Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit mit Schwerpunkt Norddeutschland, herausgegeben von SID Hamburg.
Ihr ONLINE-ShopVersand für Naturwaren und mehr... liefert innerhalb Deutschland und Österreich ohne MINDESTBESTELLWERT und ohne VERSANDKOSTEN! NATUR-FEINKOST: Erlesene Bio-Produkte - aus kontrolliert biologischem Anbau - für puren Genuss. NATUR-KOSMETIK: Hochwertige Kosmetika in reinster Bio-Qualität und garantiert ohne Tierversuche. ÖKO-HAUSHALT & -GARTEN: Ökologisch sinnvolle Produkte rund um Haus, Garten und Tierpflege. GESUNDHEIT & WELLNESS: Ausgesuchte Artikel für Körper, Geist und Seele. http://www.sicnet.de/oo/naturas.html
Die Universität Hamburg und die Handelskammer Hamburg werden Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH ''Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Institut (HWWI)''. Als Partner haben das Bankhaus Berenberg Hamburg, die Bucerius Law School Hamburg, die Hamburger Sparkasse, die Handelskammer Hamburg / Hamburg School of Business Administration und die HSH Nordbank vereinbart, in mehrjährigen Rahmenverträgen die Dienste des HWWI in Anspruch zu nehmen und das Institut entsprechend mit substanziellen finanziellen Beiträgen zu unterstützen. Weitere private Institutionen haben ihr Interesse für eine Partnerschaft signalisiert.
Die Freie und Hansestadt Hamburg wird die Arbeit des HWWI zunächst über eine Partnerschaft des HWWA mit dem HWWI unterstützen. Das HWWI wird seine operative Tätigkeit als An-Institut der Universität Hamburg oder Institut an der Universität Hamburg im Frühjahr 2005 aufnehmen. Das HWWI wird im Endausbau 25 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ein jährliches Budget von rund 3 Millionen Euro haben.
Das HWWI versteht sich als unabhängiger Think Tank, der auf der Basis eigener wissenschaftlicher Forschung für eine qualitativ hochwertige wirtschaftspolitische Beratung steht und zeitgerecht wirtschaftspolitisch relevante Lösungsansätze aufzeigt. Insbesondere stehen die ordnungsökonomischen Herausforderungen der Globalisierung und deren Konsequenzen In welcher Form und in welchem Ausmaße das HWWI und das HWWA darüber hinaus miteinander kooperieren werden, hängt von den Entscheidungen über die weitere Entwicklung des HWWA ab. http://www.hwwa.de
Die Ausstellung ''Zwischen Völkerschau und Kolonialinstitut - AfrikanerInnen in Hamburg (1884 - 1918) will an AfrikanerInnen erinnern, die vor dem Ersten Weltkrieg in St. Pauli und Altona lebten, wie zum Beispiel Mpundu Akwa. Der aus Kamerun stammende Prinz stand damals vor Gericht - vorgeblich wegen eines Betrugsdeliktes, doch dahinter steckten politische Motive. Das St. Pauli-Archiv in der Wohlwillstraße 29 zeigt die Ausstellung bis zum 30. November in seinem Schaufenster. Detaillierte Informationen unter http://www.hamburg-postkolonial.de
Hamburg, bis 28. November 2004 im Museum der Arbeit Die Ausstellung Neon Tigers, Fotografien asiatischer Megastädte ist nunmehr die dritte Ausstellung, nach ''Migration'' und ''Architektur der Obdachlosigkeit'', im Ausstellungszyklus über die nachindustrielle Stadt. Die Veränderungen, die wir in unseren Städten erleben, sind durchdringend, alle Lebensbereiche erfassend und - man möchte es kaum mehr sagen - global. Die Folgen, die sie für unser Leben und unsere Kultur haben, sind nicht absehbar. Soziologen erwarten, dass das Ende des klassischen Industriezeitalters und die Ära der Globalisierung unsere soziale und räumliche Umwelt genauso durcheinander wirbeln und strukturieren werden, wie das im Zuge der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert bereits einmal geschehen ist. ''Diese Bilder sollen ihre Betrachter nicht anmachen wie tumbe Aufreißer. Sie sollen elegant mit ihnen flirten, sie verführen. Hypermodern sein, aber nicht hypernüchtern, nah am Alltag und doch nicht plump.'' (Christoph Ribbat, Geo) Das ist eine treffende Beobachtung. Sie gilt auch für die futurische Megastadt, zu der die Ausstellung die Bilder zusammenfließen lässt. http://www.museum-der-arbeit.de
