Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.
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Am Donnerstag, 19. Juni 2003, lädt das SID-Hamburg Chapter zu seinem zweiten
Runden Tisch. Thema werden Situation und Entwicklungsperspektiven Russlands
sein. Praktiker mit tiefen Einblicken in unterschiedliche Bereiche der
russischen Wirtschaft berichten von ihren Erfahrungen. Geben Sie uns Ihre
Anregungen zu dieser Veranstaltung! Schlagen Sie uns Diskutanten oder
Teilnehmer vor; geben Sie uns Thesen auf, die Sie gern bei dieser
Veranstaltung erörtert wissen möchten und auf die sich die Diskutanten
vorbereiten sollten: Veranstaltungen @ SID-Hamburg.de. Gäste sind herzlich
willkommen! Um 18 Uhr im Il Castello, Colonaden 72, U-Bahn Stephansplatz, Tel.
(040) 343047.
http://www.SID-Hamburg.de
Trotz medienwirksamer Inszenierung der Teilnahme einiger Entwicklungsländer am
G8-Gipfel kann der Verband Entwicklungspolitik (VENRO) nicht die vom
französischen Präsidenten Chirac angekündigte neue Qualität in der Politik der
G8 gegenüber den Ländern des Südens erkennen. Zwar enthalte der in Evian
verabschiedete Bericht zur weiteren Umsetzung des G8-Afrika-Aktionsplans von
Kananaskis viele gute Einzelansätze, wie zum Beispiel den Aufbau einer
multinationalen afrikanischen Friedenstruppe oder länderübergreifende
Initiativen zur Wald- und Flusswirtschaft. Angesichts der gewaltigen
Herausforderungen auf dem afrikanischen Kontinent erscheine dies jedoch
wiederum nur als Kurieren an einzelnen Symptomen. Zu den grundsätzlichen
Strukturfragen eines gerechteren Welthandels und einer effektiveren
Entschuldung hätten die G8 wenig Neues anzubieten. Der Verband begrüßt die
Absicht des G8-Gipfels, künftig mehr Ländern Zugang zur Entschuldung zu
gewähren. Grundsätzlich positiv bewertet der Verband auch die Zusagen zur
Aufstockung der Mittel des Weltgesundheitsfonds zur Bekämpfung von HIV/AIDS,
Tuberkulose und Malaria und die erneut bekräftigte Absicht der G8, die
Ausgaben für Entwicklungs- zusammenarbeit zu steigern. Entscheidend sei, dass es
sich bei den Geldern für den Weltgesundheitsfonds um zusätzliche Mittel
handeln muss. VENRO ist enttäuscht darüber, dass es den G8 nicht gelungen ist,
sich bereits jetzt über den Abbau handelsverzerrender Agrarsubventionen zu
verständigen. Die beiden kirchlichen Entwicklungsorganisationen MISEREOR und
Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) begrüßen die Ankündigung der
G8-Staaten, daran festzuhalten, ihre Entwicklungshilfe um jährlich sechs
Milliarden Dollar zu erhöhen. Deutschlands Anteil müsse zentraler Bestandteil
für die Haushaltsdebatte werden.
http://www.venro.org
Nach den aktuellen Schätzdaten der OECD haben die Industrieländer ihre
Entwicklungshilfemittel aufgestockt. Deutschland hat seine Gelder nach diesen
Schätzungen um 369 Millionen Dollar oder um sieben Prozent auf jetzt knapp
5,36 Milliarden US-Dollar angehoben. Insgesamt wandten die OECD-Länder nach
den neuen Schätzwerten 56,96 Milliarden US-Dollar auf. Das entspricht einer
durchschnittlichen Quote von 0,23 Prozent, gemessen an den
Bruttonationalprodukten. Zum neuen Bericht des Entwicklungsausschusses der
OECD (DAC) über die Entwicklungs- zusammenarbeit im Jahr 2002 stellte
Ausschussvorsitzender Jean-Claude Faure in Berlin fest: Öffentliche
Entwicklungsleistungen allein reichen nicht aus, um die Entwicklungsziele zu
erreichen. Hinzukommen muss ein besseres Zusammenspiel zwischen den
Geber-Institutionen, die Beseitigung von Handelsbeschränkungen und
Agrarsubventionen sowie die Einbindung der Privatwirtschaft in
entwicklungspolitische Aufgaben.
