Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.
Hamburg (SID) | Das SID-Chapter Hamburg beginnt seine Veranstaltung in diesem Jahr in neuem Format: dem Runden Tisch zu entwicklungspolitischen Fragen. Mitglieder stellen aktuelle Themen aus ihrem Fachbereich vor, erläutern Hintergründe, bewerten und stehen in der Diskussion Rede und Antwort. SID tauscht dabei bewusst den Frontalcharakter üblicher Vortragsveranstaltungen gegen eine informelle Atmosphäre, in der für beides Platz ist: kompakte Information aller Teilnehmer und Erfahrungsaustausch im persönlichen Gespräch. Zum Auftakt steht das Thema: Wahlbeobachtung in Kenia und Madagaskar, mit Prof. Dr. Rolf Hofmeier und Dr. Dirk Kohnert, Mittwoch, 26. Februar 2003, 18 Uhr, Il Castello, Colonaden 72, D-20354 Hamburg, Tel. (040) 343047. Gäste sind herzlich willkommen! Anmeldung bitte an sid @ sid-hamburg.de oder Telefax (040) 2780-5251.
http://www.sid-hamburg.de
Hamburg | Der Arbeitskreis Wirtschaft und Gesellschaft · der Patriotischen Gesellschaft von 1765 bereitet das Symposium ‚Korruptionsbekämpfung' vor. Donnerstag, 27.2.2003, 19.30 Uhr, Clubraum Trostbrücke 4 - 6, 20146 Hamburg, info @ patriotische-gesellschaft.de
http://www.patriotische-gesellschaft.de
Brüssel/Bonn (VENRO) | Mehr als 1.200 entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen haben in Brüssel am 30. Januar 2003 die neue Dachorganisation CONCORD (Confederation for Coordination of Relief and Development NGOs) gegründet. Entwicklungspolitische Verbände und Netzwerke aus 18 Ländern wollen mit CONCORD ihre Lobbyaktivitäten gegenüber den Institutionen der Europäischen Union intensivieren. "Mit der Gründung von CONCORD machen die nichtstaatlichen Organisationen deutlich, dass sie auch auf europäischer Ebene wichtige Partner in der weltweiten Armutsbekämpfung sind. CONCORD will den zivilgesellschaftlichen Beitrag zur europäischen Entwicklungspolitik stärken", sagte Elke Rusteberg, Vorstandsmitglied des Verbandes Entwicklungspolitik (VENRO), die künftig auch die deutschen entwicklungspolitischen Organisationen in dem neunköpfigen Vorstand von CONCORD vertreten wird. Zum ersten Präsidenten von CONCORD ist der Niederländer Frans Polman gewählt worden. An dem heutigen Festakt zur Gründung
der Dachorganisation in Brüssel haben auch Vertreter des Europäischen Parlaments, des Ministerrats und der Europäischen Kommission teilgenommen.
http://www.venro.org
Der Krieg zwischen den USA und dem Irak ist längst in vollem Gange.Schauplätze sind die Zeitungsspalten, Radiokanäle, TV und das Web. Gekämpft wird derzeit mit Information und Desinformation, mit Bildern, Zahlen und Gefühlen. Um so wichtiger ist der schnelle und ungehinderte Zugang zu qualifizierten Informationen.
Kurzbibliographie: Frau Dr. Marianne Schmidt-Dumont, Refererat Vorderer Orient, Deutsche Übersee-Dokumentation hat einen 10-seitige Kurzbibliographie "Irak im Brennpunkt" erstellt. Es handelt es sich um einen Auszug aus der Datenbank des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und Länderkunde (FIV-IBLK).
http://www.duei.de/dok/de/content/bibliographien/pdf/dok-line_orient_2003_1.pdf
Forum: Brennpunkt IRAK lautet auch ein neues Service-Angebot der Friedrich-Ebert-Stiftung, das über die aktuelle Tagespolitik hinaus über die Krise am Golf informiert. Brennpunkt IRAK liefert Informationen, Fakten und Meinungen. Ausgewiesene Experten des Nahen und Mittleren Ostens analysieren die Szenarien in der Region. Brennpunkt IRAK liefert Hintergründe und Analysen über die wichtigsten Akteure. Die Rolle der Vereinten Nationen wird ebenso beleuchtet wie das Spiel um Macht und Einfluss im Sicherheitsrat.
http://www.fes.de/brennpunkt/
Rechercheplattform: Die Journalistenportale jourweb.com und journalismus.com stellen eine ständig aktualisierte riesige Link- Sammlung mit den wichtigsten Informationsquellen zum Thema Irak-Konflikt bereit. Im Diskussionsforum haben Sie die Möglichkeit, die Irak-Krise unter journalistischen Gesichtspunkten zu diskutieren. Themen sind: Medienpolitik, Recherchefragen, Meinungsaustausch mit anderen Kollegen.