Auf Einladung von PAN Germany trafen sich Ende Oktober Vertreter verschiedener Bereiche der textilen Kette zur Bio-Baumwoll-Konferenz in Abomey, Benin. Die Konferenz brachte afrikanische und europäische Vertreter der Baumwoll- und Textilbranche zusammen, trug zum gegenseitigen Verständnis bei und gab neue Impulse für konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Kernelement der erfolgreichen Umstellung auf Bio-Anbau ist der Absatz der pestizidfrei produzierten Bio-Baumwolle. Weitere Informationen zur Konferenz und zu dem übergeordnetem Projekt Fair Dialogue - Mutual Benefit siehe http://www.OrganicCottonEurope.net
Unicef und WHO haben einen Zwischenbericht zum Stand der so genannten Millenniumsziele über den weltweiten Ausbau der Wasserver- und -entsorgung vorgelegt. Während der Bericht für die Trinkwasserversorgung in Asien und Lateinamerika Fortschritte verzeichnet, bleiben viele afrikanischen Länder südlich der Sahara erheblich hinter den angestrebten Zielen zurück. Alarmierend fällt das Zwischenfazit zur Abwasserentsorgung aus: In weiten Teilen Lateinamerikas, Afrikas und Asiens sind die gesteckten Ziele nicht annähernd erreicht worden. Wenn diese Entwicklung anhält, so die Prognose der internationalen Organisationen, werden im Jahr 2015 rund 2,4 Milliarden Menschen ohne Anschluss an die Abwasserentsorgung sein - ebenso viele wie heute. http://asp.isprit2.de/ff/ch.php?cmd=go34103127&vas=33354
Die unabhängige Evaluierungsabteilung der KfW Entwicklungsbank stellte gemeinsam mit Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und KfW-Vorstandsmitglied Wolfgang Kroh den 8. Evaluierungsbericht ''Entwicklung finanzieren - Wirkungen messen'' vor. ''Das Ergebnis liegt bei einer aktuellen Erfolgsquote von 74 Prozent, nach dem Mittelvolumen sogar bei fast vier Fünfteln'', sagte Prof. Dr. Hans-Rimbert Hemmer, Leiter der Evaluierungsabteilung. Der Bericht beinhaltet die Ergebnisse der Schlussprüfungen der Projekte und Programme, die die KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Entwicklungsländern durchführt. Insgesamt umfasst der diesjährige Bericht 127 in den Jahren 2002 und 2003 abschließend evaluierte Vorhaben mit einem Fördervolumen von rund 1,2 Mrd. EUR. Der Bericht ist im Internet abrufbar unter http://www.kfw-entwicklungsbank.de/DE/Evaluierung
Die KfW Entwicklungsbank fördert im Auftrag des BMZ und als Mandatar der Europäischen Union den Aufbau von Mikrofinanzinstitutionen in 36 Ländern mit rund 400 Mio. EUR in 82 Vorhaben. Mit einem Fördervolumen von rund 400 Mio. EUR ist die KfW Entwicklungsbank weltweit einer der führenden Akteure im Bereich Mikrofinanzierung, dem Kleinstkreditgeschäft mit Armen. Dabei stellt sie rund ein Viertel der Gelder im Eigenrisiko zur Verfügung. ''Mikrofinanzierung ist ein sehr wichtiges Instrument auf dem Weg zu wirtschaftlichem Wachstum und Armutsreduzierung in Entwicklungsländern'', sagte Ingrid Matthäus-Maier in Berlin. http://presseportal.de/story.htx?firmaid=41193
