SID-Hamburg Newsletter Dezember 2004


Inhalt

1. VENRO zum Entwicklungsetats des Bundeshaushalts 2005
2. Appell für eine engagiertere Entwicklungspolitik
3. Wieczorek-Zeul gratuliert Deutschem Institut für Entwicklungspolitik
4. Auftakt des UN-Jahres der Mikrofinanzen
5. Globale Armutsbekämpfung setzt wirksamen Umweltschutz voraus
6. Bundespräsident Köhler in Afrika
7. Weltsozialforum in Porto Alegre
8. Fortbildung
9. Publikationen
10. Veranstaltungen
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1. VENRO zum Entwicklungsetats des Bundeshaushalts 2005

Die entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) begrüßen die Erhöhung des Entwicklungsetats im Rahmen des heute vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Bundeshaushalts 2005. Der Entwicklungsetat (Einzelplan 23) wurde bei sinkenden Gesamtausgaben nominal um zwei Prozent erhöht. Damit gehört das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu den wenigen Ressorts, die im Bundeshaushalt 2005 finanziell gestärkt werden. ''Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage hat der Bundestag mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts ein positives Signal gesetzt. Die Erhöhung des Entwicklungsetats ist ein Schritt in die richtige Richtung,'' erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Entwicklungspolitik (VENRO), Reinhard Hermle.

Der Zuwachs im Einzelplan 23 um zwei Prozent falle allerdings zu bescheiden aus und bleibe hinter den Notwendigkeiten weit zurück: Die Finanzierung der UN-Millenniums-Entwicklungsziele ist nicht gesichert. ''Vor diesem Hintergrund steht die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung auf dem Spiel. Frankreich, Großbritannien und andere europäische Staaten tun wesentlich mehr im Kampf gegen die weltweite Armut. Deutschland darf hier nicht den Anschluss verpassen. Deshalb muss der Aufwärtstrend bei der finanziellen Ausstattung des Entwicklungsetats in den kommenden Jahren deutlich verstärkt werden,'' drängte der VENRO-Vorsitzende.
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2. Appell für eine engagiertere Entwicklungspolitik

In einem am 20. Dezember 2004 im ''Spiegel'' und in der ''Süddeutschen Zeitung'' publizierten offenen Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder rufen prominente Persönlichkeiten die Bundesregierung zu einer engagierteren deutschen Entwicklungspolitik auf. Der Kanzler wird darin aufgefordert, gemeinsam mit den anderen Staats- und Regierungschefs auf dem G7/G8-Gipfel im kommenden Jahr ein umfassendes Sofortprogramm zur Armutsbekämpfung zu beschließen, das mehr und bessere Entwicklungshilfe, gerechten Handel und Schuldenerlass unterstützt. Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören Claudia Schiffer, Herbert Grönemeyer, Alfred Biolek, Franka Potente, Günther Jauch, Heike Makatsch, Roger Willemsen und Wim Wenders.

Der Verband Entwicklungspolitik (VENRO) begrüßt und unterstützt diesen Brief. ''Unsere Generation hat die Chance und die Möglichkeiten, den Skandal der Massenarmut in der Welt zu beenden'', sagte Reinhard Hermle, der VENRO-Vorstandsvorsitzende. ''Dies sollte trotz der Probleme im eigenen Land allen bewusst werden. Auch die Bundesregierung muss ihre Anstrengungen erhöhen, wenn die Millenniums-Entwicklungsziele bis zum Jahr 2015 erreicht werden sollen. Die wichtige Initiative der Prominenten hilft, die dafür notwendige gesellschaftliche Unterstützung zu mobilisieren'', so Hermle weiter.

Auch die im Verband Entwicklungspolitik zusammen geschlossenen Organisationen werden diese Aktion mit eigenen Initiativen unterstützen und gestalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: http://www.weltweite-aktion-gegen-armut.de/
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3. Wieczorek-Zeul gratuliert zum 40-jährigen Bestehen des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik

''Wir brauchen in Deutschland dringend mehr Expertise zu den entscheidenden globalen Herausforderungen. Wir brauchen den stärkeren Austausch zwischen Forschung und Politik'', betonte Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul heute anlässlich einer Konferenz zum 40. Gründungsjubiläum des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE). Das Bonner Institut sei für diese Aufgabe gut eingestellt. ''Das DIE ist kein Elfenbeinturm, sondern ein Institut, das die Brücken zwischen Wissenschaft und Politik professionell baut'', unterstrich sie weiter.

