Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.
Der Kampf gegen den Terror geht zu Lasten der ärmsten Länder. Das haben die Hilfsorganisationen Deutsche Welthungerhilfe und terre des hommes anlässlich der Vorstellung ihres 12. Berichts zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe kritisiert. Vom Anti-Terror-Programm der Bundesregierung, das 1,53 Milliarden Euro umfasst, ging rund die Hälfte an die Bundeswehr, an das BMZ nur 102 Millionen. Ab 2003 verliert sich die Spur der Anti-Terror-Mittel, deren Verwendung nicht transparent ist.
''Entwicklungs- zusammenarbeit ist die kostengünstigste Krisenprävention'', betonte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul. Sie teile die Analyse, dass internationale Rüstungsausgaben und die internationale Entwicklungs- zusammenarbeit in einem krassen Missverhältnis stehen. Weltweit werde zehnmal mehr Geld für Militärhaushalte als für die Entwicklungs- zusammenarbeit ausgegeben. Die Kritik des schriftlich vorgelegten Berichts an der internationalen Entschuldungsinitiative sei jedoch nicht zutreffend.
http://www.tdh.de/content/materialien/download/index.htm?&action=details&id=118
Das Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg veranstaltete vom 2. bis 4. Oktober 2004 einen Workshop über ''Perspectives on Asian and African Studies in the 21st Century''. Unterstützt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Hamburger Senatskanzlei, kamen Mitglieder von forschungsstarken Asien-Afrika-Instituten aus sechs europäischen Ländern (Großbritannien, Dänemark, Niederlande, Italien, Polen und Russland) zusammen, um mit ihren Hamburger Kollegen über eine Intensivierung der Kooperation im Bereich der Forschung zu sprechen. Als Ergebnis der Tagung gründeten die Teilnehmer ein Netzwerk von europäischen Zentren für Forschung und Lehre in den Asien- und Afrikawissenschaften, um die europäische Zusammenarbeit zu intensivieren und neben Kooperation in der Lehre internationale Forschungsprojekte anzuregen. Kontakt: Prof. Dr. Michael Friedrich, Dekan Fachbereich Orientalistik, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Telefon 040-42838-5930, -5736, Email: michael.friedrich @ uni-hamburg.de http://www.uni-hamburg.de/Wiss/FB/10/
Die Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Wangari Maathai löst am Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin besonders große Freude aus. Die Laureatin ist am IZW bestens bekannt, war doch der Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts, Prof. Dr. Reinhold R. Hofmann ihr Doktorvater. Frau Maathai war die erste Frau Kenias, die promoviert wurde, und zwar im Fach Tiermedizin. Sie folgte auf den Lehrstuhl, den zuvor Hofmann an der Universität Nairobi innehatte. Hofmanns Nachfolger in Berlin, IZW-Direktor Prof. Dr. Heribert Hofer begrüßte die Verleihung des Friedensnobelpreises an Frau Maathai: ''Damit würdigt das Nobelkomitee auch die politische Bedeutung des Naturschutzes und des Umgangs mit natürlichen Ressourcen.'' http://www.internationale-kooperation.de/index.php?fm=3078
Die Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt das Green Belt Movement und das Programm zur Konfliktbewältigung seit 1997. ''Wangari Maathai steht wie kaum eine andere Persönlichkeit für diese Verbindung von Umweltschutz, Demokratie und ziviler Konfliktlösung. Damit ist sie eine Hoffnungsträgerin für die prekäre politische Situation in Kenia und Afrika insgesamt.'' so Barbara Unmüßig und Ralf Fücks für den Vorstand der Heinrich Böll Stiftung. http://nobelprize.org/peace/laureates/2004/
