Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen
Entwicklungszusammenarbeit, herausgegeben von SID Hamburg.
Inhalt
- Die deutsche G8-Agenda
- UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2006
- Schnelles Bevölkerungswachstum verschärft Hunger
- Weißbuch der Bundeswehr
- AGdD veröffentlicht Untersuchung über zurückgekehrte EHs
- Negative Bilanz beim Kampf gegen den Hunger
- Hilfswerke beklagen weltweit wachsende Kluft zwischen Arm und Reich
- Keine Flugticketabgabe für Entwicklungsfinanzierung
- Alliance 2015-Bericht
- Fortbildung
- Publikationen
- Veranstaltungen
- Webseiten des Monats
1. Die deutsche G8-Agenda
Mitte dieser Woche stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel das Programm der deutschen G8-Präsidentschaft 2007 vor. Es steht unter dem Leitmotiv ''Wachstum und Verantwortung''. Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens vom 06. bis 08. Juni 2007 in Heiligendamm werden die Ausgestaltung der globalisierten Weltwirtschaft und die Entwicklung Afrikas stehen. Bezüglich letzteren gehe es um die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents, die Bekämpfung der Armut und den Kampf gegen HIV/Aids. Die Beziehungen der G8 zu Afrika sollen als Reformpartnerschaft ausgebaut werden. Von der deutschen Präsidentschaft soll eine positive Botschaft des Vertrauens in die Zukunft Afrikas ausgehen. Von den afrikanischen Staaten seien Strukturen zu entwickeln, die private Investitionen erleichtern. Angesprochen werden damit Aspekte wie mehr Demokratie, weniger Korruption, mehr Eigenverantwortung und mehr Souveränität über Rohstoffe. Zur Vorbereitung des Gipfeltreffens soll Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul Vertreter afrikanischer Staaten zu einer Afrika-Konferenz nach Berlin einladen. Wahrscheinlich im April des kommenden Jahres wird die Bundesregierung auch Nichtregierungsorganisationen (NRO) zu einer Konferenz in die Beethovenhalle in Bonn einladen. http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2006/10/2006-10-18-schwerpunkte-deutsche-g8-pr_C3_A4sidentschaft,layoutVariant=Druckansicht.html
Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) begrüßte die Aufnahme von Themen der Armutsbekämpfung auf die G8-Tagesordnung und forderte konkrete Umsetzungspläne. Die Botschaft des Vertrauens in die Zukunft Afrikas sei ein richtiges Signal. Vor einem Übergewicht ökonomischer Themen und einer vorrangigen Zusammenarbeit mit Schwellenländern sei zu warnen. Die G8-Staaten dürften sich jedoch nicht hinter der Forderung nach Investitionen in die Wirtschaft verstecken und sich ihrer eigenen Verantwortung für globale Gerechtigkeit entledigen. Gerade den ärmsten Ländern und den Themen Menschenrechte, Bildung, Gesundheit und dem Kampf gegen HIV/Aids müsse Priorität eingeräumt werden. Kritisiert wird das Fehlen eines Zeitplans zur Erhöhung der Entwicklungshilfe und eines verbindlichen Aktionsplans zur Umsetzung der MDGs. http://www.venro.org/presse/archiv/pm-17-2006.pdf
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac rief zu Protesten gegen den G8-Gipfel im kommenden Jahr in Deutschland auf. Die G8 verträten nur 13 Prozent der Weltbevölkerung, träfen aber Entscheidungen für die ganze Welt. Dies geschehe ohne demokratische Legitimation. Die G8 seien nicht Teil der Lösung, sondern des Problems. Mit ihrer menschenfeindlichen, neoliberalen Politik schafften sie Armut in Afrika und hierzulande. http://www.attac.de/aktuell/presse/presse_ausgabe.php?id=621 die entsprechende
Am 17. Oktober starteten verschiedene NRO eine gemeinsame Veranstaltungsreihe mit dem Titel ''Die Politik der G8: Analysen und Gegenentwürfe''. Die Eröffnungsveranstaltung in Berlin stand unter der Überschrift ''Die G8 Energiesackgasse''. Die Krise des herrschenden Energiesystems sei ein zentrales Problem der Weltwirtschaft. Der von den G8 anvisierte Ausbau fossiler und atomarere Großtechnologien würde den zwei Milliarden Menschen ohne Zugang zu modernen Energiedienstleistungen keine Perspektive eröffnen und zu einem Ökokollaps des Planeten führen. http://www.g8-germany.info/deutsch/veran.htm
In einem Brief übermittelten die bei VENRO zusammengeschlossenen entwicklungspolitischen NRO während der Beratungen über die G8-Agenda ihre Forderungen an Bundeskanzlerin Angela Merkel bzgl. der deutschen G8 und EU Ratspräsidentschaft. (Er kann unter http://www.venro.org/publikationen/archiv/Brief-Merkel-20-Sept-2006.pdf im Internet gelesen werden.) Mit ihrer Aktion ''Deine Stimme gegen Armut'' übten sie z.B. während des internationalen White Band Day Druck auf die Bundesregierung aus, mehr Engagement beim Kampf gegen die weltweite Armut und der fristgerechten Verwirklichung der MDGs zu zeigen. http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/aktiv_wbd.html und http://www.venro.org/presse/archiv/pm-16-2006.pdf