Ab sofort können sich Studierende und junge Berufstätige (mit nicht-akademischer Ausbildung) auf über 200 entwicklungspolitische Praktika und Stipendien beim ASA-Programm bewerben. Die dreimonatigen Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa finden im Sommer 2005 statt. ASA übernimmt die Rahmenorganisation und arbeitet mit Partnerinstitutionen in den Ländern zusammen. Das Programm finanziert die Vorbereitung und vergibt Teilstipendien für Reisekosten und den Aufenthalt. Bewerben können sich Interessierte zwischen 21 und 30 Jahren. Bewerbungsschluss: 10. Januar 2005. Alle Projekte werden ausschließlich online ausgeschrieben unter: http://www.asa-programm.de
Hamburg, Vorlesungsreihe Interkulturelle Bildung
Im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens an der Uni Hamburg findet jeweils Dienstag, 18 - 20 Uhr, im Hörsaal E im Philosophenturm, Von-Melle-Park 6, eine Vorlesungsreihe zu Fragen der Interkulturellen Bildung statt. http://www.aww.uni-hamburg.de/av/programm.htm
Bonn Do, 18.11.2004, Rheinisches Landesmuseum Bonn
Globalisierung gestalten - Herausforderungen für die deutsche Entwicklungsforschung und -politik. Fachkongress zum 40-jährigen Bestehen des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik http://www.die-gdi.de
Berlin, Fr 19.11.2004 13.00 Uhr - Sa 20.11.2004 17.00 Uhr
Tagung ''Darf Wasser privatisiert werden?''
Foyer der Französischen Friedrichstadtkirche (Französischer Dom) auf dem Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte (Eingang Charlottenstr.)
Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin und Transparency International
Deutsches Chapter e.V., Hamburg. Tagungsbeitrag: 35,- Euro , Bitte anmelden bis zum 12.11.2004. online unter http://www.eaberlin.de
Hamburg, Sa+So 20. +21. 11. 2004 10-17h
Seminar: Interkulturelle Kompetenz im Alltag mit Afrikanern und Afrikanerinnen hier und in Afrika in der Werkstatt 3, Nernstweg 32, HH-Altona, 70,- (60,-) Euro. Anmeldung unter Tel 040-392191
Berlin, Di 23. November 2004
Tagung Zivile Perspektive oder sicherheitspolitisches Kalkül?
Die europäische Entwicklungspolitik im Spannungsfeld neuer außen- und sicherheitspolitischer Anforderungen. Eine gemeinsame Veranstaltung von WEED, terre des hommes und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Englisch mit deutscher Simultan-Übersetzung. Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Reichpietschufer 50, D-10785 Berlin Anmeldung: Friedrich-Ebert-Stiftung, Frau Roswitha Kiewitt, Hiroshimastr. 17, D-10785 Berlin, Fax +49 (0)30 2693 5959, roswitha.kiewitt @ fes.de. Das Tagungsprogramm bei WEED e.V. Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung unter http://www.weed-online.org/themen/54639.html
Hamburg Fr+Sa, 26./27.11.
Interkulturelle Kommunikation - Stolpersteine im Alltag entdecken
Workshop von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Jew. 6 Std. 100 - 140, erm. 75 Euro. Anmeldung: umdenken, Tel. 040-389 52 70, info @ umdenken-boell.de, http://www.umdenken-boell.de
Hofgeismar, Do+Fr 25.+26. 11. 2004 Tagung zu Menschenrechten
Die Evangelische Akademie Hofgeismar veranstaltet die Tagung ''Vom Stiefkind zum Hoffnungsträger''. Diskutiert werden die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte in Politik und Recht. Weitere Informationen: http://www.akademie-hofgeismar.de, Tel.: 05671-881 118 (Frau Lerner)
Lüneburg, Fr+Sa 3.+4. 12. 2004 an der Uni, Kulturwissenschaftlicher Workshop: Die Last des Erinnerns. Kolonialismus im kollektiven Gedächtnis Afrikas und Europas. Infos bei Ulrich Lölke u.loelke @ hamburg.de
Ratgeber zur Betreuung ausländischer Studierender: ''Service? Ja bitte!''
