SID-Hamburg Rundbrief Februar 2008

SID Hamburg

Ausgewählte Kurzmeldungen des Monats zur internationalen
Entwicklungszusammenarbeit, herausgegeben von SID Hamburg.


Inhalt

  1. Krise an den Finanzmärkten bedroht wieder die ärmsten Länder
  2. Freihandelsabkommen zwischen EU und AKP-Staaten abgeschlossen
  3. Schlechte Noten für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit
  4. Nachbesserungen am EU-Klima- und -Energiepaket nötig
  5. Entwicklung durch technologischen Fortschritt
  6. Kritik an der Förderung einer U-Bahn in Vietnam
  7. GTZ zeichnet Gewinner der Hochschulinitiative aus
  8. Hamburger Senat will Sozialstandards beachten
  9. Hamburg: Entwicklungspolitischer Wahlcheck 2008
  10. Gesundheitsversorgung in Afrika: IFC setzt auf Privatwirtschaft
  11. Fortbildung
  12. Publikationen
  13. Webseiten des Monats
  14. Veranstaltungen

SID Stammtisch Entwicklungspolitik in Hamburg

Nächster Termin: Mittwoch, 27. Februar 2007, ab 19 Uhr in der
Hamburg Language Lounge, Springeltwiete 2, 20095 Hamburg

Hier treffen sich jeden Monat Leute, die an einem Austausch zu Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit interessiert sind. Neben dem lockeren Beisammensein stehen aber auch Kurzvorträge zu entwicklungspolitisch relevanten Themen oder auch der eine oder andere Bericht über einen Projektbesuch immer wieder auf der Tagesordnung. Anmeldung: http://sid-hamburg.de/stammtisch.htm


My Daily Lama | http://weitzenegger.de/lama/

Wer viel spricht, hat weniger Zeit zum Denken. Indisches Sprichwort


1. Krise an den Finanzmärkten bedroht wieder die ärmsten Länder

Die Krise an den internationalen Finanzmärkten bedroht nicht nur die Industrienationen, sondern insbesondere auch die Entwicklungsländer. Darauf weist das Entschuldungsbündnis erlassjahr.de aus Anlass des Spitzentreffens der Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien am 29. Januar in London hin. erlassjahr.de fordert Bundeskanzlerin Merkel dazu auf die Gefahr einer neuen Über­schuld­ungskrise für eine Reihe von Ländern in Afrika und Lateinamerika nicht außer Acht zu lassen. erlassjahr.de Koordinator Jürgen Kaiser warnt: ''Die aktuelle Krise an den Finanzmärkten droht zu einer allgemeinen Verlangsamung des Wachstums zu führen, was insbesondere für die ärmsten Länder zu unabsehbaren Folgen führen kann.'' Von der deutlichen Abnahme der Verschuldungsindikatoren der ärmsten Länder sind nach Berechnungen der Weltbank nur 1/6 auf eine Reduzierung der Verschuldung, und 5/6 auf das starke Wirtschaftswachstum zurückzuführen. Lässt das Wachstum nach, können alte und neue Verschuldungen rasch wieder zu einem aktuellen Problem werden. Jürgen Kaiser weiter: ''Nun rächt es sich, dass die reichen Länder in den Zeiten starken globalen Wachstums keine Vorsorge für neue Krisen geschaffen haben. Ein Internationales Insolvenzverfahren, welches geordnete Entschuldungen im Falle von Zahlungsunfähigkeit ermöglicht, muss dringend geschaffen werden.'' http://www.erlassjahr.de/dev/cms/upload/fachinfo/Fachinfo15.pdf


2. Freihandelsabkommen zwischen EU und AKP-Staaten abgeschlossen

Zu Beginn des Jahres 2008 traten neue Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) zwischen der EU und den Staaten Afrikas, der Karibik und dem Pazifik (AKP-Staaten) in Kraft. Entgegen der ursprünglichen Pläne der EU wurden jedoch nur mit 15 karibischen Staaten vollständige EPA abgeschlossen. Mit 20 weiteren Staaten schloss die EU lediglich Interims-Abkommen ab, die eine Liberalisierung des Warenhandels, nicht aber des Dienstleistungsverkehrs oder der Investitionen beinhalten. Hintergrund der Freihandelsabkommen ist das Auslaufen einer bisher bestehenden Ausnahmeregelung der Welthandelsorganisation (WTO) zum 1. Januar 2008. EU-Entwicklungskommissar Louis Michel begrüßte die Abkommen und erklärte, diese seien ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in den AKP-Staaten. Ziel für das Jahr 2008 sei es, die abgeschlossenen Interims-Abkommen in vollständige EPA umzuwandeln. http://trade.ec.europa.eu/...

