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SID Hamburg

SID-Hamburg Newsletter

Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.

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SID-Hamburg Newsletter Dezember 2002


Inhalt:
  1. Neuer Vorstand von SID Hamburg
  2. Nutzen und Machbarkeit einer Tobin-Steuer
  3. Arbeitskreis Korruptionsbekämpfung plant Symposium
  4. Ministerin verteidigt Entwicklungspolitik der Bundesregierung
  5. Bundesregierung ist Millenniumszielen verpflichtet
  6. VENRO kritisiert Koalitionsvertrag
  7. VENRO will Nachhaltigkeit, Kohärenz und Zivilgesellschaft fördern
  8. Vorlesungsreihe "Globale Zukunftsfragen" der Universität Hamburg
  9. Ringvorlesung "Probleme der Regierbarkeit..."
  10. Neue Hamburger Bildungsagenda "Rio + 10"
  11. Neues Verzeichnis "Institutionen der Entwicklungs- zusammenarbeit"
  12. Neues Informationssystem EL @ ND
  13. IBLK-Metakatalog online
  14. Neue Internetplattform der Bundesweiten Servicestelle Agenda 21
  15. Entwicklungs-Magazin "e.velop" der Bundesregierung

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1. Neuer Vorstand von SID Hamburg

Bei der Mitgliederversammlung der Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e.V (SID-Chapter Hamburg) am 16.12.2002 wurde der Vorstand neu gewählt. Der Vorstand besteht nun aus Hans-Ulrich Wolf (Vorsitz), Prof. Dr. Rolf Hofmeier (Stv. Vorsitz), Dr. Jan-Peter Lechner (Geschäftsführung), Axel Borrmann (Finanzen) und Friedrich Mühlenberg (Beisitz). Arbeitsschwerpunkte für 2003 sind Fortführung der öffentlichen Infoveranstaltungen mit Kooperationspartners sowie die Intensivierung des SID Netzwerkes. http://www.sid-hamburg.de/

2. Nutzen und Machbarkeit einer Tobin-Steuer

Bei einer Veranstaltung von SID und HWWA am 16.12.2002 bekräftigte Prof. Dr. Paul Bernd Spahn seine bereits in einer Studie des BMZ zum Ausdruck gebrachte Auffassung zu Durchführbarkeit und Zweckmäßigkeit einer Devisentransaktionssteuer. Spahn plädierte für eine zweistöckige Steuer, die erstens durch eine geringe Tobin-Tax von 0,01% fiskalische Ziele erfüllt und zweitens durch eine "Pigou-Steuer" bei Wechselkursschwankungen außerhalb eines bestimmten Korridors präventiv stabilisierend wirkt. Dr. Carsten Hefeker (HWWA) kritisierte den Vorschlag zum einen wegen der Erfassungsprobleme, zum anderen wegen der ungerechten Belastung von Devisenhändlern. Beide Referenten hielten es für unwahrscheinlich, dass die Mehreinnahmen aus dieser Steuer für EZ verwendet würden. Das Spahn-Gutachten für das BMZ ist im Internet einsehbar: http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/spahn/tobintax/

3. Arbeitskreis Korruptionsbekämpfung plant Symposium

Das Thema Korruptionsbekämpfung wird vom Arbeitskreis Wirtschaft und Gesellschaft der Patriotischen Gesellschaft von 1765 weiter vorangetrieben. Besondere Beachtung gefunden haben in Hamburg die Einrichtung einer Schiedsstelle bei der Versammlung des Ehrbaren Kaufmanns e.V. und der Vorstoß des Innensenators, der sich für eine kleine Krohnzeugenregelung bei der Aufdeckung und Aufklärung von Korruptionsfällen einsetzten will. Der Arbeitskreis will sich auf die Vorbeugung konzentrieren: Verringerung der Angriffspunkte für Korruption bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen und gemeinsame Verpflichtung auf gesellschaftliche und individuelle Werte, die zu einer Ächtung korruptiven Verhaltens beiträgt. Der Arbeitskreis bereitet ein Symposiums zur Korruptionsbekämpfung vor. Treffen ist jeweils der 4. Donnerstag eines Monats um 19.30 Uhr, in der Patriotischen Gesellschaft, Büsch-Zimmer, Trostbrücke 4 - 6 20146 Hamburg Telefon 040-33 66 19/29, das nächste Mal am 23. Januar 2003 http://www.patriotische-gesellschaft.de