Die Betreuung ausländischer Studierender, insbesondere im postgradualen Bereich, ist zunehmend Diskussionsthema an deutschen Hochschulen. ''Service? Ja bitte!'' ist ein praktischer Ratgeber für die Erstellung und Umsetzung eines Betreuungskonzepts für ausländische Studierende. Rahmenvertäge, Checklisten verschiedener Handlungsfelder ergänzen die zahlreichen praktischen Tipps. Der Ratgeber kostet 23 Euro und kann bestellt werden bei Isa Ungruh, Hochschule Bremen, Tel: +49 421 5905 4139, ungruh @ hs-bremen.de http://www.hs-bremen.de
Partizipation statt Privatisierung
Erfolgreiche Alternativen zur Privatisierung hat das Transnational
Institute in einer Studie aufgeführt. Es zeigt an Fallbeispielen u.a.
aus Bolivien, Ghana und Bangladesch, durch welche Reformen öffentliche
Wasserbetriebe ihre Effizienz entscheidend erhöht haben.
http://asp.isprit2.de/ff/ch.php?cmd=go34103127&vas=33351
Staat und Islam in der Türkei
Günter Seufert, SWP-Studie 2004/S 29, August 2004, 29 Seiten
Kurzfassung: http://www.swp-berlin.org/produkte/swp_studie.php?id=3648
PDF-Volltext: http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?id=975
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zieht in ihrem zusammen mit dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) herausgegeben Weltbevölkerungsbericht 2004 eine Bilanz der Beschlüsse der Weltbevölkerungskonferenz von Kairo 1994. Preis: 10,90 Euro, bestellen über: vertrieb @ hamppmedia.de
Berufsbild Entwicklungshelfer/in
Mi., 8. Dezember 2004 von 17.00 bis 19.00 Uhr
Spiegelsaal bei InWEnt, Tulpenfeld 5, Haus 6 in Bonn.
Im Rahmen des Tages des Entwicklungshelfers veranstaltet der Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee in Kooperation mit United Nations Volunteers (UNV) und der Agentur für Arbeit Bonn am 8. Dezember eine Informationsveranstaltung zum Berufsbild Entwicklungshelfer/in. Die Veranstaltung möchte allen an einer Auslandstätigkeit Interessierten u.a. vermitteln für welche Arbeitsbereiche die Entwicklungsdienste oder UNV Fachkräfte suchen, welche beruflichen und sonstigen Kenntnisse notwendig sind und wie die finanzielle Absicherung geregelt ist.
http://www.entwicklungsdienst.de
AwZ-Anhörungen, Berlin, Bundestag
Mi 1. 12. 2004, Rolle der Medien in Deutschland für die Entwicklungs- zusammenarbeit
Mi 15. Dezember 2004, Evaluierung in der Entwicklungszusammenarbei
Globalisierung gestaltet Kommunen - Kommunen gestalten Globalisierung!
Magdeburg, Do ,18.11.2004 - Sa, 20.11.2004
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der InWEnt gGmbH veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem BMZ und dem Land Sachsen-Anhalt die 9. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen. Unter dem Titel ''Globalisierung gestaltet Kommunen - Kommunen gestalten Globalisierung!'' sollen Kommunen und Nichtregierungsorganisationen als Akteure der internationalen Zusammenarbeit gestärkt und Möglichkeiten und Aufgaben zur konkreten Umsetzung kommunaler Eine-Welt-Arbeit aufgezeigt werden.
http://www.magdeburg-kongress.de/bundeskonferenz
Sachsen, 1. - 21. November 2004
SEBIT - Sächsische Entwicklungspolitischen Bildungstage 2004. Veranstaltungen in Sachsen.
Veranst./Info: ENS Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V., Kreuzstrasse 7, 01067 Dresden,, Tel.: 0351/4923366, Fax: 0351/4923360, ens @ infozentrum-dresden.de, http://www.infozentrum-dresden.de/ens/
12. - 14. November 2004:
Klimakongress 2004. Kongress in Hamburg.
