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SID Hamburg

SID-Hamburg Newsletter

Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.


SID-Hamburg Newsletter März 2003


Inhalt:
  1. Bericht: Wahlbeobachtung ist sinnvolles Instrument der Demokratisierungshilfe
  2. Veranstaltung: HWWA-Konferenz über Armutsbekämpfung
  3. Tagung: Herausforderungen der Globalisierung
  4. Veranstaltungsreihe: Auswirkungen der Globalisierung auf Mensch und Umwelt
  5. Bericht: Streitgespräch "Wem nützt die Globalisierung?"
  6. UNO warnt: Der Welt geht das Wasser aus
  7. Weltbevölkerungswachstum: Global langsamer, regional schneller
  8. Einweihung "Dr. Werner-Schuster-Haus"
  9. Bericht: Geheime GATS-Dokumente der EU offenbaren hoch riskante Forderungen
  10. Bericht: Anti-Korruptions-Hotline in Hamburg erfolgreich
  11. Bericht: Schülerinnen und Schüler engagieren sich für das Völkerrecht
  12. Bericht: Agrarwende für den Süden. Sind wir auf dem richtigen Weg?
  13. Materialien: BPA-Broschüre "Partner für die Zukunft"
  14. Materialien: Lokale Agenda 21 braucht professionelle Moderation
  15. Materialien: Kommunikationstipps für Eine-Welt-Akteure
  16. Materialien: Bericht des Arbeitskreises Zukunft in Schleswig-Holstein
  17. Die 8. Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft
  18. Entwicklungspolitische Seminare und Veranstaltungen

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http://www.sicnet.de/de/books.html


1. Bericht: Wahlbeobachtung ist sinnvolles Instrument der Demokratisierungshilfe

Hamburg (SID) | Beim ersten Entwicklungspolitischen Runden Tisch von SID Hamburg berichteten Prof. Dr. Rolf Hofmeier und Dr. Dirk Kohnert, Institut für Afrika-Kunde, Hamburg, über ihre Einsätze als EU-Wahlbeobachter in Kenia und Madagaskar.

In Madagaskar dienten die vorgezogenen Parlamentswahlen vom Dezember 2002 in erster Linie der nachträglichen Legitimation des Transitionsprozesses in der Folge der Unruhen nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen vom Dezember 2001. In der Diskussionsrunde von SID Hamburg stand auch der Ansatz der EU-Wahlbeobachtung selbst auf dem Prüfstand. Eine detailliertere Analyse kann SID-Mitgliedern (nur zur internen Kenntnisnahme) zur Verfügung gestellt werden.

Die internationale Wahlbeobachtung hat in den letzten Jahren einen wichtigen Stellenwert innerhalb der Demokratisierungshilfe eingenommen. Trotzdem soll sie nicht zu einer dauerhaften Einrichtung werden, sondern lediglich eine Hilfestellung für Länder darstellen, die sich auf dem Weg der Demokratisierung befinden. Die Durchführung fairer und freier Wahlen muss zum allseits akzeptierten, selbstverständlichen Prinzip werden, das von der Zivilgesellschaft in den jungen Demokratien selbst durchgesetzt und überwacht wird. Das Instrument der Wahlbeobachtung wurde als sinnvolle Demokratisierungshilfe in der Übergangsphase erachtet. Mehr zum Thema Wahlbeobachtung unter http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/menschenrechte/wahlbeobachtung_html http://europa.eu.int/comm/external_relations/human_rights/eu_election_ass_observ/index.htm
Linksammlung zur Wahlbeobachtung von Alexej A. Tschernjak: http://homepages.hs-bremen.de/~alexej/wb.htm


2. Veranstaltung: HWWA-Konferenz über Armutsbekämpfung

Vom 7. bis 9. Mai 2003 führt das HWWA eine Konferenz zum Thema "Attacking Poverty: What makes growth pro-poor?" durch. Ziel ist es, den heutigen Stand der Diskussion zum Thema pro - poor - growth zusammenzufassen, die Umsetzung von Konzepten zur Verringerung der relativen Armut zu überprüfen und Vorschläge zur Verbesserung der Umsetzung zu entwickeln. Bei Fragen wenden Sie sich an Herrn Dr. Krakowski mailto:Michael.Krakowski @ hwwa.de oder Telefon 040 428 34 413


