Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen
Entwicklungszusammenarbeit, herausgegeben von SID Hamburg.
Inhalt
- Aktionstag gegen Armut am 17. Oktober
- Schwere Flut in Afrika : 17 Länder betroffen
- Wieczorek-Zeul gratuliert Weltklimarat IPCC und Al Gore zum Friedensnobelpreis
- Deutsche Hilfsorganisationen fordern Kurswechsel in Afghanistan-Politik
- Fünf Jahre Verhandlung über Wirtschaftspartnerschaftsabkommen: Kein Diktat aus Brüssel
- Berlin: Ringvorlesung Entwicklungspolitik XIII
- Social Watch Report 2007: Menschliche Entwicklung braucht soziale Sicherheit
- Globaler Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria aufgefüllt
- Deutsche EU-Ratspräsidentschaft - außer Spesen nichts gewesen?
- Wieczorek-Zeul: Bundesregierung stellt sich Zukunftsaufgaben
- Wieczorek-Zeul gratuliert der Kampagne ''fair feels good''
- Ein Jahr UNITAID: NRO fordern Flugticketabgabe und Beitritt Deutschlands
- Eine Welt Netzwerk Hamburg feiert 15. Geburtstag
- Weltweite Proteste gegen Schließung der Bibliothek des Deutschen Orient-Instituts
- Fortbildung
- Publikationen
- Webseiten des Monats
- Veranstaltungen
SID Stammtisch Entwicklungspolitik Hamburg
Nächster Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2007, ab 19 Uhr in der
Hamburg Language Lounge, Springeltwiete 2, 20095 Hamburg
Hier treffen sich jeden Monat Leute, die an einem Austausch zu Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit interessiert sind. Neben dem lockeren Beisammensein stehen aber auch Kurzvorträge zu entwicklungspolitisch relevanten Themen oder auch der eine oder andere Bericht über einen Projektbesuch immer wieder auf der Tagesordnung. Dieses Mal gibt es einen Projektbericht der Organisation GEXSI, die Kleinprojekte für Biotreibstoffe finanziert. Anmeldung: http://sid-hamburg.de/stammtisch.htm
Unser Geschenktipp:
Fotokalender 2008: Schulen für Afghanistan
''Ein Dankeschön an das faszinierende Land und seine stolzen Menschen''
Die Fotografin Irmgard Hermanns hat aus ihren neuesten Fotos von Land und Menschen einen großformatiger Wandkalender erstellt, der ab sofort in Freiburg und Hamburg für 17,50 Euro erhältlich ist. Von jedem verkauften Kalender gehen zehn Euro an Hilfe leistende Schulprojekte in Afghanistan. Der Kalender kann auch im Internet eingesehen und bestellt werden: http://www.afghanistan-fotokalender.de.
Andere Gedanken
Wer Fragen stellt muss auch akzeptieren dass er Antworten bekommt.
Sprichwort aus Kamerun
1. Aktionstag gegen Armut am 17. Oktober
''Stell dich gegen Armut! Stand up and Speak out!''
Am 17. Oktober 2007 findet der weltweite Aktionstag gegen Armut (''White Band Day'') statt. Die Millenniumskampagne der Vereinten Nationen und der Global Call to Action against Poverty rufen auf, sich daran zu beteiligen. Mit dem Aktionstag sollen die verantwortlichen Regierungen daran erinnert werden, dass sie sich im Rahmen der Millenniumsziele verpflichtet haben, die Armut weltweit bis 2015 zu halbieren. Die zentrale Veranstaltung in Deutschland findet in Berlin statt. Letztes Jahr haben 23,5 Millionen Menschen mitgemacht - am Ende stand der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Dieses Jahr soll der Rekord noch überboten werden. ''Denn die Uhr läuft'', so Jürgen Hammelehle von VENRO. ''Dieses Jahr müssen noch mehr Stimmen gegen Armut hörbar werden, damit die verantwortlichen Politiker endlich ihr Versprechen einlösen, die extreme Armut weltweit bis zum Jahr 2015 zu halbieren.''