4. Ministerin verteidigt Entwicklungspolitik der Bundesregierung

Bei der Haushaltsdebatte zum Einzelplan 23 erklärte die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul am 04.12.2002 unter anderem: "Entwicklungspolitik ist heute globale Strukturpolitik. Und dies bedeutet für die Bundesregierung eine umfassende Verantwortung für nachhaltige, weltweite Entwicklung. Wenn wir in der Entwicklungspolitik mehr Verantwortung übernehmen für die Gestaltung globaler Strukturen, dann müssen wir auch unsere Anstrengungen bei der Entschuldung - aber auch die Beiträge anderer Ressorts berücksichtigen. Um die vor uns liegenden Herausforderungen effektiv anzugehen, brauchen wir die Entwicklungspolitik "aus einem Guss". Damit meine ich zum einen die Koordinierung und Verzahnung von Instrumenten der Entwicklungs- zusammenarbeit. Und dass wir eine gemeinsame Anstrengung brauchen - und zwar aller Länder, aber auch aller gesellschaftlichen Ebenen und Politikfelder bei uns. Wir haben in der Entwicklungspolitik klare Ziele: 1. eine gemeinsame internationale Anstrengung und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern, um die Millennium-Ziele zu erreichen. 2. Die Zusagen zur ODA-Steigerung stehen als gemeinsamer entwicklungspolitischer Standard, den Deutschland ganz zentral mitträgt. Dafür bietet dieser Haushaltsentwurf einen Einstieg, mit einer Steigerung des Einzelplans 23 um 2,3 % gegenüber 2002 entgegen dem Trend eines um 1,8 % sinkenden Gesamthaushalts." http://www.bmz.de

5. Bundesregierung ist Millenniumszielen verpflichtet Wieczorek-Zeul trifft UN-Koordinatorin Herfkens

"Die Bundesregierung leistet ihren verlässlichen Beitrag dazu, dass die ehrgeizigen Entwicklungsziele des Millenniumsgipfels bis 2015 verwirklicht werden können." Das erklärte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul in Berlin gegenüber der UN-Koordinatorin der Millenniumsziel-Kampagne, Eveline Herfkens. Auf dem UN-Millenniumsgipfel 2000 hatte sich die Weltgemeinschaft auf die Erreichung konkreter Entwicklungsziele bis zum Jahr 2015 verpflichtet, u.a. dazu , den Anteil der in absoluter Armut lebenden Menschen zu halbieren und Grundbildung für alle Kinder auf der Welt aufzubauen. Orientiert an den Millenniumszielen, hat Ministerin Wieczorek-Zeul die Armutsbekämpfung zum überwölbenden Ziel der Entwicklungs- zusammenarbeit bestimmt. "Armutsbekämpfung heißt für die Bundesregierung: Strukturen verändern, damit arme Menschen die Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben", sagte sie. http://www.bmz.de

6. VENRO kritisiert Koalitionsvertrag aus entwicklungspolitischer Sicht

Der Vorsitzender von VENRO, Dr. Reinhard Hermle, kritisierte die neue Koalitionsvereinbarung der rot-grünen Bundesregierung zur Entwicklungspolitik als unkonkret und unverbindlich. Entwicklungspolitik wird zunehmend eingeordnet in die Debatte um internationale Sicherheit. Der Koalitionsvertrag 1998 kannte das Ziel, Entwicklungspolitik aufzuwerten und Kohärenz zu verwirklichen. In dieser Form findet sich der Kohärenzgedanke nicht mehr im Koalitionspapier des Jahres 2002. Nach den Auseinandersetzungen um Zuständigkeiten zwischen AA und BMZ wurde die Entwicklungspolitik als ein "eigenständiger Teil der gemeinsamen deutschen Außenpolitik" definiert. Auch der Vorschlag, den Stellenwert der Entwicklungspolitik mit einem eigenen Gesetz zu erhöhen, wurde nicht aufgegriffen. VENRO appelliert weiter dazu, die Armutsbekämpfung konsequent verfolgen, die Entwicklungsfinanzierung ausbauen und die Entschuldung der ärmsten Länder voranzutreiben, um die Globalisierung gerecht zu gestalten. Die NRO werden darauf drängen, dass die Bundesregierung auch in entwicklungspolitischer Hinsicht ihrem Motto "Erneuerung - Gerechtigkeit - Nachhaltigkeit" gerecht wird. http://www.venro.org/download/10-Punkte-Programm%202002.pdf