Mit dem Projekt afrika-hamburg.de setzt die bildende Künstlerin Jokinen das umstrit-tene Kolonialdenkmal erneut dem Licht der Öffentlichkeit aus. Bis Ende November 2005 wird das Denkmal auf der Überseebrücke in Hamburg nahe der Rickmer Rickmers unseren Blicken preisgegeben sein. Ein schwergewichtiges Dokument beinahe vergessener Stadtgeschichte wird wieder sichtbar. 1968 wurde das Abbild Wißmanns von Studenten gestürzt. Das Projekt kreiert einen Nachdenkmal-Raum am Hafen und einen zweiten zur Debatte und Mitwirkung im Internet. Die beiden Orte werden medial verbunden und verdichtet. Die Künstlerin lädt die BürgerInnen Hamburgs ein, in einem Prozess Einfluss zu nehmen auf Gestalt und Symbolgehalt des Denkmals. Auf der Webseite kann abgestimmt und in einem öffentlichen Webforum debattiert werden. http://www.afrika-hamburg.de
Ein freiwilliger Kodex soll auf dem Kaffeemarkt für stabile Marktpreise sorgen und die Lebensbedingungen von rund 25 Millionen Kleinbauern verbessern. Der von mehr als 70 Firmen und Verbänden rund um die Kaffeebranche erstellte Kodex soll nun in Pilotprojekten der Dritten Welt praktisch erprobt werden. Der Preis für Rohkaffee liege auf dem niedrigsten Niveau seit 30 Jahren und das schade langfristig allen Beteiligten, erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Uschi Eid. ''Dieser Kodex ist keine Lösung für die Krise, aber er soll langfristig dazu beitragen, den Weltmarkt für Kaffee zu stabilisieren und Kaffeebauern unmittelbar zu besseren Arbeitsbedingungen zu verhelfen.'' http://www.sustainable-coffee.net
Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und die stellvertretende Vorsitzende des DGB, Ursula Engelen-Kefer, in ihrer Funktion als Mitglied des Verwaltungsrates der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) begrüßen gemeinsam die Einrichtung des neuen Internationalen Master-Studiengangs ''Labour Policies and Globalisation'' in Kassel und Berlin. Dies sei in dieser Form weltweit der erste Studiengang, der sich explizit mit der sozialen Gestaltung der Globalisierung beschäftige und zu einem akademisch anerkannten Abschluss führe. Der neue Studiengang zielt insbesondere darauf, Gewerkschaftsmitglieder aus den Entwicklungsländern für den Dialog mit den internationalen Finanzorganisationen und mit anderen Akteuren, die für die soziale Dimension der Globalisierung wichtig sind, wie die Welthandelsorganisation und multinationale Unternehmen, zu qualifizieren.
http://www.uni-kassel.de
Tagung: Zukunft fair verteilt? Zum Stand der nachhaltigen Entwicklung
Freitag, 29.10.; 18 - 22 Uhr, Samstag, 30.10.; 11 - 16.30
HWP - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, Von-Melle- Park 9, Universitätscampus, Hamburg
Am Freitag unter anderem mit folgenden Gästen: Prof. Dr. Edda Müller (Rat für nachhaltige Entwicklung), Barbara Unmüßig (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung), Dr. Johannes Merck (Direktor Umwelt- und Gesellschaftspolitik, Otto Versand). Am Samstag unter anderem mit Beiträgen zum Thema ''Nachhaltige Entwicklung als Fortschrittsmodell'' sowie unterschiedliche Workshops zu den Themen: Boden/ Landwirtschaft, Wasser, Luft/
Klima und Armutsbekämpfung. Preis: Am Freitagabend ist der Eintritt frei! Die Teilnahme am Samstag kostet 15 Euro (erm. 10 Euro)
http://www.umdenken-boell.de/aktuell.html#V041029
Nachhaltiger Tourismus - Entwicklungspotentiale für den Süden?
Tagung in Bremen, 28. Oktober 2004
Info: biz, Bahnhofsplatz 13, 28195 Bremen, Tel.: 0421/171910, Fax: 0421/171016, e-mail: info @ bizme.de, http://www.bizme.de
Kulturwissenschaftlicher Workshop: Die Last des Erinnerns. Kolonialismus im kollektiven Gedächtnis Afrikas und Europas. Fr + Sa 3.+4. 12. 2004 an der Uni Lüneburg. Infos bei Ulrich Lölke u.loelke @ hamburg.de
FEEZ 2005 - Fortbildungsprogramm Evaluation in der Entwicklungs- zusammenarbeit
Dritte Runde der Fortbildungsreihe von CEval und AGEG.
