dokumente/gtz2009-de-finanzierungmoeglichkeiten-diasporakoop.pdf
Zahlreiche Migrantenorganisationen in Deutschland engagieren sich in ihren Herkunftsländern mit gemeinnützigen Projekten und sind dabei auf externe Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Diese Aufstellung der GTZ soll deshalb einen Überblick über die Förderinstitutionen auf Bundes- und Länderebene geben, bei denen Migrantenorganisationen Unterstützung für gemeinnützige entwicklungspolitische Projekte im Ausland beantragen können. Sie enthält allgemein Informationen über die Förderbedingungen, die Antragsstellung und die Kontaktdetails der Förderinstitutionen.

Globale Trends 2010: Frieden – Entwicklung – Umwelt.
http://www.globale-trends.de
Die Globalen Trends 2010 liefern die Essenz des Wissens über wesentliche Trends in den Bereichen Weltordnung, Frieden, Weltwirtschaft und Umwelt. Sie bereiten die unüberschaubar gewordene Fülle an Informationen zu globalen Entwicklungen sachlich und allgemein verständlich auf.

GTZ Länderanalysen zu möglichen Auswirkungen und Verwundbarkeit Afrikas im Kontext der Finanz- und Wirtschaftskrise
http://www2.gtz.de/wbf/doc/Laenderanalysen_FWKAfrika.pdf
Ziel der von Matthias Grossmann für verschiedene Länder erstellten Übersichten zur internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise ist es, einen kurzen Überblick über die wichtigsten potenziellen Auswirkungen der Krise auf einzelne Länder zu geben, sowie eine grobe Einschätzung der Verwundbarkeit vorzunehmen. Für jedes Land werden, basierend auf den wichtigsten makroökonomischen und armutsrelevanten Indikatoren, kurze Einschätzungen zu aktuellen Entwicklungen im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise präsentiert.

GTZ: Neue Ideen für mehr Beschäftigung
http://tinyurl.com/yhfj7v7
Die Publikation gibt einen Überblick über die Einsendungen zu dem Wettbewerb. Die fünf Gewinnerprojekte demonstrieren auf besondere Art und Weise, wie Vorhaben zur Beschäftigungsförderung nachhaltig, wirksam, innovativ und übertragbar gestaltet werden können.

Heikle Beziehungen: Vereinte Nationen, Afrikanische Union und Friedensmissionen in Afrika
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 10/2009 von Linnea Bergholm.

Institutioneller Reformbedarf in der bilateralen staatlichen deutschen Entwicklungszusammenarbeit
http://tinyurl.com/y8awdp8
Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) Analysen und Stellungnahmen 8/2009 von Guido Ashoff.

Konkurrierender Regionalismus: Fünf Jahre UNASUR und ALBA
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 12/2009 von Daniel Flemes unter Mitarbeit von Lotte Westermann.

Kopenhagen: Historischer Moment, historische Konferenz, historisches Wegtauchen
http://www.oxfam.de/kopenhagen_accord
Der 'Copenhagen Accord', der am 18.12.2009 in Kopenhagen als Ergebnis der zweiwöchigen Verhandlungen präsentiert wurde, ist mehr Schein als Sein und völlig unzureichend, um die globale Klimakrise zu bewältigen.

Methode 'Evaluation Café' als partizipative Gruppenmoderation
http://www.weitzenegger.de/cafe/index.htm
Die Methode ‚Evaluation Café’ bringt Gruppen schnell dazu, ihr kollektives Wissen herauszufinden und anzuwenden. Das Ergebnis ist oft eine detaillierte Innenansicht, die qualitative Erkenntnisse bei Evaluationen untermauern kann.

Mit Diasporagemeinschaften zusammenarbeiten. Orientierung für die Praxis
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2009-3037de-diasporagemeinschaften.pdf
Die hier vorliegende Praxisorientierung der GTZ basiert auf Erfahrungen, die in der deutschen EZ bei der Zusammenarbeit mit Diasporagemeinschaften im Bereich von deren gemeinnützigen Aktivitäten in den Partnerländern seit 2007 gemacht wurden. Sie soll Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Diasporagemeinschaften aufzeigen und Anhaltspunkte geben für die praktische Gestaltung einer Kooperation mit Diasporagemeinschaften bei deren gemeinnützigen Aktivitäten.

Oxfam-Studie zur Bildungsfinanzierung
http://www.oxfam.de/download/rescuing_education_for_all.pdf
Laut der von Oxfam veröffentlichten Studie ''Rescuing Education for all'' werden die weltweit 72 Millionen Kinder, die derzeit keine Schule besuchen, auch weiterhin kaum Bildungschancen haben, wenn es keinen grundlegenden Wandel in der globalen Bildungsfinanzierung gibt. Oxfam fordert von den G8/G20, auf ihrem Gipfeltreffen im Juni 2010 in Kanada einen Globalen Fonds für Bildung einzurichten. Neueste, heute von der UNESCO veröffentlichte Zahlen besagen, dass bei der Finanzierung universeller Grundbildung bis 2015 eine riesige Finanzierungslücke von jährlich 16 Mrd. US-Dollar existiert.

Reformprojekt Dezentralisierung in Afrika – zum Scheitern verurteilt? Das Beispiel Mosambik
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 11/2009 von Johannes Plagemann.

Self-determined development vs. externally controlled aid efficiency – what kind of development strategy leads to success?
http://www.sef-bonn.org/download/publikationen/foreign_voices/foreign_voices-2009-2.pdf
Die neue Ausgabe der Foreign Voices dokumentiert Aspekte der aktuellen Kontroverse über Entwicklungsstrategien und die Rolle von Entwicklungszusammenarbeit. Yash Tandon, bis vor kurzem Exekutivdirektor von South Center, einem intergouvernementalen Think Tank von Entwicklungsländern, und Eckhard Deutscher, Vorsitzender des OECD-Entwicklungsausschusses, stellen darin ihre Positionen dar.

Ungleichheit und Wirtschaftswachstum. Südafrikas Wirtschaft vor globalen Herausforderungen
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 9/2009 von Robert Kappel.

Unterstützung von Fachkräften, die in ihre Heimatländer zurückkehren
http://www.entwicklungsdienst.de/ak_pbl.html
Der AKLHÜ bietet eine Auswahl von Organisationen, die mit Projekten und Programmen rückkehrende Fachkräfte unterstützen.

World Bank: World Development Report 2010
http://tinyurl.com/d2s6bu
Der aktuelle World Development Report 2010 zeigt auf, wie Staaten im aktuellen Kontext wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele miteinander vereinbaren können.



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