7. VENRO will Nachhaltigkeit, Kohärenz und Zivilgesellschaft fördern

Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) hat sein Arbeitsprogramm für das kommende Jahr verabschiedet. Die nachhaltige Gestaltung der Globalisierung, die Stärkung der Zivilgesellschaft und der Ausbau einer kohärenten Entwicklungspolitik sind die drei Leitbilder des von der VENRO-Mitgliederversammlung verabschiedeten Programms für 2003. Zu den Arbeitsvorhaben, die VENRO im kommenden Jahr realisieren will, gehören beispielsweise gemeinsame Projekte mit dem Forum Umwelt und Entwicklung für eine gerechtere Gestaltung der Welthandelsstrukturen, Maßnahmen zur Förderung der Zivilgesellschaft in Afrika und Osteuropa, eine Konferenz zum Verhältnis von Nichtregierungsorganisationen und Militär in der humanitären Hilfe und eine verstärkte Lobbyarbeit für die Schaffung einer Stiftung für entwicklungspolitische Inlandsarbeit. http://www.venro.de

8. Vorlesungsreihe "Globale Zukunftsfragen" der Universität Hamburg

Mit einer öffentlichen Vorlesungs- und Seminarreihe bietet die Universität Hamburg in Kooperation mit dem Zukunftsrat ein fächerübergreifendes Angebot. Jeden Donnerstag von 17.15 bis 19.00 Uhr finden im Hörsaal B des Hauptgebäudes in der Edmund-Siemers-Allee Vorträge zu globalen Zukunftsfragen statt. 19.12. Selbstorganisation und Koevolution - Über die Vorhersagbarkeit von Globalen Entwicklungen, Dr. Gerhard Petschel-Held, Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam 09.01.Energie und Klima, Prof. Dr. Hartmut Graßl, Meteorologisches Institut und Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) 16.01., Gesundheit und menschliche Grundbedürfnisse, Dr. Barbara Kloss-Quiroga, Deutsche Stiftung für Entwicklung, Berlin 23.01., Wasser im 21. Jahrhundert - Weltweite und Hamburger Perspektiven, Dr. Klaus Lanz, International Water Affairs, Hamburg 30.01., Wem nützt die Globalisierung? Märkte, Institutionen, Regelungsbedarf, Prof. Dr. Elmar Altvater, Freie Universität Berlin, Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Präsident des HWWA http://www.aww.uni-hamburg.de/html/av/av_wise0203/zukunftsfragen.htm Mehr unter http://www.globale-zukunft.de

9. Ringvorlesung "Probleme der Regierbarkeit in außereuropäischen Regionen"

Nächste Termine der Ringvorlesung des Kompetenzzentrums Asien-Afrika-Lateinamerika in Hamburg, 27.01.2003 : Regieren oder reagieren? Herausforderungen der politischen Herrschaft in China ; Dr. Heike Holbig (IFA) 10.02.2003 : Zwischen Good Governance und Godīs Governance im arabischen Raum ; Dr. habil. Henner Fürtig (HU Berlin in Koop. mit DOI) jeweils 18.00 - 20.00 Uhr, Universität Hamburg (Kuppelbau), ESA J, Edmund-Siemers-Allee 1 http://www.duei.de/de/content/aktuelles/pdf/komp6_flyer.pdf

10. Neue Hamburger Bildungsagenda "Rio + 10"

Auf dem Bildungskongress "Rio + 10", an dem vom 14. bis 16. November 250 TeilnehmerInnen aus schulischen und nichtschulischen Bildungsbereichen teilnahmen, wurde die Hamburger Bildungsagenda verabschiedet und in der Abschlussveranstaltung an die Hamburger Bürgerschaft, vertreten durch den 1. Vizepräsidenten Berndt Röder, übergeben. Der vollständige Text der Hamburger Bildungsagenda als pdf-Datei zum download. http://ewnw-hamburg.de/Inhalt/aktuelles/Bildungsagenda%20vom%2016.11..pdf Für alle die am Kongress nicht teilnehmen konnten: der Reader zum Bildungskongress "Rio + 10" http://ewnw-hamburg.de/Inhalt/aktuelles/Reader%20Bildungskongress.pdf

