Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen
Entwicklungszusammenarbeit, herausgegeben von SID Hamburg.
Inhalt
- Entwicklungspolitik unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft 2007
- NRO fordern armutsorientierte Entwicklungspolitik
- Oxfam kritisiert Europäische Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Afrika
- Erklärung der 10. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen
- Deklaration von Paris: Auf dem richtigen Weg? DAC Meeting
- VENRO erneuert Vorstand und vereinbart Strategie bis 2010
- Das DIE zieht um und startet die Global Governance School
- GTZ: Sicherheit und Frieden als neue Klammer der Sektorvorhaben
- Neuer entwicklungspolitischer Freiwilligendienst für Jugendliche
- Neuer Weg zur Friedensfachkraft
- Arbeitslosenversicherung während einer Beschäftigung im Ausland möglich
- Fortbildung
- Publikationen
- Veranstaltungen
- Webseiten des Monats
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Unser Rundbrief erscheint jetzt auch bei XING in der Gruppe Entwicklungszusammenarbeit. Dort können Sie selbst Beiträge in den Foren verfassen und andere Nutzer kennen lernen. Folgen Sie diesem Link: <http://www.xing.com/go/invita/4466179/4705>. XING ist eine webbasierte Plattform, in der reale Personen ihre Kontakte zu anderen Personen verwalten können. Sie wurde 2003 am Hamburger Gänsemarkt gegründet und zählt inzwischen mehr als 1,5 Million Benutzer weltweit. Das System zählt zur so genannten sozialen Software. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über wie viele Ecken, also über welche anderen Mitglieder er einen anderen kennt. Die Anmeldung und Nutzung der Grundfunktionen sind übrigens völlig unverbindlich und kostenlos.
1. Entwicklungspolitik unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft 2007
Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul unterstrich aus Anlass der deutsche EU-Ratspräsidentschaft die Bedeutung und Verantwortung Europas als wichtigstem Geber weltweit: ''Die Europäische Gemeinschaft bringt weit über die Hälfte der weltweiten öffentlichen Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit auf. Sie ist der wichtigste Handelspartner vieler Entwicklungsländer und hat wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung der Welthandelsordnung. Dieser Bedeutung muss die EU gerecht werden.'' Wieczorek-Zeul wies darauf hin, dass Deutschland 2007 die doppelte Chance hat, für diese Aufgabe einzutreten: ''In der Entwicklungspolitik wollen wir diese einzigartige Gelegenheit nutzen. Mit unserer Doppelpräsidentschaft im Rat der EU und bei den G8-Staaten können wir viel für die Menschen in unseren Partnerländern bewegen.''
Afrika wird in beiden Präsidentschaften im Mittelpunkt stehen. Afrika sei nicht der Kontinent der Katastrophen, Krisen und Kriege. Vielmehr zeige unser Nachbarkontinent eine hohe Reformdynamik, stabiles Wachstum und nähme mit seinen Ideen und Potenzialen seine Entwicklung auch in die eigene Hand. ''In Afrika entscheidet sich, ob der weltweite Kampf gegen die Armut gelingt und die von der Weltgemeinschaft beschlossenen Millenniumsentwicklungsziele erreicht werden. Das Schicksal Afrikas und seiner Menschen wirkt sich ganz unmittelbar auf Europa aus. Europa braucht ein starkes Afrika'', so die Ministerin.Die Bundesentwicklungsministerin nannte als ein zentrales Thema der deutschen Ratspräsidentschaft die bessere Verbindung von Handel und Entwicklung am Beispiel der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen, die zwischen der EU und den 78 AKP-Staaten bis Ende 2007 geschlossen werden sollen.
http://www.bmz.de/de/presse/reden/ministerin/rede_20061220.html
2. NRO fordern armutsorientierte Entwicklungspolitik
VENRO übergab Bundesministerin Wieczorek-Zeul im Dezember ein entwicklungspolitisches Manifest zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft. ''Afrikas Perspektive - Europas Politik'', erarbeitet auf zwei Kontinenten, fordert die Bundesregierung auf, für eine armutsorientierte europäische Entwicklungspolitik einzutreten. Im Fokus müssten die UN-Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) stehen. Afrikas Perspektiven stehen im Zentrum des VENRO-Projekts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft, mit dem wir als deutsche und afrikanische zivilgesellschaftliche Organisationen die offizielle Präsidentschaftspolitik kritisch und konstruktiv begleiten. Aus entwicklungspolitischer Sicht fordern wir die Bundesregierung auf, für eine armutsorientierte europäische Entwicklungspolitik einzutreten.