3. Tagung: Herausforderungen der Globalisierung

Hamburg (HWWA) | Am 25./26. April 2003 veranstaltet die Joachim Jungius Gesellschaft der Wissenschaften, Hamburg, gemeinsam mit dem Max Plack Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und dem HWWA eine wissenschaftliche Tagung "Herausforderungen der Globalisierung". Diese Tagung findet statt im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Ostflügel statt. im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Ostflügel, Großer Seminarraum (Rm. 221), Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg. Um Anmeldung bis zum 11. April wird gebeten.
http://www.jungius-gesellschaft.de/SEITEN/aktuetae.html


4. Veranstaltungsreihe: Auswirkungen der Globalisierung auf Mensch und Umwelt

Hamburg (EWNW) | "LOKAL - GLOBAL -(GANZ) EGAL ??" heißt eine Veranstaltungensreihe von Stiftung Umdenken und dem Eine Welt Netzwerk in Hamburg. Vorgesehen sind 6 Themen zu den Auswirkungen der Globalisierung auf Mensch und Umwelt.
Donnerstag, 20. März 2003: WASSER Das Jahr 2003 wurde zum Internationalen Jahr des Süßwassers erklärt. Der 22. März ist Welttag des Wassers. In vielen Regionen der Erde ist Wasser ein knappes und kostbares Gut. Die Fachleute dieses Abends werden mit dem Publikum u.a. über den globalen Wassermarkt, und geschlechtsspezifische Aspekte bei der Privatisierung des Wassers diskutieren. Studien aus unterschiedlichen Ländern werden vorgestellt und besprochen. Kooperationspartnerin: FIAN Gruppe Hamburg
Dienstag, 15. April 2003:Erneuerbare Energien
Dienstag, 27. Mai 2003: BürgerInnenhaushalt - mit Politikern aus Porto Alegre, Brasilien
Dienstag, 26. August 2003: GATS, das Dienstleistungsabkommen der WTO
Dienstag, 28. Oktober 2003: Agrarmärkte und Biodiversität
Dienstag, 25. November 2003: Armut in Deutschland und der Welt
Jeweils um 19 Uhr - Evangelische Akademie, Esplanade 15, 20354 Hamburg, S- Bahnhof Dammtor, U- Bahnhof Stephansplatz. Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V., Renate Grunert, Große Bergstr. 255, 22767 Hamburg, Tel. 040-358 93 87, Fax: 040-358 93 88
http://www.ewnw-hamburg.de


5. Bericht: Streitgespräch "Wem nützt die Globalisierung?" zwischen Elmar Altvater und Thomas Straubhaar

Hamburg (Zeit-Stiftung) | Mehr als 600 Zuhörer besuchten die 12. Hamburg Lecture zur Globalisierung am 30. Januar 2003 an der Hamburger Universität. Globalisierung drohe "zur Leerformel, zum Kampfbegriff zu werden", so Hamburgs Wirtschaftssenator Gunnar Uldall in seiner Begrüßung: "Doch die Globalisierung nützt fast allen." Elmar Altvater widersprach: Die Globalisierung kenne zwar Gewinner, aber auch Verlierer, die Ungleichheit auf dem Globus wachse bedrohlich. "Die extreme wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den Nationen ist ein Skandal", so der Politikwissenschaftler von der FU-Berlin. Insbesondere durch das massive Wachstum der Finanzmärkte drohe die finanzielle Globalisierung aus dem Ruder zu laufen. "Wir brauchen eine andere Globalisierung", unterstrich Altvater, "mit mehr politischen Regularien, mehr Partizipation, mehr Gerechtigkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit." Thomas Straubhaar, Präsident des Hamburger Weltwirtschaftsarchivs, provozierte: "Globalisierung ist das größte Wohlstandsprogramm aller Zeiten." Länder, die sich der Globalisierung öffneten, gewönnen nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch politische Freiräume. Die Globalisierung sprenge Probleme innerhalb verkrusteter Länder auf, stelle Machtkartelle in Frage. Im Spannungsfeld dieser Positionen richtet das Publikum zahlreiche Fragen an die beiden Experten, profitierte von deren Debattenfreude und Argumentationsstärke.
http://www.zeit-stiftung.de/