Deutschland: http://www.stell-dich-gegen-armut.de
Schweiz: http://gemeinsamgegenarmut.ch
Österreich: http://www.eu-plattform.at
International: http://www.whiteband.org und http://www.standagainstpoverty.org
2. Schwere Flut in Afrika : 17 Länder betroffen
Vom Segen zum Fluch haben sich die schwersten Regenfälle seit Jahrzehnten in der Sahel-Zone entwickelt. Eine Million Menschen in 17 Ländern Afrikas sind von den Fluten betroffen. Von Äthiopien im Osten, bis zum Senegal im Westen. Von der ''schlimmsten Flut seit Menschengedenken in Afrika'' sprechen die Medien und meinen damit die Überschwemmungen ein Mal quer über den Kontinent. Angesichts der immer größeren Zahl von Flutopfern rufen die Vereinten Nationen zur internationalen Hilfe auf. Aktion Deutschland Hilft hat sofort reagiert und für die erste Nothilfe 200.000 Euro aus dem Nothilfe-Fonds zur Verfügung gestellt. Erschreckend die Nachrichten: Mehr als 1,5 Millionen Menschen in West-, Zentral- und Ostafrika sind obdachlos, auf der Flucht und auf humanitäre Hilfe angewiesen, über 200 Menschen sind nach offiziellen Angaben bisher ums Leben gekommen. Angesichts dieser Not zählt jeder Euro: Eine Spende von 40 Euro versorgt eine Flüchtlingsfamilie mit dem Nötigsten und sichert ihr Überleben! Die Überlebenden brauchen jetzt Hilfsgüter wie Zelte, Trinkwasser, Nahrungsmittel, Medikamente und Moskitonetze. Spenden Sie online:
http://www.Aktion-Deutschland-Hilft.de
http://www.oxfam.de/spendenaufruf
http://news.unicef.de/re?l=6m76ufI1ujiak7I1
3. Wieczorek-Zeul gratuliert Weltklimarat IPCC und Al Gore zum Friedensnobelpreis
''Einsatz gegen Klimawandel ist ein Engagement für die Entwicklungsländer''
Zur Verleihung des Friedensnobelpreises an den Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) und an Al Gore für ihr Engagement gegen den Klimawandel sagte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul: ''Ich freue mich sehr, dass der Weltklimarat IPCC und Al Gore für Ihren Einsatz gegen den Klimawandel mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden sind. Dazu gratuliere ich von ganzem Herzen. Ihr Einsatz gegen Klimawandel ist ein Engagement für die Belange der Entwicklungsländer. Der Weltklimarat hat mit seinem Bericht zu den Auswirkungen des Klimawandels ganz deutlich gemacht, wie der Klimawandel die Menschen in den Entwicklungsländern besonders hart trifft, denn dort gefährden Dürren und Überschwemmungen die Lebensgrundlagen gerade der ärmsten Bevölkerungsteile. Damit hat der Weltklimarat den Skandal benannt: Die Entwicklungsländer, die bislang kaum zur Erderwärmung beigetragen haben, werden unter den Folgen des von den Industrieländern verursachten Klimawandels am meisten zu leiden haben.'' Die Ministerin sagte weiter: ''Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees unterstreicht erneut ein modernes und aufgeklärtes Friedensverständnis, das gerade heute von besonderer Bedeutung ist.'' http://www.bmz.de/...
4. Deutsche Hilfsorganisationen fordern Kurswechsel in Afghanistan-Politik
Anlässlich der Abstimmung des Bundestags über die Verlängerung der Bundeswehr-Mandate in Afghanistan hat der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) die Bundesregierung auf¬gefordert, die Beteiligung an der ''Operation Enduring Freedom'' so schnell wie möglich einzustellen. Der Einsatz habe sich politisch als kontraproduktiv herausgestellt und werde von der afghanischen Zivilbevölkerung abgelehnt. Vor der Bundespressekonferenz in Berlin stellte der Verband heute ein Positionspapier mit dem Titel ''Perspektiven für Frieden, Wiederaufbau und Entwicklung in Afghanistan'' vor. Stellvertretend für die in Afghanistan tätigen deutschen Hilfsorganisationen plädierten VENRO und insbesondere seine Mitglieder Caritas international, Deutsche Welthungerhilfe und medico international für einen nachhalti¬gen Strategiewechsel beim Wiederaufbau Afghanistans.
http://www.venro.org/...
5. Fünf Jahre Verhandlung über Wirtschaftspartnerschaftsabkommen: Kein Diktat aus Brüssel
Seit fünf Jahren verhandelt die Europäische Union mit den Staaten Afrikas, der Karibik und des pazifischen Raumes (AKP-Staaten) über regionale Handelsabkommen. Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) fordert, dass die EU die Abkommen entwicklungsfreundlich gestaltet. Dafür sind eine Verlängerung der Verhandlungen, selbstbestimmte Gestaltungsmöglichkeiten der AKP-Staaten und die Beteiligung der Zivilgesellschaft erforderlich. VENRO befürchtet, dass die Liberalisierung des Handels negative Auswirkungen auf die ländliche und industrielle Entwicklung haben wird. ''VENRO hat wiederholt betont, dass Handel nicht automatisch Armutsbekämpfung fördert, sondern Entwicklung auch bedrohen kann'', erklärte die stellvertretende VENRO-Vorsitzende Christa Randzio-Plath. Trotz aller Absichtserklärungen sei nicht ersichtlich, dass nachhaltige und gerechte Abkommen im Sinn der Entwicklungsländer abgeschlossen werden. http://www.venro.org/...