Das Institut greift wichtige Zukunftsfragen der Globalisierung auf. *Entwicklungspolitik besteht längst nicht mehr nur darin, kleine Projekte in den Ländern des Südens durchzuführen. Zentrale Weltprobleme, die auch die Interessen der Industrieländer berühren, sind ohne die Kooperation mit Entwicklungsländern unlösbar'', erläuterte Dirk Messner, Direktor des DIE. ''Armutsbekämpfung und die Stabilisierung scheiternder Staaten sind Investitionen in die internationale Sicherheit. Ohne strategische Partnerschaften mit Ankerländern wie China, Indien, Brasilien und Südafrika lassen sich weder die globalen Umwelt- und Energieprobleme bewältigen, noch Reformen in den Vereinten Nationen durchsetzen'', so Messner. http://www.die-gdi.de/
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4. Auftakt des UN-Jahres der Mikrofinanzen

Am 18. November hat UN-Generalsekretär Kofi Annan in New York offiziell das ''International Year of Microcredit 2005'' angekündigt. Entwicklungsexperten sehen das Mikrofinanzwesen als entscheidendes Mittel, um Armut zu mindern und dadurch die sogenannten Millenniums-Entwicklungsziele zu erreichen. Armut wird reduziert durch Zugang zu Kleinstkrediten und die Möglichkeit, Sparkonten anzulegen. Diese Finanzdienstleistungen bilden die Grundlage für unternehmerische Initiative und helfen, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das erwirtschaftete Einkommen kommt vor allem der Ausbildung der Kinder und einer besseren medizinischen Versorgung zugute.

Schritt für Schritt förderten Entwicklungsfachleute in den vergangenen Jahrzehnten tragfähige Strukturen: Der Bankenzugang für Arme wurde ermöglicht und es wurden stabile Finanzinstitutionen geschaffen. Ging es anfangs um die Vergabe von Kleinstkrediten, umfasst das Thema Mikrofinanzen mittlerweile auch sichere Sparprodukte, Versicherungen sowie Geldüberweisungen. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass für die meisten Armen Sparangebote wichtiger sind als der Zugang zu Krediten.

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) führt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Mikrofinanz-Projekte in mehr als 20 Ländern durch. Die Wirksamkeit ihrer Arbeit ist der GTZ zuletzt vom Weltbank-Trustfund CGAP bescheinigt worden. Der hat in seiner Analyse von Geber- und Durchführungsorganisationen der GTZ sehr gute Noten für ihre Arbeit im Mikrofinanzsektor erteilt.

Weltweit bereiten sich internationale Organisationen auf das Internationale Jahr des Kleinkredits vor. Im Frühjahr veranstalten BMZ und GTZ in Bonn gemeinsam mit der Sparkassenstiftung eine Konferenz zum Thema ''Lokale Mikro-Finanzmärkte und globale Entwicklung'', um die Möglichkeiten und Erfolge des Instruments Mikrofinanzierung aufzuzeigen. http://www.gtz.de/de/2994.htm
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5. Globale Armutsbekämpfung setzt wirksamen Umweltschutz voraus Wissenschaftlicher Beirat übergibt Bundesregierung Umwelt-Gutachten

Eine wirksame Umweltpolitik ist eine grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung der globalen Armut. Mit dieser Kernbotschaft seines neuesten Gutachtens ''Welt im Wandel - Armutsbekämpfung durch Umweltpolitik'' bestätigt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) den eingeschlagenen Kurs der Bundesregierung. Der WGBU macht in seinem Gutachten deutlich, wie Klimawandel, Wassermangel oder Bodendegradation die Lebensgrundlagen vor allem der armen Bevölkerung in vielen Teilen der Erde gefährden. Diese Umweltveränderungen sind großteils durch den Menschen selbst verursacht und auf komplexe Weise mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eines Landes verknüpft. Der WBGU mahnt eine intensivere internationale Zusammenarbeit von globaler Armutsbekämpfung und Umweltpolitik an. Weitere Informationen finden zum Gutachten ''Welt im Wandel - Armutsbekämpfung durch Umweltpolitik'' finden Sie im Internet unter: http://www.wbgu.de/
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6. Bundespräsident Köhler in Afrika