http://www.bmz.de/presse/newsletter/newsletter13/004.html
Vertreter des Verbandes Entwicklungspolitik (VENRO) haben bei einem Gespräch
mit Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und Staatssekretär
Dr. Alfred Tacke, dem G8-Beauftragten des Bundeskanzlers, darauf gedrungen,
dass die militärische Bekämpfung des Terrorismus nicht auf Kosten der
weltweiten Armutsbekämpfung gehen dürfe. Die Fortschritte in der
internationalen Handelspolitik und die finanziellen Mittel für
Entwicklungspolitik seien weiterhin völlig unzureichend und auch die Reform
der Internationalen Finanzinstitutionen werde vernachlässigt.
http://www.venro.org/presse/archiv/pm03_6.pdf
Obwohl sich fast alle Staaten für Familienplanung einsetzen, haben über 120
Millionen Paare keinen Zugang zu Verhütung. 62 Prozent aller Länder sorgen
sich um die demographische Entwicklung ihrer Bevölkerung. Während über die
Hälfte der Entwicklungsländer (58 Prozent) und drei Viertel der ärmsten Länder
(78 Prozent) ihr Bevölkerungswachstum als zu hoch einschätzen, betrachtet die
Hälfte der Industrieländer (50 Prozent) die Zahl der Geburten in ihrer
Bevölkerung als zu gering. Dies geht aus einem aktuellen Bericht der Vereinten
Nationen hervor, auf den die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in
Hannover hinweist.
http://www.weltbevoelkerung.de
Die Europäische Kommission hat eine Mitteilung zum Thema "Intensivierung der
EU-Maßnahmen für die Mittelmeer-Partnerländer in den Bereichen Menschenrechte
und Demokratisierung" verabschiedet. Sie soll auf der
Europa-Mittelmeer-Ministerkonferenz am 26. und 27. Mai auf Kreta den Partnern
aus der EU und dem Mittelmeerraum vorgestellt werden. Inhalt der Mitteilung
sind Arbeitsleitlinien zur Förderung der Menschenrechte und Grundfreiheiten in
Zusammenarbeit mit den Mittelmeerpartnerländern.
http://europa.eu.int/comm/external_relations/euromed/index.htm
"Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen Armutsbekämpfung, Umweltschutz und
Entwicklung. Deshalb trägt Umweltschutz auch immer zur Verbesserung der
Lebenssituation der Ärmsten weltweit bei", erklärte Bundesentwicklungs-
ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul anlässlich des internationalen Tages der
biologischen Vielfalt am 22. Mai. "Weltweit hat der Verlust der biologischen
Vielfalt alarmierende Ausmaße erreicht. Besonders arme Menschen sind davon
betroffen", betonte die Ministerin. Denn Vielfalt bedeute auch eine Grundlage
für Nahrungssicherung und Erwerbsmöglichkeiten. Deshalb sei der langfristige
Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Biodiversität ein Schlüssel, wie das
Leben der Menschen in den Entwicklungsländern verbessert werden können, sagte
die Ministerin.
http://www.bmz.de/
Die Baku-Tiblisi-Ceyhan Pipeline soll Öl aus dem kaspischen Meer (aus dem
Azeri-Chirag-Gunashli Ölfeld) von Aserbaidschan über Georgien in den
türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan transportieren. BP setzt für die
Finanzierung des Projektes auf Kredite der Weltbank, der Osteuropabank sowie
auf die Unterstützung von Exportkreditagenturen. Umwelt- und
Menschenrechtsaktivisten aus Georgien und Aserbaidschan fordern: erst die
Probleme lösen - dann das Projekt unterstützen. "Die Pipeline, die Öl für den
westlichen Konsum bereitstellen soll, sorgt in Aserbaidschan für massive
Menschenrechtsverletzungen", erklärt Mayis Gulaliyev, dessen Organisation
"Caucasus NGO Confederation" am Aufbau der aserbaidschanischen
Zivilgesellschaft arbeitet und ihre Arbeit von dem Projekt torpediert sieht.