6. Berlin: Ringvorlesung Entwicklungspolitik XIII
Unser Berliner Chapter der Society for International Development bietet zusammen mit den Universitäten dort bereits den 13. Teil der Ringvorlesung zum Thema Entwicklungspolitik an. In diesem Wintersemester liegt der Schwerpunkt auf grundsätzlichen Konzepten, die Arbeit von entwicklungspolitischen Organisationen und das Thema Krisenprävention. Es wurden RednerInnen aus einem breiten Spektrum (entwicklungs)politisch arbeitender Organisationen eingeladen. Mit der Vorstellung einiger entwicklungspolitischer Organisationenwollen wir wieder die nächste Generation junger Menschen an das Thema heranführen. Wir schätzen aber auch ein gemischtes Publikum und laden alle FachexpertInnen herzlich ein. Besonders die an den neuesten Ansätzen der Krisenprävention Interessierten werden auf Ihre Kosten kommen.'' Die Vorlesung ist nicht nur allen Studierenden, denen Teilnahmescheine gegeben werden, sondern auch der Fach-Öffentlichkeit offen.
Die Vorlesung findet wöchentlich statt, und zwar donnerstags von 18 Uhr c.t. – 20 Uhr in der TU Berlin, im Hauptgebäude, Hörsaal H 1028 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, U-Bahn Ernst-Reuter-Platz)
http://www.sid-berlin.de
7. Social Watch Report 2007: Menschliche Entwicklung braucht soziale Sicherheit
Systeme zur sozialen Sicherung müssen künftig weltweit stärker ausgebaut und auch in der Entwicklungszusammenarbeit berücksichtigt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Social Watch Report 2007. Unter dem Titel ''Würde und Menschenrechte wahren'' beleuchtet der Report vor allem die Frage, wie weltweit soziale Sicherungssysteme geschaffen werden können, die allen Menschen zugute kommen. ''Die Globalisierung der Märkte grenzt Menschen in Nord und Süd von sozialer Sicherheit aus. Angesichts der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich brauchen wir weltweit stärkere Anstrengungen für den Aufbau von Grundsicherungssystemen. Die Würde des Menschen und der Menschenrechtskanon sind die Grundlage dafür'', so Danuta Sacher, Abteilungsleiterin Politik und Kampagnen bei ''Brot für die Welt''.
http://www2.weed-online.org/uploads/social_watch_2007.pdf
8. Geberkonferenz zur Wiederauffüllung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria
Vom 26. bis 28. September fand in Berlin die Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria statt. Auf der Konferenz, zu der Vertreter der G8-Staaten, der Vereinten Nationen (UN), der Weltgesundheitsorganisation, der Weltbank und internationaler Unternehmen zusammenkamen, wurden Finanzierungszusage n in Höhe von insgesamt 9,7 Milliarden Dollar gemacht. Mit dieser Summe sollen zwischen 2008 und 2010 Projekte und Programme zur Bekämpfung der drei Infektionskrankheit en finanziert werden. Sie setzt sich zusammen aus verbindlichen und voraussichtlichen Zusagen einzelner Geberländer, der Privatwirtschaft sowie innovativen Finanzierungsmechanismen und wird den Globalen Fonds auf das dreifache des bisherigen Volumens anwachsen lassen. Thematischer Schwerpunkt der Konferenz war die besondere Belastung von Frauen durch HIV und Aids sowie die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Programme. http://www.theglobalfund.org/...
9. Deutsche EU-Ratspräsidentschaft - außer Spesen nichts gewesen?
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ist schon wieder ?Geschichte?. Die Hoffnung, dass Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr Versprechen einlösen, einen armutsorientierten ?Meilenstein? in die Handelsabkommen mit den AKP-Staaten zu setzen, war vergebens. Die jetzt verhandelten EPAs (Economic Partnership Agreements) werden nicht die versprochenen ?Entwicklungsinstrumente? werden, sondern reine Freihandelsabkommen. Es geht in erster Linie um Marktöffnung im Interesse europäischer Konzerne.
In ihren Antworten auf Lobby-Briefe der StopEPA-Kampagne, die an die Bundesregierung und das BMZ geschrieben wurden, versprach die Entwicklungsministerin, die historische Chance der EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen, um die Interessen der afrikanischen Staaten in den EPAs zu verankern. Dies ist ein Lippenbekenntnis geblieben. Leere Versprechungen. Trotz vielfältiger und internationaler Aktionen der StopEPA-Kampagne und des Bündnisses epa2007, zu dem die kirchlichen Hilfswerke wie Brot für die Welt und EED gehören, gelang es nicht, die EU ?wachzurütteln?, einen drastischen Kurswechsel in den gegenwärtigen EPA-Verhandlungen vorzunehmen. Weder der medienwirksame ?Wake Up Call? vor dem Kanzleramt in Berlin noch die ca. 24.000 Botschaften, die seit Januar 2007 bei Angela Merkel im Rahmen der internationalen e-Mail-Aktion eingegangen sind, scheinen irgendetwas zu bewirken. Die Kommission setzt die AKPStaaten mit ihrer ?Zuckerbrot und Peitsche?- Taktik unter Druck, EPAs bis Ende 2007 zu unterzeichnen. Zynische Interessenpolitik.