6. UNO warnt: Der Welt geht das Wasser aus

Berlin (BMU) | Eine einzige Klospülung verbraucht so viel Wasser, wie einem durchschnittlichen Bewohner eines Entwicklungslandes täglich für Trinken, Waschen und Kochen zur Verfügung steht. Der neue Welt-Wasser-Bericht der UN eröffnet erschreckende Details: So sterben jeden Tag 6000 Kinder wegen unsauberen Trinkwassers. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2003 zum Internationalen Jahr des Süßwassers erklärt. Damit soll zum nachhaltigen Umgang mit den knappen Wasserressourcen und zum Schutz der Trinkwasservorräte in der Welt aufgerufen werden. Informationen zum Wasserbericht der UNESCO sind unter http://www.unesco.org/water erhältlich. Weitere Informationen zum Thema "Wasser" und "Internationales Jahr des Süßwassers" finden Sie unter http://www.bmu.de http://www.bmz.de http://www.waterday2003.org http://www.worldwatercouncil.org http://www.worldwater.org http://www.akwasser.de http://www.umweltbundesamt/wasser http://wasserblick.net


7. Weltbevölkerungswachstum: Global langsamer, regional schneller

Hannover (DSW) | Trotz sinkender Kinderzahlen und dem verheerenden Einfluss von HIV/Aids wird die Weltbevölkerung auch in den nächsten 50 Jahren weiter wachsen. Fast 9 Milliarden Menschen werden zur Mitte des Jahrhunderts auf der Erde leben. Das geht aus den neuen Bevölkerungsprojektionen der Vereinten Nationen hervor. Ärmste Länder verzeichnen auch in den nächsten 50 Jahren weiterhin ein hohes Bevölkerungswachstum. Die regionalen Unterschiede bei der Bevölkerungsentwicklung werden sich weiter vertiefen. Während in den Industrieländern inzwischen ein Niveau von durchschnittlich 1,58 Kindern pro Frau erreicht ist, bekommen Frauen in den 49 ärmsten Entwicklungsländern im Durchschnitt 5,46 Kinder. Die Highlights der aktuellen Bevölkerungszahlen der Vereinten Nationen finden Sie im Internet unter http://www.unpopulation.org. Weitere Infos erhalten Sie bei der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung unter Telefon: 0511/9 43 73-17 , mailto:stefanie.ettelt @ dsw-hannover.de
http://www.weltbevoelkerung.de


8. Einweihung "Dr. Werner-Schuster-Haus" Symposium "Hoffnungsträger afrikanische Zivilgesellschaft"

Bonn (VENRO) | Auf Anregung von VENRO und GERMANWATCH und auf Beschluss des Rates der Bundesstadt Bonn trägt das städtische Bürohaus Kaiserstraße 201 künftig den Namen von Dr. R. Werner Schuster. Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt, ein über Parteigrenzen hinweg geachteter Entwicklungspolitiker, ist am 10. Mai 2001 gestorben. Mit der Initiative soll das Wirken von Dr. R. Werner Schuster als engagierter Bürger und Parlamentarier gewürdigt und weitergeführt werden. Schuster hatte sich besonders für die Unterstützung der Entwicklung Afrikas und die Förderung der Zivilgesellschaft in Nord und Süd eingesetzt.

Diese politischen Anliegen sind Gegenstand des Symposiums "Hoffnungsträger afrikanische Zivilgesellschaft - Welchen Beitrag können die deutschen NRO leisten?", das am selben Tag veranstaltet wird. Freitag, 9. Mai 2003, 14.00 - 16.30 Uhr Symposium "Hoffnungsträger afrikanische Zivilgesellschaft" Bonn, Kaiserstraße 221, Konferenzraum des Sparkassen- und Giroverbandes
http://www.venro.de


9. Bericht: Geheime GATS-Dokumente der EU offenbaren hoch riskante Forderungen "Entwicklungspolitische Versprechen sind Makulatur"