Zu mehr Unterstützung für Afrika hat Bundespräsident Köhler unmittelbar vor seiner ersten Afrikareise aufgerufen. In seiner Rede vor der ''Stiftung Weltethos'' in Tübingen forderte Köhler faire Handelsbedingungen als wichtigen Beitrag der Internationalen Gemeinschaft zur Bekämpfung der Armut auf dem afrikanischen Kontinent. Dazu gehöre ''ein kraftvoller Abbau handelsverzerrender Subventionen''. Gleichzeitig erneuerte der Bundespräsident seinen Appell an die Industrieländer, darunter auch Deutschland, 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts für Entwicklungshilfe bereitzustellen. http://www.bundespraesident.de/-,2.620487/Rede-von-Bundespraesident-Hors.htm
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7. Weltsozialforum in Porto Alegre

Schon jetzt ist klar, dass die Frage des Wasserzugangs auch auf dem nächsten Weltsozialforum in Porto Alegre (26.-31. Januar 2005) eine große Rolle spielen wird. Mehrere Workshops sind insbesondere dazu geplant, wie das Menschenrecht auf Wasser umgesetzt werden kann. Die Diskussion wird auf den Ergebnissen des ''Peoples World Water Forum'' von Delhi im Januar 2004 sowie auf ein Arbeitstreffen einzelner NGOs im Oktober 2004 in Berlin basieren. ''Brot für die Welt'' wird gemeinsam mit dem Council of Canadians, Public Citizen, dem lateinamerikanischen Netzwerk Red Vida und anderen Organisationen insgesamt vier Veranstaltungen organisieren, bei denen die weitere Vernetzung der WasseraktivistInnen im Mittelpunkt stehen wird. Mehr zum WSF in Porto Alegre: http://asp.isprit2.de/ff/ch.php?cmd=go39158443&vas=36289
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8. Fortbildung

Berlin, 20.-22- Januar 2005 Internationale Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung ''Identität versus Globalisierung?'' Kulturelle und kulturpolitische Dimensionen der Globalisierung Eröffnung: Donnerstag, 20. Januar 2005, 17:30-21:00 Uhr, Freitag, 21. und Samstag, 22. Januar 2005, 9:30-18:30 Uhr, Großer Theatersaal im Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin Programm unter: http://www.boell.de/calendar/viewevt.aspx?evtid=719&crtpage=1

Hamburg, 28. Januar 2005 Workshop ''E-Learning und E-Healthcare in Entwicklungsländern'' Die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Bildung und Medizin hat in den letzten Jahren nicht nur zur Erhöhung des Kenntnisstandes in den industrialisierten Ländern geführt, sondern auch wesentlich zum Umdenken in den Entwicklungsländern beigetragen. http://www.aseleh.org/deut/workshop.pdf

Ammersbek, 4. – 6. Februar 2005 Seminar: ''Biopoly'' spielerische Zugänge zum Thema Welternährung In der gegenwärtigen Diskussion zum Thema Welternährung spielen Aspekte wie die Bedeutung der biologischen Vielfalt, Gentechnik, Patente auf Leben und Biopiraterie eine zentrale Rolle. Das Seminar bietet MultiplikatorInnen umfangreiche methodische Anregungen, wie diese komplexen Zusammenhänge in der Bildungsarbeit lebendig und anschaulich vermittelt werden können. Interaktive Übungen und Spiele zum Thema werden gemeinsam ausprobiert und reflektiert sowie ihre Einsatzmöglichkeit im Schulunterricht, in Gruppen und Seminaren besprochen. Haus am Schüberg, Hoisbüttel b. Hamburg, Wulfsdorfer Weg 33 Anmeldung und Info: Telefon: 040/605 25 59 Fax: 040/605 2538 e-mail: eed @ haus-am-schueberg.org

Ammersbek, 18. Februar 2005 Das Chaos strukturieren - Grundlagen der Moderation 18:30 Uhr, Haus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 33
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9. Publikationen