Wie zynisch diese Politik ist, wird deutlich, wenn man weiß, dass die Nachhaltigkeits- und Wirkungsanalysen insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Dienstleistungen und Investitionen bisher nicht abgeschlossen bzw. noch gar nicht angefangen wurden. Die AKP-Länder werden also gezwungen, Verträge zu unterzeichnen, deren Auswirkungen sie noch gar nicht einschätzen können. Auch wurde kürzlich ein Verhandlungsentwurf der EU-Kommission bekannt, in dem Themen wie Investitionen und Handel mit Dienstleistungen erneut enthalten waren, obwohl die SADC-Gruppe, die die Interessen der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika vertritt, dies im Vorfeld klar abgelehnt hatte. Während Frau Wieczorek-Zeul am 06.04.2006 in einem Brief an die StopEPA-Kampagne noch die Position vertrat: ?Ich teile ihre Auffassung, dass die EU keine Verhandlungen zu neuen Themen fordern sollte? konstatiert sie im März 2007: ?.... halte ich umfassende EPAs für den richtigen Ansatz, die auch handelsbezogene Themen umfassen?. Schicken Sie eine Aktionspostkarte an ihre/n Bundestagsabgeordneten und fordern Sie Ihn oder Sie auf, 5 Fragen zu EPAs zu beantworten. Die Postkarten können ab Mitte Oktober bestellt werden unter post@stopepa.de oder auf der webseite
http://www.epa2007.de oder unter http://www.stopepa.de .
Entwicklungspolitische Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007
http://www.bmz.de/de/service/infothek/buerger/DeutscheEU/Bilanz.pdf
In der BMZ-Broschüre mit dem Titel ''Europa – Starker Partner für nachhaltige globale Entwicklung'' werden die Entwicklungspolitischen Zielsetzungen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft den erreichten Ergebnissen in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Handel, Gleichberechtigung und Gesundheitsvorsorge gegenüber gestellt.
10. Wieczorek-Zeul: Bundesregierung stellt sich Zukunftsaufgaben
Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) hat eine deutliche Etatsteigerung von rund 670 Millionen Euro für die Entwicklungszusammenarbeit angekündigt: ''Der Kampf gegen Armut, Hunger und Kindersterblichkeit und die Bewältigung des Klimawandels gehören zu den großen Zukunftsaufgaben des 21. Jahrhunderts. Die Bundesregierung stellt sich diesen Herausforderungen'', sagte die Ministerin am Mittwoch in ihrer Haushaltsrede im Deutschen Bundestag.
http://www.epo.de/...
11. Wieczorek-Zeul gratuliert der Kampagne ''fair feels good''
Die Werbekampagne ''fair feels good'' erhielt Anfang Oktober als eine von vier Preisträgern den ''Social Effie 2007'' des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen (GWA). Die Auszeichnung ''Effie'' wird für effizientes, erfolgreiches Marketing sozialer und gesellschaftlicher Ziele vergeben. Dazu sagte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul: ''’fair feels good’ hat den Verbraucherinnen und Verbrauchern gezeigt, wie jede und jeder einzelne durch die eigene Kaufentscheidung zur Bekämpfung von Armut in Entwicklungsländern beitragen kann. Der Erfolg der Kampagne wird jetzt mit dem Preis bestätigt. Dazu gratuliere ich den Machern von ’fair feels good’ von ganzem Herzen''. Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2007 auf der ''GWA Effie Gala'' in Berlin statt. http://www.fair-feels-good.de
12. Ein Jahr UNITAID: NRO fordern Flugticketabgabe und Beitritt Deutschlands
Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und die Aktion ''Deine Stimme gegen Armut'' haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, der innovativen Entwicklungsinitiative UNITAID beizutreten. UNITAID verwendet Einnahmen, die mit einer Solidaritätsabgabe auf Flugtickets gewonnen werden, um Medikamente zur Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose in armen Ländern zu erwerben.
http://www.epo.de/...
13. Eine Welt Netzwerk Hamburg feiert 15. Geburtstag
Der Dachverband entwicklungspolitischer Initiativen in Hamburg hat viel erreicht: Er vernetzt mittlerweile über 90 Mitgliedsgruppen, die für den Abbau der weltweiten Ungleichheit zwischen Menschen und Staaten eintreten. Mit großem – oft ehrenamtlichen – Engagement holen die Mitgliedsgruppen ein Stück der weiten Welt nach Hamburg. Sie informieren über die Verantwortung des Nordens, die Situation in den Ländern des Südens, über Menschenrechtsbewegungen vor Ort und in der Welt. Sie setzen sich dafür ein, dass Weltoffenheit und gleichberechtigter internationaler Austausch in Hamburg einen festen Platz finden. Das Eine Welt Netzwerk Hamburg stößt gemeinsame Aktivitäten an, berät Vereine in Finanzfragen und bietet Qualifizierungs-Seminare an. Zahlreiche Kampagnen, Ringvorlesungen an der Hamburger Universität und Informationsveranstaltungen haben entwicklungspolitische Themen in die Hamburger Öffentlichkeit getragen. Wir gratulieren! http://www.ewnw-hamburg.de/...