Die Vorsitzende des Verbands Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO), Claudia Warning, bemängelte, dass die G8-Tagesordnung auf die Öffnung afrikanischer Märkte für ausländische Investitionen dränge. ''Das Beispiel Südafrikas, wo trotz eines Booms von Auslandsinvestitionen die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, zeigt, dass Marktöffnungen durch armutsmindernde und beteiligungsorientierte Politik flankiert werden müssen'', sagte die VENRO-Vorsitzende. Bei den Verhandlungen zu den Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit den AKP-Ländern, die unter deutscher EU-Präsidentschaft zum Abschluss gebracht werden sollen, scheine die EU ihre Freihandelsagenda durchzuboxen, anstatt auf Entwicklungsbedürfnisse einzugehen und endlich ihre Agrarunterstützung zu überdenken. Dies sei auch ein zentraler Kritikpunkt des entwicklungspolitischen Manifests zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft, das VENRO heute an die Bundesministerin übergeben habe, so Warning weiter. Das Manifest können Sie im VENRO-Sekratariat sekretariat @ no-spam.venro.org kostenlos bestellen.
http://www.afrikas-perspektive.de/fileadmin/user_upload/downloads/Dokumente_VENRO/Manifest_Internet.pdf
3. Oxfam kritisiert Europäische Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Afrika
Die laufenden Verhandlungen zu Economic Partnership Agreements (EPAs) zwischen der EU und 75 beteiligten Staaten aus Afrika, der Karibik und dem pazifischen Raum gehen 2007 in die heiße Schlussphase. Die EU-Kommission strebt einen nahezu vollständig liberalisierten Handel an. Damit werden die zumeist kleinen und wirtschaftlich schwachen Staaten dem Wettbewerb mit der EU ungeschützt ausgesetzt. Dadurch drohen erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgeschäden. Weitere Informationen rund um das Thema: http://www.oxfam.de/epa
4. Erklärung der 10. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen
Ein Schwerpunkt der Konferenz vom November in Hamburg waren die Partnerschaften deutscher Städte und Gemeinden mit dem Süden und Osten. Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul lobte die Beiträge deutscher Kommunen für die internationale Entwicklung und sagte der Servicestelle auch künftig ihre Unterstützung zu. Die große Bedeutung der Millenniums-Entwicklungsziele beschrieb der Präsident des Weltverbandes der Kommunen in Afrika, Father Smangaliso Mkhatshwa. Die Ziele seien eine große Chance, internationales Engagement und Zusammenarbeit in Gang zu setzten und zu halten. Ermutigend war für die TeilnehmerInnen ein Blick über die Grenzen: Der Geschäftsführer der Vereinigung niederländischer Gemeinden, Peter Knip, berichtete von einer staatlichen Zusage für kommunale Entwicklungsaktivitäten in Höhe von 6 Mio. im Jahr 2007.
Erstmals nahm sich die Bundeskonferenz der Thematik Integration und Migration an und entwarf ein Leitbild einer weltoffenen und international vernetzten Kommune. Das Leitbild ist ein Ansatz, Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und gemeinsam mit ihnen Lösungen gegen die Probleme des globalen und demographischen Wandels zu entwickeln. Bundestagspräsidentin a. D., Prof. Rita Süssmuth, plädierte für die Prinzipien Öffnung, Einbeziehung und Empowerment. Der Entwicklungsexperte Prof. Franz Nuscheler unterstrich die Bedeutung der enorm anwachsenden Rücküberweisungen von Menschen mit Migrationshintergrund an ihre Ursprungsländer, die heute das Drei- bis Vierfache der internationalen Entwicklungshilfe betragen. Er brachte es auf die einfache Formel: ''Erfolgreiche Integration ist auch eine erfolgreiche kommunale Entwicklungszusammenarbeit.''