Das aus 7 Modulen bestehende Programm bereitet auf gutachterliche Tätigkeiten im Evaluationsbereich der EZ vor und erfasst damit ein weites Spektrum
der mit Evaluation befassten Akteure, vom hautamtlichen EZ-Gutachter mit Evaluationserfahrung, über Existenzgründer als freie Gutachter bis hin zum
verantwortlichen Personal auftraggebender oder (in Eigenverantwortung) selbst durchführender Organisationen. An jeweils 3 Tagen erhalten die
Teilnehmer damit ein intensives Training in allen Aspekten der Evaluation im Kontext der EZ. Kontakt: Simona Scheibitz, Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitischer Gutachter (AGEG), von der FEEZ-Geschäftsstelle wenden (Tel: 07021-97087-21, E-Mail: headoffice @ feez.org) . Anmeldeschluss für das komplette Kurspaket ist der
24. Januar 2005, für die Einzelmodule jeweils 2 Monate vor Kursbeginn. Bitte beach-ten Sie die Terminänderungen bei den Modulen (http://www.feez.org/download/Flyer_FEEZ_2005.pdf) gegenüber der ursprünglichen Planung! http://www.feez.org/anmeldung.html
''Evaluation entwicklungsbezogener Bildungsarbeit''
Freitag, 12. November 2004 15.00 Uhr - 13.11. 2004 nachmittags
IB-Jugendgästehaus in Stuttgart
Seminar für Aktionsgruppen, Informationsstellen und Bildungseinrichtungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter: EED und das Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung. http://www.elk-wue.de
Kreativitätstraining für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Heute schon improvisiert?
22. Oktober 2004, Ammersbek /Hoisbüttel.
Veranst./Info: Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg, Tel.: 040/392191, Fax: 040/3909866, info @ werkstatt3.de, http://www.werkstatt3.de
Jenseits der Staatlichkeit. Neue Kooperationspartner und Ziele der IZ in Afrika.
Diskussion mit Dr. Volker Riehl, misereor
Berlin, 26. Oktober 2004
Info: f.ize, Michael Stoyke, Schönfließer Straße 5, 10439 Berlin, Tel.: 030/44677189, e-Mail: stoyke @ gmx.net, web: http://www.fize.de
WEED-Schuldenreport 2004
Die Entwicklungsblockade. Finanzmärkte und Verschuldung
Im neu erschienenen WEED-Schuldenreport analysieren zwölf AutorInnen die Nord-Süd-Finanzbeziehungen aus entwicklungspolitischer Sicht. Der Report enthält statis-tisches Material zur Schuldenentwicklung und unterstreicht die Notwendigkeit neuer Initiativen. Bestellung online unter: http://www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html
HANDELN FÜR ENTWICKLUNG lautet der Themenschwerpunkt in der neuen Ausgabe ''der ueberblick''. Wann ist Entwicklungs- zusammenarbeit tiefschürfend? Wann ist Entwicklungshilfe wie ein Fass ohne Boden? Einen umfassenden Überblick zu die-sem Themenschwerpunkt finden Sie im neuen Heft ''der ueberblick'' (Euro 5,50 + Versandkosten) und unter http://www.der-ueberblick.de
Im ''Blickpunkt Welthandel'', Oktober 2004, von Germanwatch lesen Sie u.a. Industrie-länder setzen sich bei der WTO erneut durch; Stimmen zu den jüngsten WTO-Beschlüssen; Kommentar zum WTO Rahmenabkommen; Sonderbehandlung für Entwicklungsländer; WTO verurteilt EU-Zuckersubventionen. http://www.germanwatch.org/tw/bpwh04-4.htm
Bilaterale Investitionsabkommen und Investitionsgarantien, Konzept, Kritik und Perspektiven, von Heike Drillisch und Nicola Sekler, WEED
Die unter dem Zeichen des Neoliberalismus stattfindende Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte hat Großunternehmen eine enorme Machtfülle beschert. Mittlerweile übersteigt der Umsatz mancher Unternehmen das Bruttonationaleinkommen ganzer Länder. Die Autorinnen legen in dieser Broschüre dar, wie die Regierungen von Län-dern im globalen Norden mit bilateralen Investitionsabkommen für zunehmende De-regulierung sorgen. Dabei fällt auch Licht auf die Rolle der deutschen Bundesregie-rung, die eine Investitionsliberalisierung mit Exportkrediten, Investitionsgarantien und so genannten Hermesbürgschaften - oft mit verheerenden Konsequenzen für Men-schen und Umwelt in Entwicklungs- und Schwellenländern - forciert. Zu bestellen unter http://www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html
PERIPHERIE zum Thema Sozialkapital. Call for Papers für PERIPHERIE Heft 99 ''Sozialkapital''.