Auch World Vision forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des Weltarmutstages am 16. Oktober in einem offenen Brief dazu auf, dem Thema Armutsbekämpfung beim G8-Gipfel in Heiligendamm die höchste Priorität einzuräumen. Deutschland solle sich durch entschlossene Unterstützung der MDGs hervortun. Armut mache nicht an Grenzen halt. Es sei daher in deutschem Interesse, die Schere zwischen arbeitenden und arbeitslosen, zwischen satten und hungernden, gebildeten und ungebildeten, mächtigen und machtlosen Menschen nicht fortlaufend größer werden zu lassen. http://www.worldvision.de/_downloads/presse/pm_weltarmutstag_16_10_06.pdf
2. UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2006 (Human Development Report 2006
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts werden die Aussichten auf menschliche Entwicklung durch eine sich verschärfende globale Wasserkrise bedroht. In einer Welt mit beispiellosem Reichtum sterben fast zwei Millionen Kinder jährlich auf Grund des Mangels an sauberem Wasser und angemessener Sanitärversorgung. Millionen von Frauen und Mädchen sind gezwungen, viele Stunden täglich mit Wasserholen zuzubringen. Außerdem behindern durch Wasser übertragene Infektionskrankheiten in einigen der ärmsten Länder der Welt. Der Bericht entlarvt die Legende, die Krise sei vorrangig ein Ergebnis von Knappheit, und argumentiert, dass Armut, Macht und Ungleichheit den eigentlichen Kern des Problems ausmachen. Er spricht sich für ein konzertiertes Vorgehen aus, um durch nationale Strategien und einen globalen Aktionsplan Wasser- und Sanitärversorgung für alle zu erreichen. http://hdr.undp.org
3. Schnelles Bevölkerungswachstum verschärft Hunger in Entwicklungsländern
Weltweit hungern 852 Millionen Menschen. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung. Dies gab der UN-Sonderberichterstatter über den Hunger in der Welt am Freitag bekannt. Gleichzeitig verwies er auf eine Studie der Welternährungsorganisation (FAO), demzufolge die Erde eigentlich nicht nur sechs, sondern sogar doppelt so viele Menschen versorgen könne. Das Ernährungsproblem sei vor allem ein Verteilungsproblem. Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hält diese Gleichung für problematisch. Sie vermittelt den Eindruck, dass das weltweite Bevölkerungswachstum sich nicht auf Hunger und Armut auswirkt. ''Tatsächlich verschärfen die hohen Geburtenraten in vielen Entwicklungsländern den Hunger erheblich'', sagt Renate Bähr, stellvertretende DSW-Geschäftsführerin. http://www.weltbevoelkerung.de
4. Weißbuch der Bundeswehr: Militärdoktrin mit kurzsichtigem Sicherheitsbegriff
Das im Oktober vom Bundeskabinett verabschiedete ''Weißbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr'' wird vom Bundesverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen in Deutschland (VENRO) kritisch bewertet. ''Die Bundesregierung hat die Chance vergeben, ein zukunftsfähiges Konzept von Sicherheits- und Friedenspolitik zu entwerfen'', sagte der stellvertretende VENRO-Vorsitzende Jürgen Lieser. Besorgnis erregend ist nach Auffassung von VENRO auch der Trend, dass Streitkräfte aus strategischen Gründen zunehmend selbst Maßnahmen der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit durchführten. Dies gefährde die Sicherheit von humanitären Hilfsorganisationen, weil sie von Konfliktparteien nicht mehr als neutral und unparteiisch wahrgenommen würden. VENRO plädiert deshalb für eine strikte Trennung von militärischen Aktivitäten und humanitärer Hilfe. http://www.venro.org/presse/archiv/pm-18-2006.pdf
5. AGdD veröffentlicht Untersuchung über zurückgekehrte EHs
Um die Veränderungen bei der beruflichen und sozialen Reintegration ehemaliger Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfern zu erkennen und ihnen besser begegnen zu können, haben die sechs anerkannten Entwicklungsdienste über ihren Dachverband ''Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste'' (AGdD) in 2005 / 2006 eine entsprechende Untersuchung in Auftrag gegeben. Befragt wurden 1.113 Rückkehrer/innen (Rücklaufquote 56 %), die verlässliche Aussagen zu besonderen Schwierigkeiten bei der beruflichen Reintegration machen konnten aber auch bestätigten, dass ein persönliches Engagement in einem Entwicklungsdienst zu einem hohen Kompetenzzuwachs führt und eine enorme Bereicherung der persönlichen Entwicklung darstellt. Weitere Informationen: Hartwig Euler, Arbeitsgemeinschaft der Dienste (AGdD), Thomas-Mann-Str. 52, 53111 Bonn. (Quelle: LHÜ-Info) http://www.entwicklungsdienst.de/rueckkehr.0.html
6. Negative Bilanz beim Kampf gegen den Hunger
Die Zahl der hungernden Menschen weltweit ist auf rund 852 Millionen angewachsen. Damit sei ''praktisch kein Fortschritt'' im Kampf gegen den Hunger erreicht worden, zog die UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) in einem Bericht Zwischenbilanz. Auf dem Welternährungsgipfel 1996 hatten sich die Regierungen der Mitgliedstaaten zum Ziel gesetzt, die Zahl der Hungernden bis zum Jahr 2015 zu halbieren. http://www.service-eine-welt.de/home/standard-hunger.html