"Wer in Aserbaidschan wagt, das Projekt zu kritisieren, wird öffentlich
verwarnt. Der Sohn unseres Präsidenten Aliyev etwa, der gleichzeitig
Vizepräsident der staatlichen aserbaidschanischen Ölgesellschaft und damit am
Projekt beteiligt ist, hat Projektkritiker im Februar im Fernsehen bedroht."
http://weed-online.org/presse/pm030522.htm
http://urgewald.de/presse/pressemitteilungen/pm/030525.htm
Abschluss-Symposium des Sonderforschungsbereichs 520 an der Universität
Hamburg, Freitag, 20. Juni und Samstag, 21. Juni 2003, im Warburg-Haus,
Heilwigstr. 116, Hamburg. Im Sommer 2003 läuft der Sonderforschungsbereich
(SFB) 520 "Umbrüche in afrikanischen Gesellschaften und ihre Bewältigung" aus.
MitarbeiterInnen der zwölf Teilprojekte stellen die Ergebnisse ihrer
Forschungen vor. GastwissenschaftlerInnen präsentieren ihre Sicht auf die drei
Projektbereiche des SFB 520: "Transnationale soziale Räume und städtische
Umbruchprozesse", "Religion und Politik in Transformationsprozessen" und
"Staatsbildungsprozesse in Geschichte und Gegenwart". Die Teilnahme ist
kostenlos. Anmeldung erbeten: Heiko Möhle / Irina Linke, Afr-Z @ uni-hamburg.de,
Tel.: 040-42838-6915/-6931; Fax: 040-42838-6931. Aktuelles zum Programm unter:
http://www.uni-hamburg.de/Wiss/SFB/520/deut_vers/index.html
Als Beitrag zur "Dekade zur Kultur des Friedens" der Vereinten Nationen und
zur "Dekade der Menschenrechtserziehung" der UNESCO wird in diesem Sommer der
4. Europäische Kongress zur Friedenserziehung "Die Waffen nieder - eine
friedliche Welt ist möglich!" mit internationalen Gästen und ReferentInnen aus
aller Welt in Hamburg stattfinden. Das viertägige Kongressprogramm beinhaltet
Workshops, Vorstellungen von Projekten aus Europa, Afrika und Lateinamerika,
Zukunftswerkstätten u.a. zu den Themen Menschenrechte, Migration und
Friedenserziehung in Kriegszeiten, ein Kulturprogramm und vieles mehr. Ort:
Curio-Haus (GEW-Haus), Rothenbaumchaussee 15. Infos bei der CulturCooperation,
Tel. 040-394133. Das Programm und weitere Infos zum Kongress unter
http://www.ppf-germany-congress.org
Journalistenseminar am 17.06.2003 in Hamburg anlässlich der
UNO-Weltalphabetisierungsdekade. Das UNESCO-Institut für Pädagogik und die
Deutsche UNESCO-Kommission nehmen diese Dekade zum Anlass, um Journalisten und
Bildungsexperten rund um das Thema Alphabetisierung auf den aktuellen Stand
der Diskussion zu bringen. Dabei werden auch Bildungsfragen in aktuellen
Krisenregionen der Welt angesprochen. Info: Maren Elfert,
Öffentlichkeitsarbeit, UNESCO-Institut für Pädagogik, Fon: 040/448041-40, Fax:
040/4107723, m.elfert @ unesco.org
http://www.unesco.org/education/uie/
Gut 80 Gäste waren auf dem Symposium "Hoffnungsträger afrikanische
Zivilgesellschaft - welchen Beitrag können die deutschen NRO leisten? und auf
der anschließenden Einweihung, an der auch Frau Ministerin Wieczorek-Zeul
teilnahm. Mit "Liebe Afrika-Fans" hat Dr. Schuster (MdB der SPD), der vor zwei
Jahren verstarb, seine Bundestagsreden stets begonnen. Ihm galt der Tag. Herr
Madjirangué Madijbayer (Brüssel) hat u.a. hervorgehoben, Zivilgesellschaft
nicht als Gegner sondern als Gegengewicht zur Politik zu begreifen. In der
Diskussion hervorzuheben ist die Erkenntnis, Zivilgesellschaft in keinem Staat
durch ein anderes Land hat aufgebaut werden können. Info: VENRO, Kaiserstr.