Vertreter aus Kommunen und Initiativen waren sich darin einig, dass ihr Beitrag für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung auch künftig die Anerkennung und Förderung des Bundes wie der Bundesländer benötigt. Erklärung und Dokumentation der Konferenz stehen zum Download unter http://www.service-eine-welt.de/images/text_material-499.img bereit.
http://www.service-eine-welt.de/home/standard-rueckblickbuko.html
5. Deklaration von Paris: Auf dem richtigen Weg? DAC Meeting
Die Deklaration von Paris hat eine verbesserte Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit zum Ziel. Der OECD-Entwicklungsausschuss DAC nimmt dazu eine Standortbestimmung vor und überprüft Methodologie der Erklärung samt Erfolgsindikatoren und Zielvorgaben. Basis für diese Diskussion bildet eine erste Umfrage in 32 Entwicklungsländern.
http://www.deza.admin.ch/index.php?langID=6&navID=26465&itemID=100586
6. VENRO erneuert Vorstand und vereinbart Strategie bis 2010
Die Mitgliederversammlung des Verbands Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) hat Monika Dülge vom Eine Welt Netz Nordrhein-Westfalen und Hildegard Peters von der Kindernothilfe als neue Mitglieder in den zehnköpfigen Vorstand gewählt. Sie rücken für Annette Berger und Elke Rusteberg nach, die wegen beruflicher Veränderungen aus dem Vorstand ausgeschieden waren. Quelle: epo.de
http://www.epo.de
7. Das DIE zieht um und startet die Global Governance School
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn ist in das Nachbarhaus umgezogen. Die neue Anschrift des DIE lautet: Tulpenfeld 6, 53113 Bonn. In den neuen Räumen beginnt ab Februar der Qualifizierungskurs ''Global Governance School'' für junge Führungskräfte aus Ankerländern. Dieser ist Teil des neuen Fortbildungs- und Dialogprogramms ''Managing Global Governance'', das das DIE zusammen mit der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung GmbH (InWEnt) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchführt. Im Rahmen dieser Qualifizierung werden Teilnehmern aus Brasilien, Indien, China, Südafrika und Mexiko fundierte fachliche Kenntnisse zu Fragen der Gestaltung der Globalisierung und internationaler Kooperation vermittelt. http://www.die-gdi.de
8. GTZ: Sicherheit und Frieden als neue Klammer der Sektorvorhaben
Die drei Sektorvorhaben Kleinwaffenkontrolle, Sicherheitssektorreform und Krisenprävention/ Konfliktbearbeitung werden in Zukunft unter der gemeinsamen Klammer ''Sicherheit und Frieden'' näher zusammenrücken. Zur Entwicklung und Sicherstellung einer strategischen Gesamtorientierung auf übergreifende Themen von Frieden und Sicherheit und der bestmöglichen Nutzung von Synergien zwischen den Sektorvorhaben hat Dunja Brede die übergreifende, Führungsrolle für den Verbund der drei Vorhaben übernommen. Die Leitung der beiden Vorhaben Kleinwaffenkontrolle und Sicherheitssektorreform wird von Katja Schemmann wahrgenommen. Die Leitung des Sektorvorhabens Krisenprävention/Konfliktbearbeitung wurde Gabriele Kruk übertragen. Quelle: FriEnt
http://www.gtz.de/de/themen/uebergreifende-themen/krisenpraevention/3947.htm
9. Neuer entwicklungspolitischer Freiwilligendienst für Jugendliche
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) will für junge Deutsche einen Freiwilligendienst in Entwicklungsländern einführen. Mittelfristig sollen bis zu 10.000 Plätze bei nichtstaatlichen Trägern gefördert werden. Das Kostenvolumen wird mit etwa 70 Millionen Euro veranschlagt. Das Angebot soll sich an junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren richten. Angesprochen werden sollen auch insbesondere junge Frauen, für die es keine Einsatzmöglichkeit in Entwicklungsländern im Rahmen des Zivildienstes gibt. Das BMZ will monatlich 580 Euro pro Person für Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld, eine fachliche und pädagogische Betreuung sowie Versicherungen zahlen. Auch die Kosten der Krankenversicherung werden übernommen. Der Dienst soll eine flexible Laufzeit zwischen drei und 24 Monaten haben. Nach den Plänen des BMZ könnten die ersten Freiwilligen zu Beginn des Jahres 2008 ihre Arbeit in einem Entwicklungsland aufnehmen. Zunächst ist eine dreijährige Pilotphase geplant. Quelle: LHÜ Info