14. Weltweite Proteste gegen Schließung der Bibliothek des Deutschen Orient-Instituts
Nationale und internationale Verbände fordern die umgehende Wiedereröffnung
Die Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation (DAVO), die mit rund 900 Mitgliedern den größten wissenschaftlichen Verband zur Nahostforschung im deutschsprachigen Raum repräsentiert, hat auf ihrer Mitgliederversammlung mit einem einstimmigen Beschluss aufs schärfste gegen die Schließung der Bibliothek des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg protestiert. Zugleich wird von der Deutschen Orient-Stiftung als Eigentümerin der Bibliothek gefordert, dass die Buchbestände umgehend der wissenschaftlichen Forschung im In- und Ausland wieder zugängig gemacht werden. ''Durch die Schließung der Bibliothek wird die Fortführung nationaler und internationaler Forschungsarbeiten massiv beeinträchtigt'', erklärte der Vorsitzende der DAVO, Prof. Dr. Günter Meyer dazu. Dem Protest und der Forderung nach Wiedereröffnung der Bibliothek schlossen sich auch internationale Verbände an. http://davo.uni-mainz.de
15. Fortbildung
Österreich: Entwicklungspolitische Weiterbildungsangebote Wintersemester 2007/2008
http://www.vidc.org/...
Um einen Überblick zu schaffen, aber auch um eine rechtzeitige Terminplanung zu ermöglichen, publizieren ab Herbst 2007 das Wiener Institut für Entwicklungsfragen - VIDC und die Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung - ÖFSE eine Veranstaltungsübersicht zu entwicklungspolitische Weiterbildungsangebote. Die zur Verfügung gestellten Angebote werden redaktionell bearbeitet und sollen das Interesse rechtzeitig wecken.
Berlin: Ringvorlesung Entwicklungspolitik XIII
http://www.sid-berlin.de
Unser Berliner Chapter der Society for International Development bietet zusammen mit den Universitäten dort bereits den 13. Teil der Ringvorlesung zum Thema Entwicklungspolitik an. In diesem Wintersemester liegt der Schwerpunkt auf grundsätzlichen Konzepten, die Arbeit von entwicklungspolitischen Organisationen und das Thema Krisenprävention. Es wurden RednerInnen aus einem breiten Spektrum (entwicklungs)politisch arbeitender Organisationen eingeladen. Mit der Vorstellung einiger entwicklungspolitischer Organisationenwollen wir wieder die nächste Generation junger Menschen an das Thema heranführen. Wir schätzen aber auch ein gemischtes Publikum und laden alle FachexpertInnen herzlich ein. Besonders die an den neuesten Ansätzen der Krisenprävention Interessierten werden auf Ihre Kosten kommen.'' Die Vorlesung ist nicht nur allen Studierenden, denen Teilnahmescheine gegeben werden, sondern auch der Fach-Öffentlichkeit offen. Die Vorlesung findet wöchentlich statt, und zwar donnerstags von 18 Uhr c.t. – 20 Uhr in der TU Berlin, im Hauptgebäude, Hörsaal H 1028 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, U-Bahn Ernst-Reuter-Platz)
Podiumsdiskussion: Armutsbekämpfungsstrategien (PRS) durch Geberharmonisierung wirksamer gestalten
http://www.train4dev.net/jst-prs
Berlin, 17. Oktober 2007, 16h, GTZ-Haus, Reichpietschufer 20
Im Rahmen der Train-4-Development-Initiative koordinieren zurzeit 18 Geber, darunter Deutschland, die EU und die Weltbank, ihr gemeinsames Vorgehen mit dem Ziel, die PRS-Prozesse wirksamer zu gestalten. Bei einer Podiumsdiskussion informieren Vertreter der Weltbank, des OECD DAC Network on Poverty Reduction, des Overseas Development Institute, des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) und der GTZ über ihre Erfahrungen mit Strategien zur Armutsbekämpfung und gehen auch der Frage nach, wie Ansätze der Geber zur Politik der Armutsbekämpfung weiter harmonisiert werden können. Im Anschluss stehen Ihnen unter anderem Vertreter der Weltbank für weitere Fragen zur Verfügung.
Anmeldung erforderlich unter Thorsten.Wassermeyer@gtz.de
Joint Staff Training on Poverty Reduction Strategy (PRS)
http://www.gc21.de/ibt/...