7. Evangelische Hilfswerke beklagen weltweit wachsende Kluft zwischen Arm und Reich
Die beiden kirchlichen Hilfswerke ''Brot für die Welt'' und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) beklagen die weltweit wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. In Zeiten der Globalisierung ließen sich die Grenzen zwischen Armut und Reichtum längst nicht mehr geographisch definieren, erklärten sie am 6. November auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg. Die Entstehung von Armut in Deutschland und in Entwicklungsländern sei vielfach denselben wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen geschuldet. ''Gerechtigkeit ist der Schlüsselbegriff für die künftige Entwicklung weltweit''. Das Schwerpunktthema der Synodaltagung lautet ''Gerechtigkeit erhöht ein Volk Armut und Reichtum''. http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.news/de.news.317/index.html
8. Keine Flugticketabgabe für Entwicklungsfinanzierung in Deutschland
Eine breite Mehrheit im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ) lehnte Ende September die Einführung einer Flugticketabgabe in Deutschland zur Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit ab. Eine weitere Belastung der Bürger müsse unbedingt vermieden werden. Man müsse in aller Ruhe verschiedenen Varianten prüfen. Der Entwicklungshaushalt wachse 2007 ohnehin kräftig. Mittlerweile haben 18 Staaten eine solche Abgabe eingeführt. http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2006/2006_281/02.html
Attac bewertete die Große Koalition im Bundestag aufgrund dieser Entscheidung als Bremsklotz beim Versuch, Armut und Krankheit in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Die Flugticketabgabe sei die erste internationale Steuer, die Globalisierungsgewinner belaste und den Verlierern zugute komme. Sie solle helfen, die MDGs bis zum Jahr 2015 zu erreichen. http://www.attac.de/aktuell/presse/presse_ausgabe.php?id=611.)
In der vorletzten Septemberwoche haben fünf Länder (Frankreich, Großbritannien, Brasilien, Norwegen und Chile) einen Fonds ins Leben gerufen, um Medikamente für und Behandlung von HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose in den ärmsten Ländern zu finanzieren und so die Verwirklichung des sechsten MDG in greifbare Nähe zu rücken. UNITAID soll dabei möglichst hohe Rabatte mit den Arzneimittelherstellern aushandeln. Die für nächstes Jahr anvisierten ca. 300 Mio. US-Dollar werden überwiegend durch Einnahmen aus der Flugticketabgabe in den beteiligten Ländern gespeist. Damit sollen im kommenden Jahr Arzneimittel für etwa 200.000 HIV-Infizierte gekauft werden. http://www.unitaid.eu
9. Alliance 2015-Bericht
In der ersten Oktoberwoche legte Alliance 2015, eine Partnerschaft europäischer NRO, seinen dritten 2015-Watch Report mit dem Titel ''The EU's contribution to the Millennium Development Goals - Special focus: Education'' vor. Der Bericht untersucht die Ausrichtung der EU Entwicklungszusammenarbeit auf die MDGs im Allgemeinen sowie auf den Bereich Bildung im Besonderen. Die MDGs allgemein betreffend erreicht die EU auf der ''2015-Watch''-Skala, einem Maß zur Bestimmung des Ausmaß der Förderung der Verwirklichung der MDGs, einen Wert von 52 Prozent. Dieser Wert reflektiere, dass obwohl eine rhetorische Ausrichtung auf die MDGs bestünde, diese offenbar nur unter Schwierigkeiten umgesetzt werden könnte. Der entsprechende Wert für das zweite MDG betrage 44 Prozent. Die EU komme also ihren Verpflichtungen zur Unterstützung der Grundbildung in Entwicklungsländern nur unzureichend nach. Trotz eines Richtwertes im EU-Haushalt, 20 Prozent der Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit fürGrundbildung und Gesundheit zu verwenden, sei der Anteil der EU-Hilfen im Bereich Gesundheit von 6,38 Prozent im Jahr 2000 auf nur noch 1,53 Prozent 2004 gesunken. Zudem sei eine Unterstützung der Grundbildung in den Länderprogrammen der EU kaum enthalten. http://www.alliance2015.org/news/alliance_update/new_alliance2015_watch_report
10. Fortbildung
Hamburger Ringvorlesung Frieden im Visier - Aktuelle Herausforderungen der Vereinten Nationen
http://www.dgvn-hamburg.de/index.php?page=Veranstaltungen
Im Wintersemester 2006/07 veranstaltet die DGVN die fächerübergreifende Ringvorlesung ''Frieden im Visier Aktuelle Herausforderungen der Vereinten Nationen''. Im Rahmen dieser Vorlesung werden verschieden Organe und Tätigkeitsfelder der Vereinten Nationen vorgestellt, die in der internationalen Konfliktbewältigung eine wesentliche Rolle spielen. Anhand der Darstellung aktueller Herausforderungen wird das Arbeitsfeld und die Handlungsweise dieser Organe dargestellt werden. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und zahlreiche Studenten, die ihre Erfahrungen aus der Ringvorlesung dann in ihren Studienfächern einbringen können. Die Vorlesung beginnt am 9. November.