http://www.bmz.de
10. Neuer Weg zur Friedensfachkraft
Die Ergebnisse einer Bedarfsanalyse haben in der Akademie für Konflikttransformation, einer Einrichtung des forumZFD, weitreichende Veränderungsprozesse angestoßen. Anstelle des bisherigen deutschsprachigen Viermonatskurses werden in der zweiten Jahreshälfte 2007 zwei inhaltlich äquivalente zweimonatige Modulkurse angeboten, die gezielter auf die Bedürfnisse von Entsendeorganisationen eingehen werden. Aus einem umfassenden Angebot können auch Module einzeln gebucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Modulkurs komplett zu belegen und somit auf einem kürzeren Weg das Zertifikat zur Friedensfachkraft zu erwerben. Quelle: LHÜ Info. http://www.akademie.forumZFD.de
11. Arbeitslosenversicherung während einer Beschäftigung im Ausland möglich
Seit Beginn des letzten Jahres bietet der Gesetzgeber erstmals die Möglichkeit einer freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung an. Durch die Einführung des §28a in das Dritte Buch Sozialgesetzbuch können Personen, die zuletzt in einem Versicherungsverhältnis zur Bundesagentur für Arbeit gestanden oder eine Entgeldersatzleistung erhalten haben, bei Aufnahme einer Auslandsbeschäftigung den Versicherungsschutz freiwillig erhalten. Entwicklungshelferinnen und helfer (EH) sind auf der Grundlage des Entwicklungshelfergesetzes Pflichtversicherten in Deutschland gleichgestellt und müssen sich nicht freiwillig weiter versichern. Die neue Regelung ist allerdings interessant z.B. für begleitende PartnerInnen, die im Einsatzland selbständig arbeiten oder bei einer Organisation vor Ort angestellt sind. Auch EH, die nach dem Ende ihres Vertrages weiterhin im Ausland arbeiten wollen, können durch freiwillige Beiträge ihre Anwartschaft in der deutschen Arbeitslosenversicherung beibehalten. Quelle: LHÜ Info
http://www.arbeitsagentur.de (Suchbegriff §28a)
12. Fortbildung
Fortbildungsprogramm Evaluation in der Entwicklungszusammenarbeit FEEZ
http://www.feez.org
Das Fortbildungsprogramm FEEZ wird von AGEG Consultants e.G., in Kooperation mit CEval, dem Centrum für Evaluation der Universität Saarbrücken im Jahr 2007 aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nun zum fünften Mal in Folge angeboten. In insgesamt sieben Modulen von je drei Tagen erhalten die Teilnehmer ein intensives Training in allen Aspekten der Evaluation im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit. Das Programm wurde von erfahrenen Trainern und Evaluatoren entwickelt. Mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurden die Kursinhalte diskutiert und abgestimmt. Ergänzend zu den sieben Modulen gibt es seit dem Jahr 2004 ein attraktives Zusatzprogramm in Form von Vorträgen von Vertretern/innen der Evaluierungsabteilungen der deutschen staatlichen und nicht-staatlichen entwicklungspolitischen Organisationen. Das Interesse an Weiterbildung in Evaluation, das Fachkräfte aus der EZ zeigen, spricht für die zunehmende Relevanz dieser Thematik im entwicklungspolitischen Umfeld. Der Kurs wird aber teilweise auch von Fachkräften gebucht, die nicht in der EZ tätig sind. Anmeldeschluss für das Gesamtpaket ist der 15.01.2007 für die Einzelmodule jeweils 2 Monate vor Kursbeginn. Info: Simona Scheibitz, Tel. +49-(0)7021-970 87-21, headoffice @ feez.org
Tagung Entwicklungszusammenarbeit weiter entwickelt?