Nichtregierungsorganisationen kritisierten den Abschluss der Abkommen und warnten vor den Folgen, die nicht nur die vollständigen, sondern auch die Interims-Abkommen für die AKP-Staaten haben werden. Die weitreichende Marktöffnung, die die EU mit den Abkommen durchgesetzt hätte, bedrohe weite Teile der Wirtschaft der AKP-Staaten in ihrer Existenz. Kritisiert wurde, dass die Abkommen es den AKP-Staaten kaum erlaubten, ihre Märkte vor subventionierten Importen aus der EU zu schützen. Dies gefährde nach Ansicht des Bündnisses StopEPA die Existenzgrundlage von Millionen von Kleinbauern in diesen Ländern. Bereits auf dem EU-Afrika-Gipfel, der im Dezember in Lissabon stattfand (siehe ''2015-aktuell'' 12/2007), hatten sich die Regierungschefs mehrerer afrikanischer Staaten gegen die EPA ausgesprochen: Während die Europäische Kommission vordergründig die gemeinsame Partnerschaft in den Vordergrund stelle, ginge es ihr tatsächlich um die Durchsetzung ihrer Handelsinteressen. (Quelle: 2015 aktuell) https://sslsites.de/stopepa.de/...


3. Schlechte Noten für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit

Die Bildungssituation in Entwicklungsländern ist Thema mehrerer Berichte die zum Jahresende 2007 veröffentlicht wurden. Die ''Fast Track Initiative - A global partnership to achieve Education for All'' weist darauf hin, dass in den 32 Ländern, die von der Initiative unterstützt werden, große Fortschritte bei der Einschulung der Kinder in Entwicklungsländern gemacht wurden. Insgesamt stieg die Einschulungsquote in den letzten fünf Jahren um 26 Prozent. Der Bildungsbericht ''No excuse'' der Globalen Bildungskampagne vergab hingegen 178 Regierungen Zeugnisnoten für ihre Förderung der Grundbildung in Entwicklungsländern. Nicht nur Geberländer wurden benotet, sondern auch die Eigeninitiative der Entwicklungsländer. Letztere schnitten insgesamt besser ab. Deutschland erreichte nur den 14. Platz unter den Geberländern, da die Bundesregierung im Jahr 2006 nur knapp ein Prozent ihrer bilateralen Hilfe für Grundbildung zur Verfügung stellte. Um zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer einzustellen und jedem Kind die Grundschuldbildung zu ermöglichen, sind nach Angaben der UN 6,2 Milliarden Euro nötig. (Quelle: 2015 aktuell) http://www.education-fast-track.org/library/AR%202007%20Press%20Release%20eng%20Dec%203.pdf
http://www.bildungskampagne.org/...


4. Nachbesserungen am EU-Klima- und -Energiepaket nötig

Ende Januar stellte die EU-Kommission in Brüssel ihr umfangreiches Energie- und Klimapaket zur Umsetzung der europäischen Klimaschutzziele vor. Zentrale Messlatte ist, ob dieses Paket für die EU wie beschlossen den Weg für ein emissionsarmes Wohlstandsmodell weist: Ist es vereinbar mit dem von der EU als notwendig anerkannten Ziel, den globalen Temperaturanstieg unter der Großgefahrenschwelle von zwei Grad zu halten? Zurecht hat der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, betont, dass die Kosten des Nichthandelns mindestens fünfmal höher als die Kosten des Handelns liegen würden. Das Gesetzespaket ist das umfassendste Klimaschutzpaket, das bislang international vorgelegt worden ist. Dennoch bedarf es der Nachbesserung, wenn die EU nicht unter der selbst akzeptierten Messlatte, dem Zwei-Grad-Limit, durchspringen will. http://www.germanwatch.org/presse/2008-01-23.htm


5. Entwicklung durch technologischen Fortschritt

Am 14. Januar wurde in Berlin der Bericht ''Global Economic Prospects 2008'' der Weltbank vorgestellt. Im Mittelpunkt des diesjährigen Berichts mit dem Titel ''Technology Diffusion7 in the Developing World'' steht die Verbreitung von Technologien in Entwicklungsländern. Diese seien eine Voraussetzung für deren ökonomischen und sozialen Fortschritt. Die größte Schwierigkeit der Entwicklungsländer liege jedoch nicht im Zugang zu den Technologien selbst, sondern in ihrer begrenzten Absorptionsfähigkeit. Grund dafür sei insbesondere die unzureichende Qualifizierung der Arbeitskräfte. Technologien können in den Entwicklungsländern nur genutzt werden, wenn mehr Investitionen in Humankapital erreicht werden. Gleichwohl stellt der Bericht fest, dass sich die Industrieproduktion im Jahr 2007 über alle Entwicklungsregionen hinweg beschleunigt habe. Insgesamt wird für das Jahr 2008 in den Entwicklungsländern ein Wachstum des Bruttonationaleinkommens (BNE) von etwa 7,1 Prozent erwartet, während die Prognose für das globale Wachstum bei nur 3,3 Prozent liegt. http://econ.worldbank.org/...

