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SID Hamburg

SID-Hamburg Newsletter

Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.


SID-Hamburg Newsletter August 2003


Inhalt
  1. WTO-Konferenz in Cancún soll Entwicklungsrunde werden
  2. IAK rät zu konzertiertem Vorgehen in der deutschen Afrika-Politik
  3. DeGEval-Jahrestagung & Seminare von 8.-10. Oktober in Hamburg
  4. Entwicklungspolitische Relevanz der EU-Osterweiterung
  5. Eine-Welt-Infodienst für Norddeutschland
  6. Diskussion: GATS - Dienstleistungsabkommen der WTO
  7. Trainingsleitfaden Interkulturelle Managementkompetenz
  8. Bremen & Mittelamerika
  9. Entwicklungspolitische Bildungsarbeit evaluiert
  10. H.E.I.N.Z. nennt Entwicklungs-Indikatoren in Hamburg
  11. Leitfaden für die interkulturell kompetente Kommune 2012
  12. Wettbewerb "Mit fremdem Blick"
  13. Kassler Symposium Energie und Kommunikation
  14. BMBF fördert Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung
  15. Aktuelle Situation in Aceh, Indonesien
  16. Afrikafest im Stadtpark am 30. August
  17. Solarenergie in Nord-Süd-Projekten

  18. Anzeige: Buchangebote Entwicklungspolitik, Globalisierung, etc.

    In unserem Buchladen erhalten Sie ausgewählte Neuerscheinungen zur Entwicklungspolitik, Globalisierung und internationaler Politik. Sie können auch selbst stöbern und alle Titel online bestellen. Falls Sie ein Buch empfehlen wollen, das Sie kürzlich gelesen oder geschrieben haben, bitten wir um Nachricht durch e- mailto: info @ sicnet.de Buchladen unter:
    http://www.sicnet.de/de/books.html


    1. WTO-Konferenz in Cancún soll Entwicklungsrunde werden

    Vom 10. bis 14. September wird im mexikanischen Cancún die 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) stattfinden. In diesem höchsten Entscheidungsgremium der WTO werden Abkommen zum internationalen Handel getroffen - mit weitreichenden Konsequenzen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen weltweit. Besonders wichtig ist der Abbau der Agrarexportsubventionen. Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich die Industrieländer ein Herz fassen und für den Zeitraum der laufenden Verhandlungen die Agrarexportsubventionen aussetzen würden. Ein solches Moratorium wäre ein überzeugendes Signal an die Entwicklungsländer." Die WTO hat grundlegende Reformen nötig. Barbara Unmüßig vom Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung: "Globalisierung ist kein Monopol der Marktradikalen. In Cancún wird sich erneut eine globale Bewegung treffen, die dies beweist! Ihr grundlegendes Ziel ist es, menschliche Entwicklung und Naturerhalt ins Zentrum politischen und wirtschaftlichen Handelns zu stellen. Über die Wege dahin gibt es unterschiedliche Ansichten. "Die Mitglieder werden als Statisten der WTO-Verhandlungen degradiert.", kritisiert Marita Wiggerthale, Kampagnenleiterin des Handelsbereichs bei Germanwatch. Dies treffe insbesondere für die Entwicklungsländer zu. Ihre Einwände inhaltlicher sowie prozeduraler Art würden von den Verhandlungsleitern, dem Generaldirektor Supachai und den Industrieländern häufig ignoriert.

    Unter http://www.germanwatch.org/tw/cancun03.htm finden Sie unsere Sonderseite zu Cancún mit hilfreichen Hintergrundinformationen, offiziellen Dokumenten und Links. Dort gibt es während der Konferenz außerdem täglich einen Online-Pressespiegel.

    Literatur: Auf dem Weg nach Cancun. Keine Spur von Entwicklungsrunde bei den Welthandelsgesprächen. WEED-Arbeitspapier von Pia Eberhardt. Bezug: WEED, Tel. 030-27582163, weed @ weed-online.org; http://www.weed-online.org, 1,50 Euro plus Versandkosten. Der Nord-Süd Info-Dienst "Auf dem Weg nach Cancún" ist erschienen und abrufbar unter: http://www.forumeinewelt.de/servlet/PB/show/1374874/Nord-S%FCd%20Info-Dienst%2086-2003.pdf. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat soeben ihre Website http://www.cancun2003.org gestartet.