11. Neues InWEnt-Verzeichnis "Institutionen der Entwicklungs- zusammenarbeit"

Soeben ist die 8. Auflage des Verzeichnisses "Institutionen der Entwicklungs- zusammenarbeit" erschienen. Dieses "Who is Who" der deutschen EZ enthält Informationen zu 325 Organisationen in Deutschland. Neben Adressdaten bietet das Werk Angaben zu Leitung, Mitarbeiterzahl, Jahresetat, Aufgaben, geographischen Schwerpunkten und Veröffentlichungen. Neben deutschen Organisationen sind auch die Vertretungen internationaler Organisationen in Deutschland aufgeführt. Die kostenlose Publikation wird vom Informationszentrum Entwicklungspolitik herausgegeben. Sie können das Werk telefonisch unter 0228-2434-746 oder per E-Mail bestellen unter: izep @ inwent.org. Die Daten können auch in der Institutionendatenbank recherchiert werden: klicken Sie auf der IZEP-Homepage auf Datenbanken. http://www.inwent.org

12. Neues Informationssystem EL @ ND

EL @ ND, ein neues Informationssystem, erschließt die europäische Datenbasis im Bereich Entwicklungspolitik und Entwicklungs- zusammenarbeit. EL @ ND ist in der EADI- Arbeitsgruppe "Informationsmanagement" entstanden, die sich seit zwanzig Jahren aktiv mit Fragen des internationalen Informationsaustauschs beschäftigt. EADI ist das führende europäische Netzwerk auf dem Gebiet der Entwicklungsforschung und -ausbildung. http://www.eadi.org/eland/

13. IBLK-Metakatalog online

Die von der Übersee-Dokumentation gemeinsam mit neun weiteren deutschen Forschungsinstituten im Rahmen des Fachinformationsverbund Internationale Beziehungen und Länderkunde (FIV-IBLK) betriebene Literatur-Datenbank ist in den Karlsruher Virtuellen Katalog integriert. Als Meta-Suchinterface für WWW-Bibliothekskataloge erlaubt der IBLK Metakatalog die parallele Abfrage der Datenbasis "Internationale Beziehungen und Länderkunde " (IBLK) sowie der Kataloge der deutschen Bibliotheksverbünde. Die integrierte Datenbasis umfasst - bei einem jährlichen Zuwachs von rd. 25.000 Literaturnachweisen - gegenwärtig ca. 550.000 Einheiten, überwiegend schwer recherchierbare Zeitschriften- und Buchaufsätze aber auch Monografien und Graue Literatur. Die Datenbasis des Verbundes ist eine der größten sozialwissenschaftlichen Datenbanken in Europa; sie spiegelt die inhaltlichen Schwerpunkte der Institute wider, deren Aufgaben in Forschung, Dokumentation, Fachinformation und wissenschaftlicher Beratung bestehen. "Literaturdienst Internationale Beziehungen und Länderkunde" enthält Neuzugänge zur Datenbank sachsystematisch und regional sortiert wird 14tägig aktualisiert als PDF-Datei zum Download: http://www.fiv-iblk.de

14. Neue Internetplattform der Bundesweiten Servicestelle Agenda 21

Unter der Adresse http://www.agendaservice.de ist einen Plattform für alle Aktive und Interessierte im Bereich der Agenda 21-Bewegung ins Netz gestellt worden. Man findet hier viele interessante Informationen rund um die Ziele der Agenda 21, sowie Angebote zur Beratung und Unterstützung von Aktionen. Weitere Links und das "Dialogforum Unsere Verantwortung für eine zukunftsfähige Welt" finden sich weiterhin unter http://www.rio-10.de/links/links.html

15. Entwicklungs-Magazin "e.velop" der Bundesregierung

Das Entwicklungs-Magazin "e.velop" ist ein E-Magazine der Bundesregierung, das ausschließlich über das Internet zur Verfügung steht. Bestellung unter: http://www.bundesregierung.de/Service/-,447/E-Magazine-Abonnement.htm Bei Schwierigkeiten mit unserem Abo-Service wenden Sie sich bitte an service @ abo.bundesregierung.de. Den BMZ Newsletter (monatlich) gibt es weiterhin unter http://www.bmz.de/kommunikation/news/emailverteiler.asp


Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/


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