Bereits im November 2007 fand in Rio de Janeiro eine UN-Konferenz über den Zugang zum Internet in Entwicklungsländern statt. Im Rahmen des UN Internet Governance Forums trafen sich rund 1 700 Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Diskutiert wurden Fragen des Zugangs und der Nutzung des Internets in Entwicklungsländern. Obwohl das Internet das Potential habe, die Entwicklung von Bildung, Wirtschaft und Handel in armen Länder entscheidend zu befördern, bliebe noch viel zu tun, um es weiter zu verbreiten. Vor allem in Afrika fehlten durch die mangelhafte Infrastruktur ausreichend Internetanschlüsse. Nur vier Prozent der afrikanischen Bevölkerung haben derzeit Zugang zum Internet. Das Kernproblem liegt dem Forum zufolge in der mangelnden Finanzierung einer ausreichenden Infrastruktur. (Quelle: 2015 aktuell) http://www.intgovforum.org/media_info.php


6. Kritik an der Förderung einer U-Bahn in Vietnam

Die geplante Förderung einer U-Bahn in Vietnam mit deutschen Steuermitteln ist bei dem Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) auf heftige Kritik gestoßen. Die Zuschüsse dienten einzig dazu deutschen Unternehmen wie Siemens einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern zu verschaffen, so der Verband. ''Grundsätzlich sind wir nicht gegen den Bau der Stadtbahn in Vietnam, aber die geplante Förderung aus dem Bundesetat ist problematisch. Sie widerspricht der Vereinbarung der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD), die Lieferbindung weiter zurück zufahren, um ein faires und transparentes Verfahren durchzuführen'', erklärte VENRO-Vorstandsvorsitzende Dr. Claudia Warning. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat bisher Mittel in Höhe von bis zu 85 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt für die Unterstützung der U-Bahn in Ho-Chi-Minh-Stadt zur Verfügung gestellt. Ursprünglich sollten die Fördergelder aus dem Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) kommen – doch das BMZ lehnte dies ab. Die Finanzhilfe wird deshalb jetzt in Form einer Zinssubvention aus dem Etat des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) fließen.


7. GTZ zeichnet Gewinner der Hochschulinitiative aus

Den ersten Preis der GTZ-Initiative ''Zwischen Hörsaal und Projekt errangen Gerit Hansen und Eric Fee, Studierende an der Fachhochschule Eberswalde. In ihrer Arbeit untersuchen sie den Einfluss der globalen Erwärmung auf den Einsatz von Wasserkraft in Afghanistan. Mit einer sehr kompetenten Analyse des Themas ''Staatenbildung im Südsudan - Ohne Frauen ist kein Staat zu machen'' gewann Laura Stielike, Freie Universität Berlin, den zweiten Preis. Linda Wünsche, Humboldt Universität zu Berlin, stellte in innovativer Weise dar, wie die Genderperspektive in ein Projekt zu Wassereinzugsgebieten des Mekong integriert werden müsste und wurde mit dem dritten Preis geehrt. ''Zwischen Hörsaal und Projekt bietet den Studierenden die Möglichkeit, frühzeitig mit der Praxis der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung Kontakt zu kommen'', so Franziska Donner, Leiterin des GTZ-Büros in Berlin. ''So können sie prüfen, inwiefern das, was sie tun, für dieses Thema relevant ist und sie vielleicht einen Beitrag leisten können, die Globalisierung gerechter zu gestalten.'' http://www.gtz.de/de/unternehmen/2383.htm


8. Hamburger Senat will Sozialstandards beachten

Erfolg für Hamburger Eine-Welt-Initiativen: Der Hamburger Senat will zukünftig bei der Vergabe öffentlicher Liefer- und Bauaufträge sicherstellen, dass die Lieferanten die Kernarbeitsnormen der Weltarbeitsorganisation ILO einhalten.
Aus Sicht des Eine Welt Netzwerks Hamburg (EWNW) ist das ein großer Erfolg zivilgesellschaftlichen Engagements in Hamburg. Denn seit langem fordern Hamburger Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen vom Senat, endlich anderen deutschen Kommunen zu folgen und soziale Mindeststandards in den öffentlichen Beschaffungsrichtlinien zu verankern.
http://www.ewnw.de/...


9. Hamburg: Entwicklungspolitischer Wahlcheck 2008

Vor der Bürgerschaftswahl am 24. Februar 2008 befragt das Eine Welt Netzwerk Hamburg KandidatInnen und Parteien zu ihren Zielen und Positionen in Sachen Entwicklungspolitik. Die Antworten stellt das Eine Welt Netzwerk Hamburg Anfang Februar der Öffentlichkeit vor. http://www.ewnw.de/...


10. Gesundheitsversorgung in Afrika: IFC setzt auf Privatwirtschaft

In den meisten Ländern südlich der Sahara ist die Gesundheitsversorgung miserabel. Investitionen bleiben aus, lediglich ein Prozent der weltweiten Ausgaben für Gesundheit fließt in diese Region. Die Weltbank will diesen Missstand jetzt lindern und die Privatwirtschaft stärker einbinden.Das teilte der privatwirtschaftliche Arm der Weltbank, die International Finance Corporation (IFC), Ende Dezember 2007 mit. Anlass war eine von der Bill & Melinda-Gates-Stiftung mitfinanzierte Studie ''The Business of Health in Africa: Partnering with the Private Sector to Improve People’s Lives'' der IFC, die eine enorme Kapitallücke für die Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung in Schwarzafrika prognostiziert. Dem Bericht zufolge liefert der Privatsektor bereits heute rund 50 Prozent aller medizinischen Güter und Dienstleistungen in der Region. Trotzdem könnte die Privatwirtschaft nur ein Teil der Lösung sein. Wolle man zukunftsfähige Gesundheitssysteme entwickeln, müsse eine tragfähige Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Sektor etabliert werden. Die IFC schlägt dazu eine Reihe von Maßnahmen vor.
http://www.ifc.org/...