http://www.ageg.de/news-events/news-events.html#boll
Bad Boll, 29. und 30. Januar 2007, Evangelische Akademie
Diese Tagung richtet sich an entwicklungspolitische Gutachter und Berater sowie an Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen (NGO's) - und darüber hinaus an alle auf diesem Gebiet operativ, wissenschaftlich oder publizistisch Tätigen. Sie sind dazu eingeladen, sich in Bad Boll eingehend mit dem aktuellen politischen Umfeld der Entwicklungszusammenarbeit auseinander zu setzen. Die AGEG Consultants eG führt mit dieser Tagung die seit 1989 erfolgreiche Tradition der Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Bad Boll fort. Info: Evangelische Akademie Bad Boll, Margarete Bader, Akademieweg 11, 73087 Bad Boll, Tel.: 07164/79381, Fax: 07164/795381, margarete.bader @ ev-akademie-boll.de
Multiplikatorenschulung Entwicklungspolitik I
http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844&myELEMENT=Kursanzeige&kursnummer=07-813%20ST
Fortbildungsprogramm für Eine-Welt-Engagierte in fünf Blockseminaren. Block I: Moderationstraining Mo., 26.03. Mi., 28.03.2007. Teilnahme nur an der gesamten Fortbildungsreihe möglich (Block I - V). Info: Akademie Franz Hitze Haus, Frau Ulrike Heitmann, heitmann @ franz-hitze-haus.de, Tagungs-Nr.: 813 ST
Masterstudiengang Development Management in Bochum
http://dbs-win.ruhr-uni-bochum.de/iee/php/mdm_bochum.php?lang=d&page=2_1
Seit Herbst 2000 bietet das IEE ein internationales und englischsprachiges Aufbaustudium ''MA in Development Management'' an. Dieses Programm dauert 18 Monate und ist in seiner Form einmalig in Deutschland. Alle zwei Jahre können sich bis zu 25 Studenten für den Kurs in Bochum einschreiben. Bewerbungsfrist für DAAD Stipendien: August 2007
Projektmanagement und Wirkungsanalyse für ZFD-Projekte
http://www.forumzfd.de/aka_termine.html
Königswinter, Mi. 24.01. - Sa. 27.01.2007, Arbeitnehmer-Zentrum
Trainer: Jochen Neumann, KURVE Wustrow
Introduction to Coaching and Counselling Skills for Conflict Consultants
http://www.forumzfd.de/aka_termine.html
Königswinter, Mo. 05.03. - Mi. 07.03.2007, Arbeitnehmer-Zentrum
Trainer: Steffen Emrich (angefragt), Arbeitssprache Englisch
bpb Austauschprogramm ''Go Afrika''
http://www.bpb.de/veranstaltungen/XP2P85
19.08.-16.09.2007 Deutschland, Namibia
Die bpb vergibt auf Initiative des Bundespräsidenten Stipendien an Studierende und junge Absolventinnen und Absolventen für ein vierwöchiges Austauschprogramm in Deutschland und Namibia. Es soll dazu beitragen, die Wissenskluft zwischen afrikanischer Realität und deutscher Wahrnehmung respektive deutscher Realität und afrikanischer Wahrnehmung zu überwinden.
Vorbereitungsstätte für EZ (V-EZ)
http://www.inwent.org/vez/
Im Januar 2007 startet die Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit V-EZ in Bad Honnef mit einem neuen Programm zur Personalentwicklung und zwar im Bereich der entwicklungspolitischen Kompetenz. Sie finden einen Auszug aus dem Jahresprogramm der V-EZ im Internet. Info: Michael Schneider, Michael.Schneider @ inwent.org, Fon: +49 (0) 2224 - 926 - 156
13. Publikationen
Afrikas Perspektive Europas Politik
http://www.venro.org/publikationen/archiv/Manifest_Internet.pdf
Entwicklungspolitisches Manifest zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007
von afrikanischen und deutschen Organisationen der Zivilgesellschaft
Zivilgesellschaft und Entwicklung 2006
http://www.venro.org?
nimmt zu Beginn der EU-Ratspräsidentschaft eine Standortbestimmung vor und geht auf Fragen ein wie z.B.: Was sind wichtige Themen und politische Forderungen? Sind die NRO für 2007 gerüstet? Weitere Beiträge befassen sich mit Aufgaben, denen sich NRO stellen müssen, um auch weiterhin wirksame und zukunftsweisende Arbeit im Norden und im Süden leisten zu können.
Gewusst wie Gender in der Entwicklungszusammenarbeit
http://www.venro.org/publikationen/archiv/Gender-Handreichung-web.pdf
Praxisorientierter Wegweiser. VENRO-Mitglieder haben in dieses Handbuch ihr Know-how und ihre Erfahrungen eingebracht. Die Publikation können kostenlos in der VENRO-Geschäftsstelle bestellt werden: Kaiserstraße 201, 53113 Bonn, Tel.: 0228/94677-0
DIE ZEIT: ''Koloss der Hilfe''
http://www.zeit.de/2007/01/GTZ
Das Entwicklungshilfeministerium will die GTZ besser steuern. Doch die mächtige Organisation wehrt sich. Beitrag von Christiane Grefe in DIE ZEIT, 28.12.2006 Nr. 01.