Berlin (attac) | Der Bundestag hat am Donnerstag, 13. März 2003, mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen einen Antrag verabschiedet, der mehr Transparenz für die Verhandlungen über das Allgemeine Dienstleistungsabkommen GATS fordert und scharfe Kritik am Vorgehen der EU-Kommission übt (http://www.attac.de/gats/hintergrund/antrag1303eins.pdf). Die Europäische Union fordert von den Entwicklungsländern eine weitreichende und hoch riskante Liberalisierung und Privatisierung von Dienstleistungen, die auch sensible Bereiche wie die Trinkwasser- und Energieversorgung und die Finanzdienstleistungen einschließt. Das geht aus den bisher streng geheimen Forderungen der EU an 109 Staaten im Rahmen der Verhandlungen zum internationalen Dienstleistungsabkommen GATS hervor, die das kanadische Polaris-Institut jetzt veröffentlicht hat. "Diese Forderungen sind ein Frontalangriff auf die staatliche Daseinsvorsorge", kommentiert Thomas Fritz, GATS-Experte beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac. "Damit erweisen sich die entwicklungspolitischen Versprechen von EU-Kommission und Bundesregierung als Makulatur." Der Forderungskatalog der EU: http://www.polarisinstitute.org/gats/main.html
http://www.attac.de/gats


10. Bericht: Anti-Korruptions-Hotline in Hamburg erfolgreich

Hamburg (Abendblatt) | Das der Innenbehörde unterstellte Dezernat Interne Ermittlungen (D.I.E.) vermeldet erste Erfolge durch das kostenlose Bürgertelefon (Telefon: 0800-3437 238). Das Dezernat verfolge Vorteilsannahme und Bestechlichkeit im Interesse der Bevölkerung. Die Zahl der beim DIE geführten Ermittlungsverfahren von Bestechung, Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung erreichte im Jahr 2002 mit 224 etwa den zehnfachen Wert von 1993. 2001 waren es 188 Verfahren. Noch deutlicher war der Anstieg der Korruptionsfälle aus der polizeilichen Kriminalstatistik: 2002 wurde 98-mal Bestechlichkeit (plus 227 Prozent) und 87-mal Bestechung (plus 181 Prozent) festgestellt.
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/dezernat-interne-ermittlungen/aktuelles/start.html


11. Bericht: Schülerinnen und Schüler engagieren sich für das Völkerrecht

Heidelberg (InWEnt) | Schülersprecher von 9 Heidelberger Schulen haben zum Schutz des Völkerrechtes aufgerufen und damit viel Zustimmung geerntet. Nachdem die Schülersprecher aufgrund Ihres Engagements von Wissenschaftlern des Max Plank Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht zu einem Hintergrundgespräch mit den Wissenschaftlern und dem Direktor Herrn Prof. Armin von Bogdandy eingeladen waren, erreichte sie folgende Botschaft von Herrn Prof. Dr. Thomas Bruha, Universität Hamburg, Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. "Ein derartiges beherztes Engagement für die Geltung des Rechts und die Zuständigkeit der Vereinten Nationen in den internationalen Beziehungen ist beispielhaft und lässt für die Zukunft hoffen. Bitte weiter so!" Prof. Bogdandy bestätigte den Schülern die Wichtigkeit Ihrer Aktion, da das Völkerrecht nicht statischer Natur ist sondern sich beständig mit den getroffenen politischen Entscheidungen des Sicherheitsrates und der Vollversammlung verändert.
http://www.aktion-voelkerrecht.de


12. Bericht: Agrarwende für den Süden. Sind wir auf dem richtigen Weg?

Berlin (BPA) | Die Europäische Union und andere Industrieländer stützen ihre Landwirtschaft seit Jahrzehnten mit Milliardenbeträgen. Auf der anderen Seite sind die für Entwicklungshilfe bereitgestellten Mittel deutlich geringer und seit Jahren rückläufig. Vor diesem Hintergrund gerät regelmäßig die Agrarpolitik der EU ins Kreuzfeuer der Kritik, obwohl diese in den letzten Jahren in konsequenter Weise die Weichen neu gestellt hat. Im Rahmen des 14. "Berliner Fachgesprächs zur Globalisierung", durchgeführt von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) am 29. Januar 2003 in Berlin, erläuterte der Parlamentarische Staatssekretär Matthias Berninger die Position der Bundesregierung. Bericht unter
http://www.bundesregierung.de/Service/Online-Publikationen/E-Magazines-,9276.469079/e-magazine.htm?link=bpa_ezine


13. Materialien: BPA-Broschüre "Partner für die Zukunft"

Berlin (BPA) | Das Bundespresseamt bietet die neue Broschüre "Partner für die Zukunft" zur deutschen Entwicklungspolitik im 21. Jahrhundert auch in fremdsprachlichen Versionen an. Mit den neune Ansatz wird die "Neuausrichtung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung als Baustein zur friedlichen Schaffung globaler Struktur- und Friedenspolitik gelegt", so Bundeskanzler Gerhard Schröder im Vorwort.
http://www.bundesregierung.de/Service/-,8753/Bestellservice.htm