11. Fortbildung

Neues Pilotprogramm: mit ASA in die Wirtschaft
http://www.asa-programm.de
Das ASA-Programm startet gemeinsam mit dem Collective Leadership Institute (CLI) ab März 2008 einen Pilotzyklus zum Thema Nachhaltigkeit und Kooperation mit der Wirtschaft. Das berufsvorbereitende Qualifizierungsprogramm mit dem Titel ''Young Leaders for Sustainability (YLS)'' richtet sich an Studierende und fördert den Aufbau von Führungskompetenz für Nachhaltigkeit. Im Zentrum der Ausbildung stehen Persönlichkeitsentwicklung, Wissen und Praxis zu Kernthemen der Nachhaltigkeit. Dafür werden eine Reihe von Modulen (inklusive der ASA-Vorbereitungsseminare) durchlaufen und zwei dreimonatige Praktika absolviert – eines bei einem Unternehmen in Deutschland ab April 2008 und eines bei einer Partnerorganisation im Ausland ab Juli 2008. Bewerbungen sind bis 13. Februar 2008 möglich. (Quelle: LHÜ-Info)

Nordlichter - Lernorte für die Zukunft
http://www.anu-hamburg.de/home/Nordlichter.pdf
Themen und Methoden zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
BNE für Hauptschüler? am 14. Feb. im Wasserturm Lüneburg (Niedersachsen). Kann ''Energiesparen'' spannend sein? Das ANUmobil ''Energie & Umwelt'' zeigt es am 6. März in der Naturschutzstation Zippendorf, Schwerin (M-V). ''Vom Konsumenten zum Vertriebschef - Schülerfirmen als Methode der BNE?'' am 10. April im Gymnasium Altona (Hamburg). ''Ökotainment und / oder BNE'' - wie viel Nachhaltigkeit darf`s in der Freizeit sein? am 8. Mai in Bredstedt (Schleswig-Holstein). Anmeldung: Frau Doerffer, Tel. 040 69668210, j.doerffer @ gmx.de.

Entwicklungsländer - Gewinner oder Verlierer der Globalisierung?
http://www.service-eine-welt.de/...
Bonn, 25. - 29.02.08, Forum NRW der Friedrich Ebert Stiftung
Was leistet die internationale Entwicklungszusammenarbeit?
Anmeldung: christiane.woggon @ fes.de

Das Chaos strukturieren - Grundlagen der Moderation
http://www.eine-welt-info.de/...
Ammersbek, 29. Februar - 2. März 2008, Haus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 29

Tagung: MigrantInnen für Nachhaltigkeit gewinnen!
http://www.21-kom.de/index.php?id=kreativwerkstatt
Berlin, 29.2.- 2.3.2008,
Wie können Menschen mit Migrationhintergrund für Anliegen der Nachhaltigkeit gewonnen werden? Ziel der Tagung ist, die Kompetenz der AkteurInnen der Nachhaltigkeitskommunikation zu stärken und sie zu vernetzen. Info: Elisabeth Wegner, Tel. 0511 9245646, elisabeth.wegner @ ecolog-institut.de

Europäische Agrarpolitik fair gestalten
http://brot-fuer-die-welt.de
Berlin, 6. März 2008, Brot für die Welt und Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft
Internationale Tagung: Anforderungen an die aktuelle Reform zur Stärkung bäuerlicher Familienbetriebe weltweit. Anmeldung: C.Callenius @ brot-fuer-die-welt.de

Avanti - Internationale Messe für Jobs, Bildung und Karriere im Ausland
http://www.avanti-info.de
Berlin, 13. + 14. März, Berliner Rathaus, 10178 Berlin.
Die internationale Jobmesse ''avanti!'' findet jährlich im Berliner Rathaus statt. Bereits seit sieben Jahren bildet sie einen Anlaufpunkt für Schüler, Studenten, Absolventen und Young Professionals, die an einer internationalen Karriere interessiert sind. Die vom Europäischen Informationszentrum veranstaltete Messe soll vorrangig jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren die Möglichkeit geben, umfangreiche Informationen über Jobs, Praktika, Aus- und Weiterbildung in Deutschland, Europa und der Welt zu erhalten. (Quelle: LHÜ-Info)

Börse, Aktienmärkte, Wertpapiere – Verstehen und mitreden!
http://www.eine-welt-info.de/...
Ammersbek, 11.-13. April 2008, Haus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 29
Kleines Ökonomietraining

Fundraising für MitarbeiterInnen aus Eine-Welt- und Umweltorganisationen
http://www.franz-hitze-haus.de/info/08-813
Münster, Franz-Hitze-Haus, 5. 8. Mai, 15.-18. Sept., 3.-6. Nov. 2008
Die Ausbildung zum Regionalreferenten mit Zertifizierung vermittelt Grundlagen der Theorie und Praxis des Fundraisings, verbunden insbesondere mit Fragen des Aufbaus und der Entwicklung von Fundraising in Non-Profit-Organisationen. Sie ist zugeschnitten auf Personen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich in Eine-Welt- und Umweltorganisationen tätig sind.