    Kongress FATAL GLOBAL?! Die 5. WTO-Ministerkonferenz in Cancún: Fakten, Folgen, Alternativen, 5.- 6. September 2003, TU-Berlin, Teilnahme kostenlos. E-mail: info @ cancun-konferenz.de, Tel.: 030 280418 - 12 /-11. Informationen über den breiten Trägerkreis, das umfangreiche Programm, etc. bitte auf der Website einsehen: http://www.cancun-konferenz.de

    Konferenz zu Internationalem Handel, Umweltschutz und Nachhaltiger Entwicklung: Moving forward from Cancún. 30.-31. Oktober 2003, Berlin. Weitere Informationen unter: http://www.ecologic-events.de


    2. IAK rät zu konzertiertem Vorgehen in der deutschen Afrika-Politik

    Die deutsche Afrikapolitik braucht einen neuen Schub. Was ihr fehlt, sind abgestimmte und aufgeklärten Interessen dienende Ziele. Mit verantwortlich für die aktuelle Orientierungslosigkeit ist, dass wesentliche Forschungsergebnisse ignoriert werden und dass konstruktive Vorschläge maßgeblicher Experten in den Schubladen verschwinden. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das zur Leibniz-Gemeinschaft gehörende Institut für Afrika-Kunde (IAK) in Hamburg versuchen standhaft, die Fahne einer breiter verstandenen Afrikanistik in Deutschland hochzuhalten und wollen damit einen Beitrag zur Verbesserung der deutschen Afrikapolitik leisten. Der deutschen Afrikapolitik fehle in erster Linie ein klares Profil, so Dr. Andreas Mehler, Leiter des IAK. Auswärtiges Amt (AA), Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) müssten sich an einen Tisch setzen und gemeinsam dem politischen Handeln eine eindeutige Richtung geben anstatt sich auf einen Minimalkonsens zu einigen. Die zunehmend geforderte und auch gewollte internationale Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen der Europäischen Union, verlangt nach einer gemeinsamen Zielsetzung. Der erste Schritt dazu müsse aber zunächst auf nationaler Ebene getan werden. Die laufenden Programme und Grundsätze von BMZ und AA, wie z. B. bei der Selektion von Partnerländern, bei der sicherheitspolitischen Frühwarnung, beim Umgang mit zerfallenden Staaten und bei der Teilnahme an multilateralen Initiativen,müssten aufeinander abgestimmt werden; ähnlich wie dies jüngst bei der Ausarbeitung des deutschen Beitrags zum G8-Aktionsplan für Afrika gelaufen ist. Mehler ermutigt dazu, die eigenen Interessen in Afrika wahrzunehmen und auch deutlich zu formulieren. Die Berücksichtigung ökologischer Aspekte, wie die Abholzung des tropischen Regenwaldes ist genauso im deutschen Interessewie die Terrorismusprävention; im Einzelfall bestehen aber auch konkrete wirtschaftliche Interessen, die es zu fördern gilt. Kontakt: Dr. Andreas Mehler Institut für Afrika-Kunde im Deutschen Übersee-Institut, Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg, Telefon: 0 40/4 28 25-523, Fax: 0 40/4 28 25-511, E-Mail: mehler @ iak.duei.de
    http://www.duei.de/iak/


    3. DeGEval-Jahrestagung & Seminare von 8.-10. Oktober in Hamburg

    Die 6. Jahrestagung steht unter dem Thema 'Evaluation und Organisationsenwticklung' und befasst sich so mit einem wichtigen Einsatzfeld von Evaluationen. Sie wird in Zusammenarbeit mit dem Verbund Norddeutscher Universitäten veranstaltet und findet vom 8. bis 10. Oktober 2003 an der Universität Hamburg statt.
    http://www.degeval.de/hamburg2003


    4. Entwicklungspolitische Relevanz der EU-Osterweiterung

    Ein Leitartikeln von Michael Dauderstädt in epd-Entwicklungspolitik untersucht die entwicklungspolitische Relevanz der EU-Erweiterung Wie Teile der ehemaligen Zweiten Welt zur Ersten Welt werden und was das für die Dritte Welt bedeutet.
    http://www.epd.de/entwicklungspolitik/entwicklungspolitik_index_16679.htm


    5. Eine-Welt-Infodienst für Norddeutschland

    Das Bündnis Entwicklungspolitischer Initiativen in Schleswig-Holstein (BEI), der Kirchliche Entwick-lungsdienst der Nordelbischen ev.-luth. Kirche, das Eine-Welt-Netzwerk Hamburg und viele mehr betreiben nun gemeinsam ein Eine-Welt-Portal für Norddeutschland. Eine-Welt-Initiativen können dort ihre Daten ins Netz stellen und bekommen dann die Möglichkeit, eigene Daten selber zu bearbeiten. Außerdem bietet das Portal verschiedene Recherchen und Information zu diversen Themen, wie Armut, Bildung, Migration und Welthandel, zu Ländern, Kampagnen, Organisationen und Jobs sowie die Möglichkeit zur Interaktion an.
    http://www.eine-welt.de