http://www.journalismus.com/irak/index.html
Porto Alegre (epo) | Unter diesem Motto trafen sich rund 100.000 Globalisierungskritiker vom 23.-28.1. aus ca. 156 Ländern, um über eine gerechtere Gestaltung des Globalisierungsprozesses zu diskutieren. Deutschland war mit ca. 50 Organisationen wie EED, BfdW, Misereor, InWEnt, WEED vertreten. Im Vergleich zum Weltsozialforum 2001 hat sich die Anzahl der Teilnehmenden, der Konferenzen, Seminare und Workshops verdoppelt. Damit ist die Bedeutung des Forums als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum, das gleichzeitig in New York tagte, nicht mehr wegzudenken. Porto Alegre 2003 zeigte, dass die Bewegung der Globalisierungskritiker noch breiter, bunter aber auch differenzierter geworden ist. Es meldeten sich Fachleute und erfahrene Lobbyisten, wie Walden Bello von den Philippinen oder Lori Wallach, die Direktorin der Organisation Global Trade Watch genauso zu Wort wie ein namenloser kolumbianischer Ureinwohner. Laut dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio "Lula" da Silva, haben die drei in Porto Alegre durchgeführten Weltsozialforen eine "der ausgezeichneten Sachen der Welt ausgebaut, die die Zivilgesellschaft niemals in der Weltgeschichte kennen gelernt hat". Seit der Existenz der Sozialforums von Porto Alegre fängt man an soziale Problemeauch beim Weltwirtschaftsforum zu diskutieren und die Globalisierungskritiker ernst zu nehmen. Sensationell waren daher die Sätze des US-Aussenministers Colin Powell beim Weltwirtschaftsforum, ..."dass Armut und Hoffnungslosigkeit bekämpft werden muss, um den Terrorismus einzudämmen". Das nächste Weltsozialforum wird in Indien, 2005 wieder in Porto Alegre stattfinden. Weitere Informationen über das Weltsozialforum unter:
www.portoalegre2003.org/publique/ oder www.zeit.de/wirtschaft/globalisierung
Brüssel (LAFEZ) | Am 30. Januar 2003 nehmen 60 VertreterInnen europäischer Regionen an einem internationalen Workshop mit dem Titel "The Potential for Development Cooperation of European Regions" teil, zu dem die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund für Europa und Entwicklungs- zusammenarbeit, Dr. Kerstin Kießler, eingeladen hatte. Der Workshop hat gezeigt, dass bereits viele Aktivitäten auf der regionalen Ebene zu verzeichnen sind, dass es jedoch an Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen zwischen den Regionen mangelt. Der Bedarf nach solchen Strukturen wurde von den TeilnehmerInnen angesichts der Forderungen des Weltgipfels in Johannesburg deutlich geäußert. Auch der Synergieeffekt von regionalen Kooperationen auf dem Gebiet der Entwicklungs- zusammenarbeit wurde betont. Mit dem Workshop hat Bremen einen wichtigen Schritt hin zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen europäischen Regionen im Bereich der Entwicklungs- zusammenarbeit geleistet. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops und Hintergrundmaterial zu dem Thema regionaler Entwicklungs- zusammenarbeit sind über das Landesamt für Entwicklungs- zusammenarbeit Bremen zu beziehen. Freie Hansestadt Bremen, Der Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungs- zusammenarbeit - Landesamt für Entwicklungs- zusammenarbeit-, Ansgaritorstraße 22, 28195 Bremen, Tel: 0421-361-2987, Fax: 0421-496-2987 + 0421-361-2648, E-Mail-Adresse: keichler @ lafez.bremen.de
http://lafez.bremen.de
Bremen (InWEnt) | Das Landesamt für Entwicklungs- zusammenarbeit Bremen wird im Frühjahr 2003 ein Trainingshandbuch zu Interkultureller Managementkompetenz herausgeben. Mit dem Trainingshandbuch soll eine leicht zugängliche und anwendbare Grundlage für das Vermitteln von Interkultureller Managementkompetenz in verschiedensten Bereichen zur Verfügung gestellt werden, das interkulturelle mit betriebswirtschaftlichen Aspekten verbindet. Es soll sowohl im Norden als auch im Süden einsetzbar sein und in Deutsch, Englisch und Spanisch erscheinen. Das Handbuch richtet sich an alle, deren Arbeitfelder von kultureller, ethnischer und religiöser Vielfalt geprägt sind und die erfolgreich Konflikte und Arbeitsabläufe bewältigen wollen. Infos: Landesamt für Entwicklungs- zusammenarbeit, Katja Eichler, Fon 0421/361-2987, Fax: 0421/361-2648, mailto:Katja.eichler @ lafez.bremen.de