China und Indien - Die neuen globalen Gravitationszentren
http://www.julius-leber-forum.de/veranstaltungen/termine/122386/
Hamburg, 02.-06.06.08, Julius-Leber-Forum, Rathausmarkt 5
Meldungen über China und Indien mit ihren enormen ökonomischen Wachstumsraten sind häufig verknüpft mit Warnungen über die Herausforderungen, die von diesen beiden Ländern für uns ausgehen. Das Seminar zeigt die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Indien und China auf.

Organisationsentwicklung
http://www.eine-welt-info.de/...
Hildesheim, 24. - 28. Juni 2008, Kulturherberge
In einem sich konstant verändernden Umfeld müssen Organisationen flexibel sein und sich den Bedingungen und Bedarfen anpassen. Doch nicht selten tauchen Widerstände auf. Wir reflektieren Veränderungsprozesse, geben Tools zur Überprüfung bestehender Strukturen und erproben Wege zur Motivation von Mitarbeitenden und Freiwilligen.

Schweizerisches Tropeninstitut bietet Kurs zu ''Leben und Arbeiten in Ländern mit extremer Mittelknappheit''
http://www.sti.ch/...
Basel, 15.9. bis 7. 11. 2008, Schweizerisches Tropeninstitut
Der Allgemeine Tropenkurs (ATK) ist ein 8-wöchiger, ganztägiger Kurs, der auf das Leben und Arbeiten in Ländern mit extremer Mittelknappheit vorbereitet. Im allgemeinen Teil werden Kenntnisse über Länder und Menschen in tropischen und subtropischen Gebieten vermittelt. Im zweiten biomedizinisch ausgerichteten Teil werden vor allem gesundheitliche Aspekte des Lebens und Arbeitens in den Tropen und Subtropen behandelt. Ziel ist das Erkennen der Faktoren, die zur Einschätzung des Umfelds bei Langzeitaufenthalten in der Entwicklungszusammenarbeit von Bedeutung sind. Der Kurs richtet sich an Personen aus medizinischen und paramedizinischen Berufsgruppen, Personen aus nicht-medizinischen Berufsgruppen, die im Gesundheitswesen tätig sind und Angehörige von Personen, die in der Entwicklungszusammenarbeit arbeiten.

CrossCulture Praktika – flexibles Instrument zum Ausbau von Dialogfähigkeit und -bereitschaft zwischen den beteiligten Kulturen
http://cms.ifa.de/foerderprogramme/crossculture/
Das CrossCulture Praktikum des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) bietet jungen Berufstätigen, BerufsanfängerInnen und freiwillig Engagierten in nichtstaatlichen Organisationen und Institutionen sowie in den Medien die Möglichkeit, ihre professionellen und internationalen Kompetenzen zu entwickeln, um die Dialogfähigkeit und -bereitschaft zwischen den beteiligten Kulturen auszubauen. Es richtet sich an TeilnehmerInnen aus der islamischen Welt und aus Deutschland. Die Praktikumsdauer beträgt bis zu drei Monate. Die Einsätze werden durch Begleitveranstaltungen, individuelle Besuche und Gesprächstermine ergänzt. Reise- und Aufenthaltskosten der PraktikantInnen werden über das Projekt finanziert.(Quelle: LHÜ-Info)

Lehr- und Lernmaterialien im Portal Bildung für nachhaltige Entwicklung
http://www.bne-portal.de/coremedia/...
Neben der umfangreichen Sammlung von Unterrichtsmaterialien zum Download, die auf dem Portal Globales Lernen zu finden sind, gibt es auf den Portalseiten UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung jetzt auch eine Zusammenstellung ausgewählter Lehr- und Lernmaterialien zur Vermittlung von Bildung für nachhaltige Entwicklung. Eine differenzierte Suche nach Thema, Bildungsbereich, Art des Materials und geografischer Region ermöglicht eine einfache und zielgruppenspezifische Orientierung.


12. Publikationen

Paradigmenwechsel
http://www.inwent.org/ez/articles/063352/index.de.shtml
Die Menschenrechte rücken in den Fokus der deutschen Entwicklungspolitik. Aus Zielgruppen und Bedürftigen werden in der neuen Sicht Anspruchsberechtigte. Staatliche Institutionen sind nicht nur Dienstleister, sondern auch Pflichten­träger. Die neue Perspektive hat bereits Folgen in der Praxis. Artikel aus E + Z 01/2008

Entwicklung als Risikominimierung
ÖFSE-Paper über die Sicherheitsdiskurse in der Europäischen Entwicklungspolitik
http://www.oefse.at/...
Sicherheit und Entwicklung sind auf eine sehr nahe liegende Art und Weise miteinander verknüpft: Ohne ein Mindestmaß an Sicherheit kann Entwicklung nicht stattfinden; Entwicklung selbst ist ein wesentlicher Beitrag zur Herstellung und zum Erhalt von Sicherheit in einem umfassenden Sinn. Das ÖFSE-Working Pater von Clemens Six interpretiert die zunehmende ''Versicherheitlichung'' von Entwicklung und die ''developmentalisation'' von Sicherheit als einen Paradigmenwechsel in der politischen Ausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit.