    6. Diskussion: GATS - Dienstleistungsabkommen der WTO

    Mit dem GATS (General Agreement of Trade in Services) wurde 1995 das erste Abkommen über die Liberalisierung der Dienstleistungsmärkte in das Vertragswerk der Welthandelsorganisation übernommen und wird im September 2003 abschließend verhandelt. Geregelt wird Marktzugang und Marktbeschränkungen für grenzüberschreitende Dienstleistungen. Diese umfassen Post und Telekommunikation, Energie- und Wasserversorgung, Umwelt- und Transportdienstleistungen, Banken und Versicherungen, medizinische und soziale Dienste, Bildung und Kultur, Handel und Bauwesen: Kein Sektor ist grundsätzlich von den Regelungen des GATS ausgenommen. Öffentliche Leistungen und möglicherweise erst junge, wenig etablierte Sektoren der Länder des Südens müssen mit der Konkurrenz ausländischer Privatinvestoren zurechtkommen. Die Auswirkungen die eine solch weitreichende Marktöffnung besonders für viele ärmere Länder zur Folge hätte sind noch in keiner Weise untersucht worden. Die Auswirkungen und Folgenabschätzung im sozialen, ökologischen und entwicklungspolitischen Bereich und Optionen für einen Kurswechsel des internationalen Handels mit Dienstleistungen werden am Dienstag, 26.8.2003 in Hamburg diskutiert. Gäste: Ortrun Gauper, Verdi; Prof. Dr. Christoph Schwerrer, Uni Kassel. Moderation: Jens Kerstan (MdHB, GAL), info @ ewnw-hamburg.de
    http://www.ewnw-hamburg.de


    7. Trainingsleitfaden Interkulturelle Managementkompetenz

    Der Trainingsleitfaden Interkulturelle Managementkompetenz des Landesamtes für Entwicklungs- zusammenarbeit (Lafez) Bremen kann ab sofort von der Homepage des Lafez heruntergeladen werden. Auf dieser Homepage sind zudem Informationen über Aufbau und Inhalt des Leitfadens erhältlich. Info: Freie Hansestadt Bremen, Landesamt für Entwicklungs- zusammenarbeit, Ansgaritorstr. 22, D-28195 Bremen, Fon: 0421/361-2987, Fax: 0421/496-2987, katja.eichler @ lafez.bremen.de
    http://www.lafez.bremen.de


    8. Bremen & Mittelamerika

    Die Hansestadt hat in einer Broschüre ihre wirtschaftsorientierten Qualifizierungsprogramme zur nachhaltigen Entwicklung im mittelamerikanischen Raum anschaulich zusammengetragen. Potenziale gerade der Küstenzonen kommen besonders zum Tragen. Info: Manfred Bolle, Hansestadt Bremen, Landesamt für Entwicklungs- zusammenarbeit, Ansgaritorstr. 22, D-22195 Bremen, Fon: 0421/361-2878, Fax: 0421/361-2648, Manfred.Bolle @ lafez.bremen.de
    http://www.lafez.bremen.de


    9. Entwicklungspolitische Bildungsarbeit evaluiert

    In einer aktuellen Broschüre sind alle Informationen rund um Evaluation und entwicklungspolitische Bildungsarbeit zusammengetragen und aufgearbeitet, die der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche herausgegeben haben. Info: Diakonisches Werk/Zentraler Vertrieb, Karlsruher Str. 11, D-70771 Leinfelden-Echterdingen, Fon: 0711/902165-0, Fax. 0711/ 7977502. NRO-Position zur Bildungsarbeit: Alle in der agl zusammengeschlossenen Landesnetzwerke haben ein Positionspapier zur entwicklungspolitischen Inlandsarbeit verabschiedet und in einen gemeinsamen Kontext der eigenen Arbeit Rund um Inhalte der Einen Welt gestellt. Die einzelnen Handlungsfelder geben Anregungen für die Arbeit vor Ort. Info: Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke (agl), Düstere Str. 16/17, D-37073 Göttingen, Fon: 0551/487141, Fax. 0551/ 487143, agl @ comlink.org
    http://www.service-eine-welt.de/news.php#materialien