Veranst./Info: BUND Hamburg und Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt und Energie, Tel.: 040 / 46063992, bund @ verkehr-macht-klima.de, http://www.verkehr-macht-klima.de
Tage der Arabischen Welt Anfang Dezember in Berlin
Berlin, 1.-3- Dezmeber 2004, Bundestag
Drei Tage der Arabischen Welt organisiert Anfang Dezember gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) der Deutsche Bundestag. Im Mittelpunkt der Konferenz, die vom 1. bis zum 3. Dezember in den Räumen des Parlamentes in Berlin stattfindet, steht die Förderung des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Dialogs zwischen Deutschland und den arabischen Staaten. Die Veranstalter erwarten hochrangige Vertreter der Parlamente und Regierungen, aus Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft in Deutschland, Europa und den arabischen Ländern. Kontakt Bruno Kaiser (Koordinator) Projektbüro Tage der Arabischen Welt im Deutschen Bundestag, Tel.: +49 30 227 73 495, arabientage @ bundestag.de
http://www.arab-world-days.com/de
Aktionsplan ''Zivile Krisenprävention
Mi, 16. November 2004, Berlin
Veranstaltung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) Projekt zivik
Durch Dialog Handlungsoptionen eröffnen - Aktionsplan ''Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung'' der Bundesregierung und die Rolle der zivilgesellschaftlichen Akteure. Im Rahmen der Veranstaltung wird Vertretern der Zivilgesellschaft wie auch weiteren Gästen die Gelegenheit gegeben, mit Herrn Botschafter Ortwin Hennig, dem Beauftragten für zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung, in einen fruchtbaren Austausch und Diskurs zu treten. http://www.ifa.de/zivik/dzivik_werk.htm
Gründungsveranstaltung Forum Eine Welt Baden-Württemberg
Fr, 26. 11 2004, 17.00 - 19.00 Uhr, Moser-Saal, Landtag Baden-Württemberg.
Eine Welt - Globalisierung als Herausforderung. Anmeldung an Juergen.Graner @ spd.de
Neue Website des World University Service (WUS)
Am 1. Oktober 2004 hat der WUS einen Relaunch seiner Website vollzogen. In neuem barrierefreien Design werden die Serviceleistungen angeboten. Neben den bestehenden Angeboten gibt es außerdem einen bundesweiten Eine-Welt-Veranstaltungskalender als Newsletter und Informationen zur Global Education Week 2004. Sämtliche WUS-Projekte können über die Startseite http://www.wusgermany.de erreicht werden.
Mit dem Computerprogramm ''Phase-6'' bekommt man ein neues Lernwerkzeug, das in der heutigen Informationsgesellschaft einen effizienten Umgang mit Wissensaneignung und Zeit ermöglicht. ''Phase-6'' hilft nach allgemein anerkannter Lerntheorie Wissenseinheiten - wie Vokabeln, Fachbegriffe oder Fakten - ganz einfach und ohne großen Zeitaufwand in das Langzeitgedächtnis zu transferieren. Die Organisation jeder einzelnen Wissenseinheit wird komplett von ''Phase-6'' übernommen, so dass der Nutzer entlastet wird und sich auf den Lernstoff konzentrieren kann. Die zu Grunde liegende besondere Lernsystematik ist sehr effizient, weil sie sich automatisch der individuellen Lernstärke anpasst. Der Lernende kann den Lernstoff sowohl selbst eingeben als ihn auch aus vorhandenen Datenbeständen importieren. Dadurch ist ''Phase-6'' so universell, dass es sich für Schüler, Studenten und Berufstätige hervorragend eignet, also für jeden, der sich bildet oder weiterbildet. Durch das Mehrbenutzersystem und die Netzwerkfähigkeit ist ''Phase-6'' in Familien, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen einsetzbar. http://www.sicnet.de/oo/phase6.html
Der SID-Hamburg Newsletter wird monatlich kostenlos per E-Mail versendet. Bestellungen an: abonnieren @ SID-Hamburg.de. Abbestellungen an abbestellen @ SID-Hamburg.de. Abo-Verwaltung: http://de.groups.yahoo.com/group/SID-HH/. Redaktion: Karsten Weitzenegger (). Archiv unter http://www.sid-hamburg.de
Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. In Deutschland sind insgesamt rund 500 Mitglieder vertreten. Das SID-Chapter in Hamburg (Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V.) arbeitet in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Chapter dient dem entwicklungspolitischen Erfahrungs- und Informationsaustausch, der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung der Interessen der Entwicklungsländer im norddeutschen Raum. Informationen unter http://www.sid-hamburg.de/