Studie zur Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit
http://dokumente.linksfraktion.net/pdfmdb/7796242967.pdf
Die Ende 2007 erschienene Studie ''Mit Sicherheit keine Entwicklung! – Die Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit'' wurde im Auftrag der Bundestagsfraktion die Linke von dem Politikwissenschaftler Jürgen Wagner erstellt. Sie beschäftigt sich mit einem entwicklungspolitischen Prioritätenwechsel hin zur ''Versicherheitlichung'' (securitization). Diese Entwicklung soll in der Studie in ihren verschiedenen - ideologischen, interessengeleiteten, strukturellen und praktischen - Dimensionen für Deutschland und die Europäische Union untersucht und kritisch auf ihre Auswirkungen für die Entwicklungshilfe als Instrument zur Armutsbekämpfung überprüft werden.

Geschichten-Handbuch für die EZ: ''Brücken bauen mit narrativen Methoden''
http://www.deza.ch/ressources/resource_de_155620.pdf
Mit Geschichten kann man leicht Gefühle und analytisches Verständnis gleichzeitig ansprechen und dadurch Erkenntnisse ermöglichen. Das von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in der Schweiz herausgegebene Handbuch ''Brücken bauen mit narrativen Methoden'' soll Fähigkeiten und Vertrauen zum Erzählen von Geschichten schaffen. Es kann hilfreich sein bei der Entwicklung komplexerer Methoden und Programme im Bereich von Wissensaustausch, Organisationsentwicklung und Kommunikation. Außer Instrumenten und Vorgehensvorlagen, die dazu beitragen sollen, sich Erfahrungen wieder in Erinnerung zu rufen und dem inneren Auge zuzuführen, enthält das Handbuch Strukturierungsvorschläge, wie Geschichten interessant und nachvollziehbar gestaltet werden.

Peace and Conflict Assessment (PCA)
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/07-1526.pdf
Ein methodischer Rahmen zur konflikt- und friedensbezogenen Ausrichtung von EZ-Maßnahmen. Die Friedens und Konfliktsensibilitätsprüfung (Peace and Conflict Assessment (PCA) kann je nach Ausgangssituation auf Länder- und/oder Vorhabenebene durchgeführt werden.

Remittances aus Deutschland und ihre Wege in die Herkunftsländer der Migranten
Eine Studie zu fünf ausgewählten Ländern.
http://www2.gtz.de/dokumente/bib/07-1382.pdf
Immer mehr Menschen verlassen ihre Heimat in der Hoffnung auf mehr Sicherheit und Wohlstand. Die meisten Migranten sichern durch Geldsendungen den Lebensunterhalt ihrer Familien im Herkunftsland. Ziel der Studie, die die Frankfurt School of Finance & Management für die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit durchgeführt hat, war es zu prüfen, ob Geldtransfers auch aus Deutschland teuer sind und welche Gründe dies hat. Analysiert werden beispielhaft fünf Sendekorridore, das heißt Sendewege aus Deutschland hinaus in fünf Länder (Albanien, Ghana, Marokko, Serbien und Montenegro und Vietnam). In diesen wurden Finanzinstitutionen und Migranten befragt und die Konditionen für Geldtransfers untersucht.

Broschüre ''hamburg entwickeln!''
http://www.ewnw.de/...
Der Arbeitskreis »Entwicklungspolitik in Hamburg« im Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. (EWNW) präsentiert in der Broschüre ''hamburg entwickeln!'' neun Themen, die in seinen Augen Entwicklungspolitik als Querschnittsaufgabe für die Stadt Hamburg besonders gut beleuchten: u.a. Internationale Zusammenarbeit, Rüstung, Wirtschaft und Handel, Postkolonialismus, entwicklungspolitische Bildung, Wissenschaft, Migration. Und er wirft Licht auf das große Engagement und Potenzial entwicklungspolitischer Vereine und Initiativen in der Hansestadt.

Exportförderzonen als Entwicklungsmotor?
http://www.venro.org/...
Erfahrungen aus der Bekleidungsindustrie in Choloma, Honduras.
Das zweite Heft der Reihe ''2015 auf dem Campus'' geht der Frage nach, inwieweit transnationale Unternehmen in honduranischen Exportförderzonen einen Beitrag zu Entwicklung und Armutsreduzierung der Region leisten können. Anhand von empirischen Untersuchungen stellt der Autor die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in den Bekleidungsfabriken dar und kommt zu dem Ergebnis, dass sich die sozio-ökonomische Situation der ArbeitnehmerInnen insbesondere durch die öffentlichkeitswirksame Arbeit von Nichtregierungsorganisationen verbessert hat. Um ein breitenwirksames Wirtschaftswachstum und einen Rückgang der Armut in Honduras zu erreichen, sei jedoch eine nationale Strategie erforderlich, die im Dialog mit der Privatwirtschaft Arbeitnehmerrechte, die Gleichstellung der Geschlechter, Ausbildungskonzepte und eine stärkere Anbindung an die nationale Wirtschaft fördert.