Beiträge an PERIPHERIE Redaktionsbüro, Institut für Theologie und Politik, Michael Korbmacher, Friedrich-Ebert-Str. 7, 48153 Münster, Telefon: 0251/39995692, Fax: 0251/524788, info @ zeitschrift-peripherie.de, http://www.zeitschrift-peripherie.de
eVelop mit Schwerpunkt ''Schwerter und Pflugscharen?'' Zum Verhältnis von Ent-wicklungspolitik und Militäreinsatz. http://www.bundesregierung.de/E-Magazine/-,11817/e.velop-das-entwicklungs-magaz.htm
Lateinamerika-Tage 2004 - Wohin steuert der Kontinent?
Veranstaltungsreihe vom 19.10. - 30.11.2004, Hamburg
Lateinamerika im Jahr 2004. In einer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Debatten aufgreifen und hoffnungsvolle Tendenzen präsentieren, obwohl die neoliberale Wirtschaftspolitik in den meisten lateinamerikanischen Staaten die soziale Ungleichheit und die Armut deutlich verschärft hat. Soziale Bewegungen suchen nach Alter-nativen zum Neoliberalismus und nach neuen Formen der politischen Beteiligung. Ein Beispiel hierzu ist der Beteiligungshaushalt in Porto Alegre/Brasilien, ein anderes die Bewegung der Piqueteros in Argentinien, die als Gegenmodell zum Neoliberalismus entstanden ist, oder der Aufstand der Neo-Zapatisten in Mexiko. Welches sind die wichtigsten Entwicklungen seit dem Aufstand in Chiapas 1994? Um aktuelle politische Entwicklungen geht es auch in den Veranstaltungen zu Nicaragua und Kolumbien, in denen der Friedenprozess und die Arbeit der ''Peace Brigades'' im Mittelpunkt steht. Welches die wirtschaftlichen Interessen der Europäischen Union in Lateinamerika sind und dass diese sich nicht unbedingt mit den Interessen der Bevölkerung in Lateinamerika decken wird in einer weiteren Veranstaltung analysiert. Mit die größten Opfer der zunehmenden sozialen Ungleichheit in Lateinamerika sind die Frauen. Gerade Frauen in Armut sind zusätzlich der Gewalt ihrer Männer ausgesetzt. Eine fehlende Perspektive und gemeinsame Kinder führen dazu, den gewalttätigen Mann nicht zu verlassen. In ganz Lateinamerika hat die Gewalt gegen Frauen zugenommen - ein Vortrag gibt einen Einblick in die heutige Situation und klärt über die Ursachen dieser Gewalt auf. Die Veranstaltungsreihe möchte möglichst viele Aspekte des gesellschaftlichen und politischen Wandels in Lateinamerika aufgreifen und diskutieren und Tendenzen skizzieren, wohin die Reise des Kontinents gehen könnte.
http://www.werkstatt3.de/programm/aktuelles/oktober.html
VOICE Kongress
Berlin, 13. 16. Oktober 2004, Mehringhof,
The VOICE Refugee Forum unter dem Motto ''Selbstorganisation und Einschränkung der Bewegungsfreiheit'' zum Kampf gegen Abschiebung, Ausgrenzung, Rassismus,
Diskrimierung und Paternalismus. http://www.thevoiceforum.org/invitation
Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage (BREBIT)
''Lesen und lesen lassen - Bildung für alle''
20. - 29. Oktober 2004
Unter diesem Motto haben sich entwicklungspolitisch engagierte Organisationen, darunter auch der World University Service (WUS), Schulen und Einzelengagierte zusammengeschlossen, die in den Bereichen Globales Lernen und Interkulturelle Bildung in Brandenburg aktiv sind. Nähere Informationen und den Angebotskatalog finden Sie unter: http://www.brebit.org
Forum Eine Welt
Sicherstellung Globaler Öffentlicher Güter: Wer bezahlt die Luft zum Atmen?