http://lafez.bremen.de
Köln (InWEnt) | Vom 17.-18. März 2003 führt das Deutsche Institut für Urbanistik, in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und dem Deutschen Städtetag ein Informationsseminar zu kommunalen Entwicklungspartnerschaften durch. Fragen zu Rahmenbedingungen, Verknüpfung mit der Lokalen Agenda 21, Hemmnisse und Chancen kommunaler Entwicklungspartnerschaften werden behandelt. Anmeldung: Deutsches Institut für Urbanistik, Lindenallee 11, 50968 Köln, Fon 0221/3771-144, mailto:langel @ difu.de
http://www.difu.de
Hamburg (Afrika-Verein) | Am 30. Januar 2003 organisierte der Afrika-Verein den traditionellen Neujahrsempfang in Hamburg. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement präsentierte Einzelheiten zu der Außenwirtschaftsoffensive der Bundesregierung. Clement sagte dazu: "Wir wollen durch unsere Außenwirtschaftsoffensive Wachstumspotentiale über die Außenflanke mobilisieren und damit einen weiteren Grundstein für zusätzliche Arbeitsplätze legen. Eine wesentliche Säule dieser außenwirtschaftlichen Offensive, die wir uns vorgenommen haben, ist eine noch entschiedenere Marktöffnungspolitik. Dafür wird die Bundesregierung in der laufenden Welthandelsrunde eintreten." Über die Ländervereine äußerte Bundesminister Wolfgang Clement in seiner Rede: "Die Ländervereine wiesen den Weg, Märkte in weltweiten Dimensionen zu sehen. Es war der Geist Hamburger Kaufmannschaften, unter dem sich Unternehmen zusammenschlossen, um die Wirtschaftsbeziehungen zu anderen Kontinenten zu fördern. Daher appelliere ich an die Ländervereine und die Mitgliedsunternehmen, bei den vielfältigen Kontakten in den Partnerländern als Botschafter unseres Landes aufzutreten und für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu werben." Die Ländervereine sind privatwirtschaftliche, branchenübergreifende Außenwirtschaftsverbände mit Sitz in Hamburg. Pressekontakte: Lutz.Neumann @ afrikaverein.de,
http://www.aussenwirtschaftszentrum.de
Berlin (Germanwatch) | Auf der Grünen Woche in Berlin haben Nichtregierungsorganisationen eine Postkartenaktion für eine internationale fordern Verbraucherschutzministerin Künast und die Bundesregierung auf, aktiv für den Schutz der Entwicklungsländer vor subventionierten Billigimporten einzutreten. Deutschland muss sich bei der Welthandelsorganisation WTO für die Umsetzung des Rechts auf Nahrung einsetzen. Die EU subventioniert ihre landwirtschaftlicheProduktion und den Export weiterhin mit Milliardenbeträgen. Kombiniert mit der von den WTO-Regeln vorgeschriebenen Marktöffnung in Entwicklungsländern lohnt sich deshalb für Kleinbauern die Produktion oft nicht Dieses Dumping muss gestoppt werden, so die zentrale Aussage der Postkartenaktion. Die Internetversion der Postkarte kann ausgefüllt werden unter:
http://www.germanwatch.org/tw/e-karte.htm
Hannover (DSW) | Deutsche Abgeordnete wollen sich verstärkt für globale Bevölkerungsfragen engagieren. Dazu hat sich der Parlamentarische Beirat der DSW für Bevölkerung und Entwicklung gegründet. Anlass der Gründung ist die gefährdete Umsetzung des 1994 verabschiedeten Aktionsprogramms der Kairoer Weltbevölkerungskonferenz. Trotz nahezu unverändert hoher Geburtenraten in den ärmsten Ländern der Welt wächst der internationale Widerstand gegen Sexualaufklärung und Familienplanung. Auch von der in den Milleniumszielen genannten deutlichen Senkung der Mütter- und der Kindersterblichkeit ist die internationale Gemeinschaft noch weit entfernt. Der Parlamentarische Beirat hat sich daher zum Ziel gesetzt, das deutsche und europäische Engagement für Familienplanung, reproduktive Gesundheit und nachhaltige Entwicklung zu mobilisieren. Sprecherin des Parlamentarischen Beirats der DSW während der Gründungsphase ist Karin Kortmann (MdB/SPD); Sybille Pfeiffer (MdB/CDU) wurde zur Vertreterin ernannt.