Weltwirtschaftliche Schwerpunktverschiebung nach Asien?
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
GIGA Focus Global 2/2008 von Joachim Betz

Kenia: Wahlen und die Eskalation der Gewalt
http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
GIGA Focus Afrika 1/2008 von Axel Harneit-Sievers

Nigeria als regionale Ordnungsmacht in Westafrika
http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_studie.php?id=8687
SWP-Studie 2008/S 02 von Heinrich Bergstresser und Denis M. Tull


13. Webseiten des Monats

Finanzratgeber für entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit
http://www.agl-einewelt.de/mmm1.php
Der Finanzratgeber ''mehr möglich machen'' der agl ist ein nützliches Nachschlagewerk für Eine-Welt-Initiativen, Gruppen und NRO. Der Ratgeber liegt als Datenbank-Version zur eigenständigen Suche nach Bundesländern, Fördergebern und Förderinhalten vor. Hier erhalten Sie Adressen von Fördergebern und Förderinstitutionen – bundesweit und in den einzelnen Bundesländern sowie deren Förderkriterien und -voraussetzungen. Aufgeführt sind u.a. Adressen von Fördergebern und Förderinstitutionen – bundesweit und in den einzelnen Bundesländern, deren Förderkriterien und –voraussetzungen sowie praktische Tipps zum Abfassen eines Antrags und Beiträge zu den Themen bürgerschaftliches Engagement und Bürgerstiftungen.

Portal Globales Lernen: Kommentierte Links zu über 80 thematischen Schlagworten
http://www.globaleslernen.de/...
Von ''A'' wie Armut bis ''W'' wie Weltwirtschaft: Auf dem Portal Globales Lernen kann man nun zu über 80 thematischen Schlagworten gezielte Online-Recherchen unternehmen. Kommentierte Linklisten verweisen auf interessante Websites, Dokumente und Materialien zu einem bestimmten Thema und erleichtern Ihnen so das Zusammentragen von Informationen z.B. für die Unterrichtsvorbereitung. In Kürze wird das Angebot nochmals durch eine Ländersuche erweitert.

DATA - Debt, AIDS, Trade, Afrika
http://www.data.org
Die Lobbyorganisation DATA (Debt, AIDS, Trade, Afrika), die sich für mehr Unterstützung für Afrika einsetzt, erklärte, der Kampf gegen extreme Armut sei kein Schönwetterthema. ''Er muss auch in schwierigen Zeiten geführt werden – zumal wir ihn gewinnen können'', so DATA Geschäftsführer Jamie Drummond. Auch Rockmusiker Bono und Friedensnobelpreisträger Al Gore redeten den Teilnehmenden des Weltwirtschaftsforums ins Gewissen: Während Gore einen stärkeren Einsatz gegen den Klimawandel forderte, mahnte Bono die Einhaltung der versprochenen Hilfszusagen für die ärmeren Länder an. Auf dem G8-Gipfel im schottischen Gleneagles hätten die Staatschef jährlich 50 Milliarden US-Dollar für die ärmsten Ländern zugesagt, bisher sei aber nur die Hälfte gezahlt worden, so der bekannte Musiker. Bono und Al Gore kündigten eine engere Zusammenarbeit an, um der Debatte um Klimaschutz und Entwicklungshilfe neuen Schwung zu geben.

Portal Globales Lernen
http://www.globaleslernen.de
Das zentrale Internetportal zum Globalen Lernen bietet einen elektronischen Newsletter an, der monatlich mit wechselnden Schwerpunktthemen übersichtlich und kompakt über ''Globales Lernen online'' informiert. Er enthält Nachrichten, aktuelle Meldungen, Hinweise auf Veranstaltungen, Lernmaterialien und weitere Internet-Ressourcen zur entwicklungsbezogenen Bildung. Der Newsletter lässt sich bequem über die Startseite des Portals abonnieren: http://www.ewik.de/coremedia/generator/ewik/de/Newsletter/Service/Anmelden.html

swisspeace Afghanistan Webseite
http://www.swisspeace.ch/...
Seit dem Fall des Taliban-Regimes 2001 haben zahlreiche Akteure, darunter Schweizer Regierung und Nichtregierungsorganisationen, friedensfördernde Aktivitäten im Land unternommen. KOFF bietet auf seiner neuen Afghanistan Webseite eine Fülle nützlicher Links zu Akteuren, offiziellen Dokumenten der afghanischen Regierung sowie historische und politische Hintergrundinformationen. Auch Kartenmaterial und Forschungsergebnisse zu diesem KOFF-Schwerpunktland sind abrufbar.

Fremd – vertraut in Bonn. Menschen erzählen.
http://www.fremd-vertraut.de
Fremd-vertraut in Bonn ist eine gemeinsame Initiative vom General-Anzeiger Bonn, der GTZ und dem Internationalen Frauenzentrum Bonn mit Unterstützung der Stadt Bonn, der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, der MediaCompany Berlin, Büro Bonn und dem Verein der Ausländischen Presse in Deutschland e. V. Medienpartner ist WDR 5.