Berlin, 17. Oktober 2007, 16 Uhr, GTZ-Haus, Reichpietschufer 20
Im Rahmen der Train-4-Development-Initiative koordinieren zurzeit 18 Geber, darunter Deutschland, die EU und die Weltbank, ihr gemeinsames Vorgehen mit dem Ziel, die PRS-Prozesse wirksamer zu gestalten. Bei einer Podiumsdiskussion informieren Vertreter der Weltbank, des OECD DAC Network on Poverty Reduction, des Overseas Development Institute, des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) und der GTZ über ihre Erfahrungen mit Strategien zur Armutsbekämpfung und gehen auch der Frage nach, wie Ansätze der Geber zur Politik der Armutsbekämpfung weiter harmonisiert werden können.
Interkulturelles Training – Kompaktkurs
http://www.nord-sued-netz.de
Hamburg, 21.-26. Oktober 2007, DGB Tagungszentrum Hamburg-Sasel, Saselbergweg 63
Anmeldung: Tel.: 040/6067060, Fax: 040/60670650, web: http://www.hamburg.dgb-tagungszentren.de
Corporate Social Responsibility: Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
http://www.gtz.de/...
Berlin, 22. Oktober 2007, GTZ-Haus
Eine gemeinsam von der GTZ und der Bertelsmann Stiftung durchgeführte Studie untersucht CSR-Politiken in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Gendersensible Wirkungsbeobachtung
http://www.2015.venro.org
Waldmichelbach, 28.-30. Oktober
Workshop von VENRO und NGO-Ideas
Schulung ''Vom spannenden Thema zum guten Workshop''
http://www.openschool21.de
Hamburg, 30.10.07, 10-17 Uhr, Open School 21, Werkstatt 3, Nerstweg 23
Planung, Gestaltung und Methoden für die eigene Veranstaltung. Anmeldung jetzt bei: Tel.: 040 39807690, info@openschool21.de
Interkulturelle Kompetenz - Grundlagen und Methoden für die Bildungsarbeit
http://www.eine-welt-info.de/...
Hoisbüttel b. Hamburg, 9.-14. November 2007, Haus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 33
Den Wandel gestalten: Strategien der Entwicklung und Transformation
http://www.bertelsmann-transformation-index.de
Seminar der Transformation Thinkers
Berlin, 22. - 28. November 2007, GTZ-Haus, Reichpietschufer 20
Der internationale Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen erfahrenen Akteuren aus konsolidierten Demokratien und jungen Führungskräften aus Transformationsländern sowie der Aufbau von persönlichen Kontakten und Netzwerken ist ein Schlüssel für die erfolgreiche Gestaltung des Wandels. Im Unterschied zu existierenden bilateralen oder regionalen Programmen richtet sich das fünftägige Seminar ''Transformation Thinkers'' gezielt an den Führungskräftenachwuchs aus Entwicklungs- und Transformationsländern aller Weltregionen. Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Vorstellung des Bertelsmann Transformation Index statt und gibt Gelegenheit, mit jungen Fach- und Führungskräften aus Entwicklungs- und Transformationsländern ins Gespräch zu kommen. Anmeldung: GTZ Berlin, Thorsten Wassermeyer, Tel. 030 72614-105, Thorsten.Wassermeyer@gtz.de
Conference: Progressing towards a sustainable electricity system? On the role of technological, societal and other innovation in electricity system transformation
http://www.tips-project.de
Berlin, 27.-28. November 2007
TIPS Abschluss-Workshop, in Kooperation mit SPRU/University of Sussex. Progressing towards a sustainable electricity system? On the role of technological, societal and other innovation in electricity system transformation
TrainEval - Training for Evaluation in Development in 2008
http://www.traineval.org
TrainEval is an advanced training programme for evaluation in development cooperation, which has been adapted to the specific requirements of the European development cooperation and the EC evaluation approach.The programme has been developed from experienced trainers and evaluators to respond to the increasing demand for evaluation expertise and its professionalization. It is offering a qualification opportunity in development evaluation for consultants, project and evaluation managers of implementing agencies as well as for representatives from financing agencies .
E-Diskussion: Die Privatwirtschaft als Gesetzgeber?
http://newsletter.dw-world.de/re?l=evwbg7I4 54zkqwI0
Unternehmen der Privatwirtschaft nehmen mehr und mehr Einfluss auf die Entwicklung internationaler Gesetze und Standards. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten? Diskutieren Sie bei der Deutschen Welle mit dem Wirtschaftsexperten Zahid Torres-Rahman.
Globalisierung Online
http://www.politische-bildung-brandenburg.de/...
E-Learning Kurs in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und dem Polymundo Team Ulm
Gerechtigkeit in der globalisierten Welt! Utopischer Wunsch oder realisierbares Ziel?
http://elearning-politik.net/...
E-Learning Kurs im Rahmen der Aktionskampagne zugunsten der UN-Millenniumziele 2015
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit ''Aktionskreis Millenniumziele 2015 in Mainz''
Mit Gender Mainstreaming zur Chancengleichheit
http://elearning-politik.net/...