14. Materialien: Lokale Agenda 21 braucht professionelle Moderation

Bonn (InWEnt) | Mit dem Titel "Die Lokale Agenda 21 braucht professionelle Moderation - Eine-Welt-Referenten informieren Moderatoren" ist der neue Band 4 der Schriftenreihe "Dialog Global" der InWEnt Servicestelle Kommunen in der Einen Welt erschienen. Er vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, was die Eine-Welt-Arbeit ausmacht und was sie am Leben hält. Ergänzt wird er durch Informationen und Kontakte. Bezug: Servicestelle, Claudia Leuschner, Tel. 0228/2434-630, Fax: 0228/2434-635, mailto:claudia.leuschner @ inwent.org
http://www.service-eine-welt.de/


15. Materialien: Kommunikationstipps für Eine-Welt-Akteure

Bonn (InWEnt) | Wie kommuniziere ich gute Ideen der Eine-Welt-Arbeit? Wie motiviere ich zum Handeln? Wie moderiere ich Arbeitsgruppensitzungen erfolgreich? Auf diese Fragen gibt das Material Nr. 4 der InWEnt Servicstelle praxisnahe Antworten. Die Broschüre stellt beispielhaft Methoden der Gesprächsführung und der Kommunikation mit weiterführenden Internet- und Literaturhinweisen vor und enthält die Erfahrungen der TeilnehmerInnen einer Fortbildungsveranstaltung vom 13.12.2002, die die Methoden praktisch ausprobierten. Bezug: Servicestelle, Claudia Leuschner, Tel. 0228/2434-630, Fax: 0228/2434-635, mailto:claudia.leuschner @ inwent.org http://www.service-eine-welt.de/


16. Materialien: Bericht des Arbeitskreises Zukunft in Schleswig-Holstein

Kiel (MUNL) | Die Landesregierung hat einen interministeriellen Arbeitskreis in 2001 gebildet, der eine Nachhaltigkeitsstrategie für das Land formulieren soll. Der Zwischenbericht mit einem Bündel an u.a. durch Befragung ermittelten Informationen liegt zur Diskussion vor. Bezug: Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft, Mercatorstraße 3, D-24106 Kiel, Tel: 0431/988-0, Fax: 0431/988-7239, mailto:Internetredaktion @ Umin.landsh.de


17. Die 8. Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft

Hamburg (IAV) | Die 8. Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft wird am 14. und 15. Mai 2003 in Frankfurt am Main stattfinden. Im Rahmen von zwei Themen- und acht Branchen-Workshops werden auf der Konferenz die konkreten Geschäftsmöglichkeiten mit den lateinamerikanischen Märkten vorgestellt. Die Branchenworkshops behandeln die Bereiche Automobilzulieferer, Telekommunikation/Neue Medien, Infrastruktur, Energie, Lebensmittel, Medizintechnik und Tourismus. Die Themenworkshops informieren zu Finanzierungsmöglichkeiten und Markterschließungsstrategien in ausgewählten Regionen.
http://www.lateinamerika-konferenz.de/


18. Entwicklungspolitische Seminare und Veranstaltungen

Seminar "Geld regiert die Welt - regieren Sie mit!" Vom 4.-6. April im Haus am Schüberg. Seminar des Evangelischen Entwicklungsdienstes (eed), Tel. 040-6052559, mailto:eed @ haus-am-schueberg.org

Seminar "Vom Süden lernen". Anti-Bias-Training. Voreingenommenheit aktiv abbauen. Vom 24.-27. März 2003 im ikm, Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation, http://www.ikm-hamburg.de/anti-bias.html

Seminar "Nachhaltigkeit durch Planspiele erfahrbar machen". Vermittlung von konkreten Erfahrungssituationen, Spielen und Hintergründen, die Nachhaltigkeit persönlich erfahrbar und praxistauglich umsetzbar machen. 05.05.2003, Neumünster, Info: Akademie für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein, Tel: 04321/907144, mailto:anmeldung @ umweltakademie-sh.de

Afrika-Tage in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn - Thema: Das neue Denken Afrikas, 18. - 20. März, http://www.fes.de/afrikatage/


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Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/


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