German Toilet Organization
http://www.germantoilet.org
Die ''German Toilet Organization e. V.'' (GTO) ist ein gemeinnütziger Verein, der im Oktober 2005 in Berlin gegründet wurde. Die GTO ist ein Netzwerk von Menschen, die Erfahrungen und Ideen aus unterschiedlichen Fachrichtungen einbringen, um an gemeinsamen Zielen zu arbeiten. Die GTO unterhält eine Geschäftsstelle im ''Haus der Demokratie und Menschenrechte'' in Berlin, Prenzlauer Berg.


14. Veranstaltungen

Ruanda und der Ostkongo: Der ungelöste Konflikt am Kivusee
Preview des Dokumentarfilms ''Schlafende Monster''
http://www.giga-hamburg.de
Hamburg, 20.02.2008, 18:00, GIGA, Neuer Jungfernstieg 21 Raum 519
GIGA Forum in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS). Filmvorführung und Diskussion mit: Dr. Gerd Hankel (HIS), Markus C. M. Schmidt (Regisseur), Prof. Dr. Rolf Hofmeier (GIGA), Alexander Stroh (GIGA)

Wenn Sie kostenlos über weitere Online-Publikationen, Veranstaltungen und Vorträge des GIGA informiert werden möchten, können Sie sich hier in die Mailingliste eintragen: http://www.giga-hamburg.de/mailinglist

Gesprächskreis ''Wirtschaft mit Zukunft'': Internationale Finanzmärkte
http://www.haus-am-schueberg.de
Hamburg, 25. Februar 2008, 19h, Kirchenkreise Stormarn, Rockenhof 1
Info: UmweltHaus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 29, 22949 Ammersbek, Tel.: 040/6051014, Fax: 040/6052538, schoenberger @ haus-am-schueberg.de

The Responsibility to Protect: The UN Role
http://www.dgvn-hamburg.de/Veranstaltungen.php
Hamburg, 27. Februar 2008, 18h45, Edmund-Siemers-Allee 1 Raum 221
Im Dezember 2007 wurde Professor Edward C. Luck von VN-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Sonderberater für die ''Responsibility to Protect'' berufen. Auf seiner ersten Auslandsreise in dieser Funktion gibt er Auskunft über seine Vorstellungen zur Umsetzung seines Mandats und stellt sich der Diskussion.

ITB - Internationale Tourismusbörse Berlin
www.itb-berlin.de
Berlin, 5. bis 9. März 2008, Messe,
Die ITB ist die weltweit wichtigste Reisemesse und dient der Tourismusindustrie als aktuelles Forum. Sie hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend auch zu einem Marktplatz für nachhaltigen Tourismus entwickelt. In Halle 4.1 an Stand 202 informiert der DED zusammen mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) und InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung über seine Beratungsleistungen und die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft.

Hamburger Ostermarsch 2008 am 24. März
http://freenet-homepage.de/hamburgerforum/8_OM-Aufruf_u.pdf
Kriege beenden! Abrüstung statt Sozialabbau! Für eine Friedensstadt Hamburg!

Stiftungstag 2008 ''Biete Wandel - Suche Geld''
http://www.stiftungstag2008.de
Frankfurt am Main, 11. + 12. April,
Unter dem Motto ''Mit Stiftungen gesellschaftlichen Wandel gestalten'' findet hier ein Treffen bundesweiter progressiver Stiftungen statt. Auch die Germanwatch-nahe Stiftung Zukunftsfähigkeit wird sich dort zusammen mit der Bewegungsstiftung und vielen anderen vorstellen.

Werner-Schuster-Symposium: ''Alle gegen jeden - jeder gegen Alle''
Bonn, Fr. 18.04.2008, 14-17 Uhr, DGSV, Kaiserstraße 221
Der (fast) vergessene Konflikt in der Region der Großen Seen in Zentralafrika

Vietnam Takes Off (Vietnam im Aufbruch)
http://www.aai.uni-hamburg.de/euroviet/
Hamburg, 6-8 June 2008
Sixth EUROVIET Conference at the University of Hamburg

Aktionstage: Bildung für nachhaltige Entwicklung 2008
http://www.bne-portal.de
Für den Erfolg der UN-Dekade ''Bildung für nachhaltige Entwicklung'' ist es entscheidend, die vielfältigen Beiträge zur Bildung für nachhaltige Entwicklung für die breite Öffentlichkeit sichtbar und erlebbar zu machen. Das Nationalkomitee für die UN-Dekade schlägt daher vor, vom 19. bis 28. September 2008 bundesweite Aktionstage Bildung für nachhaltige Entwicklung durchzuführen. Der Vorsitzende des Nationalkomitees Prof. Dr. Gerhard de Haan ruft dazu auf, sich mit einem eigenen Beitrag an den Aktionstagen zu beteiligen.

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie hier:
http://www.eine-welt-info.de/veranstaltungen/index.html
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Duenbostel_J/termin3w.htm
http://www.service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html
http://www.wusgermany.de/index.php?id=126&L=
http://www.uport-hh.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender
http://www.3wfhannover.de
http://www.giga-hamburg.de/giga-forum


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