201, Fon: 0228/946770, Fax: 0228/9467799, sekretariat @ venro.org
http://www.venro.org
11. Internationale Klima-Bündnis-Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung, Mo, 16.6.03 (ab 20 Uhr) - 18.06:03 in Berlin. Programm: http://www.klimabuendnis.org/kbhome/download/programm_mv_2003_dt.pdf
An der Universität Hildesheim findet im Wintersemester 03/04 eine interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema 'Kinder in Afrika' statt. Die Veranstaltung wird begleitet von einer Ausstellung 'Afrikanische Kinder als Konstrukteure'. Die Ringvorlesung findet jeweils dienstags, 18.00 bis 19.30 Uhr, in der Universität statt, beginnend am 14.10.03 und endend am 10.2.04. Info: Dr. Jos Schnurer, Lehrbeauftragter der Universität Hildesheim, Immelmannstr. 40, D-31137 Hildesheim, Fon: 05121/59124, Fax: 05121 /1696296, jos @ schnurer.de
Artefact-Workshop 20.-22.6. in Glücksburg, Ostsee. Von der Theorie zur Praxis
beim Einsatz erneuerbarer Energien. Ein Workshop für in der
Entwicklungs- zusammenarbeit. Aktive aus Nord und Süd. Insbesondere soll der
Blick einheimischer NGO-Vertreter und Praktiker einbezogen werden und den
Blick durch die "Europäische Brille" relativieren. Anmeldung bis 10.06.03. bei
artefact gGmbH, Tel.04631-6116-0, info @ artefact.de
http://www.artefact.de
Das Europäische Informations-Zentrum Niedersachsen informiert Sie auf seinen
Seiten über die bevorstehende Erweiterung der Europäischen Union (EU) und die
Länder der 13 Kandidaten für den EU-Beitritt. Das HWWA liefert Daten über die
EU-Beitrittsländer im Ostseeraum. Mit dem Beitritt der mittel- und
osteuropäischen Länder in die EU unterliegen auch diese Staaten der Pflicht,
ärmeren Staaten durch die Entwicklungshilfe zu unterstützen. Natürlich wird
von diesen Staaten jedoch nicht sofort eine Beteiligung am gesamteuropäischen
Ziel von 0,33 % des BIP für Entwicklungshilfe aufzuwenden erwartet, jedoch
wird ein gewisser Beitrag erwartet. Zur Zeit geben diese Staaten im Schnitt
0,03 % für Entwicklungshilfe aus.
http://www.europa-wird-bunter.de/home.html
http://www.hwwa.de/EU-Beitrittslaender/index.htm
WEED, terre des hommes und das DGB-Bildungswerk veröffentlichten eine
umfassende Dokumentation mit Analysen und Texten von NGOs und Gewerkschaften
zum Thema Auslandsinvestitionen und Unternehmensverantwortung zwischen
ökonomischer Liberalisierung und sozial-ökologischer Regulierung. Preis: 5,-
EUR (zzgl. Versandkosten). Bestelladresse: WEED e.V., Tel.: 030-27582163, Fax:
030-27596928, weed @ weed-online.org
http://weed-online.org/pubs/matlist.htm
Unter dem Titel 'Faires Miteinander' veröffentlicht die
Eine-Welt-Servicestelle in Kürze einen "Wegweiser für die interkulturell
kompetente Kommune". Er motiviert kommunale Akteure, sowohl Profis als auch
Neulinge, sich mit dem Thema interkulturelle Kompetenz auseinander zu setzen
und Lust zu bekommen, selbst aktiv zu werden. Anschaulich und praxisorientiert
sensibilisiert 'Faires Miteinander' für interkulturelle Fragestellungen und
zeigt allen Interessierten anhand von 'good practices' wie interkulturelle
Kompetenz in Kommunen gelebt und erlernt werden kann. Als Orientierungshilfe
bietet der Serviceteil kommunale Ansätze zu Umsetzungsstrategien, verbunden
mit Informationen über AnsprechparterInnen, Einrichtungen, AnbieterInnen von
Qualifizierungsmaßnahmen sowie Literatur- und Internetressourcen.
Vorbestellungen: Servicestelle, Tulpenfeld 6, D-53113 Bonn, Fon:
0228/2434-630, info @ service-eine-welt.de
http://www.www.service-eine-welt.de
Am 10. Mai gründeten 22 Einzelpersonen und Organisationen, darunter das Eine
Welt Netzwerk, das BEI und attac, das Norddeutsche Sozialforum (NDSF). In
einer "Roadshow" werden die Mitglieder des NDSF das regionale Forum in den
kommenden Monaten in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
vorstellen und dabei den Impuls zur Gründung lokaler Foren weitergeben.