Berliner Ringvorlesung: Afrika - Europas verkannter Nachbar
http://www.osi-club.de/afrika/06wise/afrika-lehre-wise2006ringvorlesung.html
Immer Dienstags von 18 bis 20 Uhr findet die vom OSI-Club organisierte Ringvorlesung im Hörsaal A des OSI statt. Am 07.November 2006 wird I.E. Fatoumata Siré Diakité, die Botschafterin der Republik Mali, zum Thema ''Gender Mainstreaming in Africa: Women's agency between the force of 'tradition' and 'culture' and the exercise of power - the case of Mali'' referieren. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei!
Sudan-Workshops in Bremen
http://www.iwim.uni-bremen.de/
Bremen, 13. -14. November, Übersee Museum, Bahnhofsplatz 13
After the Comprehensive Peace Agreement/CPA: Signs of Change?
http://www.iwim.uni-bremen.de/africa/Workshops/Sudan-Workshop_Nov.pdf und
International Research Workshop 2006, 15-17 November: ''Reconstructing Economic Governance at Local and Provincial Levels in Resource-Rich African Countries. Comparative Analyses'' http://www.iwim.uni-bremen.de/africa/Workshops/WorkshopProgramme_15.17.Nov.pdf.
Anmeldungen an Frau Grawert grawert @ uni-bremen.de
Wie wär's mit uns? Umweltbildung und Globales Lernen - Die Kooperation der Zukunft!
http://www.ded.de/cipp/ded/lib/all/lob/return_download,ticket,g_u_e_s_t/bid,2074/check_table,it_chap_downl_embed/~/Tagungsinfo_ANU_UB_GL.pdf
Hannover, 14.-16. November 2006, Akademie des Sports, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
Tagung von Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Landesverband in Hannover gemeinsam mit dem DED und weiteren Umweltbildungs- und Entwicklungsverbänden Akteure aus Theorie und Praxis von Umweltbildung und Globalem Lernen.
Entwicklungszusammenarbeit - Chancen und Grenzen
http://www.eine-welt-info.de/veranstaltungen/event.wwsem.20060113/index.html
St. Andreasberg, 15.-19. November 2006, 18:00 Uhr
internationales Haus Sonnenberg, Clausthaler Str. 11
DSi-Symposium 2006
http://www.uni-lueneburg.de/dsi/Symposium/s_index.html
Lüneburg, 17.-19. November 2006, Universität, Scharnhorststraße 1
Gemeinsam mit den Studierendeninitiativen AIESEC, MARKET TEAM, univativ und VLWN und in Kooperation mit der Universität Münster gestaltet der Dachverband der Studierendeninitiativen das Symposium ''Einigkeit in der Vielfalt: Eine nachhaltige Welt ist möglich!''. Das Symposium stellt eine öffentliche Plattform dar auf der Ideen und Konzepte zur Gestaltung einer gerechten Welt im Gleichgewicht vorgestellt und diskutiert werden. Das Thema Nachhaltigkeit steht dabei im Zentrum. Durch die von den vertretenen Initiativen organisierten Podiumsdiskussionen, Einzelvorträge und Workshops wird das Thema aus den Perspektiven der Erziehungs-, Bildungs-, Kultur- , Wirtschafts; - und Umweltwissenschaften aufgearbeitet. Das Symposium ist die Auftaktveranstaltung für Folgeveran-staltungen an anderen deutschen Universitäten, die die studentische Sicht auf Globalisierungs- und Nachhaltigkeitsfragen insbesondere im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel im Sommer 2007 in den Fokus rücken.