Harmonisierung und Anpassung als Strategien für wirksamere Hilfe?
http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/Harmonisation.pdf
Dieses ÖFSE Working Paper von Clemens Six stellt zunächst die unterschiedlichen Ansätze und Strategien der Weltbank, der Europäischen Union und zweier Mitgliedstaaten (GB, NL) als bilaterale Geber zur Umsetzung von Harmonisierung und Anpassung dar. Unter Einbeziehung lokaler und regionaler Evaluierungen abseits der OECD-Auswertungen zur Pariser Erklärung beschäftigt sich der Hauptteil schließlich mit jüngsten Erfahrungswerten, die in insgesamt sechs Teilbereichen aufgeschlüsselt werden, und bietet so ein äußerst ambivalentes Bild der bisherigen Ergebnisse.
DVD ''King Cotton Baumwolle als Schicksal'' ist Beispiel für moderne Bildungsarbeit
http://www.ezef.de
Mit der neuen Doppel-DVD ''King Cotton Baumwolle als Schicksal'' bietet das Evangelische Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit (EZEF) erstmals umfangreiches multimediales Bildungsmaterial zum Thema ''Baumwolle'' an. Der Baukasten aus Filmen, Clips, Animationen und einem digitalem Buch erzählt ein Stück Weltgeschichte als Rohstoffgeschichte. Die DVD ist bei allen Evangelischen Medienzentralen (weitgehend) kostenlos auszuleihen. Die Doppel-DVD kann außerdem zu einem günstigen Preis beim EZEF erworben werden. Info: Bernd Wolpert, EZEF, Tel.: 0711 2847285, info @ ezef.de
G8 und Afrika Symbolische Politik trifft auf reale Erwartungen
http://giga-hamburg.de
Reihe GIGA Focus Global von Tina Schneidenbach
Afrikanische Migranten vor der ''Festung Europa''
http://www.giga-hamburg.de//content/publikationen/pdf/gf_afrika_0612.pdf
GIGA Focus Afrika von Dirk Kohnert
Neuer KfW Evaluierungsbericht liegt vor
http://newsletter.kfw.de/inxmail2/url?vwyfqg0hjzu00bfcx3a25
71 Prozent aller von der Finanziellen Zusammenarbeit geförderten Projekte und Programme der Partnerländer sind erfolgreich. Das zeigt der aktuelle Evaluierungsbericht der KfW Entwicklungsbank, der am 6. November der Presse vorgestellt wurde.
GTZ EFTA Dokumentation: Wissen Macht Entwicklung
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/06-0822.pdf
Auf den Eschborner Fachtagen 2006 drehte sich alles um den Zugang zu und die Anwendung von Wissen, sowie um die Frage: Welches Wissen brauchen wir in der Internationalen Zusammenarbeit ganz besonders?
Kulturelle Aspekte von Partizipation
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/06-0768.pdf
In sieben Partnerländern wurden ausgewählte Vorhaben verschiedener deutscher EZ-Organisationen hinsichtlich ihres Beitrages zur Förderung von Partizipation untersucht und Lernerfahrungen gesammelt. In vielen Bereichen hat die deutsche EZ positive Impulse gesetzt. Grundsätzlich zeigte sich, dass die Förderung von Partizipation in unseren Partnerländern ein langwieriger, beschwerlicher Prozess ist.
BICC Handreichung: Themenbereiche und Konfliktfelder zivil-militärischer Beziehungen
http://www.bicc.de/publications/other/other.php
Das Zusammenspiel militärischer, humanitärer und entwicklungspolitischer Akteure in Kriegs- und Nachkriegssituationen wird derzeit intensiv diskutiert. Um einen schnellen Einstieg in die Problematik zu erleichtern, bietet die Handreichung einen knappen Überblick über sechs ausgewählte Themenkomplexe, die Abgrenzungen und Formen von Kooperation zwischen zivilen und militärischen Akteuren betreffen und den historischen Verlauf der Diskussion nachzeichnen.
Zahlen und Fakten: Globalisierung
http://www.bpb.de/globalisierung
''Finanzmärkte'', ''Multinationale Unternehmen'' und ''Global Governance'' sind die neuen Kapitel des Online-Angebots ''Zahlen und Fakten - Globalisierung''. Das Angebot liefert aktuelle Daten und Kommentare zur ökonomischen, sozialen und kulturellen Vernetzung zu Beginn dieses Jahrhunderts.