    10. H.E.I.N.Z. nennt Entwicklungs-Indikatoren in Hamburg

    Mit HEINZ, den Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit, will der Zukunftsrat die Stadt an die internationale und nationale Debatte um Nachhaltigkeits-Indikatoren heranführen. Mit 32 Nachhaltigkeitszielen, 48 Indikatoren und statistischen Zeitreihen hat der Zukunftsrat Hamburg die 10-Jahres-Entwicklung der Stadt in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Bürgerbeteiligung gemessen. Eine 'Nachhaltigkeitsampel' zeigt für viele Sozial-Indikatoren auf rot und für die meisten Wirtschafts-Indikatoren auf grün. Das ganze System HEINZ steht der Homepage:
    http://www.zukunftsrat.de/heinz_einleitung.html


    11. Leitfaden für die interkulturell kompetente Kommune 2012

    Durch die Herausgabe der Dialog Global Nr 6: "Faires Miteinander - Leitfaden für die interkulturell kompetente Kommune 2012" wird die Servicestelle Eine Welt einen konkreten Beitrag für die Praxis vor Ort anbieten. Er erscheint im August und kann vorbestellt werden: info @ service-eine-welt.de, Fon: 0228/2434-630.
    http://www.service-eine-welt.de/news.php#ueber


    12. Wettbewerb "Mit fremdem Blick"

    FernWeh realisiert die beste Idee für einen tourismuskritischen Kurzfilm Gesucht wird eine Filmidee in Form eines Exposés oder Drehbuchs für einen Kurzfilm. Denkbar ist jedes Genre. In Zusammenarbeit mit einer ehrenamtlichen Kommission aus Tourismus- und Medienfachleuten werden drei Vorschläge prämiert. Infos unter: FernWeh - Forum Tourismus & Kritik, iz3w - Informationszentrum 3. Welt Tel +49 (0)761 70 75 125, fernweh @ iz3w.org
    http://www.iz3w.org/fernweh


    13. Kassler Symposium Energie und Kommunikation

    Informationen zum Achten Kassler Symposium, Thema Energie und Kommunikation, des Instituts für Solare Energieversorgungstechnik der Universität Kassel unter
    http://www.iset.uni-kassel.de


    14. BMBF fördert internationale Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung

    Das internationale Zentrum der UNESCO für die berufliche Bildung, UNEVOC International Centre for Technical and Vocational Education and Training, wird in Bonn fest etabliert. Das Bundeskabinett beschloss eine entsprechende nationale Verordnung. Das Zentrum wird jährlich mit 200.000 Euro aus dem Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Es soll damit ein weltweites Netzwerk in der Berufsbildung aufbauen.
    http://www.unevoc.unesco.org


    15. Aktuelle Situation in Aceh, Indonesien

    Vortrag von Ulrich Krause am Mittwoch, 17. September, Werkstatt 3, Nerstweg 32. Information: PBI Deutscher Zweig e.V., Hohenesch 72, 22765 Hamburg, Tel.: 040 - 380 69 03, Fax: 040 - 386 94 17, info @ pbi-deutschland.de
    http://www.pbi-deutschland.de


    16. Afrikafest im Stadtpark am 30. August

    Am Samstag, 30. August, 14 bis 20 Uhr, findet das 5. Afrikafest in Hamburg statt. Zahlreiche Initiativen und Organisationen haben zum fünften Mal seit 1996 eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Information zusammengestellt. Für Stimmung sorgen die Percussion-Gruppe "Hand to Hand" sowie - als musikalischer Höhepunkt des Nachmittags - Laye Diop & Karamala. Politisch steht das Fest unter dem Motto "Afrikas Schulden - Europas Schuld". Kontakt: Thomas Mösch, Tel.: 040 / 85 87 00, eMail: AfrikafestHH @ aol.com
    http://www.afrikafest-stadtpark.de


    17. Solarenergie in Nord-Süd-Projekten

    Ein Workshop für in der Entwicklungs-zusammenarbeit Aktive aus Nord und Süd 19.- 21. 09. 2003. Von der Theorie zur Praxis beim Einsatz erneuerbarer Energien. artefact gGmbH, Teilnahmegebühr: 45 €, Anmeldung bis 10.09.03 bei artefact gGmbH, Bremsbergallee 35, 24960 Glücksburg, Tel.04631-6116-0, Fax 04631-611628, e-mail: info @ artefact.de
    http://www.artefact.de


    Anzeige: Telefonieren Sie mit den kleinen Preisen

    Jetzt gibt es bei Oekoprinz zwei aktuelle Top-Handys für Null Euro: Das Nokia 3650 oder ein Siemens S 55! Das S 55 kommt dabei inkl. Digicam und 50 EUR Cash-Gutschrift! Wo finden Sie sonst so ein Angebot?
    Jetzt unter: http://www.sicnet.de/oo/telefon.html


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    Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/


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