MultiplikatorInnenweiterbildung: Eine Welt der Vielfalt
http://www.eine-welt-mv.de/
Waren/Müritz, 17.-18.November, Europäische Akademie M-V
Mit Regine Hartung und Dragica Brügel, Hamburg.
Seminar: International Monetary Issues and Financial Markets
http://www.hwwa.de/Forschung/Aktuell/Veranstaltungen/2006/17-11-2006_GPS.pdf
Hamburg, 17. November, 10.00 - 16.40 Uhr, HWWA Raum 519
In Kooperation mit dem HWWI, der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der DekaBank Frankfurt und der Universität Hamburg.
Finanzwesen in Nichtregierungsorganisationen
http://www.eine-welt-info.de/veranstaltungen/event.ewnw.20060808/index.html
Hamburg-Altona, 20.-23. November 2006, 10:00 Uhr
Werkstatt 3, Seminarraum, Nernstweg 32-34
Entwicklung durch Handel: Die WTO, der Süden und wir
http://www.denken-hilft.de/article.php3?id_article=393&var_recherche=WA+2639
Köln-Riehl, 24. - 26. November, Jugendherberge, Seminar WA 2638
Die Bedeutung von Handel für Entwicklung ist heute unumstritten. Die Herausforderung für die Welthandelsordnung besteht darin, die oft gegensätzlichen Interessen und Ziele von Entwicklungs- und Industrieländern in einem gemeinsamen Regelwerk zu vereinen. Zu den großen Konfliktfeldern zählen Wettbewerb verzerrende Handelshemmnisse im Agrarbereich und die Frage der Sozialstandards. Auf dem Seminar widmen wir uns den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen des Welthandelssystems und diskutieren, wie diese im Interesse v.a. der Entwicklungsländer genutzt werden können. Ein Gespräch zu den zukünftigen WTO-Verhandlungen mit Vertreter/innen aus der Praxis rundet das Seminar ab. Teilnahmebeitrag 35 Euro inkl. Unterkunft und Verpflegung.
Von der Entwicklungszusammenarbeit zur Nothilfe? - Das internationale Engagement in Palästina
http://www.denken-hilft.de/article.php3?id_article=394&var_recherche=Entwicklungszusammenarbeit+zur+Nothilfe
Lüneburg, 01.-03.Dezemeber, Seminar WA 2639
Die besetzten palästinensischen Gebiete stellen die internationale Gemeinschaft vor eine entwicklungs- und sicherheitspolitische Herausforderung: Das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt ist seit 1999 um 38 Prozent zurückgegangen, fast die Hälfte der Palästinenser lebt unterhalb der Armutsgrenze. Nach dem Wahlsieg der Hamas stellt sich für die Gebergemeinschaft nun die Frage, an wen und nach welchen Kriterien die Entwicklungsgelder gezahlt werden sollen. Welche Folgen hat es, wenn Entwicklungshilfe als politisches Drohmittel eingesetzt wird? Was heißt es für das Ziel eines palästinensischen Staates, wenn zivilgesellschaftliche Organisationen ungleich mehr gefördert werden als staatliche Organe?
11. Publikationen
Öffentliche Armut der Entwicklungsländer
http://www.globalpolicy.org/eu/de/publ/oeffentliche_armut.pdf
Studie zu Hinderungsgründen für die Regierungen des Südens, Armutsbekämpfung aus eigener Kraft zu finanzieren, vor. Die Studie befasst sich mit der prekären Einnahmesituation der Regierungen vieler Entwicklungsländer u. a. als Folge schwacher Steuersysteme, Kapitalflucht und der Steuervermeidungstricks Transnationaler Unternehmen (TNCs). Den Ländern des Südens entgingen so Jahr für Jahr öffentliche Einnahmen in Milliardenhöhe. So führten z.B. manipulierte interne Verrechnungspreise von TNCs allein in den USA zu jährlichen Steuerausfällen in Höhe von 53 Mrd. US-Dollar. Die entsprechenden Werte für Entwicklungsländer seien beträchtlich. Darüber hinaus entgingen durch Kapitalflucht in Steueroasen den Regierungen weltweit Einnahmen von etwa 255 Mrd. US-Dollar. Davon entfielen vermutlich 20 Prozent auf die Länder des Südens. Diesen exemplarischen Werten gegenüber ständen dieSummen, die laut Sachs-Bericht (siehe ''2015 aktuell'' 01/2005) im Süden selbst für die fristgerechte Verwirklichung der MDGs mobilisiert werden müssten, nämlich 180 Mrd. US-Dollar im Jahr 2006. Die Finanzierungslücke im Süden betrage 2006 43 Mrd. US-Dollar und werde bei Fortschreibung der aktuellen Trends auf 257 Mrd. US-Dollar bis 2015 ansteigen.