Entwicklungsperspektiven der humanitären Rüstungskontrolle von Landminen
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_studie.php?id=6367
SWP-Studie 2006/S 29 von Detlev Justen, Oktober 2006, 30 Seiten
14. Veranstaltungen
Aufbau einer weltweiten Partnerschaft für Entwicklung
http://www.ewnw-hamburg.de
Mi, 31.Januar 2007 18h00
Hamburg, Universität, Flügel Ost, Edmund-Siemers-Allee 1, Raum 221
ReferentInnen: Prof. Dr. Elmar Altvater, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Berlin + Stephan K. Ohme, Beauftragter für die Milleniums-Entwicklungsziele, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Veranstalter: Eine Welt Netzwerk Hamburg in Kooperation mit der Universität Hamburg. Die Ringvorlesung ''Die UN-Milleniumsziele: Eine Roadmap für globale und lokale Entwicklung'' wird
gefördert von der Senatskanzlei Hamburg, Inwent und NUE.
Entwicklungspolitischer Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
http://www.cducsu.de
''Verantwortungsvolle Gestaltung der Globalisierung - Herausforderungen für die Entwicklungspolitik des 21. Jahrhunderts'' ist das Thema des entwicklungspolitischen Kongresses der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 31.01.2007, um 13 Uhr im Reichstagsgebäude in Berlin. Mit dem Ziel, die Effizienz der Entwicklungspolitik zu steigern, sollen Fragen behandelt werden wie z.B.: Wie können wir Eigenverantwortung stärken und schlechte in gute Regierungsführung transformieren? Was sind die Schlüsselfaktoren für nachhaltige Entwicklung? Wie kann die internationale und nationale Entwicklungszusammenarbeit besser koordiniert werden? Wie können die Schwellenländer stärker in die internationale Verantwortung eingebunden werden? Wie können Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik noch enger verzahnt werden? An der Diskussion werden hochrangige Entscheidungsträger und Fachleute aus dem In- und Ausland teilnehmen. Quelle: LHÜ Info
Frühjahrstagung des AK Entwicklungspolitik der DeGEval
http://www.degeval.de/index.php?class=Calimero_Webpage&id=9037
Eschborn, 3.-4. Mai 2007, GTZ
Thema: ''Die Evaluation der deutschen EZ im internationalen Vergleich''. Info:
Annette Schmid, Annette.Schmid @ gtz.de
Eschborner Fachtage der GTZ
http://www.gtz.de
Eschborn, 28. und 29. Juni 2007, GTZ
Dieses Jahr das Thema ''Capacity Development. Partner stärken - Potenziale entwickeln'' im Mittelpunkt. Expertise und Technologien sind Schlüsselfaktoren, wenn es darum geht, globale Herausforderungen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung und Armut nachhaltig zu bekämpfen. Damit sich aber die Wirkungen der vielerorts stattfindenden Prozesse und Initiativen zu nachhaltiger Entwicklung entfalten können, müssen diese effizient zusammengeführt werden. International setzt man daher auf den Ansatz des Capacity Development zur Lösung von Problemen und zur Erschließung von Potenzialen.
Weitere Veranstaltungshinweise:
http://www.eine-welt-info.de/veranstaltungen/index.html
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Duenbostel_J/termin3w.htm
http://www.service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html
15. Webseiten des Monats
Afrikas Perspektive Europas Politik
http://www.afrikas-perspektive.de
Afrikas Perspektiven stehen im Zentrum des VENRO-Projekts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft, mit dem deutsche und afrikanische zivilgesellschaftliche Organisationen die offizielle Präsidentschaftspolitik kritisch und konstruktiv begleiten. Aus entwicklungspolitischer Sicht fordern sie mit dem Manifest ''Afrikas Perspektive Europas Politik'' die Bundesregierung auf, für eine armutsorientierte europäische Entwicklungspolitik einzutreten. Im Fokus müssen die UN-Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) stehen. Viele der Länder Subsahara-Afrikas werden die MDGs bis 2015 nur erreichen können, wenn die europäische Politik stärker auf die Interessen der afrikanischen Länder ausgerichtet wird.