http://www.weltbevoelkerung.de
Hamburg (EWNW) | In einem Bild- Artikel am 27.11.2002 wurde die Werkstatt 3 verdächtigt, "Chaoten" zu unterstützen . Am 28.11.2002 stellte die CDU-Fraktion Altona einen Dringlichkeitsantrag an die Bezirksversammlung. Danach sollen bewilligte Gelder künftig zurückgefordert werden können, wenn die geförderte Einrichtung mit verfassungsfeindlichen Organisationen zu tun hat oder aus ihr heraus zu illegalen Handlungen aufgerufen wird oder diese unterstützt werden. Dies bezieht sich unter anderem auf Zitate von der Webseite der BUKO, auf denen die Ausschreitungen in Genua mit der Gewalt der Globalisierung verglichen wurden. Zwar wurde der Antrag der CDU bei Stimmengleichheit knapp abgelehnt, es steht jedoch zu befürchten, dass ein neuer Antrag folgen wird. Sollte dieser dann durchgesetzt werden, hätte dies Folgen auch für andere Behörden und der Willkür wäre Tür und Tor geöffnet.
http://www.werkstatt3.de/
Hamburg (EWNW) | Unter der Webadresse findet sich dieses neue Internet-Angebot. Auf Initiative der Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) und des Instituts für Lehrerfortbildung Hamburg wurde in Zusammenarbeit mit dem Büro für Kultur mit der Pilotphase des ambitionierten Projekts begonnen. Über die Website werden zukünftig Impulse und Serviceleistungen für die Förderung und den Aufbau von Partnerschaftsprojekten zugänglich sein. Eine Partner und Projektbörse wird ebenso Bestandteil des Internetangebotes sein, wie die Beratung bei organisatorischen Fragen, der Erfahrungsaustausch und die Unterstützung bei der pädagogischen Umsetzung. Büro für Kultur- und Medienprojekte: Tel. 040-3901407, info @ gpnet.info
http://www.gpnet.info
Bielefeld (InWEnt)| Unter www.eine-welt-unterrichtsmaterialien.de finden sich aktuelle Bücher, Broschüren, Spiele, Ausstellungen und Aktionskisten für alle, die sich für "Globales Lernen einsetzen und umsetzen wollen. Das Angebot kommt vom Welthaus Bielefeld und der "Eine Welt Internet Konferenz", ein Zusammenschluss entwicklungspolitischer NROs.
http://www.eine-welt-unterrichtsmaterialien.de
Loccum (InWEnt) | Welche Rolle spielt das zusammenwachsende Europa für Lateinamerika? Wie kann man die oekonomischen und politischen Veraenderungen in Lateinamerika fuer eine zukuenftige europaeische Aussen- und Wirtschaftspolitik bewerten? In welche Richtung sollten sich die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika entwickeln? Taging "Lateinamerika und Europa - Die Perspektive der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen", 07.-09.03.2003, Evangelische Akademie Loccum, Joachim Lange, Fon 05766/81-0, Fax 05766/81-900, joachim.lange @ evlka.de
http://www.loccum.de
Frankfurt (GTZ) | AgenZ ist eine neue Agentur der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die sich ganz auf Beratung für den Bereich internationale Zusammenarbeit spezialisiert hat. Ein inhaltlicher Fokus, der sie von klassischen Beratungen unterscheidet und maßgeblich den Zuschnitt ihrer Lösungen bestimmt. AgenZ erweitert das Beratungsangebot der GTZ im Bereich politische Kommunikation und strategisches Marketing. AgenZ erschließt das Fachwissen und die weltweite Struktur der GTZ, mit Büros in mehr als 60 Ländern.
http://www.gtz.de/agenz/
Kiel (BEI) | Das Fördergeschehen für entwicklungspolitische Projekte wird zur Zeit geändert. Dies betrifft besonders den von B.E.I. bisher verwalteten Kleinprojktefonds. Es werden nach wie vor Projekte gefödert, lediglich der formelle Ablauf muß neu festgelegt werden.
http://www.bei-sh.org/
Der SID-Hamburg Newsletter wird monatlich kostenlos per E-Mail versendet. Bestellungen an: abonnieren @ SID-Hamburg.de. Abbestellungen an abbestellen @ SID-Hamburg.de. Abo-Verwaltung: http://de.groups.yahoo.com/group/SID-HH/. Redaktion: Karsten Weitzenegger (). Archiv unter http://www.sid-hamburg.de
Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/