States at Risk. Fragile Staaten als Sicherheits- und Entwicklungsproblem, Muriel Asseburg et al., SWP-Studie 2004/S 43, November 2004, 196 Seiten Kurzfassung: http://www.swp-berlin.org/produkte/swp_studie.php?id=3898  PDF-Volltext: http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?id=1076 

Schwellen- und Ankerländer als Akteure einer globalen Partnerschaft. Überlegungen zu einer Positionsbestimmung aus deutscher entwicklungspolitischer Sicht, von Andreas Stamm, DIE Discussion Papers Nr. 1/2004, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, Volltext unter: http://www.die-gdi.de/die_homepage.nsf/71a25d0ffe61d528c12569ef00296a96/529cea9a44c26948c1256f4700371fb2?OpenDocument

Armutsminderung durch den Privatsektor? Analysen Berichte Kontroversen Immer mehr Geberorganisationen setzen in ihren Strategien zur Erreichung der Millennium Development Goals auf eine Beteiligung der Privatwirtschaft. Dieser entwicklungspolitische Trend fügt sich in eine weltweit implementierte Wirtschaftspolitik, in der dem Privatsektor eine tragende Rolle in der Bereitstellung von Basisdienstleistungen, wie Energie, Wasser, Gesundheit oder Bildung zugemessen wird. Inwieweit Privatisierungen oder Public-Private-Partnership-Programme jedoch tatsächlich zur Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern beitragen, wird zunehmend kontrovers diskutiert. Die von der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe (ÖFSE) herausgegebene Edition widmet sich verschiedenen Aspekten dieser Thematik und enthält Beiträge von Prof. Franz Nuscheler (INEF), Karin Küblböck (ÖFSE), Jens Martens (WEED), Joachim Rabe (GTZ), Tatjana Chahoud (DIE), uva. Zu bestellen online unter http://www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html

INKOTA-Brief 130: Menschenrechte unter Druck Er kostet nur 3,- Euro zzgl. Porto und kann bestellt werden bei: INKOTA-netzwerk e.V., inkota-brief @ inkota. Inhaltsverzeichnis, eigene der Artikel als online Version und weitere Infos unter: www.inkota.de

Ukraine - die zweite Transformation von Eberhard Schneider und Christoph Saurenbach, SWP-Aktuell 2004/59, Dezember 2004, 8 Seiten http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?id=1134

''der überblick'': KULTUREN DER SCHÖNHEIT Welche Bedeutung haben Schönheitsoperationen im Kongo? Warum benutzen so viele Asiatinnen Bleichcremes? Warum lassen sich manche Brasilianerinnen die Brüste verkleinern, andere vergrößern? Warum Chinesinnen die Beine verlängern? Warum sind in Venezuela Miss-Wahlen in der Politik so bedeutend? Wieso helfen Schönheitsmittel gegen die Schlafkrankheit? Diese und andere Themen finden Sie in der neuen Ausgabe von ''der überblick'' (Euro 5,50 + Versandkosten). Herausgegeben i.A. des Evangelischen Entwicklungsdienst und von Brot für die Welt http://www.der-ueberblick.de _______________________________________________________________________

10. Veranstaltungen

Krisenprävention und humanitäre Hilfe in Dafur Hamburg, Do 13. 1. 2005 17-19h im Institut für Afrikakunde, Raum 519, HWWA, Hamburg, Neuer Jungfernstieg 21,. Referenten: Prof. Dr. Volker Matthies (Helmut Schmidt Uni), Johan van der Kamp (Deutsche Welthungerhilfe, Dafur). http://www.duei.de/iak/

Wasser-Netzwerktreffen Kassel, 15. Januar 2005 von 11 bis 17 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Kassel (Tel. 0561/872075) Im Jahr 2005 werden im Wassersektor viele Weichen bei den Vereinten Nationen und der WTO gestellt. Das wird auch Auswirkungen auf die deutsche Wasserpolitik haben. Im Mittelpunkt des Treffens dazu steht dabei die Ausarbeitung gemeinsamer Forderungen gegenüber den politischen Akteuren. Interessierte, die an dem Treffen teilnehmen möchte, erhalten nähere Informationen bei Annette von Schönfeld (a.schoenfeld @ brot-fuer-die-welt.de) oder Michael Bender (wasser @ gruene-liga.de).


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