Neue Herausforderungen für die NATO in Afghanistan
http://www.giga-hamburg.de/content/publikationen/pdf/gf_nahost_0610.pdf
GIGA Focus Nahost von Janet Kursawe
Regionale Integration im südlichen Afrika: Wohin steuert die SADC?
http://www.giga-hamburg.de/content/publikationen/pdf/gf_afrika_0610.pdf
GIGA Focus Afrika Christian von Soest und Julia Scheller
Perspektive Süd - Zeitschrift für eine internationale Diskussion
http://perspektive.sued.sedunia.org
Blattlinie und allgemeine Ausrichtung der in Wien erscheinenden Zeitschrift Perspektive Süd ist die politische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Entwicklungen im internationalen Rahmen. Standpunkte wesentlicher Fragestellungen zu Europa, dem arabischen Raum, dem Verhältnis zum Islam, dem Problem des Eurozentrismus und der internationalen Beziehungen, zu Krieg und Frieden sollen verdichtet und durch die Gegenüberstellung und Konfrontation unterschiedlicher Positionen der kritische Diskurs und der interkulturelle Dialog gefördert werden. Insbesondere durch Beiträge verschiedener WissenschafterInnen, AutorInnen und JournalistInnen aus dem Süden (dem ''Trikont'') soll die Diskussion den eurozentrischen Blickwinkel verlieren und in der Auseinandersetzung die Perspektive des Süden näherbringen.
PERIPHERIE 103
http://www.zeitschrift-peripherie.de
Ausgabe 103 der PERIPHERIE unter dem Titel ''Erfolg! Erfolg! Erfolg!'' wirft einen kritischen Blick auf Kriterien des Erfolgs und den Aufstieg neuer Wirtschaftsmächte. Sie erörtert das Entwicklungsverständnis in China, die Ergebnisse der wirtschaftsliberalen Politik in Chile und die Entwicklung der indischen Pharmaindustrie. Ferner bietet sie außerhalb des Schwerpunktes einen Beitrag über die Konfliktlage im Nigerdelta.
Newsletter Pcglobal Nr 1
http://www.weed-online.org/themen/312123.html
Mit dem Aufklärungs- und Informationsprojekt PC global thematisiert WEED die Einbindung des globalen Südens in die netzwerkartige Produktion von Computern.
Globalisierte Finanzdienstleistungen: Expansion der Finanzkonzerne und -geschäfte
http://www.weed-online.org/themen/310314.html
Interaktive CD-Rom
9. KfW-Evaluierungsbericht
http://www.kfw.de/DE_Home/Presse/Pressekonf64/FZ_Evaluierungsbericht.jsp
71 Prozent der 177 Projekte und Programme, die die KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 57 Ländern fördert, sind entwicklungspolitisch erfolgreich.
12. Veranstaltungen
Ringvorlesung: Die UN-Millenniumsziele: Eine Roadmap für lokale und globale Entwicklung?
http://www.ewnw-hamburg.de/aktuelles_news/ringvorlesung
Oktober bis Februar, Hamburg, Eine Welt Netzwerk Hamburg / Universität Hamburg
Jubiläumsfeier: 10 Jahre Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V.
http://ber-ev.de/index.php?option=com_content&task=view&id=59&Itemid=101
Berlin, 10. November 2006, 15h00, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4
Der Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER e.V.) feiert sein 10-jähriges Bestehen 10 Jahre Vernetzung der mittlerweile 60 entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in Berlin, zahlreiche Kampagnen, 10 Jahre Lobbyarbeit.
4. Südasien-Tag an der Universität Hamburg
http://www.suedasien-tag.uni-hamburg.de
18. November 2006, 10h00, Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügel Ost
Abt. für Kultur und Geschichte Indiens und Tibets
Kultur und Entwicklung Wege in die Praxis
http://www.gtz.de/de/unternehmen/17465.htm
Berlin, 20. - 22. November 2006, GTZ-Haus,
Um dem Verhältnis von der Kultur und der Entwicklung auf den Grund zu gehen, haben die GTZ und das Goethe-Institut weltweit zur Diskussion am Runden Tisch eingeladen. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse sollen nun neue Wege in die Praxis auswärtiger Kulturpolitik und Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt werden.
Entwicklungshilfe in Kalimantan (Indonesien)
http://www.aai.uni-hamburg.de/tmp/Kalimantan.pdf
Hamburg, 20. November 2006, 18h00, Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, R. 122
Podiumsdiskussion und Workshop
Vortrag von Joseph E. Stiglitz übr Globalisierung
http://www.hwwi.org/fileadmin/hwwi/Veranstaltungen/Einzelveranstaltungen/2006/2006-11-21_Einladung_Stiglitz.pdf
Hamburg, 21. November 2006, 18h30, Patriotische Gesellschaft, Trostbrücke 6,
Prof. Joseph E. Stiglitz, Columbia University, New York, referiert zum Thema Making Globalisation Work.