Donnerstag, 21. Oktober 2004, Willy-Brandt-Haus, Berlin
http://www.forumeinewelt.de
Making Services Work for the Urban Poor
GTZ-Begleitveranstaltung zum OECD-Workshop des DAC/POVNET Task Teams
Do, 28. Oktober 2004, 19.00 Uhr, GTZ Berlin
Im Rahmen des in Berlin stattfindenden 2. OECD-Workshop des DAC Task Teams zu ''Infrastructure for Poverty Reduction (InfraPoor) wird sich eine von der GTZ ver-anstaltete Podiumsdiskussion zum Thema '' Making Services Work for the Urban Poor'' mit der Bedeutung städtischer Infrastrukturleistungen wie Abfallwirtschaft, Wassermanagement, Transport und Mobilität bei der Armutsminderung befassen. Teilnahme nur nach persönlicher Einladung. Kontakt: Thorsten Wassermeyer, GTZ Büro Berlin, Reichpietschufer 20
10785 Berlin, Tel.: 030/72614-105, Fax: 030/72614-130, Thors-ten.Wassermeyer @ gtz.de
http://berlin.gtz.de
Südafrikanischer Kinoabend mit Zola Maseko in Berlin
Berlin, Sonntag, den 31. Oktober, 17 Uhr, Filmtheater Hackesche Höfe. ''Die Hottentotten Venus'' und ''The Foreigner'', http://www.inisa.de
Global Education Week 2004
15. bis 21. November
Als Motto für die diesjährige Global Education Week (GEW) wurde der Slogan ''To-gether for a World without Poverty'' in Anlehnung an die Millenium Development Goals (MDGs) ausgewählt. Schulen, interessierte Lehrerinnen und Lehrern, Universitäten sowie anderen Bildungseinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen sind zur Teilnahme aufgerufen. http://www.globaleducationweek.de
9. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen!
Globalisierung gestaltet Kommunen - Kommunen gestalten Globalisierung!
Magdeburg, 18. - 20. November 2004
Die Europäische Union ist einer der wichtigsten Akteure der internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit. Die Globalisierung und die EU-Osterweiterung erfolgreich und gerecht zu gestalten wird in den kommenden Jahren eine der großen Gemeinschaftsaufgaben von Kommunen und Nichtregierungsorganisationen sein. Welche Herausforderungen bringt die EU-Osterweiterung für Kommunen mit sich? Welche Kooperationsmöglichkeiten ergeben sich? Wie werden wir zukunftsfähiger als Kommune? Anmeldungen sind online möglich unter http://www.magdeburg-kongress.de/bundeskonferenz
Zweite Internationale Konferenz zur Neuen Politischen Ökonomie zu Entwicklungsfragen
Do + Fr, 9. + 10. 12. 2004 im HWWA, Neuer Jungfernstieg 21 Hamburg
Kontakt: Heike Kern, heike.kern @ hwwa.de, Phone: 040 / 428 34-337
Call for Papers und weitere Informationen:
http://www.hwwa.de/Projekte/Forsch_Schwerpunkte/FS/Handel/call_for_papers.htm
Bundesweiter Eine Welt Veranstaltungskalender
http://www.wusgermany.de/index.php?id=126&L=
Kalender auf der Homepage des Hamburger Journalistenkreises Dritte Welt
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Duenbostel_J/termin3w.htm
Umweltbibliothek der Grünen Liga jetzt online
Die Umweltbibliothek der Grünen Liga Berlin geht neue Wege und hat ihren Buchka-talog ins Internet gestellt. Rund 2000 Bücher und 100
Videos zu Umwelt-Themen, alternativen Lebensweisen und Fragen der Entwick-lungspolitik können online ausgewählt werden.
http://www.grueneliga-berlin.de
Central and Eastern European Online Library
hat zur Frankfurter Buchmesse 2004 das vor einem Jahr gesteckte Ziel erreicht und bietet auf ihrem Internet-Portal aktuell Zugang zu 120 Zeitschriften aus bzw. über Mittel- und Osteuropa.
http://www.ceeol.com
Der SID-Hamburg Newsletter wird monatlich kostenlos per E-Mail versendet. Bestellungen an: abonnieren @ SID-Hamburg.de. Abbestellungen an abbestellen @ SID-Hamburg.de. Abo-Verwaltung: http://de.groups.yahoo.com/group/SID-HH/. Redaktion: Karsten Weitzenegger (). Archiv unter http://www.sid-hamburg.de
Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/