E-Learning Kurs zum Thema Gender Mainstreaming in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
16. Publikationen
Does Trade Liberalisation Lead to Better Governance?
An Analysis of the Proposed ACP/EU Economic Partnership Agreements
http://www.hwwi.de/...
HWWI Gutachten im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung
BMZ: Dritter Umsetzungsbericht zum G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm
http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/eu_und_g8/Deutscher_G8_Umsetzungsbericht_2007.pdf
Unter dem Titel ''Die Partnerschaft zwischen G8 und Afrika'' hat das BMZ den dritten Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum G8-Afrika-Aktionsplan herausgegeben. Über den Umsetzungstand des Aktionsplans hinaus, informiert die Publikation über den konkreten deutschen Beitrag zur Erreichung der seit 2002 vereinbarten Ziele. Deutlich wird, dass die Unterstützung der Bundesregierung hauptsächlich darauf abzielt, die Eigenanstrengungen der afrikanischen Länder zu verstärken.
Broschüre: Armut halbieren - fair handeln!
http://www.eed.de/...
Fairtrade schafft für seine Partner im Süden schon seit über drei Jahrzehnten faire Handelsbedingungen und leistet damit in der Praxis vor Ort wertvolle Beiträge für die Verwirklichung der Millenniumsziele. Die Broschüre zeigt Erfolgsbeispiele der Zusammenarbeit zu allen acht Millenniumszielen auf. Die Beispiele beziehen sich ausschließlich auf afrikanische Länder, denn dort ist das Thema Armutsbekämpfung besonders wichtig. Auf dem afrikanischen Kontinent verzeichnet der Faire Handel in den vergangenen Jahren sein größtes Wachstum. Und natürlich fühlt sich der Faire Handel in besonderem Maße dem Millenniumsziel Nummer Acht verbunden, der globalen Entwicklungspartnerschaft. Die Beispiele zeigen, wie Norden und Süden von dieser Handelsform profitieren können. Die Prinzipien des Fairen Handels könnten somit auch zum Modell und Vorbild für den allgemeinen Welthandel werden.
Vorträge auf der Fachtagung ''Sozialstandards''
http://www.ewnw-hamburg.de/...
Über 60 Interessierte aus Behörden, Nichtregierungsorganisationen, öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen, Universitäten, Gewerkschaften und Parteien besuchten die Fachtagung des EWNW ''Sozial gerecht einkaufen. Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung'' am 11. September 2007. Einige Vorträge der ReferentInnen stehen nun zum Download bereit.
Corporate Social Responsibility - CSR im MERCOSUR
http://www.gtz.de/...
Das ''Kompetenzzentrum Mercosur für gesellschaftliche Unternehmensverantwortung” steht für Entwicklungspolitik und Wirtschaft zum Erfahrungsaustausch bereit. Hier werden Aktivitäten gebündelt und gemeinsame Strategien für die Mercosur-Staaten entwickelt. Die vorliegende Publikation stellt eine Auswahl von Aktivitäten deutscher Firmen vor, die sich für Umwelt, Kultur und Soziales einsetzen. Diese Darstellung soll zur Nachahmung anregen und das Verständnis gesellschaftlich verantwortungsvoller Unternehmensführung fördern.
Faltblatt zum Fachforum ENGAGEMENT WELTWEIT
http://www.engagement-weltweit.de
Zum zweiten Mal nach 2005 veranstaltet der AKLHÜ in Kooperation mit der Stadt Bonn, den United Nations Volunteers (UNV) und der Bundesagentur für Arbeit am 1. Dezember 2007 das Fachforum zur personellen Entwicklungszusammenarbeit ENGAGEMENT WELTWEIT. Mehr als 50 namhafte Organisationen der EZ haben ihre Beteiligung zugesagt. Die Veranstaltung bietet Interessierten die ideale Gelegenheit, sich direkt und umfassend über die Möglichkeiten des beruflichen Engagements im Ausland, die verschiedenen Arbeitsfelder und die Qualifizierungsangebote zu informieren.
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Kann Lateinamerika von der Globalisierung des Kapitals profitieren?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika
GIGA Focus Lateinamerika 9/2007 von Hartmut Sangmeister und A. Lisa Thimm
Demokratie mit sozialer Achillesferse: Indien nach 60 Jahren Unabhängigkeit
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/asien
GIGA Focus Asien 09/2007 von Christian Wagner
Afghanistan und Pakistan
http://www.bpb
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2007)
DVD: Krieg in den Medien
http://www.bpb.de
Darstellung des Krieges in Nachrichten, Filmen und Computerspielen
Bundeszentrale für politische Bildung
17. Webseiten des Monats
Für November nehme ich Vorschläge für diese Rubrik an: karsten.weitzenegger@sid-hamburg.de
Südwerk - Deine Stiftung
http://www.suedwerk.org
Ein Netzwerk junger Leute hat sich zur Gründung einer eigenen Stiftung entschlossen und bietet diese sehenswerte Website an. Der Name ''Südwerk'' steht einerseits für unsere Zielregion ''Südhalbkugel'', auf der die ärmsten Länder der Erde liegen. Andererseits steht er für die Art der Organisation als ''Hilfswerk''. Zustiftungen sind erwünscht.