Internationale Fachtagung: Wer liberalisiert, verliert?
http://www.weed-online.org/themen/305554.html
Politische Spielräume für Regionalisierung und wirtschaftliche Entwicklung in den Freihandelsabkommen zwischen Afrika und der EU
Berlin, 23. November 2006, 10h00-16h45, Heinrich-Böll-Stiftung, Rosenthaler Str. 40 /41, Aufgang 1, 5. OG, Anmeldung: Hannes Babke, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED), Tel: 030 2759 4405, hannes.babke @ weed-online.org
10. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen
Globalisierung gestaltet Kommunen - Kommunen gestalten Globalisierung
http://www.service-eine-welt.de/home/veranstaltung-142.html
Hamburg, 23.-25.Novemeber 2006, Patriotische Gesellschaft, Troostbrücke 4-6
Schnell noch anmelden! Gebühr 50 Euro.
Kongress ''Wie wollen wir wirtschaften?''
Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus.
http://www.solidarische-oekonomie.de/_pdb/index.php?show=program
Berlin, 24.-26. November, Technische Universität
Weltweit entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit Projekte einer anderen Ökonomie. In Lateinamerika, Asien und Afrika, aber auch in Europa suchen immer mehr Menschen nach wirtschaftlichen Alternativen. Gleichzeitig wächst die internationale globalisierungskritische Bewegung mit ihren politischen Forderungen. Diese Bewegung verbindet sich in einigen Ländern zunehmend mit der Solidarischen Ökonomie. Die Zeit ist reif für einen Kongress, der diesen Wirtschaftssektor öffentlich darstellt und politische Fragen Solidarischer Ökonomie diskutiert; für einen Kongress, der Mut macht zu solidarischem ökonomischen Handeln, die vielfältigen Akteure zusammen bringt und einen Raum bietet für die Diskussion offener und kontroverser Fragen.
Workshop: Global-Europe-Strategie und neuer Bilateralismus - Die EU-Konzernagenda jenseits der WTO
http://www.weed-online.org/themen/312059.html
Berlin, 27. November 2006, Workshop 10:00 - 17:00 Uhr, Abendveranstaltung: Dietrich - Bonhoeffer - Haus, Ziegelstraße 30 , 10117 Berlin
Die Europäische Kommission hat mit ihrer Mitteilung Ein Wettbewerbsfähiges Europa in einer Globalen Welt ihre neue handelspolitische Strategie jenseits der WTO vorgestellt. Sie sieht u.a. neue weitreichende bilaterale Handels- und Investitionsabkommen vor und will auch die EU-interne Politik noch stärker an den Bedürfnissen globaler Wirtschaftsakteure ausrichten. Was sind die Hintergründe und Probleme dieser neuen EU-Strategie? Welche konkreten Initiativen z.B. in Form eines neuen bilateralen Abkommens zwischen der EU und Indien stehen bevor? Wie können zivilgesellschaftliche Antworten lauten? Viele zivilgesellschaftliche Akteure und Globalisierungskritiker bezeichnen die herrschende Handelspolitik als Umsetzung einer ''Konzernagenda'' zugunsten transnationaler Unternehmen. Was steckt hinter der These der Konzernagenda? Welche offenen Fragen und Handlungsstrategien ergeben sich daraus? Und was ist von der gegenteiligen Auffassung zu halten, dass das weltweite Agieren deutscher Unternehmen sowie die Formulierung entsprechender Handels- und Investitionsregeln durchaus entwicklungs- und umweltförderlich sei? Wie sieht die aktuelle Konzernagenda der EU aus? Veranstaltung von WEED - EED - Greenpeace - Forum Umwelt & Entwicklung (AG Handel), Anmeldung erforderlich: hannes.babke @ weed-online.org, Tel. 030 27 59 44 05
Fachtagung: Von der Koordinierung zur Kohärenz
Reform der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Vereinten Nationen
http://www.dgvn.de/pdf/Veranstaltungen/Progr061128_EWZ-Reform.pdf
Berlin, 28. November 2006, 9:30 bis 17:00 Uhr
Über Jahrzehnte hinweg wurden die entwicklungspolitischen Aktivitäten der UN beträchtlich ausgeweitet; sie machen längst einen zentralen Teil der Arbeit der Weltorganisation aus. Die Kehrseite dieser insgesamt erfolgreichen Entwicklung war eine ''Fragmentierung des Systems der Vereinten Nationen''. Es besteht dringender Reformbedarf nach mehr Kohärenz im UN-System.