Kontakt: NDSF, Karl-Albert Kako, PTI Hamburg, Teilfeld 1, 20459 Hamburg, Tel.
040-360019-36, Email: info @ ndsf.org
http://www.ndsf.org
Das Ziel diese Forums ist es, den Dialog zwischen Menschen, Kulturen und
Organisationen Europas und der arabischen Welt zu fördern. Gegründet wurde
FEAD von einer Gruppe weltweit tätiger Professioneller, die in der
Entwicklungs- zusammenarbeit, Forschung und Lehre, dem öffentlichen Dienst und
in der Wirtschaft tätig sind, darunter SID-Mitglieder. Kontakt:
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Yousif S. Toma, Frankenweg 7, 65760 Eschborn, Tel +
Fax:+49 (0)6173 68368, yousif.toma @ euro-arab-dialog.org
http://www.euro-arab-dialog.org
Die Abschlusserklärung der Träger des niedersächsischen Bildungskongresses vom
Herbst 2002 in Hannover liegt vor. Darin werden die Ergebnisse des Kongresses
für Netzwerke zum globalen Lernen zusammengefasst. Sie ist eine gute Hilfe für
die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Info: Projektbüro Nord-Süd
in der Bildungsarbeit, Bahnhofstr. 16, D-49406 Barnstorf, Fon: 05442/ 991027,
Fax: 05442/2241, mailto:globales.lernen @ vnb.de
http://www.vnb-barnstorf.de
In der neuen Nummer der Reihe "Afrika im Blickpunkt - AiB" analysiert Denis M. Tull die Möglichkeiten der Transitionsregierung der DR Kongo. http://www.rrz.uni-hamburg.de/iak/AiB2-03.pdf
Ein Nationaler Begleitkreis für die Internationale Konferenz für Erneuerbare
Energien hat sich konstituiert, die in der ersten Juniwoche 2004 in Bonn
stattfinden wird. Das Gremium, dem rund 50 Energie-Experten aus Politik,
Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft angehören, stellt das Forum der
nationalen Akteure im Bereich der erneuerbaren Energien und der
Entwicklungs- zusammenarbeit dar. Erste Informationen zur Konferenz unter:
http://www.renewables2004.de
Zur Lokalen Agenda 21 gehört es, dass der Graben zwischen Wählern und Gewählten überbrückt wird und die Beteiligung der Bürger bei demokratischen Entscheidungen neuen Auftrieb erhält. Wie das gehen kann, soll dieser Bildungsurlaub "Wirtschaft? - Wirtschaft! Die vielfältigen Herausforderungen der Lokalen Agenda 21 entdecken" zeigen. Thema u.a. Kleinstkredite - ein Menschenrecht zur Überwindung extremer Armut. 31. 8. - 6.9. 03. im Grundtvighaus, Sassnitz/Rügen, Veranstalter: Results Germany. http://www.resultsgermany.de
Auf 68 Seiten liefert der neue Bio & Fair Wegweiser Adressen von Naturkost-, Welt- und Hofläden, Bio-Restaurants, Ökowochenmärkten sowie Lieferservice-Angeboten. Außerdem: Tipps zur nachhaltigen Freizeitgestaltung, Hintergrundinfos über 'Bio & Fair' und Rezepte. Separat gibt es Faltblätter für neun Regionen Hamburgs. Schutzgebühr: 2 Euro. Info: Ökomarkt, Kurfürstenstraße 10, D-22041 Hamburg, oder: Eine Welt Netzwerk, Große Bergstr. 255, D-22767 Hamburg. http://ewnw-hamburg.de/Inhalt/medien/Materialien.html#wegweiser
Der SID-Hamburg Newsletter wird monatlich kostenlos per E-Mail versendet. Bestellungen an: abonnieren @ SID-Hamburg.de. Abbestellungen an abbestellen @ SID-Hamburg.de. Abo-Verwaltung: http://de.groups.yahoo.com/group/SID-HH/. Redaktion: Karsten Weitzenegger (). Archiv unter http://www.sid-hamburg.de
Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/