Studentischer Vereins für Entwicklungspolitik Bonn (VEP)
http://www.uni-bonn.de/vep
Der Verein hat alle Links kontrolliert und auf den neuesten Stand gebracht worden. Zudem sollen hier in Zukunft Termine für kommende VEP-Treffen und weitere ausgewählte Veranstaltungen bekannt gegeben werden. Newsletter: entwicklungspolitik-subscribe@yahoogroups.de
18. Veranstaltungen
Tourismusförderung als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit
Armutsbekämpfung ''all inclusive'', Podiumsdiskussion
Hamburg, 29.10.2007, 19h30, Museum für Kunst und Gewerbe, Steintorplatz 1
Es diskutieren: Jürgen Klimke, MdB, CDU, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Tourismusausschuss und Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Undine Kurth, MdB, Bündnis90/Die Grünen, Mitglied im Tourismusausschuss und im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Klaus Lengefeld, GTZ, Sektorvorhaben ''Tourismus und nachhaltige Entwicklung'', Heinz Fuchs, EED, Fachstelle TourismWatch, Moderation: Edith Kresta, taz. Veranstalter: CulturCooperation e.V.
Geld ist nicht alles, aber…
http://www.globalpolicy.eu
Bonn, 15.-16. Oktober
Internationale Tagung von Global Policy Forum, terre des hommes, Social Watch über Zivilgesellschaftliche Perspektiven zur Finanzierung der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
5. Sozialforum
http://www.sozialforum2007.de
Cottbus, 18.-21. Oktober
Unter dem Motto ''Die bessere Welt gemeinsam gestalten'' sollen Positionen diskutiert und gemeinsame Strategien entwickelt werden. Alle sind herzlich eingeladen, die auf der Suche nach einer gerechten, friedlichen und ökologischen Gesellschaft sind.
Der Kampf gegen Infektionskrankheiten in Entwicklungsländern zwischen medizinischer Forschung und globaler Gesundheitspolitik, Podiumsdiskussion
http://www.giga-hamburg.de/giga-forum
Hamburg, 24.10.2007, 18h, GIGA, Neuer Jungfernstieg 21, Raum 519
GIGA Forum mit Prof. Dr. Bernhard Fleischer (Direktor des Bernhard-Nocht-Instituts), Prof. Dr. Cord Jakobeit (Universität Hamburg), Prof. Dr. Wolfgang Hein (Leiter des Forschungsschwerpunktes 3 des GIGA), Sonja Bartsch (GIGA) und Dr. Lars Kohlmorgen (GIGA)
IX. Humanitärer Kongress: Mission Impossible: Humanitarian Action Against the Odds
http://www.humanitaerer-kongress.de
Berlin, 26.-27.10.2007,
Hauptfokus diesjähriges Kongresses sind Nothilfe-Einsätze, die sich aufgrund der Instabilität der Situation vor Ort vorhersehbar auf einem sehr kurzen Zeitraum beschränken müssen: Welche Faktoren tragen dazu bei die Möglichkeit der Hilfe zu beeinträchtigen? Was kann in solche Fälle überhaupt geleistet werden? Bis zu welchem Grad können Kompromisse eingegangen werden, um trotzdem eine sinnvolle Hilfe zu leisten?
Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik
http://www.mgffi.nrw.de
Bonn, 5.-6. November, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Millenniums- Entwicklungsziele – Eine besondere Herausforderung für Afrika und die Entwicklungspolitik
How Germany Ranks on helping the World’s Poor:
The Commitment to Development Index 2007
http://www.eadi.org/...
Bonn, 6. November 2007, 17 Uhr, DIE, Tulpenfeld 6
This event will be organised by the German Development Institute (DIE), the European Association of Development Research and Training Institutes (EADI) and the Center for Global Development (CGD) in Washington DC. Info: Benjamin Heil, EDAI, Tel.: 0228 2618-964, heil@eadi.org
7. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/...
Berlin, 27.11.2007, 08:30-18:00 Uhr
Die Macht der Zukunft. Was von uns heute verlangt wird.
Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik
http://www.einewelt fueralle. de/
2007/2008 zum Thema ''Globalisierung - Zusammenleben gestalten''(Klasse 5-13) und ''Wir sind eine Welt'' (Klasse 1-4)
Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie hier:
http://www.eine-welt-info.de/veranstaltungen/index.html
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Duenbostel_J/termin3w.htm
http://www.service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html
http://www.uport-hh.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender
Impressum: SID Chapter Hamburg
Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e.V.
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Verantw. Redakteur: Karsten Weitzenegger, karsten.weitzenegger @ sid-hamburg.de. Wir sind für externe Links nicht haftbar.
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