Globalisierung gestalten: Soziale Sicherungssysteme in Entwicklungs- und Schwellenländern
http://www.bmz.de/de/presse/termine/termin200611292.html
Berlin, 29. November, GTZ Haus
Vor dem Hintergrund demographischer und wirtschaftlicher Veränderungen nimmt die Bedeutung von tragfähigen sozialen Sicherungssystemen und ihre Rolle im Hinblick auf nachhaltige Armutsbekämpfung stetig zu. Die Anhörung im AwZ des Deutschen Bundestages, die am Morgen des 29. November auf Antrag von MdB Walter Riester stattfindet, trägt dem Rechnung: Der Ausschuss wird über ''Soziale Sicherungssysteme in Entwicklungs- und Schwellenländern'' diskutieren. Die Podiumsdiskussion im GTZ-Haus, die BMZ, GTZ und KfW gemeinsam veranstalten, knüpft an die Anhörung an. Das Thema wird gemeinsam mit einer ausgewählten breiteren Öffentlichkeit mit Blick auf den aktuellen politische Dialogprozess diskutiert. Im Vorfeld ist ein Pressegespräch geplant.
Bonner Afrika-Konferenz - Forum zur Vernetzung
http://www.ifzbonn.de/afrikakonferenz.htm
Bonn, 1.-2.12., President Hotel, Clemens-August-Str. 32-36
Schwerpunkt dieser Konferenz ist die Verflechtung von Integrations- und Entwicklungspolitik; in diesem
Kontext wird nach einem neuen Partnerschaftskonzept mit Afrika gesucht. Hauptverantalter ist das Internationale Frauenzentrum Bonn mit zahlreichen Kooperationspartnern.Anmeldung zur Konferenz und zum Afrikanischen Abend: Internationales Frauenzentrum, Catrin Becher 0228/316138, Becher.Gutschmidt @ t-online.de
Fachtagung: ''Armutsbekämpfung - ohne Empowerment der Armen?
http://www.2015.venro.org/termine/Einladung%20und%20Programm.pdf
Düsseldorf, 07. Dezember, Düsseldorf, Fachhochschule
Zivilgesellschaftliche Beteiligung in den PRS-Prozessen. Weitere Informationen und Anmeldung: VENRO Büro Berlin, Tel.: 030/28046670, E-Mail: berlin @ venro.org
13. Webseiten des Monats
eins Entwicklungspolitik
http://www.entwicklungspolitik.org
Die ''Zeitschrift Entwicklungspolitik'' ist neu als ''eins Entwicklungspolitik'' herausgekommen. eins steht für ''Entwicklungspolitik Information Nord-Süd'' und dafür, dass der erstrangige Unverändert wendet sich ''eins Entwicklungspolitik'' an das Fachpublikum in der Politik, den Medien, den Entwicklungsorganisationen, den Kirchen, in der Bildung, Wissenschaft, Kultur und neuerdings auch im Sport.
Hilfsorganisationen.de - Ein deutsches Portal für Hilfsorganisationen
http://hilfsorganisationen.de
Für Menschen, die anderen helfen wollen oder selbst Hilfe suchen! ''Wir sehen unsere Aufgabe darin, für Sie zahlreiche Links zu den Rettungsdiensten (wie Feuerwehr oder THW) sozialen Einrichtungen und internationalen humanitären Verbänden zu katalogisieren.''
Glocalist - Nachrichten von und für NGOs und NPOs
http://www.glocalist-review.com
Nachrichten- und Netzwerkplattform von und für NGOs + NPOs und die Zivilgesellschaft, vor allem in Österreich
Zentralstelle für Agrardokumentation und -information (ZADI)
http://www.zadi.de
Die ZADI ist die Wissens- und Technologietransfereinrichtung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und gehört als wissenschaftliche Einrichtung zur Ressortforschung des BMELV. Bisherige Portale der ZADI wie das Deutsches Agrarinformationsnetz (dainet) mit Freischaltung des neuen Online-Auftritts eingestellt worden.
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Dann senden Sie uns bitte den vorbereiteten Antrag auf der Website von SID-Hamburg (http://www.sid-hamburg.de). Als internationale Gesellschaft bietet SID Ihnen Diskussionsforen und Informationen mit andere in der internationalen Zusammenarbeit erfahrenen Menschen. Dabei verfügt SID über internationale Verbindungen zu Partnerorganisationen auf allen fünf Kontinenten. Das Fachinteresse der Mitglieder ermöglicht neue Einblicke, Kontaktaufnahme und gegenseitige Hilfestellung vor Ort bei der Vorbereitung eigener Vorhaben. Zudem können Sie sich als Mitglied in Norddeutschland am SID-Chapter Hamburg teilnehmen. Über Veranstaltungen, Aktionen und Neuerscheinungen informiert der deutsche Monatsrundbrief und das englischsprachige Mitgliederjournal ''Bridges''. Darüber hinaus offeriert SID die Möglichkeit, die international renommierten Fachzeitschriften ''Development'' und ''World Development'' vergünstigt zu beziehen. Der Jahresbeitrag bim SID-Chapter Hamburg beträgt für Einzelmitglieder 36 Euro, für Studenten und Studentinnen, Auszubildende und Arbeitslose 18 Euro und für Institutionen 102,30 Euro. Alle SID-Chapter in Deutschland finden Sie unter http://www.sid-deutschland.de.
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