FairChoc
http://www.fairchoc.de
FairChoc ist eine Firma, die SchülerInnen der elften und zwölften Klasse vor drei Jahren gegründet haben und sich seitdem für den Fairen Handel anhand von Kakaoprodukten einsetzt. Aktuell
besteht FairChoc aus elf SchülerInnen des Gymnasiums Altona. Demnächst wird FairChoc einen eigenen Schokoriegel mit dem Namen ''Fairoco'' auf den Markt bringen. Info: vorstand @ fairchoc.de, Tel. 040 - 395 108
FIAN FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk
http://www.fian.de
FIAN ist eine internationale Menschenrechtsorganisation, die sich seit 20 Jahren dafür einsetzt, dass alle Menschen frei von Hunger leben können. Die Hamburger FIAN Gruppe informiert in Veranstaltungen mit Partnerorganisationen, wenn das Recht sich zu ernähren, verletzt oder gefährdet ist. Regelmäßig berichtet sie über die Produktionsbedingungen in der Schnittblumenindustrie. FIAN unterstützt das Flower Label Program (FLP), das Betriebe zertifiziert, die Sozialstandards einhalten. Info: Tel. 040 677 3251.
Kampagne für Saubere Kleidung (CCC)
http://www.saubere-kleidung.de
Die CCC (Clean Clothes Campaign) ist ein internationaler Zusammenschluss von Gewerkschaften, kirchlichen und anderen Nichtregierungsorganisationen mit entwicklungspolitischem oder frauenpolitischen Hintergrund. Sie engagiert sich seit 1990 weltweit für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion und setzt dabei auf die Macht der VerbraucherInnen. Info: a.v.biela @ nmz-mission.de
Finanzierungsratgeber wieder online
http://www.service-eine-welt.de
Der von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Bonn überarbeitete Finanzierungsratgeber zu Fördermöglichkeiten der kommunalen EZ ist wieder online. Die überarbeiteten Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten, gelungene Beispiele und weiterführende Informationen präsentieren sich in einer neuen, benutzerfreundlichen Oberfläche.
http://www.giga-hamburg.de/index.php?file=forumregional.html&folder=forumregional
Das GIGA hat Mitte 2006 ein elektronisches Diskussionsforum zu Area Studies und vergleichenden Area Studies ins Leben gerufen.
Jüngst aufgenommen wurde hier ein Diskussionspapier der GIGA-Mitarbeiter Matthias Basedau und Patrick Köllner mit dem Titel ''Area Studies and Comparative Area Studies: Opportunities and Challenges for the GIGA German Institute of Global and Area Studies''.
Ju:ni:k - Magazin
http://www.junik-magazin.de
Jugendmagazin, das über die Lebenswelt von Jugendlichen weltweit. Im Juni 2005 wurde ein Verein gegründet, in dem die landesweiten Schülervertretungen mit ihrer Mehrheit im Beirat alle wichtigen Entscheidungen treffen. Außerdem konnten eine ganze Reihe von wichtigen Personen aus den Bereichen Bildung und Entwicklungspolitik gewonnen werden. Das Projekt [ju:ni:k] wird von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit professionellen Journalistinnen gestaltet und von ihnen selbst verkauft. In dem Verkaufspreis von EUR 2.- ist ein Spendenanteil von EUR 1.- für Entwicklungsprojekte enthalten.
Neue Anbieter in der Stellendatenbank des AKLHÜ
http://www.entwicklungsdienst.de
Die Zahl der Entsendeorganisationen, die ihre Stellenangebote in die Datenbank des AKLHÜ einstellen, nimmt weiter zu. 24 deutsche und internationale Organisationen sind in den letzten Monaten neu hinzugekommen, 10 Entsendeorganisationen für Fachkräfte und 14 für Freiwillige. Insgesamt stellen derzeit 155 Organisationen ihre aktuellen Angebote in die Datenbank ein, 114 Freiwilligendienste und 51 Organisationen der personellen EZ. Im Laufe des Jahres 2006 sind mehr als 2.500 neue Angebote für Fachkräfte und ca. 2.000 für Freiwillige veröffentlicht worden. Durchschnittlich interessieren sich 31.000 NutzerInnen pro Monat für internationale Freiwilligendienste und 35.000 für Einsatzmöglichkeiten als Fachkraft. Quelle: LHÜ Info
AK Sonderseite zum G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm
http://www.akweb.de/themen/daten.htm
Auf dieser Seite sind alle Artikel aus ak zu finden, die im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel erschienen sind. Sie nehmen die verschiedenen Facetten des G8-Prozesses ins Blickfeld, liefern Hintergrundinformationen zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema und informieren über den Stand des Anti-G8-Protestes.
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